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  • Sansibar Reisetipps: die schönsten Trauminseln im Indischen Ozean

    Sansibar Reisetipps für alle, die von endlosen Traumstränden zum Seele baumeln lassen träumen: magischer Korallensand, türkisblaues Wasser, Riffe. Daneben malerische Fischerdörfer und das geschichtsträchtige UNESCO-Welterbe Stone Town, das von Sultanen und Eroberern erzählt. zVg. Sansibar Reisetipps: die Gewürzinsel vor Tansanias Küste Allein der klangvolle Name Sansibar lässt einen träumen vom tropischen Paradies. Doch warum nur davon träumen? Viel beglückender ist es: einfach hinfliegen. 40 Kilometer vor Tansanias Küste erstrahlt der Sansibar-Archipel mit Unguja, Pemba und vielen kleinen Atollen in voller Schönheit. Wenn man von Sansibar spricht, ist die Hauptinsel Unguja gemeint. Auf der exotischen Gewürzinsel dreht sich glücklicherweise nicht alles um Tourismus, vielmehr hat sie ein starkes Eigenleben. Der Charme Sansibars liegt auch darin, dass es noch Orte gibt, die entdeckt werden wollen. Manchmal hat man das Gefühl, die Uhr sei stehen geblieben. Allerorts weht einem die Gelassenheit der afrikanischen Kultur entgegen: «Hakuna Matata» (frei übersetzt: Alles kein Problem. Relax! auf Swahili). Paradiesische Strände und Korallenriffe Dem Rauschen des glitzernden Ozeans in der Hängematte lauschen ... einen frischen Mangosaft in der Hand, der Kellner im Resort ruft fröhlich «Pole Pole» — langsam, immer mit der Ruhe. Im Hintergrund raschelt leise der Wind durch die sattgrünen Kokospalmblätter. Feinster, blendend weisser Sand, wohin das Auge schweift, Palmen und wogende Fischerboote. Das Abschalten vom Alltag gelingt wie von Zauberhand, augenblicklich stellt sich Urlaubsfeeling ein. Zwischen Juli und September bzw. Dezember und Februar ist die beste Reisezeit, die Wassertemperatur beträgt durchschnittlich 24 bis 27 Grad. Sansibar erfüllt jedes Klischee von Traumstränden. Wie aus dem Bilderbuch sind sie an der Ostküste, zum Beispiel Kiwengwa, Paje (auch Hotspot für Kitesurfer) oder Jambiani, im Norden lockt der vielleicht Schönste, der Nungwi Beach. Luxuriöse Resorts, im traditionellen Stil gebaut, oder auch einfache Gästehäuser finden sich wie auf einer Perlenkette aufgefädelt entlang der Küste. Viele Küstenlinien sind kaum touristisch erschlossen, sodass man kilometerlang alleine, nur Hand in Hand mit dem Wellengeplätscher, spazieren kann, hier und dort ein Fischerdorf. In Kizimkazi, im Süden in Küstennähe, tummeln sich gerne Delfinschwärme, während im Nordosten Mnemba Island, ein unberührtes Atoll und Naturschutzgebiet, zu einem unvergesslichen Unterwasserabenteuer lädt: Das Riff ist ein atemberaubendes Schnorchelgebiet — ein Halbtages-Bootsauflug lässt sich im Hotel leicht organisieren. zVg. Wo der Pfeffer wächst Seit dem 19. Jahrhundert trägt Sansibar den Spitznamen «Gewürzinsel» — kein Wunder, hat sie doch durch den Gewürzhandel in alle Welt damals immensen Reichtum erlangt. Eine geführte «Spice Tour» ist eine wunderbare Entdeckungsreise in die Welt der Gewürze. Auf den Farmen, beim Gang durch die duftenden Plantagen wird man unmittelbarer Zeuge, wie Pfeffer, Vanille, Chili, Zimt, Ingwer, Safran, Muskat, Kardamom, Kakao, Kaffee und der Exportschlager Nelken wachsen. Auch das Essen wird mit den heimischen Gewürzen köstlich verfeinert. zVg. Das UNESCO-Weltkulturerbe Stone Town Die ersten oder letzten Urlaubstage bieten sich an, im historischen Teil von Zanzibar Town zu verbringen, in Stone Town, dem Herzen von Sansibar. Die Multikultistadt, deren Häuser grösstenteils aus Korallenstein sind, ist voller Kontraste, höchst interessant, nicht aufpoliert. In dem lebendigen Gassenlabyrinth verirrt man sich leicht, bunte Läden reihen sich aneinander, die bröckelnden Mauern der Sultanspaläste und indischen Handelshäuser erinnern an den Glanz vergangener Tage. Noch bis vor rund 110 Jahren florierte in Sansibar der Sklavenhandel. Unbedingt sehenswert: der bekannte quirlige Darajani-Markt (Obst, Gemüse, Fisch), die alte Fes­t­ung, das «House of Wonder», der allabendliche Forodhani-Food-Markt am Wasser mit dem Geruch von Gegrilltem, die kunstvoll geschnitzten Türen ... «Karibu Sansibar!» Text: Karin Breyer zVg.

  • Cocktailbars in Basel: die besten Sommerdrinks der Stadt

    Cocktailbars in Basel sorgen auch fernab der Ferien für Urlaubsfeeling: Katharina zeigt eine Auswahl der besten Sommer-Cocktails und besten Bars. MP's Bistro & Bar im Mövenpick Hotel Das Mövenpick eröffnet eine Terrassenbar, die in Basel schon lange gefehlt hat. Hier können Sie einen Nachmittag oder Abend mit viel Style und Coolness verbringen. Barchef Amir Mahmoudieh verwöhnt seine Gäste mit besonderen Cocktailkreationen. Für uns mixte er einen Sommerdrink aus «Malfy Pink Grapefruit Italian Gin» und «G and V Fruit & Spice Liqueur von The Seventh Sense», der mit «Swiss Mountain Spring Salty Grapefruit» aufgegossen wird. Angels' Share Cocktailbar Basel In nur wenigen Jahren hat sich das Basler Angels' Share einen hervorragenden Ruf erarbeitet und wurde bereits mehrfach zur besten Bar der Schweiz gekürt. Das Wissen über die Vielfalt der Spirituosen des Teams um Roger Grüter und Christoph Stamm ist fast unerschöpflich. Der erfrischende Cocktail auf Basis von Yuzu, einer asiatischen Limettenart, enthält «Roku The Japanese Craft Gin», «Choya Yuzu Likör», «Yuzu Kosho Cordial» und ein paar Tropfen Salzlösung, um den Geschmack zu unterstützen. Schmeckt unheimlich raffiniert! Bar Les Trois Rois Wer nach Basel kommt und durch die City schlendert, kommt nicht an dem bekannten 5-Sterne-Hotel vorbei. Der Sommerdrink von Barmann Edvardas Pikčiūnas lässt einen gedanklich über eine kühle Waldlichtung schweben. Er benötigt nur wenige Zutaten: einen «Riesling Verjus von Koegler», «Wald Rauch alkoholfreies Destillat von Edition Dunkel», etwas Minze und «Organic Mate by Red Bull». Wer Lust auf mehr hat, kann sich zu einer Bar Mixing Class – shak-it anmelden. Der Alchemist Das Restaurant mit dem legendären «Lällekönig» erwachte vor Kurzem zu neuem Leben. Hier ist alles etwas anders, auch die Drinks. Fast alle Zutaten werden selbst hergestellt. Experimentell, einzigartig und emotional: Dies beschreibt nicht nur das Restaurant, sondern auch den Cocktail, den Ihnen Barmann Oliver mixt. Die Zutaten sind Apfelbrand, Eukalyptusvodka, Limette und ein «Radislisirup». Einen speziellen Fun-Faktor bietet an der Bar ein Würfel, mit dem man seinen Cocktail selbst zusammenwürfeln kann. Hier gehts zum Video: Link Text und Video: Katharina E. Haller

  • Apéro für die Gartenparty: Gourmet-Tipps für Drinks und Gewürze

    Apéro für die Gartenparty beginnt mit der richtigen Auswahl an Drinks und Gewürzen. Mit folgenden Leckereien verzaubern Sie Ihre Gäste im Nu. zVg: Giselle Der Apéro für die Gartenparty startet mit Giselle Der Apéritif aus Quitte, Ingwer und Limette – eine Kombination aus Frische, Bitterness und knackiger Säure. Zu 100 Prozent natürlich und in der Schweiz hergestellt. Mit Champagner auf Eis, im Bier, als Cocktailgrundlage oder als Shot – Giselle ist der Apéritif Naturel. Giselle gibt es auch als alkoholfreie Variante. Diese wurde mit dem selbstgebrauten Enzianextrakt kombiniert und ist der absolute Erfrischer. Mein Tipp: Ein Teil Giselle, ein Teil Mineralwasser, zwei Teile Champagner Laurent-Perrier brut, Minzblätter, Eiswürfel. Bio-Erfrischungsgetränke für heisse Gartenpartytage Genau das Richtige für den Pool. Entdecken Sie die neue Generation von Bio-Erfrischungsgetränken des Labels Fresh Drink aus dem Kanton Zürich in Fällanden. Die prickelnden Limos in den Sorten Zitrone, Ingwer und Rhabarber sind zu 100 Prozent biologisch und vegan. zVg: Fresh Drink zVg: Fresh Drink zVg: Fresh Drink Laurent-Perrier «Cuveé Rosé»: Champagner für besondere Momente Champagner war schon immer ein Synonym für Leidenschaft. Daher präsentiert sich die Cuveé Rosé von Laurent-Perrier in einem eleganten Kleid voller Schmetterlinge. Der Schmetterling steht als Symbol sowohl für Freiheit als auch für die unberührte Natur. Der Rosé-Champagner, der aus 100 Prozent Pinot Noir kreiert wurde, gehört dank einer feinsinnigen Mazerationszeit der Trauben zu einem der absoluten Spitzenprodukte der Champagne. Die elegante Robe der Flasche ist wiederverwendbar. zVg: Laurent-Perrier Gourmetgewürz «Braten & Grill» für die Grillsaison Würzen Sie Ihre Gartenparty mit den Mischungen von Gurinder aus Rothenhausen Thurgau und verzaubern Sie Ihre Gäste mit einer fantasievollen und individuellen Kochkunst. Diese Gewürzmischungen bestehen aus natürlichen Zutaten ohne Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe, künstliche Farbstoffe oder künstlich hergestellte Aromen. Die Mischung «Braten & Grill» macht jedes Grillgericht zu einem Schmaus. Text: Katharina E. Haller zVg: Gurinder

  • Schaumweine erklärt (Workshop-Einladung, archiviert)

    Workshop: Mittwoch, 7. Juni 2023 von 18.00-20.00 Schaumwein oder Perlwein? Sekt, Champagner, Cava, Frizzante, Spumante oder Prosecco ... Kein Problem, wenn Sie bei diesen Begriffen noch nicht ganz sattelfest sind. Unsere Gourmet-Redaktorin Katharina Haller erklärt Ihnen in diesem Workshop die Unterschiede, damit Sie das nächste Mal gekonnt mitreden können. Mehr Informationen zum Workshop und die Anmeldung finden Sie hier: Workshop Schaumweine @champagnelady_keh @vin_en_vogue

  • Schaumweine erklärt (Workshop-Einladung, archiviert)

    Workshop: Mittwoch, 19. April 2023 von 18.00-20.00 Schaumwein oder Perlwein? Sekt, Champagner, Cava, Frizzante, Spumante oder Prosecco ... Kein Problem, wenn Sie bei diesen Begriffen noch nicht ganz sattelfest sind. Unsere Gourmet-Redaktorin Katharina Haller erklärt Ihnen in diesem Workshop die Unterschiede, damit Sie das nächste Mal gekonnt mitreden können. Mehr Informationen zum Workshop und die Anmeldung finden Sie hier: Workshop Schaumweine @champagnelady_keh @vin_en_vogue

  • Grand Siècle N° 25: Die Kreation des idealen Jahrgangs

    Bei Laurent-Perrier sind sie überzeugt, dass man durch die Assemblage etwas schaffen kann, was die Natur nie geben wird: nämlich das perfekte Weinjahr. zVg. Grand Siècle / Laurent-Perrier Grand Siècle N° 25: Assemblage aus drei aussergewöhnlichen Jahrgängen Ein Jahrgang in der Champagne steht im Allgemeinen für hervorragende Qualität und ist die Basis vieler Prestige-Cuvées. Bei Laurent-Perrier dagegen sind sie davon überzeugt, dass man durch die Assemblage etwas schaffen kann, was die Natur nie geben wird: nämlich das perfekte Weinjahr. Das perfekte Weinjahr verkörpert bei Laurent-Perrier einen grossen Champagner, der eine tief gehende Intensität und aromatische Komplexität entwickelt und doch seine Frische und Säure über die Zeit erhält. Aus dieser Idee entstand 1959 die Prestige-Cuvée Grand Siècle. Zur Erschaffung dieses besonderen Wein, stützt sich Laurent-Perrier auf die Eigenschaften der grossen Weinjahre der Champagne: Frische, Struktur und Finesse. Die Iteration N° 25 besteht aus den Jahrgängen 2008 (65%), 2007 (25%), 2006 (10%) •2008: Dominanz von Struktur durch hochwertige Chardonnay-Trauben und Pinot Noir, der einen aussergewöhnlich aromatischen Reichtum aufweist. • 2007: Dominanz von Frische durch die komplexen Aromen von weissem Obst und Zitrusfrüchten des Chardonnay und den Noten gelber Früchte des Pinot Noir. • 2006: Dominanz von Finesse durch die reichen und komplexen Noten des Chardonnay und den Aromen roter Früchte des Pinot Noir. • Rebsorten: Chardonnay 60% Pinot Noir 40%. • Crus: Auswahl aus 9 der 17 Grands Crus. Chardonnay: Avize, Cramant, Oger, Le Mesnil-sur-Oger. Pinot Noir: Ambonnay, Bouzy, Verzy, Tours-sur-Marne, Mailly. • Reifezeit: 12 Jahre auf der Hefe. • Dosage: 7 Gramm pro Liter. BaslerIN-Redaktorin und Sommeliere Katharina E. Haller zVg: Grand Siècle / Laurent-Perrier

  • Bottega-Weine: Made in Italy erobern die Welt

    Die Bottega-Gruppe ist seit vier Generationen ein erfolgreiches Familienunternehmen, das typisch italienische Qualitätsweine, Grappa und Liköre produziert und auf dem Weltmarkt vertreibt. zVg: Bottega Bottega: Prosecco und Weine made in Italy Das Angebot an Bottega-Weinen umfasst Prosecco, darunter den bekannten Bottega Gold, und weitere charaktervolle Schaumweine. Auf zwei eigenen Weingütern in den Anbaugebieten Valpolicella und Montalcino erzeugt das Unternehmen Amarone, Ripasso, Brunello di Montalcino und andere grosse Rotweine. Abgerundet wird das Angebot durch die Linie Creams & Liquors, die ein umfangreiches Sortiment an Fruchtlikören und -cremes beinhaltet, darunter Limoncino, Gianduia und Pistacchio. Mit dem Ziel, Menschen unterschiedlichster Kulturen Freude und Genuss zu bringen, werden die Produkte in mehr als 150 Ländern vermarktet. Der Name Bottega steht für Qualität und Authentizität italienischen Geschmacks, für Design als Ausdruck des hohen ästhetischen Wertes von «Made in Italy» und für soziale Verantwortung gegenüber der Umwelt und der Gesellschaft. Die Weinberge, die das Unternehmen umgeben, werden nach den Prinzipien der biologischen Landwirtschaft angebaut. Die Wartung und Ernte der Weinrebe wird bis heute manuell getätigt. Leidenschaftliche Önologen verschiedener Generationen sorgen für die hohe Qualität der Weine. Weitere Informationen auf www.bottegaspa.com zVg: Bottega zVg: Bottega zVg: Bottega zVg: Bottega zVg: Bottega zVg: Bottega

  • AMBER Bar Basel: A New Cocktail Spot in Town

    The AMBER bar boasts a contemporary atmosphere with a unique rooftop terrace overlooking Basel. zVg: AMBER Bar AMBER Bar Basel: A New Cocktail Spot in Kleinbasel As from Mid July there is a new bar in town. Located in the Southern tower of the recently refubished Kaserne House in Klein Basel, the AMBER bar has a contemporary atmophere with a a unique roof terrace overlooking Basel. It offers a wide selection of cocktails, spirits, beers and wines from all over the world. If you can't decide, AMBER bartenders can also surprise you with their own creations. If you like summer drinks, go for the Lillet Rosé and enjoy the magnificent view. They plan to have live music events in the near future. Open from Wednesday - Sunday from 5pm. Kasernenhof 6, 4057 Basel Text: Connie Radavero zVg: AMBER Bar zVg: AMBER Bar zVg: AMBER Bar

  • Nachhaltiges Leder: zwischen Tradition und veganen Alternativen

    Nachhaltiges Leder beschäftigt die Modewelt seit jeher: Leder ist und war schon immer fester Bestandteil modischer Kreationen. Zukünftig wird sich die ethische Haltung dazu ändern, nicht aber die Tatsache, dass es in der Mainstream-Etage bleibt, wenngleich in entschleunigter Form. zVg. Nachhaltiges Leder zwischen Tradition und veganen Alternativen Die Industrie ist bestrebt Alternativen zu finden, um die Fleischindustrie und deren negativen Folgen zu entlasten. Aber auch vegane Schuhe werden als Naturretter angepriesen und sind dann paradoxerweise aus genau dem Material, welches zum schwarzen Schaf mutiert ist, nämlich Plastik. Wie genau Planet Erde gerettet werden soll, ob mit Apfelleder, Kaktusleder oder Ananasleder, oder ob dann doch pflanzliche Gerbung und tadellose Tierhaltung, das Rennen machen wird, steht noch in den Sternen. Es ist ein Teufelskreis, der nicht einfache und doch dringende ideologische Auseinandersetzung und fachkundiges Wissen abverlangt. Ob Leder, welches einen hohen Co2-Ausstoss mit sich bringt und die Öko-Bilanz nicht wirklich glänzen lässt dafür aber sehr langlebig, biologisch abbaubar und qualitativ hochwertig oder Vegan mit erdölbasiertem Kunstleder dafür aber kostengünstiger und tierfreundlich, in beiden Lagern sind die Hausaufgaben noch nicht erledigt. Das Feuer für eine klimaneutralere Welt ist bei uns allen entfacht, doch gilt auch hier die Devise unsere Zukunft nicht zu radikalisieren. Was nützen uns Pariser Abkommen, wenn sie nicht eingehalten werden, was nützen uns voreilige politische Ziele, welche prädestiniert sind, zu scheitern um sie dann mit einem gewissenlosen «wir konnten es vorher nicht wissen» unter den Teppich zu kehren. Es gibt viele Wege die nach Rom führen. Darum möchte ich euch zwei Labels vorstellen, die auf dem beste Weg sind, sowohl mit Leder als auch mit Kunstleder Geschichte zu schreiben. Die Ledermanufaktur von Miriam de Caro Die Ledermanufaktur von Miriam de Caro ist das Basler Mekka für Lederträume nach Mass. Nebst ihren Dauerbrennern entwirft sie auch personalisierte Produkte aus Leder. Vor allem aber geht ihr Herz auf, wenn sie für Ihre Kundinnen, welche sich an eine Tasche gewöhnt haben, «in der das ganze Zuhause in Miniformat mitgetragen wird», so Miriam, zu rekonstruieren oder gar neu zu entwerfen. Viele Labels setzen auf Schnelllebigkeit und Massenproduktion, dafür opfern sie sogar ihre Bestseller. Hier setzt Miriam de Caro an. Sie ist Feuer und Flamme, wenn sie Produkte aus Leder reparieren kann und diese zu neuem Leben erweckt. Sie benützt Leder, welches mehrheitlich pflanzlich gegerbt wird, Leder welches in Europa zubereitet wird um die Transportwege so kurz wie möglich zu halten. Ob Sandalen oder Lederhandschuhe, in ihrem Atelier ist alles denkbar. Ihre Ledermanufaktur hat Hochkonjunktur, denn die Kunden schätzen, zu wissen woher das Leder kommt, wie es verarbeitet wurde und können sich so auf eine lebenslange Lieblingstasche freuen. Weg von der Massenproduktion, hin zum Unikat. www.de-caro.ch zVg: Ledermanufaktur Miriam de Caro GNL – die Geschichte vom Schuh, der ganzheitlich denkt Es begann harmlos mit der Suche nach einem optimalen Schuhwerk für Rücken- und Gelenkgeplagte Kunden. Dass sich damit ein Schweizer Diplom-Ingenieur der ETH auseinander setzte, war fast schon ein Garant für die bilderbuchähnliche Erfolgsgeschichte von GNL. Eine Schuhsohle die gleitet und so für optimale Dämpfung sorgt. Mit stetiger Weiterentwicklung sowohl in Funktionalität wie auch Innovation und Fortschritt, haben sie nun in ihrer Kollektion auch ein veganes Sortiment. Mit ihrem Re-Sole-Programm und der Verwendung von recycelten Materialen, sind sie schon voll auf Kurs. Für die neue vegane Kollektion wurde lang und schritt für schritt getüftelt, bis der Cocktail aus recyceltem Nylon, recyceltem Pet und Maisabfällen kreiert war. Der Schuh ist nebst der Nachhaltigkeit, revolutionär, da die Einlegesohle aus algenbasiertem EVA besteht, eines der besten stossdämpfenden Materialien auf dem heutigen Markt. Der Schuh, der durch und durch mit gutem Gewissen getragen werden darf und nebenbei unsere Gelenke schont. Ein Schuh, der mit dir gehen will. www.gnlfootwear.com Text: Vanessa del Moral zVg: GNL Footwear zVg: GNL Footwear

  • Blazer kombinieren: der vielseitige Klassiker für jeden Look

    Der Blazer gehört in diesem Jahr zu den Trend-Teilen, an denen modebewusste Frauen nicht vorbeikommen: ein echter Alleskönner, der sich für jede Gelegenheit eignet und sich auf vielfältige Weise kombinieren lässt. Foto: Pexels Ein Kleidungsstück für jede Frau Der Blazer ist nicht nur unheimlich vielfältig, er steht auch Frauen mit unterschiedlichen Figurtypen. Curvy Models und Stars mit weiblichen Figuren haben längst vorgemacht, dass man keine 90-60-90 haben muss, um mit dem Trend zu gehen. Auch kurvige Frauen greifen gerne zum Blazer. Richtig kombiniert, betont er die Kurven optimal und streckt die Silhouette. Dafür sind Long-Blazer die perfekte Wahl. Die extralangen Modelle liegen ausserdem gerade voll im Trend. Und auch sehr schlanke Damen sehen im Blazer umwerfend aus – das perfekte Kleidungsstück für jede Figur. Sommerkleider mit dem Blazer herbsttauglich machen Einige Kleidungsstücke lassen sich aus dem Sommer in den Herbst retten. Dazu gehören beispielsweise Midi- und Maxikleider. Die bekommen durch einen Blazer in den Trendfarben Rot oder einem schönen Tannengrün das notwendige Herbstfeeling. Wenn das Kleid besonders dünn ist, darf darüber gerne ein Strickpullover angezogen werden. Der passt problemlos unter einen Oversize-Blazer und sorgt für kuschelige Wärme. Schicke Lederstiefel und eine Strumpfhose machen das Outfit vollständig. Dieser Look ist die perfekte Wahl für einen gemütlichen Shopping-Nachmittag in der Stadt oder den Besuch im Museum. Mit Jogger und Blazer ins Büro Die Jogginghose hat mittlerweile den Weg aus dem Fitnessstudio auf die Strasse gefunden. Gewusst wie kann sie sogar im Büro getragen werden, sodass auch am Arbeitsplatz für ein Höchstmass an Komfort gesorgt ist. Durch die Kombination aus Blazer und Jogginghose entsteht ein gelungener Stilbruch. Allerdings sollte die gemütliche Hose möglichst hochwertig sein und keine knittrigen Falten aufweisen. Optimal sind unifarbene Modelle, denen auf den ersten Blick gar nicht anzusehen ist, dass es sich um Jogginghosen handelt. Ein weißes T-Shirt und ebenfalls weisse Sneaker runden den sportiven und dennoch seriösen Büro-Look gekonnt ab. Monochrom und farbenfroh Blazer sind momentan in vielen leuchtenden Farben erhältlich. Intensives Blau, trendstarkes Lila oder leuchtendes Orange sind auch im Herbst erlaubt und kommen noch besser zur Geltung, wenn sie mit einer Hose in exakt der gleichen Farbe kombiniert werden. Doch der monochrome Look funktioniert auch in gedeckten Farben wie Beige oder Olivgrün. Wer dazu ein Top und ein Paar Stiefeletten mit Absatz trägt, kreiert einen stylishen Look für den Abend in der Bar. Bluejeans und Blazer kombinieren Wenn zwei Klassiker aufeinandertreffen, kann eigentlich nichts schief gehen. Eine blaue Jeans mit weit geschnittenem Bein und ein Oversize-Blazer eignen sich hervorragend, um einen lässigen Streetstyle-Look zu kreieren. Da in diesem Herbst auch Loafer absolut im Trend liegen, können diese genutzt werden, um das Outfit abzurunden. Vor allem Modelle mit breiterer Sohle sind gefragt. Sie unterstreichen den lässigen Herbst-Look noch einmal. Das Denim-Outfit ist die perfekte Wahl für alltägliche Erledigungen und bietet sich als Begleiter in den Supermarkt, zum Zahnarzt oder zum Kaffeetrinken mit der besten Freundin an. Foto: Ihssan Rami Azouagh Foto: Dan Asaki Blazer aus Wollgewebe mit Leder kombinieren Wer einen robusten Herbstblazer aus einem Wollgewebe besitzt, ist für den Herbst perfekt gerüstet. Um für einen gelungenen Kontrast zu sorgen, besteht die Möglichkeit, diesen mit einer Hose oder einem Rock aus Leder zu kombinieren. Ein karierter Blazer in Brauntönen passt beispielsweise wunderbar zu einem braunen Lederrock. Eine warme Strumpfhose, ein schwarzer Rollkragenpullover und bequeme Boots in einer Kontrastfarbe wie Bordeauxrot oder Lila setzen dem Outfit die Krone auf. Übrigens darf der Rock gerne ein wenig länger sein. Ein Schlitz vorne oder hinten sorgt dennoch für ausreichend Bewegungsfreiheit.

  • Handtaschen für Damen: Styling-Guide und Materialwahl

    Eine gute Tasche ordnet den Tag – sie strukturiert den Look und nimmt dabei mühelos alles Wichtige mit. In der aktuellen Mode zeigen Designer vom Korb bis zur strukturierten Ledertasche, wie vielseitig Silhouette und Material gedacht werden können. Ob grosszügige Tote für den Arbeitsweg, kompakte Crossbody auf dem Markt oder ein kleines Format für den Abend: Entscheidend ist die Balance von Form, Griff und Textur. Dieser Guide bündelt die wichtigsten Linien, Materialien und Styling-Ideen rund um Handtaschen für Damen – inspiriert von internationalen Runways und alltagstauglich in Basel. Image by Dora Borostyan Handtaschen für Damen: Silhouetten für Alltag, Arbeit, Wochenende Ob Arbeitsweg, Stadtbummel oder Wochenendausflug – die Form entscheidet über Funktion und Wirkung. Grosszügige Tote-Bags tragen Laptop und Unterlagen, strukturierte Henkeltaschen geben Business-Looks Kontur, während Crossbody-Modelle Bewegungsfreiheit bieten. Naturinspirierte Modelle wie Korbtaschen übersetzen den lässigen Ton in die Stadt und bringen Textur ins Outfit. Als Referenz in dieser Richtung stehen etwa die Totes von Tory Burch – von der geflochtenen Basket Tote bis zur strukturierten Perry Tote aus Leder –, die zwischen lässig und geordnet vermitteln; ein Ansatz, der sich gut zu Blazern, Baumwollhemden und Denim kombinieren lässt. Tory Burch Materialien und Struktur: Geflochten, genarbt, gestrickt gedacht Materialien definieren die Tonalität einer Tasche. Geflochtene Oberflächen bringen Handwerklichkeit und Luftigkeit, genarbtes Leder wirkt ruhig und unaufgeregt, während Glattleder präzise Linien betont. Strukturiertes Material hält die Form und verleiht auch schlichten Outfits Tiefe. Die aktuelle Knitwear-Bewegung zeigt zudem, wie Texturen miteinander sprechen: Grobe oder feine Strickteile setzen zu strukturierten Taschen einen ruhigen Kontrast. Marken wie Proenza Schouler denken Strick und Accessoires als Einheit – ein Ansatz, der sowohl im Büro als auch beim Dinner funktioniert. Wer lokales Design sucht, findet Swiss-Made Taschen aus Basel mit klarer Linie und guter Verarbeitung. Proenza Schouler Kleine Formate am Abend: Linie vor Volumen Für Abendlooks schärfen kleine Formate den Auftritt. Mini-Bags, Clutches oder kompakte Henkeltaschen nehmen nur das Nötigste mit und lassen Stoffe, Spitze oder Satin im Outfit wirken. Entscheidend sind eine klare Kontur, ein stimmiger Verschluss und ein ausgewogenes Verhältnis von Metallteilen zu Material. Wer Kontraste mag, kombiniert feine Spitzenkleider mit glatten, reduzierten Taschen; so bleibt die Silhouette leicht und festlich, ohne überladen zu wirken. Jimmy Choo Flats und Proportionen: Schuhe setzen die Tasche in Szene Flache Schuhe verändern Proportionen – und damit auch die Wirkung der Tasche. Ballerinas, Mary-Janes oder Loafer machen grössere Modelle alltagstauglich und lassen Crossbodys sportlicher wirken. Farbige Flats greifen Töne von Leder oder Metallteilen auf und verbinden den Look. Wer tiefer einsteigen möchte, findet aktuelle Formen und Trageweisen im BaslerIN-Guide «Ballerinas 2026: der It-Schuh für den Herbst – von Mary Jane bis Two-Tone»; dort wird sichtbar, wie Schuhwahl und Taschenformat zusammen ein ruhiges Gesamtbild ergeben. Taschen sind mehr als Accessoires; sie bestimmen Proportion, Haltung und Rhythmus eines Outfits. Wer in Formen denkt, findet leichter durch den Tag: Eine klare Tote strukturiert den Morgen, eine Crossbody hält die Hände frei auf Wegen durch Kleinbasel, ein kleines Format schärft abends die Silhouette. Materialien geben die Tonalität vor – geflochtene Oberflächen wirken natürlich, genarbtes Leder ruhig, Lack setzt Akzente. In der Kombination mit Schuhen und Strick entsteht ein schlüssiges Bild, das unabhängig von Trends funktioniert. So wird das Thema Handtaschen für Damen zu einer langfristigen Garderobenentscheidung statt zu einer Momentaufnahme. Repetto

  • Achensee: Ruhe und Wellness im Posthotel Achenkirch

    Nur fünf Stunden von Basel entfernt liegt der Achensee, die «Karibik Österreichs» – ein Besuch bei Karl C. Reiter, Geschäftsführer und Inhaber des Wellnesshotels Posthotel Achenkirch. zVg: Posthotel Achenkirch Gastgeber und Inhaber Karl C. Reiter. Der Achensee: die Karibik Österreichs Es ist ein paradiesischer Ort nur fünf Stunden von Basel entfernt. Nicht umsonst nennt man den Achensee auch die Karibik Österreichs. Das türkisblaue Wasser mit Buchten, die schönen Sandstrände und prächtigen Segelschiffe verstreuen karibisches Flair. Ein geschichtsträchtiges Hotel Das Posthotel Achenkirch, an der nördlichen Seite vom Achensee im kleinen Dorf Achenkirch gelegen, kann auf eine hundertjährige Geschichte zurückblicken. Die Urgrosseltern der jetzigen Besitzer und Gastgeber Karl C. Reiter haben die ehemalige Poststelle mit einem dazugehörigen Gasthof im Jahre 1918 erworben. Sie waren Landwirte und haben gleichzeitig die aktive Poststelle betreut. Mit den Kutschen, die bis heute eine der Attraktionen des Hotels sind, wurde die Post damals ausgeliefert. Bis heute ist das Hotel eng mit der Natur und der Landwirtschaft verbunden. Ein Teil der Milchprodukte werden heute noch von den eigenen Weidekühen bezogen. Auch nachdem die Poststelle von Achenkirch an einen anderen Ort verlegt worden war, blieb der Gasthof der Familie erhalten und bekam den neuen Namen «Gasthof zur Post». Drei Generationen später, im Jahre 1975, wurde aus dem florierenden «Gasthof zur Post» das «Hotel Post». Schon damals war der Vater von Karl C. Reiter vom Wellness-Spa-Konzept, das er von England und Amerika her kannte, begeistert. Sieben Jahre später entstand einer der ersten Wellnesshotels im Tirol mit dem Namen «Posthotel Achenkirch». Der aktuelle Geschäftsführer und Inhaber Karl C. Reiter übernahm das Familienunternehmen im Jahre 2004 und erweiterte das Konzept kontinuierlich. Ruhe und Erholung für Erwachsene Seit den Anfängen vor hundert Jahren hat sich Vieles verändert, die Philosophie jedoch blieb: Ein Aufenthalt in der naturnahen, ruhigen Umgebung mit fabelhafter Hotel-Infrastruktur soll vorbeugend und Kraft tankend wirken. «Sich auf eine Reise zu sich selbst zu begeben.» Mit diesen Worten wirbt das «Posthotel Achenkirch» auf seiner Website und das mit Recht, denn auftanken kann man definitiv im 5-Sterne-Resort. Alles ist auf Ruheund Entspannung ausgerichtet. Das Hotel hat vier Aussenbecken, zwei davon sind Solebecken, drei Innenbecken, zwei Whirlpools und einen grossen, im April 2021 renovierten Saunabereich. Dieser bietet mit zwei Dampfbädern, vier Saunen, Infrarotkabinen und Salzkammern für alle Wellnessfans viele Möglichkeiten der Erholung. Besonders erwähnenswert ist der grosse Yin-Yang-Pool im textilfreien Aussenbereich. Dort lässt es sich nach den Saunagängen in warmem und kaltem Wasser hervorragend schwimmen. Wie bereits die Bezeichnung «Adults only» verrät, ist das Wellnesshotel ganz auf Erwachsene ausge- richtet. «Das liegt nicht daran, dass wir Kinder nicht mögen – ganz im Gegenteil, wir lieben Kinder! Ich habe auch Kinder.», so Karl C. Reiter. «Dennoch war es uns wichtig, einen Ort zu erschaffen, wo sich sowohl Eltern, Grosseltern als auch kinderlose Paare und Singles abschalten und sich vom Alltagsstress erholen, ein Buch lesen, in Ruhe Essen und Zeit für sich nehmen können.» Von Achenkirch nach Pertisau Nicht nur das 5-Sterne-Hotel bietet Erholung. Die Seepromenade rundum den Achensee, ob zu Fuss oder mit dem Fahrrad, ist gleichermassen ein Erlebnis. Mit dem Fahrrad erreicht man Pertisau im Südwesten von Achenkirch her kommend in ca. einer Stunde. Der autofreie Weg führt mitten durch die Natur mit wunderschöner Aussicht dem Seeufer entlang. Unterwegs laden kleine Cafés, Strandbars und Restaurants die Gäste zum Verweilen ein. Im Herbst, wenn das Wetter nicht mehr auf das Baden im See ausgerichtet ist, können diverse Wanderungen und Fahrradtouren gemacht werden. Auch Tennis und Golf stehen im Posthotel Achenkirch im Angebot. Die Mitarbeiter der Reservierung unterstützen Sie gerne bei der Planung Ihrer ganz individuellen Reise zum Ich. Text: Dora Borostyan

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