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- 24 Stunden Liveshow «Alles wird gut»: Schweizer Künstlerinnen und Künstler live aus dem Hallenstadion
Die 24 Stunden Liveshow aus dem leeren Hallenstadion Zürich wird auf mehreren Kanälen in der Schweiz übertragen. Namhafte Schweizer Künstlerinnen und Künstler wie beispielsweise Loco Escrito, Seven, Marc Sway, Gotthard, Baze, Pablo Nouvelle, Heidi Happy, Claudio Zuccolini und viele andere bringen am 28. und 29. März Unterhaltung in die heimische Stube. Das Bundesamt für Gesundheit begrüsst das Projekt. zVg. Mut spenden: die Initianten der 24 Stunden Liveshow Das Coronavirus zwingt viele Branchen in die Knie, so auch die Unterhaltungsindustrie. Die beiden Musiker Loco Escrito und Seven sind die Initianten dieses einzigartigen Konzerthappenings. Sie haben sich mit der Churer Agentur skipp communications und dem Hallenstadion Zürich zusammengetan und wollen so der Schweiz Mut spenden. Mit unentgeltlichen Engagements zeigen sie auf, dass auch in schwierigen Zeiten schöne Musik- und Unterhaltungsmomente bis ins Wohnzimmer möglich sind. Durch die 24 Stunden führen Mitinitiant Nik Hartmann und Judith Wernli (SRF 3) sowie Céline Werdelis (Radio24), Mira Weingart (Radio Pilatus) und Felix Unholz (Radio FM1) live aus dem leeren Hallenstadion Zürich. Landesweite Liveübertragung Die Show dauert 24 Stunden nonstop – von Samstag, 28. März ab 12.00 Uhr bis Sonntag 29. März um 13.00 Uhr. Livemusik ist der Kern des Programms. Dank den SRF-Stationen (SRF 3, SRF zwei) und den Privatsendern (Radio24, Radio Argovia, Radio Pilatus, Radio FM1 und Radio32 sowie dem Fernsehsender TV24) wird die Show live im Radio und Fernsehen teilweise übertragen. Weitere Partner für die romanisch-, italienisch- und französischsprechende Schweiz sind RTR, RSI und RTS. Auf der Website www.alleswirdgut.live wird die Liveshow vollumfänglich gestreamt. Das Broadcast-Signal mit Bild und Ton wird für jeden Schweizer Medienanbieter kostenlos zur Verfügung gestellt. BAG-Richtlinien werden eingehalten Das Programm aller Künstler findet dezentral in Bandräumen und Wohnzimmern statt und wird virtuell im Hallenstadion Zürich zusammengefasst. Die Kameras im Hallenstadion Zürich werden ferngesteuert, so dass vor Ort ein minimales Personalaufkommen garantiert ist. Das gesundheitliche Wohl der involvierten Personen hat höchste Priorität und die Vorgaben des Bundesamtes für Gesundheit werden bei diesem Projekt strikt eingehalten. Mitteilung des Bundesrates Künstlerinnen und Künstler des ganzen Landes treffen sich digital, um uns alle in diesen schwierigen Zeiten auf eine innovative Art und Weise zu unterhalten. Die Initiative «Alles wird gut» ist das Format in dieser ausserordentlichen Lage, in der wir zuhause bleiben müssen. Die Künstlerinnen und Künstler geben ihre Darbietungen an einem ganz besonderen Ort. Nämlich virtuell im leeren Hallenstadion in Zürich. Dazu Bundesrat Alain Berset: «Mit dieser Aktion vermitteln die Künstlerinnen und Künstler eine ganz wichtige Botschaft: Es ist heute nicht der Moment, sich wie gewohnt zu treffen und das Leben gemeinsam zu geniessen. Dieser Moment wird aber wieder kommen. Und darauf freuen wir uns. Bis dann gilt: Bleiben Sie zuhause, wenn immer möglich. Um sich und die anderen zu schützen, besonders die älteren und kranken Personen. Und um unsere Spitäler vor der Überlastung zu bewahren.» Mit dem Hashtag #alleswirdgut erfährt die Bevölkerung alles zum Projekt und auf der Website www.alleswirdgut.live sind weitere Informationen abrufbar.
- Mission 21: ein Arbeitsort voller Geschichten in Basel
Mission 21 ist ein internationales Missionswerk mit Hauptsitz in Basel. Ein Blick hinter die Kulissen mit Gaby Ullrich, der Marketingverantwortlichen von Mission 21, zeigt einen Arbeitsort voller Geschichten. zVg. Gaby Ullrich, Marketingverantwortliche von Mission 21 Mission 21: das Missionshaus an der Missionsstrasse 21 Früh am Morgen betritt Gaby Ullrich das altehrwürdige Haus an der Missionsstrasse 21 mit dem prächtigen Garten. Es gehört der Basler Mission, aus der im Jahr 2001 die gemeinnützige Organisation Mission 21 entstand. Im Erdgeschoss herrscht bereits emsiger Hotelbetrieb, Kaffeeduft liegt in der Luft und die ersten Seminargäste unterhalten sich. Die Mitarbeitenden von Mission 21 sind im ersten und zweiten Stock tätig. Das internationale Missionswerk engagiert sich in 20 Ländern in Afrika, Asien und Lateinamerika im Rahmen von nachhaltiger Entwicklungszusammenarbeit sowie Nothilfe und Wiederaufbau für Friedensförderung, Bildung, Gesundheit, Ernährungssouveränität und Einkommensförderung. Die farbenfrohen Stoffe, Holzschnitzereien und Bilder, die die Büros zieren, zeugen von einer engen Beziehung der Mitarbeitenden zu den Partnern aus 100 Projekten. Diese trifft man nicht selten auch am Hauptsitz in Basel an. zVg. Gaby Ullrich im Austausch mit Mwombeki Fidon, Generalsekretär von AACC (All Africa Conference of Churches) im Garten des Missionshauses in Basel. Gaby Ullrich: begeistert vom Haus, verwurzelt in Basel Gaby Ullrich ist begeistert von der Atmosphäre im Haus, den knarrenden Holzböden und den Schätzen des Archivs. «Wenn diese Wände sprechen könnten, würden sie uns viele spannende Geschichten erzählen. Mein Büro beispielsweise war früher das Schlafzimmer eines Missionars in Ausbildung. Diese Missionare erfuhren erst zum Schluss ihrer jahrelangen Ausbildung das Ziel ihres Einsatzes. Sie machten sich per Schiff auf den langen Weg ins Unbekannte. Einige von ihnen verstarben bereits nach kurzer Zeit an damals unbekannten Tropenkrankheiten. Ich bewundere ihren Mut sehr!» Mit Basel verbinden Gaby Ullrich auch familiäre Wurzeln. Ihre Mutter ist Baslerin, ihre Grosseltern lebten in Riehen. Nach ihrem Studium in München stieg sie ins Marketing bei der Balair am Flughafen Basel ein. An der Uni Basel studierte sie später NPO-Management. Seit 1996 lebt sie mit ihrem Sohn in Zürich. Im Einsatz für Nachhaltigkeit Die Ökonomin und NPO-Managerin engagiert sich nicht nur beruflich für die UN Agenda 2030 und deren Nachhaltigkeitsziele. Sie ist auch als Stiftungsrätin aktiv und absolviert gerade ein Ethik-Studium an der Uni Zürich. «Wichtig für mich ist unser Einsatz für Menschenwürde und Gerechtigkeit besonders für vulnerable Menschen. Mit unserer Bildungsarbeit stärken wir insbesondere Frauen und Kinder als tragende Säule der Gesellschaft und nachhaltige Quelle für Veränderung.» zVg. Teilnehmerinnen des internationalen Advocacy Workshop zum Thema Frauenförderung im Missionshaus in Basel. Ein Arbeitstag zwischen Spendenmailing und Spendenmagazin Die erste Sitzung steht an. Gemeinsam mit der Projektverantwortlichen für Südsudan und der Fundraiserin wird das nächste Spendenmailing besprochen. Es geht um die Hebammenschule, die vom Flüchtlingslager zurück nach Juba im Südsudan verlegt werden soll. Es folgen Aufgaben wie die Analyse der monatlichen Spendeneingänge als Vorbereitung für die Geschäftsleitungssitzung und danach eine letzte Korrekturrunde des Spendenmagazins «begegnen». Unser Leben im Überfluss wird uns bewusster Immer mehr Menschen möchten an privaten Anlässen wie ihrem Geburtstag, zur Geburt oder Hochzeit für ein Hilfsprojekt sammeln. «Es wird uns immer bewusster, wie viel Überfluss wir haben. Die aktuelle Situation hat vielen die Augen geöffnet und gezeigt, dass man auch mit weniger durchaus glücklicher sein kann.» Schnell und unkompliziert spenden zu können, ist ein Anliegen vieler Menschen. So hat auch Mission 21 die Möglichkeiten für Online-Spenden ausgebaut. Herbstkampagne und Zukunftstag bei Mission 21 Am Nachmittag wird die bevorstehende Herbstkampagne zum Thema «Bildung hier und dort» besprochen. Mit der Kampagne 2021 fokussiert Mission 21 gemeinsam mit den tansanischen Partnerkirchen auf die Bildungsarbeit in Tansania und der Schweiz. Benachteiligten Kindern und Jugendlichen soll Zugang zu Bildung ermöglicht werden. Jugendlichen in der Schweiz bietet Mission 21 Einblicke in globale Zusammenhänge und motiviert sie zu solidarischem Handeln. «Wir beleuchten die Bedeutung von Bildung im Weltsüden wie auch in der Schweiz. Denn für friedliche, inklusive und gerechte Gesellschaften braucht es Bildung für alle sowie Begegnungen auf Augenhöhe.» Weiter geht es mit den Vorbereitungen für den Zukunftstag, der 2021 zum ersten Mal auch bei Mission 21 stattfinden wird. «Wir möchten Schülerinnen und Schülern zeigen, wie spannend und vielfältig die Aufgaben bei einer gemeinnützigen Organisation sind und was man bewirken kann», erklärt Gaby Ullrich.
- PKZ Basel: Dominique Walliser im Interview über Mode, Kunst und ein Traditionshaus
PKZ Basel feiert 2021 das 140-Jahr-Jubiläum und prägt das Basler Stadtbild seit Generationen. Die Basler Geschäftsführerin Dominique Walliser spricht im Interview über die enge Verbindung des Schweizer Modehauses mit der Rheinmetropole. zVg: PKZ Basel Sie sind seit Ende 2020 Geschäftsführerin der PKZ-WOMEN-Filiale in Basel. Was verbindet Sie mit Basel? Ich liebe sowohl Mode wie auch Kunst – für mich stehen beide für Kreativität und Schönheit. Und was Basel wirklich einzigartig macht, sind die grossartigen Museen in der Stadt. Mit der Fondation Beyeler als vielleicht schönstem und eindrucksvollstem privaten Museum weltweit. Prädestiniert für eine grandiose Fashionshow. Wir sollten darüber nachdenken ... PKZ ist seit 1895 in Basel ansässig – was macht die Beziehung zwischen Basel und PKZ aus? Die Menschen in Basel sind grundsätzlich offen für Neues und haben PKZ herzlich empfangen. 2017 haben wir den Store umgebaut und eine modische Neuausrichtung vorgenommen, diese wurde sehr gut angenommen. Die Basler Kundin ist erwartungsvoll, aber auch kritisch. Weil sie Qualität, Ideen, Verlässlichkeit, Gastfreundschaft, Servicebereitschaft und ein emotionales Ambiente erwartet. Zurecht. Wir erfüllen alle diese Wünsche hier an der Falknerstrasse. Und sind deshalb auch erfolgreich. Haben die Baslerinnen einen besonderen Modestil? Ja, die Baslerinnen legen viel Wert auf gute Qualität und sind trendbewusst, ohne zu protzen. Hat die Lage im Dreiländereck einen Einfluss auf den Modestil? In Basel treffen viele verschiedene Nationalitäten und Mentalitäten aufeinander, das macht die Stadt so spannend. Das Multikulturelle zeigt sich vielleicht an den vielen verschiedenen Kleidungsstilen – die PKZ alle bedient. Als Multibrand-Store haben wir für jeden Geschmack und Anlass das passende Outfit parat. Unsere Einkaufsabteilung macht einen grossartigen Job. PKZ feiert im Jahr 2021 140-Jahr-Jubiläum. Was macht für Sie den Reiz aus, für ein Traditionshaus zu arbeiten? Zur Motivation, etwas bewegen zu können, ein Team zu führen und damit hoffentlich erfolgreich zu sein, kommt ein gutes Stück Respekt vor dem Namen PKZ. Und Stolz diesen in meiner Stadt zusammen mit meinem Team repräsentieren zu können. Kommt dazu, dass ich mich mit der elanvollen, mutigen Philosophie unserer CEO Manuela Beer sehr identifiziere. Selbst in Krisenzeiten erweitert sie das Filialnetz und brennt leidenschaftlich für die Mode. Ich finde, PKZ hat ein Profil, das einzigartig ist in der Schweiz.
- ELLA Kosmetikstudio: Beauty-Auszeit im Shopping Center St. Jakob-Park in Basel
Das ELLA Kosmetikstudio ist neu im Shopping Center St. Jakob-Park in Basel zu Hause. Neben vielen Lebensmittel-, Mode- und anderen Fachgeschäften beherbergt das Einkaufszentrum damit seit Neuem auch ein Kosmetikstudio – eine willkommene Möglichkeit, sich in der Mittagspause oder nach Feierabend etwas Gutes zu tun. zVg. Maniküre und Pediküre ELLA Kosmetikstudio: Auszeit in der Mittagspause oder nach Feierabend Die Sommerferien sind vorbei, der Alltag hat uns wieder fest im Griff. Arbeit, Studium, Familie – stets sind wir auf Achse. Umso wichtiger ist es, uns kleine Auszeiten zu gönnen, mal wieder die Füsse hochzulagern und uns verwöhnen zu lassen. Solche Auszeiten bietet das ELLA Kosmetikstudio an, das neu auch im Shopping Center St. Jakob-Park in Basel zu Hause ist. Das familienbetriebene Kosmetikunternehmen aus Zürich hat nur ein Ziel vor Augen: Die Gäste strahlender zu verabschieden, als sie gekommen sind. Im ELLA Kosmetikstudio werden luxuriöse und hochwertige Behandlungen zu Preisen, die sich jede(r) leisten kann, angeboten. Die Termine werden mit oder ohne Voranmeldung vergeben. Das «Walk-In»-Konzept wird besonders von der Laufkundschaft geschätzt. Termine können jedoch auch bequem online gebucht werden. zVg. Beauty-Behandlungen im ELLA Kosmetikstudio Folgende Beauty-Behandlungen warten auf die Gäste: Haarentfernung mit SHR Diodenlaser Einfache, wirksame und schmerzarme permanente Entfernung von Gesichts- und Körperhaaren. Manikür und Pedikür für Frauen und Männer Nagelpflege auf Wunsch mit normalen OPI Lack oder mit OPI Gelcolor. Gesichtsbehandlung mit oder ohne Microneedling Mit der Needling-Methode wird die Haut angeregt, die natürlichen Wundheilungs- und Wachstumsprozesse der Haut einzuleiten sowie Kollagen und elastische Fasern neu zu bilden und zu regenerieren. Zahnbleaching Abhilfe bei Zahnverfärbungen, die auf natürliche Art oder aufgrund des Kontaktes mit Substanzen wie Tee, Tabakrauch, Kaffee oder Rotwein entstanden sind. Wimpernverlängerung Auf das eigene Wimpernhaar wird eine zusätzliche Wimper geklebt. Diese bleibt so lange am Haar haften bis das Naturhaar ausfällt. Augenbrauen-Styling Die Augenbrauen werden ausgemessen, mit Wachs und Pinzette geformt und gefärbt. Wimpern- und Augenbrauen Lifting Mit einem speziellen Gel werden die Wimpern und Augenbrauen in Form gebracht. Dies hält einige Wochen. Waxing Eine schonende und nachhaltige Haarentfernung mit Heisswachs, die für fast alle Körperregionen geeignet ist.
- Takako Matsudaira: die Frau hinter der Marke EISURU im Interview
Takako Matsudaira, Gründerin und Inhaberin der Marke EISURU, bietet ihre hausgemachten italienischen Gelati neu mit vielen ausgefallenen Sorten auch im Shopping Center St. Jakob-Park an. Aber wie kommt eine Japanerin dazu, italienische Glace in Basel zu verkaufen? Das Interview geht dieser Frage nach. zVg. Takako Matsudaira: von Tokio nach Basel EISURU steht für hausgemachte traditionelle aber auch ausgefallene Glace-Variationen wie Sesam oder Grüntee. Gründerin und Inhaberin ist Takako Matsudaira. In Tokio geboren und aufgewachsen interessierte sie sich bereits als Teenie für Sprachen und fremde Kulturen. In Basel hat sie die grosse Liebe gefunden, geheiratet und ist dann geblieben. Wie kamen Sie zum Glacemachen? Als ich nach Basel zog, gab es in der Stadt keine Gelateria. Ich habe mich sofort gefragt, warum dies wohl so sei. Glace lieben doch alle und gute Glace macht dich glücklich, war meine Devise. Gibt es keine Gelateria, weil die Nachfrage fehlt oder essen Baslerinnen und Basler keine Glace, weil es keine Gelateria gibt? Die Frage nach dem Huhn oder dem Ei beschäftigte mich die nächsten Jahre. Dann fuhr ich nach Italien, um herauszufinden, was das Geheimnis italienischer Gelato sei. Und haben Sie es herausgefunden? Ja, es ist erstens die Liebe zum Produkt. Daher auch der Name meiner Marke. EISURU bedeutet auf Japanisch «lieben». Ohne Herzblut gibt es keinen Erfolg. Und zweitens sind es die Zutaten. Wir verwenden weder Farb- oder Konservierungsstoffe noch Geschmacksverstärker. Nur mit natürlichen Zutaten ist es möglich, Glace herzustellen, die nicht nur gut aussieht, sondern auch bekömmlich ist und hervorragend schmeckt. Und ob sie schmeckt, entscheiden unsere Gäste. Wir haben über 70 unterschiedliche Geschmacksrichtungen im Angebot, jedoch nur 12 in der Vitrine. Daher ist es für uns sehr wichtig, unserer Kundschaft die Möglichkeit des Probierens anzubieten. Wer möchte, kann eine grosse Box mit seinen Lieblingssorten füllen lassen und diese mit nach Hause nehmen. Auf diese Weise kann man bei seinen Gästen mit besonderen Glace-Sorten wie die Sesamglace punkten. Viele schätzen auch unsere veganen und laktosefreie Sorten. Stichwort Sinnesabenteuer: Wie entstehen die vielen ausgefallenen Glace-Sorten? Ich kreiere die neuen Glacesorten, indem ich mich von der Rohware inspirieren lasse. Ich weiss nicht genau, aber ich glaube, ich höre zu, was sie zu sagen hat. Das ist keine Esoterik, sondern Inspiration. Wenn die neue Sorte fertig ist, probiere ich sie immer als Erste gleich selbst. Wenn sie mir schmeckt, dann lasse ich sie zuerst die Mitarbeitenden und dann die Kundinnen und Kunden kosten. Was ist die Philosophie von EISURU? Ich wollte in Basel einen Ort kreieren, wo sich Jung und Alt, Arm und Reich, Mann und Frau, Schweizer und Ausländer die Klinke in die Hand geben. Es ist mein Wunsch, den Gästen ein Stück Lebensqualität im Alltag anzubieten. Nichts Grosses oder gar Kompliziertes, einfach ein Stückchen Genuss.
- Carla Paolucci: die Marketingleiterin des Shopping Centers St. Jakob-Park im Interview
Carla Paolucci, Marketingleiterin des Shopping Centers St. Jakob-Park in Basel, spricht im Interview über ihre Arbeit hinter den Kulissen, das 20-Jahr-Jubiläum und die Adventszeit 2021. Sie blickt auf die Höhepunkte der Geschichte des Einkaufszentrums zurück und erzählt, welche Aufgaben sie als Marketingverantwortliche übernimmt. zVg. Carla Paolucci im Interview: 20 Jahre Shopping Center St. Jakob-Park Das Shopping Center St. Jakob-Park feiert 2021 sein 20-jähriges Bestehen. In den zwei Jahrzehnten hat sich viel getan. Was waren Ihrer Meinung nach die Höhepunkte, die wichtigsten Ereignisse in der Geschichte des Einkaufszentrums? Bei der Eröffnung 2001 wäre ich gern dabei gewesen. Bildern zufolge muss es damals ein richtiges Volksfest gewesen sein. Eines meiner Highlights war die Autogrammstunde von Alex Frei und Marco Streller. Am Tag nachdem der FCB auswärts gegen Tottenham gewonnen hatte, waren sie bei uns zu Gast. Die beiden fuhren via Rolltreppe mitten in die klatschende Fanmenge. Ein richtiger Gänsehautmoment. Oder der Gesangs-Flashmob an unserem 15-Jahr-Jubiläum. Der Chor sang sich mitten in mein Herz. Weniger schön, aber nicht minder denkwürdig, war der Tag, als der Bundesrat den Lockdown ausrief. Nach der Pressekonferenz herrschte eine gespenstische Stille und Ratlosigkeit im Center. Was zeichnet Sie als Marketingverantwortliche des Unternehmens aus? Welche Aufgaben übernehmen Sie? Besonders schätze ich die Möglichkeit, alle Disziplinen der Marketingkommunikation anwenden zu können. Das macht die Aufgabe unglaublich spannend und abwechslungsreich. Ich schreibe Konzepte, briefe die Kreativ-Abteilung, verfasse Medientexte, erstelle Content für unsere Social-Media-Kanäle, plane Events, buche Werbekampagnen, tausche mich mit der Mieterschaft aus und vieles mehr. Das macht riesig Spass. Besonders erfreulich ist, dass unsere Arbeit bereits zweimal mit einem Victor Award ausgezeichnet wurde. Dieser wird für besondere Leistungen im Bereich Marketing & Events der Schweizer Shopping Center vergeben. Die Jubiläumstage laufen bis zum 27. November 2021. Können Sie uns etwas über die Vorbereitungszeit erzählen? Was geschah bisher hinter den Kulissen? Was muss alles beachtet werden, damit so ein Event mit Erfolg über die Bühne gehen kann? Die grösste Herausforderung war, ein Jubiläum zu planen, das sich flexibel auf aktuell geltende Corona-Massnahmen adaptieren lässt. Wichtig in der Vorbereitungsphase ist, dass alle Beteiligten frühzeitig mit ins Boot geholt werden und man dadurch Synergien schaffen kann. Ebenfalls tauschten wir uns vorab mit dem Gesundheitsdepartement Basel-Stadt aus. Wir verzichteten daher bewusst auf einen grossen Event und wollten in erster Linie unserer Kundschaft einfach danke sagen und ihnen eine Freude machen. Und zuletzt: Welche Neuigkeiten und Überraschungen warten in der Adventszeit auf die Besucherinnen und Besucher? Das Shopping Center St. Jakob-Park konnte in den letzten Jahren immer wieder mit einer besonderen Weihnachtsdeko begeistern. Auch 2021 wollen wir diesem Anspruch gerecht werden. Alles steht im Zeichen der fleissigen Weihnachtswichtel. Zudem gibt es einen digitalen Adventskalender, wo wir täglich Geschenke verlosen. Ich liebe die Weihnachtszeit und freue mich bereits jetzt auf viele schöne Momente.
- UFA Casting: grosse Castingshow im Shopping Center St. Jakob-Park in Basel
Beim UFA Casting im Shopping Center St. Jakob-Park in Basel zeigen am 2. Juli 2022 zwischen 12 und 17 Uhr Darsteller, Show-Kandidaten, Komparsen & Co. ihr Können vor den Augen professioneller Talent-Scouts der UFA Talentbase. Die UFA Talentbase sucht neue Gesichter für TV-Formate der UFA; für Teilnehmer und Zuschauer ist die Show kostenlos. zVg. UFA Casting im Shopping Center St. Jakob-Park 2022 UFA Casting: Talente für TV-Shows gesucht «Habe ich das Zeug, vor einer Kamera zu stehen?» Das fragen sich viele insgeheim. Dabei haben sie, ohne es zu wissen eine herausragende Stimme oder grosses Schauspieltalent, worauf die Macher der grossen TV-Shows und -Serien schon immer gewartet haben. Ob Sie sich tatsächlich eignen, können Sie am 2. Juli 2022 zwischen 12 und 17 Uhr im Shopping Center St. Jakob-Park Basel vor den Augen professioneller Talent-Scouts der UFA Talentbase unter Beweis stellen. Das Casting eignet sich perfekt, um sich auszuprobieren und sein Talent zu zeigen. zVg. UFA Casting im Shopping Center St. Jakob-Park 2022 Neue Gesichter für Show- und Serienformate der UFA Die UFA Talentbase sucht neue Gesichter für TV-Formate der UFA: Beispielsweise Show-Kandidaten für «Sag die Wahrheit» (SWR), Gesangstalente für «Deutschland sucht den Superstar» (RTL), Tänzer für neue Show- und Serienformate sowie Schauspieltalente für «Gute Zeiten, schlechte Zeiten» (RTL). Und diejenige, die noch unsicher sind und erste Dreherfahrungen sammeln möchten, können sich als Komparsen vorstellen. Personen mit aussergewöhnlicher Lebensgeschichte können sich ebenfalls anmelden. zVg. UFA Casting im Shopping Center St. Jakob-Park 2022 Ein Erlebnis für die ganze Familie Wer träumt nicht davon, seine versteckte Leidenschaft zum Beruf zu machen, eine Hauptrolle zu spielen, auf einer grossen Bühne zu stehen, die grosse Liebe zu finden oder das grosse Geld zu gewinnen? Jeder kann diesen ersten Schritt wagen und sich der Castingshow-Bühne der UFA Talentbase stellen. Es ist ein Erlebnis für die ganze Familie! Für die Teilnehmer und Zuschauer ist die Show kostenlos. zVg. UFA Live-Casting 2019 Wie läuft das Casting ab? Die Casting-Teilnehmer müssen zunächst einen kurzen Datenbogen ausfüllen und können danach professionelle Fotos für Ihre eigene Sedcard erstellen lassen. Darüber hinaus können die Teilnehmer ihr Können vor der Videokamera unter Beweis stellen. Eine Voranmeldung ist nicht nötig. zVg. UFA Live-Casting 2019 Über die UFA Die UFA ist eine der ältesten und profiliertesten deutschen Unterhaltungsmarken und präsentiert sich heute als leistungsstarker Programmkreateur, der seine Marktführerschaft als Film- und Fernsehproduzent in Deutschland in den vergangenen Jahren kontinuierlich ausgebaut hat. Unter dem Dach der UFA agieren die Produktionsunits UFA FICTION, UFA SERIAL DRAMA und UFA SHOW & FACTUAL. Das weitreichende Produktportfolio bietet eine einzigartige Vielfalt komplementär ausgerichteter Programme. zVg. UFA Live-Casting 2019
- Make-up ab 60: der «GLOSS Make-up Guide 60+» für reife Frauen
Unser Geschenktipp für die Mama, Oma, Tante oder Freundin: Der «GLOSS Make-up Guide 60+» zeigt Schritt für Schritt, wie Make-up ab 60 gelingt. Im Mittelpunkt stehen reife Frauen und ihre individuelle Schönheit; die Make-up-Techniken für jeden Typ und Anlass werden anhand vieler Bilder und Skizzen erklärt. Buchcover «GLOSS Make-up Guide 60+» Make-up ab 60: Techniken für jeden Typ und Anlass In diesem Buch geht es um reife Frauen und ihre individuelle Schönheit. Schritt für Schritt werden Make-up-Techniken für jeden Typ und Anlass vorgestellt. Die Damen erfahren, welche Make-up-Ausstattung sie wirklich benötigen und welche Produkte zu Ihrem Hauttyp, zu Ihren Gesichtsproportionen oder zu Ihrer Augen- und Lippenform passen. Die Themen, speziell an die Frau ab 60 gerichtet, sind kurz und prägnant erklärt und werden anhand vieler Bilder und Skizzen dargestellt, damit das Nachschminken allen einfach von der Hand geht. Wieder stehen nicht Marken, sondern die Techniken des Schminkens im Vordergrund. Lebensbejahende Models und selbstbewusste Frauen von heute Anhand vieler Beispiele kann frau sehen, wie sie Ihre Vorzüge gekonnt in Szene setzen kann, ohne dabei «angemalt» zu wirken. Auch die abgebildeten Models – echte, lebensbejahende und schöne Frauen – kommen zu Wort und erzählen, was sie fit hält und was ihnen wichtig ist im Leben. Weshalb sollten sich Damen ab 60 Jahren nicht mehr präsentieren, sich schön fühlen und das auch zum Ausdruck bringen? Die heutigen 60plus-Frauen sind selbstbewusster und fitter denn je zuvor, und dies möchten sie auch durch ihr äusseres Erscheinungsbild unterstreichen. Sie stehen voll im Leben, kleiden sich modern und stylisch, reisen viel und möchten Abenteuer erleben. Bestellen Sie den «GLOSS Make-up Guide 60+» hier.
- Schnelles Brot: knackiges Frühstücksbrot aus wenigen Zutaten
Schnelles Brot gelingt auch am Sonntagmorgen, wenn kein Brot zu Hause ist: Mit etwas Geschick und aus wenigen Zutaten lässt sich im Nu ein frisches, knackiges Brot auf den Frühstückstisch zaubern. Kein Grund zur Sorge also – benötigt werden lediglich eine Schüssel und eine Gabel, der Teig ruht zirka acht Stunden im Kühlschrank. zVg. Frisch gebackenes Brot Schnelles Brot: die Zutaten im Überblick Es wird benötigt: 1 Schüssel und 1 Gabel 400gr Mehl 300ml lauwarmes Wasser 4 gr Trockenhefe Salz je nach Bedarf zVg. Brotteig So wird's gemacht Mehl in eine Schüssel geben. Hefe und Salz dazu. Mit einer Gabel das Wasser daruntermischen bis der Teig cremig ist. Den Teig mit Klarsichtfolie zudecken und zirka acht Stunden im Kühlschrank ruhen lassen. Arbeitsfläche mit Backpapier und etwas Mehl vorbereiten. Den Teig zu einem Quadrat formen und alle vier Längen zur Mitte falten. Dies gleich noch einmal, so dass der Teig im Inneren Luft speichern kann. Am Schluss einen runden Klumpen formen und nochmals zirka 30 Minuten aufgehen lassen. Den Ofen auf 220 °C vorwärmen. Das Brot in der Mitte auf Umluft bei 230 °C backen. zVg. Brotteig Guten Appetit! Text: Orsola Matrullo
- Eisuru Gelato: kreative Glacé- und Sorbetkreationen im Shopping Center St. Jakob-Park
Eisuru Gelato ist nun auch im Shopping Center St. Jakob-Park in Basel zu Hause. Die Gelateria begeistert mit kreativen Glacé- und Sorbetkreationen wie Hoji Cha Tea, Kuro Goma oder Juicy Juicy Mango und belegte im Juli 2020 im Ranking von Gault-Millau den dritten Platz. Ihre Sorbetkreationen werden bis weit über die Kantonsgrenze hinaus geschätzt. zVg. Gelati von Eisuru Eisuru Gelato: japanische Eiskreationen auf Platz drei im Gault-Millau-Ranking Die Gelateria Eisuru hat sich in Basel bereits einen Namen gemacht. Nun begeistert Eisuru mit ihren kreativen Glacé- und Sorbetkreationen auch die Kundschaft im Shopping Center St. Jakob-Park in Basel. Ihre Sorbetkreationen werden bis weit über die Kantonsgrenze hinaus geschätzt. Im Juli 2020 hat Eisuru Gelato im Ranking von Gault-Millau sogar den dritten Platz belegt. Die Jury wurde von den «überraschenden japanischen Eiskreationen» wie Hoji Cha Tea, Kuro Goma oder Juicy Juicy Mango überzeugt. Gelateria Eisuru, St. Jakobs-Strasse 397, 4052 Basel
- Mode und Technologie: Iris van Herpen und Visionen im HeK Basel
Mode und Technologie verschmelzen in einer Schau im Haus für elektronische Künste Basel (HeK): Die virtuelle Welt hat das Kleidungsdesign erfasst und zeigt die radikale Verwandlung von Mode durch Technologie – kreativ, hybrid, faszinierend. Zu sehen sind unter anderem Entwürfe von Iris van Herpen, Yuima Nakazato, Carole Collet und Clara Daguin. Iris van Herpen, «Mirror Dress» (Voltage Collection), 2013. Foto: Michel Zoeter / Courtesy of Iris van Herpen Iris van Herpen: «Voltage» und der Mirror Dress Es sei ihr um die Visualisierung elektrischer Spannung gegangen, sagt Iris van Herpen. Die berühmte holländische Designerin und Künstlerin hat in ihrer Kollektion «Voltage» etwas umgesetzt, das man eigentlich kaum sichtbar machen kann. Wie kann elektrische Ladung in einer Modeschau gezeigt werden? Wie immer hat sich van Herpen von ihrer Vision leiten lassen: «Ich suche die verborgene Schönheit an der Schnittstelle zwischen Präzision und Chaos, zwischen Kunst und Wissenschaft, zwischen dem Künstlichen und dem Organischen. Das ist die Basis aller meiner Entwürfe.» So wurde «Voltage» eine Kollektion wie aus einem utopischen Film: schwarze und weisse Roben aus federartigem Kunststoff, die statisch aufgeladen scheinen, Kostüme aus Spiegelteilen, die das Licht unendlich reflektieren – Spannung als Vision aus Bewegung und Licht. Der berühmte «Mirror dress» aus «Voltage» ist jetzt in einer faszinierenden Ausstellung im Haus für elektronische Künste in Basel zu sehen. Er ist ein Wunder – nicht nur durch das Material, sondern durch das aufwendige Handwerk. Über ein Jahr dauerte seine Herstellung im Studio von Iris van Herpen. Technische Präzision und ungewöhnliche Materialien sind das Markenzeichen der Designerin. Für sie ist Modekreation immer eine Bühne und ein Theater der Formen. Die Filmaufnahme des Catwalk, die ebenfalls in der Ausstellung gezeigt wird, macht es deutlich. Barock und futuristisch – die Gegensätze verbinden sich zu einer machtvollen Impression. Mode und Technologie: Plattform für Experimente Das Haus für elektronische Künste zeigt in dieser Ausstellung, wie weit die virtuelle Welt in Design, Mode und Kunst bereits etabliert ist. Künstler und Gestalter arbeiten mit digitaler Technologie, nutzen sie für neue Lösungen im Alltag und in der Umweltforschung. Mode ist nicht nur eine Schau der Formen, sondern eine Plattform für Experimente mit 3-D-Druck und Recycling. Sogar die Bedrohung durch den Klimawandel spielt mit herein. So hat Jun Kamei, ein japanischer Designer des sogenannten Biomikry, ein Kleidungsstück entwickelt, das fähig ist, Wasser Sauerstoff zu entziehen. «Amphibio» ist ein biomorpher Suit, mit dem man sich unter Wasser ganz selbstverständlich bewegen kann. Auch das ist eine technische Vision – doch wir wollen hoffen, dass die Städte in Zukunft nicht überflutet sind. Recycling und neue Materialien: Yuima Nakazato und Carole Collet Die Wiederverwertung von Material und die Züchtung neuer Materialien für Kleidung spielt eine grosse Rolle. So hat Yuima Nakazato – wieder ein japanischer Designer – für seine Haute Couture Kollektion «Harmonize» ein hochaktuelles Konzept entworfen: Er recycelt Material und schafft Designelemente, durch die jedes Kleidungsstück individuell komponiert werden kann. Es ist massgeschneiderte Mode der Zukunft – so einzigartig wie die Menschen, die sie tragen. Interessant erscheint auch die Möglichkeit, Pflanzen zur Produktion von Stoffen zu programmieren. Die englische Wissenschaftlerin Carole Collet arbeitet mit Wurzelsystemen, die in Gewächshäusern gezüchtet werden. Textilfarmen der Zukunft könnten so entstehen. Die Pflanzen werden dabei als lebende Maschinen genutzt, die organisches Material für eine faire Mode produzieren. Yuima Nakazato, «Harmonize Collection», 2018 Yuima Nakazato, «Harmonize Collection», 2018 Handwerk und Körper: Clara Daguins «Aura Inside» Immer wieder wird hier auch deutlich, wie wichtig nicht nur die Technologie, sondern das Handwerk für die Mode ist. Der Körper ist eine lebendige Platt- form und will individuell bespielt werden. Gerade die aufwendigsten Entwürfe einer Kollektion entstehen zu einem grossen Teil in Handarbeit. Und man sieht es ihnen an. Es sind kostbare Einzelstücke wie das interaktive Kleid «Aura Inside» der Französin Clara Daguin. Einer Mandala gleich legt es sich über die Mitte des Körpers in tausenden von Leuchtfäden. Das wunderbare Leuchten macht die Trägerin/der Träger selbst, denn das Material reagiert auf die Wärme des Körpers und erzeugt eine Art Aura. Wer möchte, kann es anprobieren in der Ausstellung und für einen Augenblick zum Zentrum einer Vision neuer Mode werden. Text: Maria Becker Clara Daguin, «Aura Inside», 2018
- Making Fashion Sense: Mode und Technologie im HeK Basel
Mit «Making Fashion Sense» widmet sich das Haus der elektronischen Künste Basel (HeK) noch bis 8. März 2020 der Verbindung von Mode und Technologie. Die virtuelle Welt hat das Kleidungsdesign erfasst: Die Schau zeigt die radikale Verwandlung von Mode durch Technologie – kreativ, hybrid, faszinierend. Clara Daguin, «Aura Inside», 2018 Making Fashion Sense: Mode im Zeitalter der virtuellen Welt Die virtuelle Welt hat das Kleidungsdesign erfasst. Eine Schau im Haus für elektronische Künste Basel (HeK) zeigt die radikale Verwandlung von Mode durch Technologie: kreativ, hybrid, faszinierend. zVg: Making Fashion Sense, HeK Basel Die beteiligten Künstler*innen und Designer*innen Die Künstler*innen und Designer*innen: Alfatih, Salome Asega, Robbie Barrat, BioBabes, Hussein Chalayan, Carole Collet, Clara Daguin, Charleen Elberskirch, Clara Escalera, Ying Gao, Christope Guberan, Adam Harvey, Jun Kamei, Kazuya Kawasaki, Flora Miranda, Yuima Nakazato, Freya Probst, Ling Tan, TheKnitGeekResearch, Giulia Tomasello, Iris van Herpen. Lesen Sie auch den Bericht unserer Kunst/Mode-Redaktorin Maria Becker. Weitere Informationen finden Sie hier.












