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  • Münsterturm Basel: abends auf dem Turm des Basler Münsters

    Wer den Münsterturm Basel in der Adventszeit besucht, dem bietet der Turm des Basler Münsters einen ganz speziellen Ausblick über die weihnachtlich beleuchtete Altstadt. zVg. Münsterturm Basel: Öffnungszeiten in der Adventszeit Vom 2. bis 20. Dezember 2019 (Mo–Fr) von 16 bis 18 Uhr Jedes Jahr wird in der Adventszeit der Treppenaufgang des Martinsturms beleuchtet. Der Turm des Basler Münsters bietet einen ganz speziellen Ausblick über die weihnachtlich beleuchtete Altstadt. Der Eintritt kostet CHF 5.— pro Person.

  • Advent-Events im Hafen: die Panoramabar auf dem Quarterdeck

    Im Basler Hafen zur Adventszeit nichts los? Von wegen! Bei den Advent-Events im Hafen ist, wer das Besondere mag, in der Panoramabar auf dem Quarterdeck genau richtig. zVg: Quarterdeck Advent-Events im Hafen: Musik und Kulinarik auf dem Quarterdeck Im Basler Hafen zur Adventszeit nichts los? Von wegen! Wer das Besondere mag und es auch gerne mal alternativ hat, ist in der Panoramabar auf dem Quarterdeck genau richtig. Das Programm der am Rhein gelegenen Bar ist mit Musik von Americana, Folk und Country über Singer/Songwriter, Psycodelic Rock und Stoner bis hin zu Punk sehr vielseitig. Das Angebot an Getränken ist überschaubar aber qualitativ hochwertig und zu essen gibt's Fondue, Suppe oder Eintopf. www.quarterdeck.ch zVg.

  • Begehbarer Adventskalender in Sissach: ein Fenster pro Tag

    Vom 1. bis 24. Dezember werden beim begehbaren Adventskalender in Sissach geschmückte, mit viel Fantasie und Geschick gestaltete Fenster der Reihe nach geöffnet. zVg. Begehbarer Adventskalender in Sissach: Tradition seit 1992 Vom 1. bis 24. Dezember werden geschmückte, mit viel Fantasie und Geschick gestaltete Fenster der Reihe nach geöffnet. Dieser Brauch wurde ursprünglich im Jahr 1992 von der Kulturellen Vereinigung gestartet und wird heute vom Frauenverein Sissach organisiert. Gute Gelegenheit für einen vorweihnachtlichen Abendspaziergang.

  • Em Bebbi sy Adväntsbox: Konzerte auf dem Basler Marktplatz

    «Em Bebbi sy Adväntsbox uff em Märtplatz» präsentiert jeweils am Donnerstagabend mitten in der Basler Weihnachtsstadt ein etwas moderneres und frecheres Konzertangebot. Foto: Ben Koechlin Em Bebbi sy Adväntsbox: Öffnungszeiten im Dezember 2019 Donnerstags, 5., 12. und 19. Dezember 2019, von 17 bis 20 Uhr Der Marktplatz liegt mitten in der Weihnachtsstadt zwischen den Weihnachtsmärkten und der Adväntsgass in der Rheingasse. Auch dieses Jahr wird «Em Bebbi sy Adväntsbox uff em Märtplatz» eingerichtet, eine mit Schiffscontainern erbaute Lounge, in der jeweils am Donnerstagabend in Zusammenarbeit mit den Machern von «Em Bebbi sy Jazz» ein etwas moderneres und frecheres Konzertangebot auf die Beine gestellt wird. Ergänzt wird es mit einem unkomplizierten Kulinarikangebot. www.basellive.ch

  • Gospelchor am Münster: die Gospelnacht im Basler Münster

    Am 1. Dezember findet im Basler Münster wieder die alljährliche Gospelnacht statt: Der Gospelchor am Münster lädt zu einem Abend mit Pophymnen, Folk und traditionellen Gospels ein. zVg. Gospelchor am Münster: ein Abend voller Gospelmusik Am 1. Dezember 2019 um 20 Uhr In der alljährlichen Gospelnacht am 1. Dezember füllt sich das Basler Münster mit begeisterten Gospelfreunden jeden Alters aus dem ganzen Dreiland. Der Gospelchor am Münster vereint bühnenerfahrene Sängerinnen und Sänger zwischen 18 und 35 Jahren. Von Pophymnen über Folk/World Music bis zu modernen und traditionellen Gospels präsentiert der Chor eine breite musikalische Palette mit professionellem Staging. Eintritt frei/Kollekte

  • Alpenhotels mit Kaminfeuer: drei Winteradressen für Genuss und Erholung

    Wer die kalte Jahreszeit in stilvollem Ambiente verbringen möchte, findet in den Alpen Hoteltipps für eine genussvolle und entspannte Winterzeit: Alpenhotels mit Kaminfeuer, Alpenpanorama und Spa-Bereichen laden zum Rückzug ein. Alpenhotels mit Kaminfeuer: drei Adressen für die kalte Jahreszeit Hotel Lodge Park **** DAS HOTEL Das 4-Sterne-Boutique-Hotel «Lodge Park» wurde im Stil eines traditionellen Blockhauses gebaut und liegt nur wenige Meter von den Skiliften des Skigebiets Megève entfernt. Das Hotel ist wie ein Chalet mit Jagdtrophäen, Tierfellen und Leder eingerichtet und hat einen wunderbaren Charm. Das Restaurant «Beef Lodge» ist ein echter Tipp für Fleischliebhaber. Ganz im Stil eines amerikanischen Steakhouse serviert man erstklassiges Fleisch, das mit grosser Sorgfalt ausgewählt und gereift wird. Black Angus oder bayerisches Rind, Premiumrind aus Texas und andere Rinderrassen werden nach allen Regeln der Kunst zubereitet. Weiter hat das Hotel einen kleinen Spa-Bereich mit Innenpool, Fitnesscenter und eine Whirlpool-Badewanne. zVg: Lodge Park MEGÈVE Megève liegt in Frankreich an der Grenze zur Schweiz und ist mit dem Auto von Basel aus in nur vier Stunden erreichbar. Megève ist eines der charmantesten Dörfer Hochsavoyens. Im Herzen der Mont-Blanc-Gegend lädt es zum Skifahren, Snowboarden, Wandern ein und bietet eine faszinierende Abwechslung von Wäldern und Lichtungen für romantische Spaziergänge oder eine Kutschenfahrt. zVg. zVg. zVg. DIE ZIMMER Fast alle der gemütlichen und urchigen Zimmer und Suiten verfügen über einen Kamin und einen Balkon. Auch in den Zimmern dominiert der Chalet-Chic mit viel Holz und Jagdelementen wie Holz, Fell und Geweihen. Die Zimmerpreise variieren je nach Kategorie um ca. CHF 420.– pro Nacht. zVg: Lodge Park zVg: Lodge Park zVg: Lodge Park 100 Rue d'Arly 74120 Megève Frankreich www.lodgepark.com La Val Bergspa Hotel **** HOTEL UND SPA Das Hotel liegt knapp drei Fahrstunden von Basel entfernt in Graubünden. In der 500m2 Spa-Bereich findet man eine finnische, eine Kräuter-Sauna, Erlebnisduschen, zwei Dampfbäder sowie das 31 Grad warme Wellnessbecken mit integrierten Sprudelliegen. zVg: La Val Bergspa Hotel zVg: La Val Bergspa Hotel DIE ZIMMER Die Zimmer begeistern durch einen Mix aus luxuriösem Alpen-Chic und urbanen Elementen. Zimmerpreise ab ca. CHF 270.— pro Nacht. zVg: La Val Bergspa Hotel zVg: La Val Bergspa Hotel zVg: La Val Bergspa Hotel KULINARIK Das Hotel besticht durch drei Restaurants mit unterschiedlichem Charme: Die «Ustria Miracla» hat eine edle Atmosphäre, das Restaurant «da Rubi» ist im urbanen-alpinen Stil eingerichtet, und das kleine urige «Lavalino» erinnert an eine Alphütte. zVg: La Val Bergspa Hotel Via Palius 18 7165 Brigels www.laval.ch The River House Boutique Hotel DAS HOTEL Andermatt ist mit dem Auto in nur zwei Stunden erreichbar. Das ca. 300 Jahre alte Gebäude wurde mit viel Liebe renoviert und schlägt eine Brücke zwischen Vergangenheit und Moderne. zVg: The River House Boutique Hotel DIE ZIMMER Die acht einzigartigen Zimmer sind individuell und mit Liebe zum Detail eingerichtet. Jedes für sich spiegelt ein anderes Thema aus der Bergwelt wider. Zimmerpreise ab ca CHF 180.— pro Nacht. zVg: The River House Boutique Hotel zVg: The River House Boutique Hotel zVg: The River House Boutique Hotel KULINARIK In der Bar des River House, der Alten Apothek, werden 30 verschiedene Whiskys angeboten. Aber auch alpine Tapas, Burgers, Kuchen und lokale Spezialitäten stehen auf der Karte. zVg: The River House Boutique Hotel Gotthardstrasse 58 6490 Andermatt www.theriverhouse.ch

  • Weihnachtsbaum selber schlagen: der Mathis-Hof in Bottmingen

    Wer seinen Weihnachtsbaum selber schlagen möchte, wird auf dem Mathis-Hof in Bottmingen fündig: Dort darf man den eigenen Baum direkt auf dem Feld aussuchen und auf Wunsch gleich selbst fällen. zVg: Mathis-Hof Weihnachtsbaum selber schlagen auf dem Mathis-Hof Auf der Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum? Suchen Sie Ihren Baum direkt auf dem Feld aus oder fällen Sie diesen gleich selbst. Nach einem schönen Winterspaziergang empfängt Sie das Mathis-Hof-Team in weihnachtlicher Atmosphäre mit Wurst zum selber Bräteln, Schlangenbrot und Punsch auf dem Hof. 14. und 15. Dezember 2019, 10–16 Uhr Mathis-Hof, Bottmingen www.mathis-hof.ch

  • Adventskalender im Theater Basel: täglich ein neues Fenster

    Täglich ab dem 1. Dezember öffnet das Theater Basel ein Fenster seines literarisch-musikalischen Adventskalenders: Auf der grossen Bühne im Foyer präsentieren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter heitere und besinnliche Beiträge. zVg. Adventskalender im Theater Basel: das tägliche Fenster im Foyer Ab 1. Dezember 2019 täglich 17 bis 17.30 Uhr, am 13. Dezember 17.30 bis 18 Uhr Täglich ab dem 1. Dezember öffnet das Theater Basel ein Fenster seines literarisch-musikalischen Adventskalenders. Auf der grossen Bühne im Foyer werden von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Theaters heitere oder besinnliche Beiträge und Performances präsentiert. Eintritt frei

  • Harley Niggi-Näggi in Basel: wenn 50 Töff-Santas durch die Innenstadt donnern

    Am 7. Dezember donnern wieder 50 Weihnachtsmänner auf ihren Motorrädern durch die Basler Innenstadt: Der Harley Niggi-Näggi ist für Klein und Gross ein unvergessliches Erlebnis. zVg. Harley Niggi-Näggi: die Route durch die Basler Innenstadt Am 7. Dezember 2019 von 16.30 bis 18.30 Uhr Wer kennt sie nicht: 50 Santa Clauses auf donnernden Maschinen, eine jubelnde Menge, Glühwein und Punsch und Tausende von verschenkten Niggi-Näggi-Seggli und noch mehr strahlende Kinderaugen. Das ist der alljährliche Harley Niggi-Näggi des H.O.G. Northwest Chapters Switzerland. Der Erlös geht an einen guten Zweck, nämlich an die Theodora-Stiftung. Die Route führt vom Claraplatz zum Marktplatz.

  • Florence Develey: die Reinacher Pfarrerin, die Geschichten liebt

    Geschichten gehören zum Leben von Florence Develey, der Reinacher Pfarrerin – und auch von Berufs wegen ist sie eine begnadete Erzählerin. zVg. Reinacher Pfarrerin mit Herz für Tiere Es ist ein sonniger Wintertag. Im Gartencafé des Bistros Glöggli mit Blick auf die schnörkellos-elegante Betonarchitektur der Mischeli-Kirche und die grosszügige Anlage, wo sich Hasen, Meerschweinchen und zwei kleine Ziegen tummeln, sitzt die Pfarrerin im weissen Kleid und ist voll und ganz in Weihnachtsstimmung. Das überrascht nur einen kurzen Moment, denn indem sie sich den letzten Rest Schleifstaub aus dem Gesicht reibt, fügt sie hinzu: «Wir sind mitten in den Vorbereitungen fürs Krippenspiel und bauen gerade am Bühnenbild. Es gibt ein Musical – eine grosse Sache!» Florence Develey, seit 14 Jahren Pfarrerin an der reformierten Kirche in Reinach, mag Weihnachten. Das merkt man an ihrem freudigen Blick – trotz der lässigen Erklärung, dass es mit Weihnachten wie mit dem Fussball sei, nach dem Match sei vor dem Match — und man merkt es unmissverständlich, wenn man das Vorwort ihrer vor einigen Jahren erschienenen Adventsgeschichtensammlung liest, wo es um die Weihnachtsfeier in der Familie geht. «Wir leben von den biblischen Geschichten.» Die Theologin, die während des Studiums als Pfarrerin auf einem Kreuzfahrtschiff jobbte und kurz nach Uniabschluss als Sprecherin des «Worts zum Sonntag» einer breiteren Öffentlichkeit bekannt wurde, veröffentlichte drei weihnächtliche Bücher und einige reizende Kinderbücher. In nächster Zeit sei jedoch kein neues Buch geplant, sagt sie ganz ohne Bedauern. Sie habe alles, was sie habe schreiben wollen, bereits geschrieben. «Wobei», räumt sie mit schelmischem Lächeln ein, «ein Krimi im Pfarrhaus fände ich sehr lustig!» Doch damit, wie auch mit den wahren Geschichten aus dem Pfarrhaus warte sie noch bis nach der Pensionierung. Da dies ja noch eine ganze Weile dauert, sind wir froh, dass sie mit einer Anekdote, die einem bereits pensionierten Kollegen passierte, jetzt schon herausrückt: Eine Abdankung in der Peterskirche, auf dem eher schmalen Altar steht die Urne. Der Pfarrer holt zu einer grossen Geste aus — und fegt aus Versehen die Urne vom Altar, direkt den Angehörigen vor die Füsse. Der Sigrist wischt die Asche zusammen und da kein anderer Behälter da ist, behilft er sich mit einem Putzkessel. «Die Angehörigen waren empört. Seither hatte der Kollege immer eine Ersatzurne dabei.» Sie selber habe bei Trauungen auch immer zwei goldene Ringe dabei und sogar ein Schleierchen sowie einen Brautstrauss aus Stoffblumen. «Diese Dinge gehen oft vergessen», weiss die Pfarrerin. Das Geschichtenerzählen könnte vererbt sein. Denn an Weihnachten war es ihr Vater, der jeweils gekonnt eine Geschichte vortrug. Mal eine fröhliche, mal eine fromme. Mal eine skurrile, nachdenkliche oder auch traurige. Schliesslich gibt es an Weihnachten ja nicht nur Besinnung und Freude, sondern auch Streit oder Hektik. Die Pfarrerin nickt zustimmend. «Es ist mir wichtig, dass diese Aspekte nicht tabu sind.» Aber das Stichwort Hektik lässt sie nicht unkommentiert. «Früher predigte ich in der Weihnachtszeit oft, dass alle im Stress seien, aber das stimmt gar nicht.» Je länger, je mehr merke sie, dass die grossen Themen vielmehr Trauer und Alleinsein seien — Trauer um verstorbene Ehepartner, um das vergangene Leben. Offene Weihnacht für Alt und Jung «Es gibt immer mehr alte Menschen, und wenn man alt ist, gibt es oft keine Hektik mehr. Dann sind die Tage lang.» Hier müsse man umdenken und die Leute einladen. Das tut das Team der Reinacher Kirchgemeinde jedes Jahr, und zwar mit der «Offenen Weihnacht». Hauptklientel seien ältere Leute, aber auch Familien und Asylsuchende — auch solche anderer Religionen — seien dabei. «Es ist eine traditionelle Weihnachtsfeier mit Bäumchen, Musik, Essen und einer Geschichte. Nicht überladen, aber sehr schön.» Damit sind wir wieder bei den Geschichten. Ist man als Pfarrerin nicht sowieso eine Geschichtenerzählerin? «Absolut», stimmt Develey zu. Der Unterschied zwischen Seelsorger und Psychiater, nach dem sie manchmal gefragt werde: «Wir leben von den biblischen Geschichten.» Nicht immer erwähne sie die Geschichte, wenn jemand ein Problem schildere, aber sie habe sie immer im Hinterkopf und versuche, anhand der jeweiligen Lösung die Leute zu beraten. Natürlich stehe in der Bibel nichts dazu, wie lange ein Kind am Handy sein solle. «Aber es gibt Geschichten zu den Generationen oder zur Konzentration.» Ob in der Predigt, in der Seelsorge oder im Konfirmationsunterricht, es gehe immer ums Geschichtenerzählen — um biblische oder auch eigene. Dass viele Leute nur an Weihnachten den Gottesdienst besuchen, findet die Pfarrerin nicht schlimm. «Obwohl es natürlich der Traum jedes Pfarrers ist, dass die Kirche jeden Sonntag voll ist.» Aber schade findet sie, dass die Spiritualität allgemein verkümmere, dass viele erst dann zur Pfarrerin kämen, wenn sie in einer Krise steckten und quasi eine Schnellbleiche zum Glauben erwarteten. «Viele beklagen, dass die Gemeinschaft verloren gehe, aber sie treten alle aus der Gemeinschaft aus, der sie fast seit der Geburt angehören!» Der Weg zum Pfarramt Florence Develey erzählt mit ansteckender Begeisterung — eine Pfarrerin mit Leib und Seele, denkt man unwillkürlich. Dabei wollte sie zuerst Krankenschwester werden. Pfarrerin war eher eine spontane, nicht einmal ganz ernst gemeinte Idee. Dann begann sie Theologie zu studieren, fand es «superinteressant» und bald war es keine Frage mehr, ob es das Richtige sei. Aufgewachsen ist sie katholisch, wechselte aber kurz vor Studienabschluss die Konfession, denn in der katholischen Kirche hätte sie nicht Pfarrerin, sondern nur Laientheologin werden können. «Das, was Spass macht, darf man da gar nicht machen, Taufen zum Beispiel. Dafür war ich dann doch zu emanzipiert.» zVg. Begegnungen mit Menschen und Hasen Der Platz vor dem neuen, vom Heimatschutz ausgezeichneten Kirchgemeindezentrum ist belebt. «Hallo Florence!», ruft eine Frau von Weitem und immer wieder winkt die Pfarrerin mit herzlichem Lächeln jemandem zu. «Hier kommen mehrere Generationen zusammen», sagt Develey und schwärmt vom Austausch, der mit Spielplatz, Jugendhaus, Bistro und den neuen Seniorenwohnungen auf dem Mischeli-Areal entstehe. Dazu gehört natürlich auch die «Hasienda». Auf dem geräumigen eingezäunten Areal, das die Kirchgemeinde zur Verfügung stellt, hoppeln rund 40 Hasen und Meerschweinchen herum, die die Pfarrerin alle mit Namen kennt. Angefangen hat es mit drei Pflegehasen ihres Patenkinds und zweier anderer Mädchen und später kamen lauter Nager dazu, die kein Zuhause mehr hatten. Die Pfarrerin demonstriert, wie man einen Hasen einfängt, stellt Shadow und Barbie vor, unterhält sich so herzerwärmend wie witzig mit Nebel und Isbi und warnt vor dem angriffigen Zwergziegenbock, den sie mit Salatblättern ablenkt. «Ich mochte Tiere schon immer sehr», sagt Florence Develey, die zu Hause ausserdem eine Katze und drei Hunde beherbergt. «‹Die mag die Menschen nicht›, denken doch manchmal die Leute. Aber ich liebe die Menschen!» — Als ob dies noch jemand anzweifeln könnte. Text: Michèle Faller

  • Fondue Basel: die gemütlichsten Fondue-Adressen der Stadt

    Nach dem Motto «FIGUGEGL – Fondue isch guet und git e gueti Luune» laden diese Fondue-Adressen in Basel zum genüsslichen Verweilen ein: von der Baracca Zermatt über den Weihnachtsmarkt bis zum Hafechäs im Holzpark. zVg: Baracca Zermatt Fondue Basel bei der Baracca Zermatt Gleich beim Basler Zolli, neben der «Osteria Acqua» steht jeweils von November bis Ende März die charmanteste Saisonnière Basels: Die «Baracca Zermatt» versetzt ihre Gäste in der Wintersaison in spezielles Heinz-Julen-Ambiente und zaubert mit ihrer rustikalen Menükarte alpines Hochgefühl. Ein Stück Zermatt am Rheinknie! zVg. zVg: Baracca Zermatt zVg: Baracca Zermatt Baracca Zermatt Basel Binningerstrasse 14, 4051 Basel Mo–Sa, ab 19 Uhr So geschlossen (Adventssonntage geöffnet) www.baraccazermatt.ch Fondue Basel am Basler Weihnachtsmarkt zVg. Wacker Fonduestübli auf dem Münsterplatz Fondue, Glühwein und Spezialitäten aus der Region. www.wacker-schwobag.ch zVg. Alphütte auf dem Barfüsserplatz Eine willkommene Pause zwischen Shoppen und Stöbern: ein stärkendes Fondue oder Raclette. Keine Reservation möglich. Hafechäs: Fondue-Beiz im Holzpark Klybeck zVg. Das WINTERPROJEKT auf dem Holzpark: eine urgemütliche Fonduebeiz, mit authentischem Fribourger Moitié-Moitié, naturgetrocknetem Bündnerfleisch, Risotto, Salat und glücklich machenden Safranshots. Bei verlorenen Brotmocken bimmelts... zVg. zVg. zVg. Hafechäs Uferstrasse 40, 4057 Basel Mi–Do, 18.30–2 Uhr Fr–Sa, 18.30–4 Uhr So, 14–24 Uhr www.holzpark-klybeck.ch Winterlicher Fondue-Garten im Restaurant Kunsthalle zVg. Der Garten des Restaurants Kunsthalle befindet sich direkt am Tinguely-Brunnen neben dem Theater Basel und der Elisabethenkirche im Zentrum von Basel. In winterlicher Atmosphäre kann man traditionelle Fonduegerichte geniessen. zVg. zVg. zVg. Restaurant Kunsthalle Steinenberg 7, 4051 Basel Di–Sa (im Dezember auch montags) jeweils ab 18 Uhr www.restaurant-kunsthalle.ch

  • Japandi: der Wohntrend zwischen Skandinavien und Japan

    Der Einrichtungsstil «Japandi» verbindet die «hyggelige» skandinavische Wohlfühlatmosphäre mit der reduzierten Ästhetik des Ostens. zVg: living4media Japandi: wenn skandinavisches Hygge auf japanische Ästhetik trifft Wenn Norden auf Osten trifft, entsteht ein schlichtes und wohnliches Zuhause, reduziert auf die wesentlichen Dinge, die jedoch Gemütlichkeit und Wärme ausstrahlen. Egal ob Möbelstücke oder Accessoires, auffällige Form- und Farbgebungen haben bei "Japandi" nichts verloren. Ein extra Pluspunkt: Wegen ihrer Schlichtheit können die einzelnen Einrichtungsstücke problemlos miteinander kombiniert werden. zVg: Kithaseldon

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