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  • DIE GESCHICHTE DES MÄRZENBIERS

    Wussten Sie, dass 1539 in der bayerischen Brauordnung festgeschrieben wurde, dass Bierbrauen nur in den Herbst- und Wintermonaten erlaubt war? Aber weshalb eigentlich? Es gab zwei Gründe dafür. Der erste Grund war die in den Sommermonaten erhöhte Brandgefahr beim Biersieden. Der zweite Grund: In den Monaten zwischen April und September mussten die Männer die Felder bewirtschaften und die Ernte einholen. Damit man bis zur nächsten Brausaison im September nicht ohne Bier auskommen musste, braute man im März ein besonders starkes und haltbares Bier. Deshalb auch der Name «Märzenbier» oder kurz «Märzen». Um Bier herzustellen, ist neben Wasser, Hopfen und Malz auch Hefe erforderlich. Die Beschaffenheit der Hefe beeinflusst entscheidend den Gärprozess und die Qualität des entstehenden Bieres. Es gibt zwei Arten von Bier: obergäriges Bier und untergäriges Bier. Obergärige Hefen benötigen für die Umwandlung von Zucker zu Alkohol eine Temperatur zwischen 15 und 20 Grad. Dabei steigt die Hefe an die Oberfläche und kann später abgeschöpft werden. Untergärige Hefen benötigen Temperaturen zwischen vier und neun Grad. Nach der Gärung sinkt die Hefe auf den Boden des Gärkessels. Zu den obergärigen Bieren zählen etwa Kölsch, Alt- und Weissbier, zu den untergärigen Helles, Märzen oder Pils. Das Märzen ist somit ein untergäriges Vollbier, das man in tiefen Felsenkellern lagerte, damit die Temperatur von neun Grad nicht überschritten wurde. Wenn möglich, wurde das Bier mithilfe von Eis aus der Natur bestückt. Diese Eisblöcke stammten meist aus nahe gelegenen Flüssen oder dem brauereieigenen Teich. Um den Keller und seinen Zugang vor starker Sonneneinstrahlung zu schützen, pflanzte man darüber eine Rosskastanie, die dank ihrer grossen Blätter reichlich Schatten spendete, mit ihren flachen Wurzeln jedoch keine Gefahr für die Kellerdecke darstellte. Eher beiläufig entwickelten sich so aus dem jeweiligen Brauereiausschank mit der Zeit der heute typische bayerische Biergarten und der fränkische Bierkeller, zu dessen vertrautem Anblick noch heute schattige Kastanienbäume gehören. Da das im März gebraute stärkere Bier am längsten haltbar war, wurde dieses zuletzt verbraucht. Dies ist der Grund, weshalb früher das Bier auf dem Oktoberfest ein Märzenbier war. Heute wird das Märzenbier nicht nur im Herbst, sondern das ganze Jahr über getrunken und gebraut.

  • ISTANBUL

    Harem, Hammam, Zisterne – eine Reise in die Stadt am Bosporus, die Vergangenheit und Moderne gekonnt miteinander verbindet. Text: Dora Borostyan Die Stadt mit offiziell 15,5 Mio. Einwohnern an der Verbindungsstelle zwischen Europa und Asien bietet Geschichte, Tradition, Kultur, aber auch moderne Wolkenkratzer, hippe Restaurants und jede Menge Shopping-Möglichkeiten. Wer noch nie in Istanbul war, wird mit aller Wahrscheinlichkeit die Blaue Moschee, Hagia Sophia, den Sultan-Ahmed-Palast und den Topkapi-Palast auf seiner Liste haben. Istanbul bietet aber noch viel mehr. Schönheit hinter geschlossenen Türen Der geschichtsträchtige Topkapi-Palast diente rund 400 Jahre lang als Verwaltungs- und Bildungszentrum des Osmanischen Reiches. Auf einer Fläche von rund 700’000 Quadratmetern gleicht der majestätische Palast einem Freilichtmuseum. Ein Höhepunkt ist der geheimnisvolle Harem, der mit einer faszinierenden Geschichte aufwartet. Im legendären Harem lebten die Mitglieder der Sultansfamilie, einschliesslich der Königinmutter, die Ehefrauen des Sultans, die Konkubinen und die minderjährigen Kinder des Sultans. Ein Teil des Harems zu sein war eine Ehre. Die auserwählten Frauen wurden ausgebildet, bekamen eine schöne Unterkunft, hatten Dienerinnen, die für sie kochten und putzten, durften die schönsten Kleider tragen, und sie waren auch unter den Mitarbeitern des Sultans sehr begehrt. Diese durften die Frauen mit Erlaubnis des Herrschers gelegentlich für sich gewinnen. Frauen, die der Sultan zu sich holte, wurden mit sehr viel Geld, Schmuck und Edelsteinen beschenkt. Im Harem zu leben war deshalb kein Zwang, sondern ein Privileg. Sie waren schön, klug, gebildet, reich und somit die angesehensten Frauen im Land. Wenn der Sultan abdankte oder starb, konnten die Frauen den Harem verlassen und dank ihres Vermögens in Wohlstand leben. Entspannung pur mit Hammam und Aussicht Beim Bestaunen der schönen Badeanstalten im Harem bekommt man Lust, diese jahrhundertealte Tradition des türkischen Bades am eigenen Leib zu erleben. Istanbul bietet Hammams in verschiedensten Grössen und Preiskategorien an. Die Angebote beinhalten Massagen, Bäder, Sauna und Dampfbad. Nach einem Hammam- Besuch empfiehlt es sich, einen der vielen wunderschönen Terrassenrestaurants zu besuchen. Mit einer atemberaubenden Aussicht, schmackhaftem Essen, einem feinen Tee oder türkischem Kaffee kann man den Tag gemütlich ausklingen lassen. Versunkene Stadt Unter den Häusern und Bauwerken der historischen Stadt verbirgt sich eine weitere wunderschöne und geheimnisvolle Welt: die Cisterna Basilica. Das heutige Museum wurde im 6. Jahrhundert vom byzantinischen Kaiser Justinian I. erbaut und diente damals als Wasserreservoir für den Topkapi-Palast. Auf einer Fläche von 9800 Quadratmetern konnten 100’000 Kubikmeter Wasser gespeichert werden. Die 336 Säulen wurden damals von anderen Palästen und Gebäuden herbeigeschafft und teilweise aufeinandergestapelt, damit alle exakt die gleiche Länge von neun Metern bekamen: Daher sehen alle Säulen bis heute anders aus. Der unterirdische Bau wurde von 2020 bis 2022 restauriert und öffnete dieses Jahr im Juli seine Tore. Diese faszinierende 1500 Jahre alte Anlage ist nun zum ersten Mal beinahe gänzlich begehbar. Sie wurde mit Skulpturen und einer neuen Beleuchtung inklusive Lichtshow ausgestattet. Gut zu wissen Tipp1: Buchen Sie für die Besichtigung einen Guide. Nicht nur, weil man so viel mehr von der Geschichte erfährt, sondern weil man mit einem Guide die lange Warteschlange umgeht. Um schneller Einlass zu erhalten, können Sie auch ein VIP-Ticket kaufen. Tipp2: Für das Wochenende unbedingt für Transportmittel vorsorgen, an Samstagen sind Taxis fast nicht zu erhaschen. Tipp3: Wenn man Meeresfrüchte mag, sind die Muscheln mit Reisfüllung von Midyeci Ahmet ein Muss.

  • DAS NEUE FRAU- UND MAMASEIN

    «Welche Art Mutter möchte ich sein?» Diese Frage beschäftigt Frauen seit Generationen. Unsere Kolumnistin Myriam Born geht auf Antwortsuche. Text: Myriam Born Welche Gedanken gehen Ihnen durch den Kopf, wenn Sie sich im Spiegel ansehen? Wenn Sie Mütter im Business-Outfit mit tobenden Kindern beobachten oder Ihre Liebsten ihre Sachen nicht wegräumen? All diese Fragen lösen in jedem von uns andere Gedanken, Gefühle und Reaktionen aus. Manche berühren uns, andere triggern uns, und wiederum andere lassen uns kalt. Doch warum ist das so, und warum denken wir, was wir denken? Schon nach kurzer Recherche zu diesem Thema landet man bei den frühkindlichen Erfahrungen und gesellschaftlichen Normen. Sprich: bei unserem Umfeld. Das, was uns vorgelebt und gesagt wurde, wo wir aufgewachsen sind und wie man mit uns als Kind umgegangen ist, prägt uns in dem, was wir über die Welt, die Menschen und über uns selbst denken. All diese Prägungen sind in unserem Unterbewusstsein abgespeichert, was wiederum als eine Art Datenbank fungiert. Diese Datenbank bildet die Basis unserer Gedanken und beeinflusst somit unsere Gefühle, Entscheidungen und Handlungen. Vereinfacht gesagt, kann man also behaupten, dass für die Welt, in der wir leben, alle menschlichen Datenbanken zusammen verantwortlich sind. Ob dies gut oder schlecht ist, möchte ich nicht bewerten. Aber wozu ich gerne einladen möchte, ist, sich zu trauen, folgende Fragen zu stellen: Wie gehe ich mit mir um, mit meinem Partner, meinem Kind, den Tieren? Wie fühle ich mich dabei, entspricht das meinen Werten mit dem, was ich wirklich glauben und denken will? Falls nicht, kann man sich fragen, wie man sich stattdessen fühlen möchte und was für ein Mensch, eine Vorgesetzte oder Mama man aus dem Herzen heraus sein will. Diese Fragen schaffen Klarheit und decken auf, wo man seine Herzenswahrheit noch nicht lebt. Das wiederum führt einem ins Unterbewusstsein und wirft Licht auf Prägungen, Erlebnisse, Glaubenssätze, Muster und energetische Blockaden, die noch im Schatten und im Unbewussten liegen, uns aber an einem Weitergehen hindern. Indem man sich Schritt für Schritt von diesen Blockaden und Limitierungen befreit und in die Klarheit kommt, wird man zur Meisterin der eigenen Gedanken und gewinnt an Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen. Man ist nicht mehr eine Marionette seiner Gedanken, der Meinungen und Ablenkungen von aussen, sondern denkt und gestaltet bewusst und aktiv sein Leben. Das bringt Freude und Erfüllung mit sich. Weil dieser Weg nicht ganz einfach ist, habe ich es zu meinem Beruf gemacht, möglichst viele Frauen in diesem Prozess der Befreiung und Veränderung mit fundierten Methoden und viel Leichtigkeit, Wissen und Freude zu unterstützen. w ww.born2inspire.ch

  • WIEN – EIN WEEKEND IN DER SCHÖNEN DONAUMETROPOLE

    Entdecken Sie verborgene, geheimnisvolle Winkel in der, wie es heisst, «lebenswertesten Stadt der Welt». Text: Karin Breyer Ungewöhnliche Locations statt Kaffeehaus In der erst letzten Dezember eröffneten Brasserie&flora, im Hotel Gilbert am Spittelberg, kann man wunderbar geniessen, so als befinde man sich in einer immergrünen Oase. Die ganzjährig begrünte Fassade mit einem Pflanzenmix aus Gräsern, Stauden und Gehölzen sticht sofort ins Auge. Innen sorgen zudem tausende Topfpflanzen für ein aussergewöhnliches Ambiente. Ein besonderes Flair herrscht auch im neuen prickelnden Szenelokal Chez Bernard: Eine imposante Kuppel über der Bar und üppige Topfpflanzen, die von der Decke hängen. Die französisch inspirierte Küche lädt zu Gaumenfreuden. Ausgefallene Läden Stars wie Brad Pitt und Madonna lieben die stilvollen Kopfbedeckungen des international gefragten Wiener Traditionsunternehmens Mühlbauer Hutmanufaktur in der Seilergasse 10. Die beste Adresse für Hüte aller Art, Mützen, Hauben und Haarbänder. Die Handtaschen und Kleinlederwaren von SAGAN Vienna (Gutenberggasse 1/2 ) sind einzigartig elegant und wurden aus feinsten Materialien im exquisiten Design gefertigt. Jede Menge Mode und Design gibt es auch in kleinen Boutiquen im 7. Bezirk, parallel zur Mariahilfer Strasse. Die Siebensterngasse und Westbahnstrasse bieten ein Einkaufserlebnis abseits der grossen Shopping-Tempel. Eintauchen in die Welt der Kunst Im Herzen von Wien entstand ein völlig neues Museum, das mit der Heidi Horten Collection eine der hochkarätigsten Privatsammlungen Europas beheimatet, u. a. Klimt, Schiele, Picasso, Chagall, Warhol, Richter. Ein weiteres Muss: ein Spaziergang durchs Museums- Quartier (MQ). In den ehemaligen kaiserlichen Hofstallungen treffen bedeutende Museen und Sammlungen auf eine bunte Lokalszene und vielfältige Shops. Was für ein (kreatives) Lebensgefühl hier! Glamourös nächtigen Hotel Josefine aus dem Jahr 1896 bietet eine grosse Portion Glamour, moderne Annehmlichkeiten und inspirierend surrealistische Kunst. www.hoteljosefine.at Hotel Motto , wo sich Pariser Flair der 20er-Jahre mit modernem Wiener Lebensgefühl und skandinavischer Gemütlichkeit verbinden. ww w.hotelmotto.at

  • PROST UND EIN FROHES NEUES JAHR!

    Zum Jahreswechsel wird gern angestossen. Die Schaumweine Bottega White und Bottega Gold, auch bekannt als «Glamour Sparkling», passen perfekt zu den Festtagen. Der Bottega White ist der neueste Schaumwein von Bottega. Seine traditionelle Abram-Flasche ist mit Prosecco DOC Extra Dry gefüllt, der aus ausgewählten Glera-Trauben hergestellt wird, die in der hügeligen Gegend zwischen Conegliano und Valdobbiadene (Treviso) geerntet werden. Beim Einschenken präsentiert er eine strohgelbe Farbe mit goldenen Reflexen und eine feine, anhaltende Perlage. Das Bouquet bietet Noten von Apfel, Pfirsich und Birne, die dann in blumige Noten von Akazie übergehen. Er ist frisch, zart und geschmeidig und zeichnet sich trotzdem durch eine angenehme Würzigkeit aus. Als Extra Dry hat er einen etwas höheren Zuckergehalt als die Brut-Version. Diese Eigenschaft macht ihn zu einem idealen Aperitif für jede Feier. Bottega White passt sehr gut zu Pasta mit Fleischsauce, Linsen- und Gemüsesuppe sowie zu rohem oder gebratenem Fisch und dank seinem Zuckergehalt und seiner ausgewogenen Säure auch perfekt zu frischem Käse. Der Bottega Gold in seiner glamourösen goldenen Flasche und mit seinen feinen Bläschen ist ein Symbol für die italienische Lebensart und ist der perfekte Schaumwein, um mit Familie und Freunden anzustossen. Die Flasche mit ihrer goldenen Oberfläche und dem 3D-B-Logo ist bereits Kult. Was wenige wissen, sie ist eine Liebeserklärung an Venedig und steht für die goldenen Kacheln, die den Markusdom zieren. Dank eines speziellen Metallisierungsverfahrens ist der goldene Spiegeleffekt Bestandteil der Glasoberfläche. Dafür werden keine chemischen Produkte verwendet, da die Farbe auf Wasserbasis hergestellt wird. Der hochwertige Prosecco DOC Brut wird aus 100% Glera-Trauben hergestellt, die in der Provinz Treviso angebaut werden. Er zeichnet sich durch eine leuchtend strohgelbe Farbe und eine feine und anhaltende Perlage aus, ergänzt durch eine elegante Kombination aus fruchtigen und blumigen Noten. Sein raffiniertes Bouquet zeigt grüner Apfel, Birne und Zitrusfrüchte sowie weisse Blumen, vor allem Akazien, Glyzinien und Maiglöckchen. Im Abgang zeigen sich Anklänge von Salbei und Gewürzen, die ihm einen weichen und harmonischen Geschmack verleihen, ergänzt durch eine lebendige und ausgewogene Säure. Bottega Gold eignet sich nicht nur hervorragend als Aperitif, sondern auch zu einem festlichen Abendessen. Egal ob zu leichten ersten Gängen wie Meeresfrüchte, aber auch zu Pasta und Risotto mit aromatischen Kräutern oder als Begleitung zu gedünstetem oder rohem Fisch, gegrilltem weissem Fleisch und geschmortem Gemüse. Der Bottega Gold macht nicht nur wegen seiner goldenen Flasche auf jeder Festtafel eine super Figur. Weitere Informationen: www.vergani.ch/produkte/schaumwein.html

  • WIE «INSTALLIERE» ICH DIE LIEBE?

    Anruf bei einer Hotline... Von Karin Breyer Anrufer: Hallo, ich habe hier ein neues Programm, das würde ich gern auf meinem persönlichen System installieren. Es heisst LIEBE. Was soll ich denn da als Erstes machen? Hotline: Auf Ihrer Festplatte gibt es eine Partition, die heisst HERZ. Haben Sie diese Partition? Anrufer: Ach so, das ist der Trick! Ich hatte es immer auf der Hauptpartition KOPF versucht. Na gut, ich probiere das jetzt mal. Oh, meine Partition HERZ ist aber ziemlich voll! Hotline: Machen Sie mal den Task-Manager auf und schauen Sie unter «Prozesse». Was läuft denn da so? Anrufer: Oh je: Alte_Verletzungen.exe , Groll.com , Geiz.com , Ablehnung.exe und lauter so Zeug. Vor allem Hass.exe – die belegt ja fast den ganzen Speicher! Hotline: Kein Problem. LIEBE wird vieles davon automatisch aus Ihrem Betriebssystem beseitigen. Manches bleibt zwar im Hintergrund aktiv, wird dann aber keine anderen Programme mehr stören. Alte_Verletzungen.exe u nd Geiz.com müss en Sie aber vor der Installation selber vollständig löschen. Anrufer: Nein! Das ist ein ganz wichtiges gutes altes Stück! Das hat mich Jahrzehnte gekostet, all die Komponenten dafür zu sammeln. Muss das wirklich raus? Hotline : Ja, das ist unumgänglich. Gehen Sie ins Startmenü und suchen Sie Zubehör/Verzeihung. Das lassen Sie so oft laufen, b is Geiz.com u nd Alte_Verletzungen.exe vollständig raus sind. Anrufer: Na gut, wenn’s sein muss. LIEBE ist mir einfach so sehr empfohlen worden, das will ich unbedingt hier laufen haben. So, geschafft … He! Da steht jetzt: «ERROR 490 – Programm läuft nicht auf internen Komponenten». Was soll denn das? Hotline: Nichts Schlimmes, das ist ein altbekanntes Problem. Es bedeutet, dass LIEBE für externe HERZEN konfiguriert ist, aber auf Ihrem eigenen System ist es bisher noch nicht gelaufen. Das ist eine von diesen ganz komplizierten Sachen. Ich sag’s mal so: Sie müssen zunächst Ihr eigenes System lieben, bevor es andere lieben kann. Anrufer: Wie bitte? Hotline: Können Sie den Ordner Selbstakzeptanz finden? Anrufer: Ja, hab ich. Hotline: Wunderbar! Klicken Sie auf die folgenden Dateien und kopieren Sie die in den Ordner «MEIN_HERZ», und zwar: Selbstvergebung.doc, Selbstschätzung.doc und Güte.txt . Ausserdem bitte Selbstbeurteilung.exe aus allen Ordnern löschen und dann den Papierkorb leeren, sonst kommen die immer wieder zurück. Anrufer: LIEBE installiert sich jetzt ganz von selbst. Ist das gut so? Hotline: Ja, so gehört das. Nun sollte eine Nachricht auftauchen, dass sich LIEBE immer wieder neu lädt, so lange Ihre HERZ-Festplatte läuft. Sehen Sie diese Nachricht? Anrufer: Sehe ich. Ist die Installation nun abgeschlossen? Hotline: Ja, aber denken Sie dran, dass Sie bis jetzt nur die Basisversion Liebe 1.0 installiert haben. Sie müssen sich nun mit anderen HERZEN vernetzen, damit Sie an die Upgrades herankommen. Anrufer: Gut. Klasse! Mein HERZ lädt gerade eine wunderschöne Melodie. Auf meinem Bildschirm läuft jetzt Lächeln.mpg, Wärme.exe, Friede.exe, Zufriedenheit.doc und lauter solche Sachen breiten sich gerade im Arbeitsspeicher aus. Fühlt sich sehr gut an! Hotline: Fein! Damit ist LIEBE installiert und läuft. Von diesem Punkt an sollten Sie gut alleine weiterkommen. Anrufer: Jetzt brauchen Sie sicher meine Kontonummer wegen der Abbuchung? Hotline (lacht): Nein, LIEBE ist tatsächlich Freeware. Geben Sie das Programm bitte an jeden weiter, den Sie treffen, mit allen Komponenten. Die Menschen werden es dann ihrerseits weiterverbreiten, und ich wette, dass Sie dann von denen eine Menge ganz feiner neuer Software zurückbekommen. Anrufer: Alles klar – will ich gerne machen. Vielen Dank für Ihre Hilfe! (Verfasser unbekannt.)

  • DER URSCHREI, DER IMMER NOCH HALLT

    Das Basler Label Tarzan feiert sein 22-Jahr-Jubiläum. Es ist nicht nur das Schweizer Design und die urbane Streetfashion, die Tarzan zum Überflieger machen, sondern deren Nähe zur Kundschaft. Von Vanessa del Moral Eigentlich wollten sie vor zwei Jahren ihr 20-Jähriges zelebrieren, aber 2020 wurde zum Jahr des Verschiebens. Dann aber endlich – vor ein paar Wochen, wurde auf 22 Jahre Tarzan angestossen. Es ist nicht nur das Schweizer Design und die urbane Streetfashion, welche Tarzan zum Überflieger machen, sondern deren Nähe zur Kundschaft. Sie lassen kaum eine Party steigen, ohne Schulter an Schulter mit ihren treuen Anhängern, den Erfolg zu feiern. Das ist der Schlüssel zum Erfolg im Hause Tarzan. Sie treten als Team auf, welches den Zeitgeist ihrer Kundschaft trifft, stets in Bewegung mit jungem Modeverständnis. Ob T-Shirts mit eigenem Siebdruck, welche im Jura gedruckt werden, Schwimmsäcke aus PET-Flaschen oder Firmenbekleidung, Manuel Rieder und Caesar von Däniken, finden immer eine Nische, welche sich ergänzend zur eigenen Kollektionen integrieren lässt. Natürlich nachhaltig ist auch ihre Produktion; mit Bio-Baumwolle, Lyocell, limitierten Auflagen, sozialem Engagement und Made in Portugal, erobern sie nicht nur hartgesottene Klimaaktivisten, sondern unser Allereins. Keep on moving, please! Weitere Informationen: www.tarzan.ch

  • SABINE HERTIG – UNCONDITIONAL

    Am 24. Dezember 2022 geht die imposante Ausstellung UNCONDITIONAL von Sabine Hertig zu Ende. An der vorgezogenen Finissage vom Samstag, 17. Dezember 2022 wird die Künstlerin von 14 bis 17 Uhr anwesend sein. Ohne Titel, 2021, Analoge Collage auf Papier, 21 x 27 cm, Archiv-Nr. 0265 Die Collage ist bei Sabine Hertig längst nicht mehr nur materielles Artefakt, sondern zunehmend auch eine Denkform für reflektiertes Sehen sowie eine Handlungsform im Sinne eines ‘entdeckenden Handelns’, das sich vermehrt in neuen Medien und Bildkonstellationen niederschlägt. Im Prinzip Collage zu denken heisst für die Künstlerin, die einzelnen Teile und das Ganze zueinander in Beziehung zu setzen. Es bedeutet aber auch, über das grosse Ganze aus der Sicht eines Details nachzudenken und so unseren Umgang mit Bildern in Frage zu stellen. Aktuelle Ausstellung 03.11. – 24.12.2022 SABINE HERTIG UNCONDITIONAL STAMPA Spalenberg 2 in Basel Öffnungszeiten │ opening hours: Di│Tue – Fr│Fri 12.00 – 18.30 Sa│Sat 11.00 – 17.00 info@stampa-galerie.ch www.stampa-galerie.ch

  • FLIEGEN MIT GEBROCHENEN FLÜGELN

    Die Südafrikanerin Buhle Ngaba ist kulturelle Botschafterin des Freiheitskampfes schwarzer Frauen. Von Tara Hill Lebenslust. Allen Widrigkeiten zum Trotz. Das strahlt Buhle Ngaba aus. Ob in ihrem Ein-Frau-Stück «Swan Song», wo eine junge Afrikanerin in einer zu kleinen Wohnung trotz eines körperlichen Gebrechens die Geschichte ihres «gebrochenen Flügels» in eine Stärke verwandelt. Der «Schwanengesang» feierte 2017 Premiere und wurde im September am Theaterfestival Basler gezeigt. Die Idee zu ihrem ausgezeichneten, hochgelobten und in ganz Europa gezeigten Solodebüt kam Buhle bei verschiedenen Aufenthalten in ehrwürdigen Theaterensemble europäischer Kultur, so etwa der Royal Shakespeare Bewegungen, vibrierende Mimik und Gestik, ihr ansteckendesa? «Ziemlich», entgegnet Buhle Ngaba mit einem heiseren Lachen und rollt mit ihren grossen, dunklen Augen. Fasziniert verfolgt man im Gespräch ihre fliessenden Bewegungen, vibrierende Mimik und Gestik, ihr ansteckendes Lächeln. Ein Riesentalent, geht einem durch den Kopf. Doch Buhle Ngabas Domäne ist nicht nur körperliche Präsenz, Künstlerischer Ausdruck, ein Tänzerinnenherz. Ihr anderes Standbein betrifft das «Storytelling», Geschichten erzählen. Damit steht die junge Südafrikanerin in einer Tradition grosser Künstlerinnen, Denkerinnen, Aktivistinnen. Zurzeit schreibt sie für die Kaserne, die in Zukunft zum Zentrum für «Diversity» werden soll als Gastkünstlerin an «The Knitting Needle Guerilla» («Die Stricknadelguerilla») die im Anschluss hier gezeigt wird. Die Geschichte ihrer Gross-tante Ruth Mompati erzählen Als Inspirationsquelle dient ihr das Leben ihrer Grosstante, ANC-Ikone Ruth Mompati. Diese führte 1956 den Women’s March in Südafrika, wurde später zur rechten Hand Mandelas und wirkte 1996 bis 2000 als erste schwarze Botschafterin Südafrikas in der Schweiz. Seit dem Tod ihrer Mutter, die den Doktortitel zu diesem Thema verfolgte, hat Ngaba es sich zum Ziel gesetzt, dieses Stück Familiengeschichte als beispielhaften Befreiungskampf starker schwarzer Frauen zu inszenieren. Das Erbe starker schwarzer Frauen, Kämpferinnen, «Female Freedom Fighters», liegt Buhle Ngaba dementsprechend am Herzen. Bei ihrem zweiten Aufenthalt als Artist in Residence in der Kaserne, die zukünftig zum «Diversity Center» der Stadt weiterentwickelt werden soll, wird sie sich an die künstlerische Umsetzung dieses Themas machen. «Wir brauchen Mut und Visionen, um unsere Ziele zu erreichen», betont sie. Ihr schwebt nicht bloss eine kreative Auseinandersetzung mit dem Thema vor, sondern ein «Women’s Archive», ein Frauenarchiv, das die Lebensgeschichten schwarzer Akademikerinnen versammelt.

  • RESILIENZ – DIE KOMPETENZ DER ZUKUNFT

    Antoinette Wenk, Coach, Supervisorin, Erwachsenenbildnerin und Mitbegründerin des Resilienz Zentrums Schweiz begleitet Menschen und Teams in Veränderungsprozessen und herausfordernden Situationen. Von Patricia Raña Antoinette Wenks Hauptinteresse liegt im Bereich der Stärkung der Resilienz, des Abbaus von Stress und der Kultivierung von Achtsamkeit. Was aber bedeutet Resilienz genau? Von lat. resilire, «zurückspringen» verstehen wir darunter die Fähigkeit, auf Herausforderungen und Veränderungen des Lebens zu reagieren und unser Verhalten anzupassen. Es handelt sich also um einen Prozess, den wir immer und immer wieder durchlaufen, denn das Leben ist und bleibt dynamisch. Je nach Dichte an Veränderungen kann es aber passieren, dass uns alles zu viel wird. Anstatt uns der Herausforderungen zu stellen, resignieren wir und ziehen uns in unsere Komfortzone zurück. Anhand einer Wackelgiraffe, die auf einem kleinen Sockel angebracht ist, zeigt mir Antoinette Wenk, welche Aufgabe das Zentrum erfüllt. Je nach Druck, den die Feder im Sockel erfährt, knickt die Figur leicht ein, kommt in eine Schieflage oder fällt in sich zusammen. Lediglich durch Nachlassen des Drucks richtet sich die Giraffe wieder auf. Dieses Bild lässt sich so auch auf das Leben projizieren. Wir sind die Giraffe, und die Veränderungen und Belastungen des Lebens sind der Druck, der auf uns wirkt. Nicht immer verfügen wir über die nötige Kraft oder die geeigneten Strategien, um einzelne Aspekte unseres Wesens zu stärken. Antoinette Wenk und ihr Kollege und Mitbegründer des Zentrums, Mario Grossenbacher, haben ein sogenanntes Resilienzrad entwickelt. Ein Modell, das sich aus acht Segmenten zusammensetzt, die unsere Resilienz ausmachen: Optimismus, Kreativität, Akzeptanz, Selbstverantwortung, Zukunftsorientierung, Achtsamkeit, Netzwerkorientierung und Lösungsorientierung. Die einzelnen Bereiche hängen zusammen und können von allen Seiten angegangen werden, wie ein Rad eben. Das Zentrum unterstützt Hilfesuchende, indem es die einzelnen Bereiche der Betroffenen analysiert und wo nötig Strategien erarbeitet, um diese zu erweitern oder gar aufzubauen. Unser Energievorrat, das den Sockel dieser Wackelfigur repräsentiert, lässt sich über verschiedene Wege wieder auffüllen. Wichtig dabei ist, die einzelnen in Karenz geratenen Bereiche zu fördern, pflegen und ein Gefühl für die eigene Energie zu erlangen. Ist das eigene Energiereservoir wieder aufgefüllt, kommen wir erneut in eine aufrechte Position. Dieser Prozess wickelt sich über die tägliche Lebenspflege ab: Achte ich auf mein Energiefass genauso wie auf meine tägliche Zahnhygiene? Wie achtsam gehe ich mit meinen eigenen Ressourcen um? Wie pflege ich die einzelnen Aspekte des Lebens? Sind Leistung und Gesundheit in Balance? Dies sind nur einige der Fragen, die in einem Gespräch mit Antoinette Wenk anfallen können. Das Resilienz Zentrum Schweiz am Aeschengraben 16 in Basel bietet Workshops vor Ort wie auch online an. Das Angebot ist vielfältig und lässt sich den Bedürfnissen anpassen, damit man die persönliche Resilienz nachhaltig stärken kann.

  • EIN PROJEKT GEGEN ELTERN-BURN-OUT

    «(H)auszeit mit Herz» von Sévérine Bächtold Sidler soll erschöpfte Mütter und Väter entlasten. Von Andrea Elmiger Frau Bächtold Sidler, «(H)auszeit mit Herz» bietet ein schweizweit einzigartiges Angebot, um ausgebrannte Eltern zu unterstützen. Klingt vielversprechend. Das Angebot richtet sich an Mütter und Väter, die sich erholen möchten, ohne sich nebenbei um den Familienalltag kümmern zu müssen. Einfach mal die Seele baumeln lassen. Im hektischen Alltag können sich Eltern kaum Ruhe gönnen und stehen oft kurz vor der Erschöpfung. Unser Konzept sieht eine Vielzahl von Aktivitäten vor, die den Betroffenen helfen sollen, sich wieder neu zu orientieren und Kraft zu tanken. Konkret bieten wir Gespräche, Unternehmungen, Rückzugsmöglichkeiten und gutes Essen. Mit Crowdfunding haben Sie und Ihr Team die finanziellen Mittel für die Realisierung Ihres Projekts generiert. Sind Sie zufrieden mit dem Ergebnis? Ja, wir haben voller Freude die Zielvorgabe vom Crowdfunding erreicht. Es hat uns ermöglicht, das Projekt weiterzuverfolgen und zu verwirklichen. Nebst dem Crowdfunding sind wir aber auch auf Stiftungen und Gönner angewiesen, die unser Projekt unterstützen. Nach langem Suchen haben Sie nun auch die passende Immobilie gefunden. Wir sind froh, seit Anfang November die ersten Gäste im «(H)auszeit mit Herz» am Mühlenplatz 1 in Sursee empfangen zu dürfen. Viele Eltern mit Kleinkindern sind übermüdet. Ist das normal oder bereits die Vorstufe zum Burn-out? Phasen der Müdigkeit im Elterndasein gibt es immer wieder. Kinder werden krank, schlafen nicht gut etc. Dies gehört zur Entwicklung des Kindes und ins Leben einer Familie. Geht es aber so weit, dass ein Elternteil nicht mehr aus der Erschöpfung heraus findet, gilt es zu handeln. Wir wollen handeln, bevor es zum Burn-out kommt. Nicht alle gestehen sich ein, ausgebrannt zu sein … Der Schritt, sich einzugestehen, dass jetzt eine Pause, eine Reflexion nötig ist, ist oft noch mit Scham behaftet. «Wieso bekomme ich es nicht auf die Reihe? Alle anderen schaffen es doch auch.» Selbstzweifel quält viele der Betroffenen. Ein Prozess des Umdenkens ist nötig. Hilfe anzunehmen ist eine Stärke und keine Schwäche. Sie sind Mutter von vier Kindern. Sind auch Sie schon einmal an Ihre Grenzen gekommen? Ja, natürlich gab es auch bei mir Phasen der Erschöpfung. Der plötzliche Todesfall meines Vaters beispielsweise hat mir den Boden unter den Füssen weggerissen. Schicksalsschläge wie Krankheiten, Todesfälle, Trennungen etc. können ein gut funktionierendes Familiensystem rasch ins Wanken bringen. In den meisten Ländern Europas gilt eine Elternzeit von mindestens 40 Wochen. Die Schweiz hinkt im Vergleich stark hinterher. Sollte man das Übel nicht an der Wurzel packen und die Sache auf politischer Ebene angehen? Ein wunderbarer Gedanke. Bis es so weit kommt, braucht es aber Zeit. Wir wollen nicht mehr warten, wir wollen handeln. Es ist höchste Zeit, das Thema ernst zu nehmen. Sie sind gelernte Craniosacrale Osteopathin. Wie setzt sich der Rest des Teams zusammen? Wir haben viele ehrenamtliche Mitarbeiter: von der Hausfee über Psychologen, Therapeuten, eine Case-Managerin, Familienbegleiterinnen bis hin zu Handwerkern. Ohne sie wäre unser Projekt nicht realisierbar. «(H)auszeit mit Herz» wird von den Krankenkassen nicht unterstützt. Können sich finanziell schwächere Personen ihr Angebot überhaupt leisten? Die Tarifklassen werden nach Einsicht des Lohnausweises und der Steuerveranlagung bestimmt. Grundsätzlich soll es allen Menschen möglich sein, einen Aufenthalt bei «(H)auszeit mit Herz» zu verbringen. Individuelle Lösungen werden angestrebt und sind möglich. Bild links: Sévérine Bächtold Sidler, Initiantin von «(H)auszeit mit Herz» Bild rechts: In der Liegenschaft am Mühlenplatz 1 in Sursee können ausgelaugte Eltern Energie tanken.

  • WEIHNACHTEN, DIE ZEIT DER BESCHERUNG…

    … stellt uns jedes Jahr vor die Entscheidung, wie wir unsere Liebsten beschenken wollen. Für Zeit, Liebe und Wertschätzung als nachhaltigstes Präsent überhaupt plädiert Myriam Born in ihrer Kolumne. Daran, dass wir auch uns selbst beschenken sollten, besteht kein Zweifel. «Me time» heisst das Zauberwort der Selbstfürsorge. Ob kreativ schreiben, stricken oder häkeln – was Spass macht, tut der Seele gut. Dass auch Schokolade die Stimmung hebt, weiss die Schweiz-Kolumbianerin Stéphanie Greiner aus eigener Erfahrung. Sie organisiert Schoggi-Touren quer durch Basel. Wenn der Duft von Schokolade und Lebkuchen in der Luft liegt, ist es Zeit für einen Besuch auf dem Weihnachtsmarkt. Wo man die schönsten findet, zeigt uns Karin Breyer. Strahlende Gesichter sieht man in der Adventszeit auch in der Steinenvorstadt, wenn das Spielzeug Welten Museum den Vorhang lüftet und seine aufwendig geschmückten Schaufenster den Passanten präsentiert. Was es alles braucht, damit ein solches Deko-Meisterwerk entsteht, lesen Sie in unserem Backstage-Bericht. Wie es sich anfühlt, wenn der Vorhang fällt, wissen die Schülerinnen und Schüler von Move in Arts. Die Tanzschule aus Liestal BL überzeugte kürzlich mit einer Neuinterpretation der Grimm-Märchen im vollen Musicaltheater in Basel. Märchenhaft war auch die Summe, die bei der Spendengala zum 10-Jahres-Jubiläum des Vereins GIVE A CHANCE! gesammelt wurde. 250 geladene Gäste aus Basel, unter ihnen Murat Yakin und Anna Rossinelli, kamen, um Bildungsprojekte in Kamerun zu unterstützen. Auch modisch war das Event ein Highlight. In eleganten Abendroben liefen die VIPs im Rheinpark über den roten Teppich. Für einen glanzvollen Auftritt muss es jedoch nicht immer glitzern und schimmern. Versuchen Sie es mal mit unseren Styling-Tipps, nach dem Motto: In jeder Mottenkiste findet man Prachtstücke. Viel Vergnügen beim Lesen und Schenken.

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