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  • DREI PREMIEREN ENDE JANUAR AM THEATER BASEL

    Franz Schubert, Dostojewskij und Heinrich von Kleist – Schauspiel und Oper auf allen drei Bühnen. Foto: basel.com 22. Januar 2022, 19:30 Uhr, Grosse Bühne ‹Eine Winterreise› – Nach Liedern von Franz Schubert Oper Zusammen mit der grossen Mezzosopranistin Anne Sofie von Otter entwickelt der Opern- und Schauspielregisseur Christof Loy (Foto) einen intimen Musiktheaterabend. Inspiriert von den Liedern Franz Schuberts, die sich zwischen Lebensjubel und Todessehnsucht bewegen, erzählen die beiden von den Extremen des menschlichen Fühlens. Das einzigartige Team wird durch Kristian Bezuidenhout ergänzt, der für sein virtuoses Spiel auf dem Hammerklavier international bekannt ist. Anne Sofie von Otter begann ihre Karriere im Ensemble vom Theater Basel und ist seitdem regelmässig auf den wichtigsten Bühnen weltweit zu sehen. INSZENIERUNG Christof Loy (Foto) BÜHNE UND KOSTÜME Herbert Murauer DRAMATURGIE Niels Nuijten MEZZOSOPRAN Anne Sofie von Otter HAMMERFLÜGEL Kristian Bezuidenhout VIOLINE Claudio Rado PERFOMER*INNEN Kristian Alm, Nicolas Franciscus, Matilda Gustafsson, Giulia Tornarolli 28. Januar 2022, 19:30 Uhr, Schauspielhaus ‹Der Spieler› – Nach Fjodor M. Dostojewskij Schauspiel In Roulettenburg regieren Geld, Spielsucht und obsessive Liebe. Dabei die ewige Illusion: «Morgen, morgen wird alles ein Ende haben!» Die reiche Erbtante soll es richten. Doch während alle auf die erlösende Nachricht ihres Todes warten, taucht sie quicklebendig auf und verspielt selbst den letzten Rubel. ‹Der Spieler› ist ein Meisterwerk, geschrieben wie im Rausch. Es entstand aus einem teuflischen Pakt zwischen Dostojewskij und seinem Verleger: Entweder er liefert den Roman inner-halb weniger Wochen oder es droht die Leibeigenschaft. Die Regisseurin Pınar Karabulut (Foto) prüft die Klassiker der Weltliteratur auf ihre pop-kulturelle Tauglichkeit und konfrontiert sie mit Queerness. Karabuluts Inszenierungen halten satirisch, knallig und kompromisslos einer scheinbar aufgeklärten Gesellschaft den Spiegel vor. Die Adaption des Romans ‹Der Spieler› von Fjodor Dostojewskij ist ihre erste Arbeit am Theater Basel. INSZENIERUNG Pınar Karabulut (Foto) BÜHNE UND KOSTÜME Sarah Giancane KOMPOSITION Daniel Murena LICHTDESIGN Vassilios Chassapakis DRAMATURGIE Sarah Lorenz MIT Elmira Bahrami, Nairi Hadodo, Annika Meier, Barbara Colceriu, Vera Flück, Jan Bluthardt, Peter Knaack, Antoinette Ullrich, Joshua Walton, Marvin Groh 29. Januar 2022, 20 Uhr, Kleine Bühne ‹Penthesilea› – Trauerspiel von Heinrich von Kleist Schauspiel Schicksal und Leidenschaft treiben die Amazonenkönigin Penthesilea und den griechischen Heerführer Achill zueinander. Doch das Gesetz schreibt vor: nur eine siegreiche Amazone hat auch ein Recht auf erotische Eroberung. Liebes- und Blutrausch sind bald nicht mehr voneinander zu trennen. Eva Trobisch inszeniert den grandios komponierten Kampf zweier Liebender gegen sich selbst und gegeneinander. Stellvertretend für ein überkommenes System brechen sie mit der gesellschaftlichen Ordnung, die keinen Raum für alternative Lebensformen lässt. Nach Trobischs Film ‹Alles ist gut› mit Ensemblemitglied Aenne Schwarz in der Hauptrolle ist ‹Penthesilea› nun ihre erste Theaterinszenierung. INSZENIERUNG Eva Trobisch BÜHNE Renate Schmaderer KOSTÜME Birgit Bungum DRAMATURGIE Angela Osthoff MIT Aenne Schwarz (Foto), Gala Othero Winter, Fabian Krüger, Sven Schelker Weitere Informationen: www.theater-basel.ch/de

  • NEHMEN SIE SICH ZEIT ZUM ENTSPANNEN

    In der Wellness-Welt sole uno des Parkresorts Rheinfelden können Sie diesen Monat Ihr Bade- und Saunavergnügen mit einer entspannenden Massage kombinieren, gefolgt von einer gesunden Köstlichkeit. Der Wellness-Monats-Hit: • 1 Eintritt sole uno 4 Stunden • 1 Wellness-Massage Ganzkörper (50 Min.) in der Massage-Lounge • 1 kleiner Wellness-Salat und 1 frischgepresster Orangensaft (im Restaurant Vista Mar oder im Bistro Vista Sol) • 1 Bade- und 1 Saunatuch sowie 1 Bademantel (leihweise) • 1 Paar Bade-Flip-Flops auf Wunsch • Tee und Wasser in der Massage-Lounge Weitere Informationen finden Sie hier.

  • FLOW – HYPNOSETHERAPIE UND LU JONG IN BASEL

    Gaby Zurbriggen und Julia Wernick eröffnen im Totentanz einen Raum für Menschen, die durch gezielte Entspannung des Körpers und des Geistes positive Veränderungen im Leben erfahren möchten. Von Andrea Elmiger Gaby Zurbriggen und Julia Wernick haben sich zum Ziel gesetzt, Menschen auf ihrem ganz persönlichen Weg zu begleiten und ihnen zu helfen, ihre eigene Freiheit und ihr Potenzial zu entdecken. Ihr gemeinsames Projekt Flow , das am Rhein sein Zuhause fand, beinhaltet Hypnosetherapie, Hypnomeditation, Meditation & Achtsamkeit sowie das tibetische Heilyoga Lu Jong. Das Angebot im Detail Ø Hypnosetherapie Oft hindern uns tief sitzende Prägungen, Blockaden, Ängste und Verhaltensmuster, die im Unterbewusstsein gespeichert sind, um in der Fülle zu sein und ein befreites Leben führen zu können. Die Hypnose ist ein Mittel, mit welchem man in sehr vielen Bereichen grundlegende und nachhaltige Veränderungen erzielen kann. Was kann mittels Hypnose behandelt werden? Stressmanagement Schmerzlinderung, Schmerzverarbeitung Bewältigung von Ängsten und Phobien Süchte und Zwangsverhalten Raucherentwöhnung Gewichtsreduktion Burnout Prävention Leistungssteigerung, Sporthypnose Vorbereitung auf wichtige Ereignisse (Prüfung, Vorträge usw.) Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen steigern Selbstwert steigern Allergien Schlafprobleme Blockaden lösen Lernschwierigkeiten Konzentration steigern Kinderhypnose (Bettnässen, Lernblockaden , Ängste etc. ) Ø Hypnomeditation In der Hypnomeditation widmen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeinsam in Gruppen gewissen Themen, die für viele Menschen ein inneres Bedürfnis darstellen. Es beschreibt eine einzigartige Kombination aus Hypnose und Meditation. Mögliche Themen Loslassprozesse Stärkung des Selbstbewusstseins Vertrauen aufbauen Unterbewusstsein umprogrammieren Vergebungsarbeit Entscheidungen Blockaden lösen uvm. Ø Meditation & Achtsamkeit Meditation enthält wirksame Methoden gegen Stress, Schmerzen und störende Gefühle. Sie hat ihren Ursprung in der Jahrtausend alten Tradition des Buddhismus. In der Meditation lernt man, den Geist zu konzentrieren und zu beruhigen, um die eigenen Gedanken zu beobachten und sie zu harmonisieren. Ängste, Sorgen und ein unnatürliches Ich-Bewusstsein trüben den Geist und führen zu Leiden. Meditation fördert das Bewusstsein. Ein bewusster Geist ist achtsam. Ein unachtsamer Geist ist die Quelle von Verspannungen, Rückenschmerzen, neg. Gefühlen, Unwohlsein und falscher Körperhaltung. Meditation lehrt uns, die Dinge zu sehen, wie sie sind sowie mit Schmerzen, negativen Gedanken, Gefühlen und Emotionen umzugehen, sie zu verringern und aufzulösen. Für wen eignet sich die Meditation Für alle Menschen mit und ohne Vorkenntnissen. Ø Lu Jong, tibetisches Heilyoga Lu Jong ist eine Praxis des tibetischen Buddhismus zur Verbesserung der Gesundheit von Körper, Geist und Seele. Sie entstand vor ca. 8000 Jahren und gehört zum geheimen Wissen Tibets. Es wird bis heute direkt durch mündliche Übertragung von Lehrer auf den Schüler übertragen. Lu bedeutet Körper und Jong Training. Lu Jong enthält ein tiefes Wissen über die Natur der fünf Elemente, die Verbundenheit von Natur, Körper und Geist und deren gegenseitige Beeinflussung sowie die natürliche Kraft unserer Geisteshaltung. Lu Jong ist eine Kombination aus Position und Bewegung, verbunden mit einer rhythmischen Atmung. Das achtsame Spüren der Bewegungen bewirkt eine tiefgreifende Harmonie auf der körperlichen, mentalen und energetischen Ebene. Die Bewegungsabfolgen fördern durch das Lösen körperlicher und geistiger Blockaden unsere Selbstheilungskräfte und harmonisieren den Fluss der Energien. Für wen eignet sich Lu Jong: Lu Jong ist für jeden zugänglich, unabhängig von Alter und Beweglichkeit. Julia Wernick (links) und Gaby Zurbriggen Über die Gründerinnen Julia Wernick hat ihre Ausbildung zur Physiotherapeutin in Freiburg im Breisgau absolviert. Danach arbeitete sie im Bethesda-Spital Basel. Die Zusammenarbeit mit Kollegen, Pflegepersonal und Ärzten haben sie auf ihrem Weg des Menschseins und dem Verlangen verstehen zu wollen, was Menschsein bedeutet, geprägt. Raus aus dem Klinikalltag, hinein in eine selbstständige Tätigkeit in einer Praxis für Physiotherapie und Osteopathie haben ihr Verständnis zur Interaktion zwischen Körper und Geist nochmals erweitert. Mit all den Erfahrungen aus 13 Jahren Physiotherapie wurde ihr bewusst, wie sehr wir über unsere Gedanken und Gefühle unseren Körper beeinflussen. So erwachte in ihr der Wunsch, Menschen auch auf kognitiver Ebene abzuholen und ein Stück auf ihrem ganz einzigartigen Weg begleiten zu wollen. "Immer wieder gelangten meine Patienten an den Punkt, an dem sie sagten: 'Ja, aber ich kann die Dinge ja nicht ungeschehen machen.' Heute sage ich: 'Das ist richtig, jedoch kannst du deine Gedanken und Gefühle in Bezug auf das Geschehene verändern“, erklärt die 36-Jährige. Mit dem erfolgreichen Abschluss der Hypnosetherapie-Ausbildung bei Gabriel Palacios und Team begleitet sie nun ganz individuell Menschen auf ihrem Weg und unterstützt sie, sich so zu fühlen, wie sie sich gerne fühlen möchten. "Hypnose ist für mich ein Instrument von unschätzbarem Wert, da wir durch die Arbeit mit dem Unterbewusstsein so viel erreichen können", schwärmt Julia Wernick. Ihre Kollegin Gaby Zurbriggen befasste sich bereits in jungen Jahren mit Meditation. Sie meditierte, ohne zu wissen, wie es richtig geht, und trotzdem spürte sie eine spezielle Kraft. Der Stellenwechsel ihres Mannes und der damit verbundene Umzug vom Wallis in die Region Basel führten zu einem Neuanfang mitten im Leben und sie zu Lharampa Tenzin Kalden. Er ist ein hoher tibetischer Lehrer für Meditation, buddhistische Philosophie und Psychologie. Bei ihm konnte sie eine zweijährige Ausbildung zur Meditationslehrerin machen. "Meditation hilft nicht nur zu entspannen, sondern lehrt uns, achtsam zu sein und Verantwortung zu übernehmen für unser Denken und Handeln. Das jahrtausendealte Wissen und die Techniken auf der Basis des tibetischen Buddhismus helfen uns, freier und glücklicher zu sein. Durch Übung finden wir Zugang zu unserer inneren Natur, unserem Sein und der darin enthaltenen Heilkraft, was mittlerweile wissenschaftlich nachweisbar ist", erzählt Gaby Zubriggen. Ergänzend lehrt sie Lu Jong, tibetisches Heilyoga. Lu Jong, basiert auf der tibetischen Medizin. Es ist eine Kombination aus Position, Bewegung und Atem zur Erhaltung der Gesundheit und Heilung auf physischer, mentaler und energetischer Ebene. Ebenso unterstützt Lu Jong das Beruhigen und Konzentrieren des Geistes, was auch für die eigene Meditation förderlich ist. Die Übungen sind für jedes Alter und jeden Bewegungsgrad geeignet. "Eigentlich wollte ich das Erlernte nur für mich nutzen. Ich habe jedoch die enorme Heilkraft der Meditation als auch von Lu Jong an mir selbst erfahren, so dass ich mich entschlossen habe, das Wissen weiterzugeben. Mit grossem Erfolg gebe ich Gruppenkurse in Meditation & Achtsamkeit und Lu Jong und auch Privatstunden, wo ich individuell auf die persönlichen Anliegen der Klienten eingehen kann." Es folgten Weiterbildungen in buddhistischer Psychologie und Mind Coaching sowie eine Ausbildung zur Hypnosetherapeutin. "Oft hindern uns tief sitzende Prägungen, Blockaden, Ängste und Verhaltensmuster, die im Unterbewusstsein gespeichert sind, um in der Fülle zu sein und ein befreites Leben führen zu können. Die Hypnose ist ein wunderbares Mittel, wo man in sehr vielen Bereichen grundlegende und nachhaltige Veränderungen erzielen kann", ist sich Gaby Zurbriggen sicher.

  • DIE UNSICHERHEIT DES MENSCHLICHEN DASEINS

    Die Kunsthalle Basel zeigt Werke aufstrebender Künstler*innen, die sich mit Fragestellungen zur Klimakrise, zur ungleichen Verteilung von Naturressourcen, zur Dringlichkeit, tradierte Geschichten neu zu betrachten und zur Unsicherheit des menschlichen Daseins beschäftigen. Pedro Wirz Enviromental Hangover 21.1.–1.5.2022 Für seine bislang grösste Ausstellung entwirft Pedro Wirz (* 1981) eine immersive Installation, angefüllt mit Skulpturen, die sich gleichermassen an organischem Material als auch an der Konsumwelt bedienen. In ihrer Gesamtheit transformieren sie das Interesse des brasilianisch-schweizerischen Künstlers an Kulturgeschichte, Wissenschaft, Handwerk und Folklore zu einem Kommentar über unsere aktuelle Umweltkrise, welcher fantastisch und zugleich ernüchternd ist. Alia Farid 11.2.–22.5.2022 Alia Farid (* 1985) befasst sich mit Kolonialgeschichten, kulturellen Ritualen sowie den sozialen Aspekten von Architektur. Für ihre erste institutionelle Präsentation in der Schweiz wird die kuwaitisch-puertoricanische Künstlerin eine monumentale Installation neuer Kunstwerke gestalten, welche unterschiedliche Orte in Beziehung zueinander bringt und dafür stellt sie sich in ihrer Fantasie eine Art von Trans-Regionalismus (ein über Regionen hinaus reichendes Handeln) vor, welcher die von Menschenhand gezogenen nationalstaatlichen Grenzen Lügen straft. Michael Armitage You, Who Are Still Alive 20.5.–4.9.2022 Eine ehrgeizige Werkgruppe aus neuen Gemälden des in Kenia geborenen Künstlers Michael Armitage (* 1984) wird im Zentrum seiner ersten Schweizer Ausstellung stehen. Seine launenhafte, üppig geschichtete, figurative Malerei bezieht sich sowohl auf vergangene und aktuelle Ereignisse, auf Erinnerung und Mythologie, als auch auf Popkultur und kunsthistorische Referenzen. Das führt zu eindringlichen und provokanten Reflexionen über Politik, Geschichte, zivilen Ungehorsam sowie Menschlichkeit. Berenice Olmedo 10.6.–18.9.2022 Häufig konzentriert sich Berenice Olmedo (* 1987) auf die am meisten zurückgewiesenen und verletzlichsten Mitglieder in der Gesellschaft, seien es streunende Hunde oder körperlich beeinträchtige Personen. Ausgehend von diesem Anliegen wird die mexikanische Künstlerin in ihrer bisher grössten Einzelausstellung in Europa ein neues Projekt entwickeln, das aus ihren Untersuchungen zu unterschiedlichen technologischen Verbesserungen des menschlichen Körpers künstlerischen Ausdruck gewinnen wird.

  • CATHERINE MEURISSE IM CARTOONMUSEUM BASEL

    Die umfassende Retrospektive zeigt erstmals im deutschsprachigen Raum Originalzeichnungen aus allen Werken der vielfach ausgezeichneten Künstlerin und präsentiert ihr soeben erschienenes Buch «La jeune femme et la mer». Catherine Meurisse (*1980) ist eine der herausragendsten französischen Zeichnerinnen der Gegenwart. Sie ist Autorin von Graphic Novels und Comicreportagen, hat Karikaturen gezeichnet und Kinderbücher illustriert. Im Jahr 2020 wurde Catherine Meurisse – als erste Comiczeichnerin – in die französische Akademie der bildenden Künste aufgenommen. Meurisse publiziert in unzähligen Zeitungen und Magazinen, darunter «Libération», «L’Obs» und «Revue XXI». Nach 10 Jahren als erste weibliche Zeichnerin bei «Charlie Hebdo» entkommt sie 2015 knapp dem Attentat auf das Satiremagazin, bei dem zwölf Menschen sterben. Seitdem sucht sie in der Natur und der Künste nach neuen Themen. Es entstehen zwei Graphic Novels mit autobiografischen Zügen: «La Légèreté» und «Les Grands Espaces». «Die Leichtigkeit» beschreibt auf berührende Weise, wie sie sich durch Verlust und Trauer ins Leben zurückkämpft. In «Weites Land» schildert sie ihr Aufwachsen auf dem Bauernhof ihrer Eltern. Beide Bücher sind gespickt mit Anspielungen auf Literatur und Kunst und feiern die Kraft der Kultur. 2014 erscheint die Komödie «Moderne Olympia», die Gemälde und Objekte aus der Sammlung des Musée d’Orsay mit einer lustvoll frechen Geschichte aus der Welt der Malerei, des Tanzes und des frühen Films verbindet. Mit «Delacroix» gelingt Catherine Meurisse 2019 eine grossartige Umsetzung der Erinnerungen von Alexandre Dumas an Eugène Delacroix. Im Rahmen von zwei Aufenthalten in Kyoto entsteht «La jeune femme et la mer» («Die junge Frau und das Meer») über ihre Wahrnehmung der japanischen Landschaft, Natur und Lebensart, die sich verändern, als die Insel von einem Taifun getroffen wird. Catherine Meurisse L’Humour au sérieux 6.11.2021 — 13.3.2022 Eintrittspreise Fr. 12.— Erwachsene Fr. 7.— IV-Berechtigte, Personen in Ausbildung bis 25 Jahre Weitere Informationen finden Sie hier.

  • STELL DIR VOR: JEMAND LEBT DEIN LEBEN

    Der Filmemacher Frank Matter spürt in seinem Film PARALLEL LIVES ferne Geschwister auf: Vier Menschen, die am gleichen Tag wie er geboren wurden, aber deren Biographien nicht unterschiedlicher sein könnten. Wodurch wird unsere Biographie bestimmt? Ist es Schicksal, Zufall, Zeitgeist? Sind es die Menschen um uns herum? In PARALLEL LIVES spürt Filmemacher Frank Matter ferne Geschwister auf, vier Menschen, die – wie er selbst – am 8. Juni 1964 geboren wurden. Über ihre Biographien, die unterschiedlicher nicht sein könnten, findet Frank Matter einen persönlichen Zugang zur Zeitgeschichte, das verflochtene Weltgeschehen wird in fünf Lebensgeschichten sicht- und greifbar. Bildgewaltig, mit feinem Humor und fernab des Plakativen wirft PARALLEL LIVES existenzielle Fragen auf, die uns alle verbinden. Frank Matter wurde bereits mit dem Basler Filmpreis sowie dem Publikumspreis des BE Movie ausgezeichnet. PARALLEL LIVES Schweiz 2021, 139 min, OV/df Regie: Frank Matter Kinostart: 10. Februar 2022

  • «ZILLA» IM STADTKINO BASEL

    Der Dokumentarfilm von Iwan Schumacher zeigt, wie die Schweizer Künstlerin Zilla Leutenegger arbeitet. Zilla Leutenegger gehört national und international zu den bekanntesten Schweizer Kunstschaf fenden der Gegenwartskunst . Neben Videokunst und Fotografie arbeitet sie mit Malerei , Kunst am Bau , Performance und Digitaler Kunst . Im Anschluss an den Film findet ein Gespräch mit der Künstlerin Zilla Leutenegger und Iwan Schumacher statt, moderiert von Dr. Anita Haldemann, Leiterin des Kupferstichkabinetts im Kunstmuseum Basel. Zilla Leutenegger Rezension: «... Am Anfang sehen wir ein Klavier. Es ist spielzeugklein und handgefertigt. Die Künstlerin rückt es auf einem Podest so zurecht, dass sein Schattenbild zu der Hand passt, deren Schatten auf diesem Schattenbild spielt. Zwei Projektionen greifen ineinander, reale Töne erklingen. Die Künstlerin Zilla Leutenegger zeigt uns, wie das Bild entsteht, und verzaubert uns dennoch: Die sanften, fast zögernd angeschlagenen Töne, die Reduktion des Körpers auf die Schatten schaffen eine leicht melancholische Atmosphäre, in der vieles anklingen darf und nichts ausgesprochen werden muss.» Gerhard Mack, NZZ am Sonntag Weitere Informationen: www.stadtkinobasel.ch Donnerstag, 13. Januar 2022, 18.30 Uhr Stadtkino Basel Theaterstrasse 22 4051 Basel

  • VERSTÄRKUNG FÜR DAS GRÖSSTE SCHWEIZER TOURNEETHEATER

    Tamara Alù ist neu mit an Bord von DAS ZELT. Sie übernimmt die Leitung Marketing und Kommunikation. Die 35-jährige diplomierte Marketingfachfrau verfügt über mehr als zehn Jahren Erfahrung im Bereich Marketing und Kommunikation. Mit Alù soll der Schwerpunkt des Bereichs vermehrt auf digitales Marketing und Storytelling gelegt werden. «Wir freuen uns, dass wir mit Tamara Alù eine vielseitige Fachfrau mit Herzblut für die Unterhaltungsbranche mit an Bord haben. Ich bin überzeugt davon, dass wir mit Alù eine Person gefunden haben, die das Marketing von DAS ZELT modernisiert und wichtige Themen wie unser 20-Jahr-Jubiläum im 2022, professionell kommunikativ begleitet», freut sich Adrian Steiner, Gründer und Direktor von DAS ZELT. Tamara Alù ist gebürtige Baslerin, 35 Jahre alt und war zuletzt als Leiterin Abstimmungskampagnen bei der Handelskammer beider Basel tätig. «Meine Funktion bei DAS ZELT kombiniert zwei Leidenschaften von mir: die Unterhaltungsbranche und das Marketing. Und bekanntlich verhilft Passion zu Erfolg. Ich freue mich darauf, DAS ZELT aus kommunikativer Sicht erfolgreich zu gestalten», erläutert Alù sichtlich zufrieden. Die neu formierte Marketing- und Kommunikationsabteilung soll schliesslich aus fünf Personen bestehen. Die ergänzende Assistenzstelle ist zurzeit noch vakant. Ursprünglich konzipiert für die Landesausstellung Expo.02, wuchs DAS ZELT in den letzten 20 Jahren zu einem festen Bestandteil des Schweizer Kulturlebens heran. Auf der Tournee 2022 schlägt das grösste Schweizer Tourneetheater seine Zelte in der ganzen Deutschschweiz auf. Zahlreiche Showhighlights, hochkarätige Musik-Acts und ein gewaltiges Comedy-Feuerwerk erwartet die Zuschauerinnen und Zuschauer. Ein besonderer Höhepunkt im 2022 stellt das ESAF 2022 (Eidgenössisches Schwing- und Älplerfest) in Pratteln dar, an welchem DAS ZELT vom 1. bis 24. August 2022 einerseits sein Programm aufführen wird und andererseits seine Infrastruktur auch für Firmenanlässe zur Verfügung stellt. Tickets und weitere Informationen finden Sie unter www.daszelt.ch

  • EXPERIENCE THE POWER OF GERMAN LANGUAGE

    Now or never - implement your New Year's resolutions. This year it is particularly worthwhile to invest in your language skills. Healthier food, more exercise, less alcohol - the year 2022 has begun and a number of good resolutions are waiting to be realized. If a better knowledge of German (for business correspondence, conversation or a language test) is one of your annual goals, drop by at ae text & sprache. The language school in Frenkendorf is offering a 10% discount on all German and tutoring courses for adults and children until March 31, 2022. As a BaslerIN member you will also receive a free trial lesson . Don't hesitate and book your desired lesson right h ere . ae text & sprache Bächliackerstrasse 2 4402 Frenkendorf +41 77 509 40 01 info@textundsprache.ch > REGISTRATION for BaslerIN membership.

  • JETZT ODER NIE – SETZEN SIE IHRE NEUJAHRSVORSÄTZE UM

    Dieses Jahr lohnt es sich besonders, in Ihre Sprachkenntnisse zu investieren. Gesünderes Essen, mehr Sport, weniger Alkohol – das Jahr 2022 hat begonnen und eine Reihe guter Vorsätze wartet darauf, realisiert zu werden. Falls bessere Deutschkenntnisse (sei es für Geschäftskorrespondenz, Konversation oder einen Sprachtest) eine Ihrer Jahresziele ist, schauen Sie bei ae text & sprache vorbei. Die Sprachschule in Frenkendorf bietet bis zum 31. März 2022 10%-Rabatt auf alle Deutsch- und Nachhilfekurse für Erwachsene und Kinder. Als BaslerIN-Mitglied erhalten Sie zusätzlich eine Gratis-Schnupperlektion . Packen Sie es an und buchen Sie Ihre Wunschstunde gleich hier . ae text & sprache Bächliackerstrasse 2 4402 Frenkendorf Tel. +41 77 509 40 01 info@textundsprache.ch

  • STARTER-WEDDING-COACHING MIT JUDITH RAVASI

    Das «STARTER-Wedding-Coaching» geht in die nächste Runde. Nach erfolgreichem Start gibt es nun erneut einen Workshop, der Ihnen ermöglicht, Struktur in die eigene Hochzeitsplanung zu bringen. Sie erlangen (Insider-)Kenntnisse und (Selbst-) Sicherheit, damit Sie mit einem guten Fundament in eine stressfreie und entspannte Vorbereitungszeit starten können. Nach drei Stunden haben Sie sich einen Gesamtüberblick über das Planen und Organisieren einer Hochzeit verschafft und haben Klarheit über die nächsten Schritte, die Ihnen zum Start bei der Planung Ihrer Feier helfen. Dieses Coaching ist auch als individuelles Einzel- oder Paarcoaching buchbar. Anmeldung unter : jr@jrweddings.ch Hinweis: Dieses Coaching dient lediglich als Hilfestellung bei Entscheidungsfragen und gibt Klarheit über den allgemeinen Planungsverlauf einer Hochzeit. Die Planung, Organisation und Umsetzung der Hochzeit erfolgt über das Brautpaar selbst. SIE SIND NOCH KEIN MITGLIED? Unter MITGLIEDER erfahren Sie mehr über das Projekt BaslerIN und die Vorteile einer Mitgliedschaft. GUTSCHEIN über CHF 300 Dieser Gutschein gilt für einen Dienstleistungsrabatt bei jrweddings und ist nur in Kombination einer Teil- oder Gesamtplanung ab CHF 500 einlösbar. (Barauszahlung, Rücknahme nicht möglich. Haftung ausgeschlossen)

  • MIT LEIDENSCHAFT ERFOLGREICH

    Christian H. Lutz, Gründer von Permamed in Therwil, über Arzneimittel, «Silver Worker» und seine Sammelleidenschaft. Der Gründer und Geschäftsführer von Permamed, Christan Lutz, ist Kunstliebhaber und leidenschaftlicher Uhrensammler Herr Lutz, Sie sind Gründer und CEO von Permamed, einem unabhängigen Schweizer Familienunternehmen mit über 40-jähriger Geschichte, und haben viele Arzneimittel erfolgreich auf den Markt gebracht. Wie kam es dazu? All es begann in den 70er-Jahren zu der Zeit, als noch ein Seifen- und Waschverbot für Patienten mit Hauterkrankungen galt. «Macht uns eine synthetische Seife», lautete der Wunsch der Mediziner. So entwickelte ich in Zusammenarbeit mit Dermatologen und einem Apotheker die innovative und auch heute noch beliebte Hautwasch-Emulsion Lubex. Seit über 40 Jahren ist Lubex immer noch Marktführer in der Schweiz und wird gleichermassen von Ärztinnen und Ärzten sowie Patientinnen und Patienten geschätzt. Permamed verfügt heute über eine breite Produktpalette mit führenden dermatologischen Präparaten sowie topischen Produkten bei Sport- und Unfallverletzungen, Rheuma- und Venenerkrankungen sowie pflanzliche Präparate. Wie kommt dieses Portfolio zustande? Wie erwähnt, hat alles mit den dermatologischen Produkten begonnen. Ich hatte aber schon damals viele Sportärzte und Rheumatologen im Bekanntenkreis, die sich beispielsweise bei Sportunfällen Gels mit Wirkstoffkombinationen oder wärmende Produkte für Rheumapatienten wünschten. Etwas, das es damals kaum gab. Aus Sicherheitsgründen wollte ich die Firma aber auf mehrere Standbeine stellen. So kam es im Lauf der Jahre zu einer breiteren Palette an Präparaten, die bis auf wenige Ausnahmen alle in der Spezialitätenliste (SL) stehen, also von der Grundversicherung der Krankenkassen bezahlt werden. Vor über 12 Jahren haben Sie mit Lubex anti-age eine erfolgreiche Linie auf den Markt gebracht. Was war die Initialzündung? I m Jahre 2008 fuhren mein Sohn Tobias und ich zusammen mit Noël Auclair, Leiterin der galenischen Entwicklung, von einem Dermatologen-Kongress in Paris nach Basel zurück. Nach dieser Veranstaltung hatten wir viele Inspirationen und Ideen im Kopf und im Gepäck. Daraus entwickelte sich die Initialzündung, Dermatologie mit der Alters- und Schönheitsmedizin zu verknüpfen. Mittlerweile besteht diese hochkonzentrierte und mit Studien dokumentierte Lubex-anti-age-Linie aus über 20 Wirkbehandlungen und hat sich im Schweizer Markt erfolgreich etabliert. Sie sind sehr gefragt und stets auf Achse. Wie sieht bei Ihnen ein normaler Arbeitstag aus? Ich sehe mich als sogenannter «Silver Worker», der noch lange keine Lust auf den Ruhestand hat. Und somit hat jeder Arbeitstag für mich viele verschiedene Facetten. Neben den unternehmerischen Verpflichtungen mit operativen und strategischen Aufgaben nehme ich mir mehr und mehr Zeit für meine Hobbies wie Musik, Reisen, Uhren und meine Sammelleidenschaft für asiatische Kunst. Um alle meine Interessen unter einen Hut zu brin- gen, verlangen die Tage und Wochen nach strukturierten Abläufen. So widme ich mich vormittags hauptsächlich den geschäftlichen Belangen, nachmittags oder abends nach einem gemütlichen Abendessen mit meiner Partnerin kommt es häufiger vor, dass ich mich einem meiner Hobbys annehme. Im Moment katalogisiere ich meine Uhren- und Bildersammlungen. Ausserdem arbeite ich zusammen mit Fachleuten, Experten, Kunsthistorikern und Kuratoren daran, meine asiatischen Sammlungsobjekte ikonografisch und kulturgeschichtlich aufzuarbeiten. Und zum Glück ist es wieder möglich geworden, Solisten- und Sinfonie- konzerte zu besuchen. Ihre Tage sind somit voll ausgelastet. Wie sieht die Zukunft der Permamed aus? Seit Jahren befinden wir uns in einem Transformationsprozess, in dem ich unter der Leitung meines Sohnes Tobias ein fünfköpfiges Geschäftsleitungsteam aufgebaut habe. Dieses Führungsgremium wird zukünftig mit einem motivierten und erfahrenen Mitarbeiterteam die Belange der Firma steuern und mit ihren langjährigen Erfahrungen und innovativen Ideen die Geschäfte der Permamed leiten und weiter ausbauen. Sie tragen immer zwei Uhren, Herr Lutz. Können Sie uns verraten, ob Sie damit mehr Zeit finden? Seit meinem 16. Lebensjahr sammle ich nun bereits Uhren, nachdem ich zu meiner Konfirmation meine erste mechanische und automatische Uhr erhalten habe. Im Laufe der Jahre ist meine Uhrensammlung gewachsen und in jeder Uhr sehe ich neben einer technischen Herausforderung auch eine Leidenschaft. Da alle meine Uhren regelmässig bewegt werden müssen, trage ich immer zwei Uhren gleichzeitig, eine rechts und eine links und wenn möglich jede Woche ein anderes Paar. Eckdaten zur Permamed in Therwil ° 1979 von Christian H. Lutz gegründet ° Unabhängiges und familien-geführtes Schweizer Pharma- und Dermokosmetik-Unternehmen ° CEO und VRP: Christian H. Lutz ° Co-CEO: Tobias Lutz ° Ca. 75 Mitarbeitende in der Schweiz ° Eigene Forschung und galenische Entwicklung ° Eigene Produktion nach GMP ° Eigenes Marketing mit Vertrieb und Logistik ° Eigener Aussendienst für Ärztinnen und Ärzte und Apotheken ° Exportaktivitäten in der Türkei und Aufbau von Märkten in der EU und in Asien Tobias Lutz, Mitglied der Geschäftsleitung und Co-CEO, Noël Auclair, Leiterin galenische Entwicklung, Christian Lutz Verwaltungsratspräsident und CEO (v. l. n. r.)

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