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  • KEIN SOMMER OHNE BOHO-KLEIDER

    Kein Kleidungsstück verbreitet mehr Hippie-Feeling als das Boho-Kleid. Es ist ein Evergreen, das Frauen rund um den Globus Jahr für Jahr begeistert. Das luftige Kleid steht für Leichtigkeit, Sonne, Sommer und ferne Länder – kein Wunder, ist es ein Must-have der Fashionistas. O b kurz oder lang, mit langen Ärmeln oder ausgeschnittenen Schultern, mit Stickereien, Spitzen oder Rüschen – in Boho-Kleidern fühlen wir uns frei und unbeschwert. Diesen Sommer darf es jedoch auch dunkler sein: Schwarz, Grün und Braun stehen hoch im Kurs. Aber auch Naturtöne, bunte Muster oder ein unschuldiges Weiss sind top.

  • ANNA KARINA: IKONE DER 60ER

    Das strahlende Gesicht der Nouvelle Vague – jetzt im Stadtkino Basel. Charmant, charismatisch und unverwechselbar verzaubert Anna Karina bis heute ihr Publikum. Zusammen mit Jean-Luc Godard drehte sie nicht weniger als acht Filme, darunter der wohl leichtfüssigste Film der Nouvelle Vague Une femme est une femme , in dem sie als hitzköpfige Burlesquetänzerin die Beziehungsordnung zwischen Mann und Frau auf den Kopf stellt. In liebevoller Erinnerung an die kürzlich Verstorbene widmet das Stadtkino Basel der unvergesslichen Anna Karina eine Retrospektive, in der ihr neu restauriertes Regiedebüt natürlich nicht fehlen darf. Auf der Suche nach der eigenen Stimme erntete die schillernde Ikone der 60er Jahre mit Vivre ensemble trotz kleinstem Budget grösste Anerkennung. Stadtkino Basel Klostergasse 5 4051 Basel (beim Theaterplatz via Kunsthallengarten)

  • VERANSTALTUNGEN IM CARTOONMUSEUM

    Mit kurzweiligen Führungen und einem spannenden Künstlergespräch startet das Basler Cartoonmuseum seine beliebte Veranstaltungsreihe. Führung und Film «Rue de Blamage» Donnerstag, 11.6.2020 Der Luzerner Regisseur Aldo Gugolz verbrachte einen Teil seiner Kindheit an der berühmt-berüchtigten «Rue de Blamage» im Herzen von Luzern. Jahrzehnte später nähert sich sein Dokumentarfilm behutsam Menschen wie dem Strassenmusiker Daniele auf seinen Rollerblades, Connie, die in der Beach Bar ihre Kundschaft empfängt, und Christoph, dem Künstler, der beim Kreuzstutz die Arbeit an seinem monumentalen Denkmal für den Strassenkehrer Heinz beginnt. Ein Filmabend mit Christoph Fischer und Aldo Gugolz in Kooperation mit dem Filmhaus und Gässli Film Festival Basel. 18 Uhr Cartoonmuseum Basel, 20.30 Uhr Filmhaus Basel. Künstlergespräch & Apéro: Christoph Fischer – Meet the artist! Freitag, 19.6.2020, 18.30 Uhr Der Künstler Christoph Fischer schöpft seine Kunst aus Träumen, seiner engsten Umgebung und dem Alltag. Er zeichnet auf, beobachtet geduldig, wartet auf den besonderen Moment – das Überraschende im Immergleichen. So gelingen ihm Entdeckungen und Erkenntnisse, denen er mit seinen Zeichnungen, Bildern und dreidimensionalen Arbeiten eine kraftvolle, aber immer zugängliche Form verleiht. Im Künstlergespräch unterhalten sich Anette Gehrig und der Künstler über seine Arbeit und die Strategien dahinter. Anschliessend Apéro. Sie und Ihre Freunde sind herzlich eingeladen. Kuratorenführung Sonntag, 21.6.2020, 14 Uhr Die Führung mit Anette Gehrig zeigt die ganze Breite des Werks des 2019 mit einem Comic-Stipendium der deutschsprachigen Städte ausgezeichneten Künstlers — von den Comicreportagen, Malereien bis hin zu grossformatigen Zeichnungen aus Traumtagebüchern skizzierten und festgehaltenen Träumen. Cartoonmuseum Basel St. Alban–Vorstadt 28 4052 Basel

  • IM FOKUS DIE NATUR

    Ausstellung von Ursula Palla „jardin infini“ 10.6. -18.07.2020 in der Galerie Gisèle Linder Was bleibt vom Erdengut, wenn es Stück für Stück, Zeitalter für Zeitalter abgetragen wird? Ursulas Pallas Arbeit ist stets wachsam für die grundlegende Problematik der Natur und ihrer Ausbeutung durch den Menschen. Die geheimnisvolle Schönheit der Natur wird in ihrem paradiesischen Zustand aufgebrochen und als Projektion, Oberfläche und Fiktion offengelegt, der wir nicht so einfach trauen können. In poetischen und raumreifenden Bildern erschafft die Künstlerin Situationen, die gleichsam Kulisse wie erzählte Geschichte sind und doch am Ende offen bleiben und dabei den bitteren Geschmack der eigenen Verantwortung in sich tragen. Auch in der Installation ‚empty garden‘ ist das eigene Erleben, die individuelle Bewegung des Betrachters innerhalb der Installation notwendiger Schritt auf dem Weg, den Palla zeichnet. Wohin wir gehen? Direkt hinein in den “empty garden”, welcher aus bronzenen Pflanzenresten aus dem Boden wächst. Bedrohlich schön, fragil und verlassen öffnet sich dieser Ort, in dem wir wandeln können. Die Inspiration für die Ausstellung fand Ursula Palla beim Besuch von Monets Garten in Giverny, einem Paradebeispiel kultivierter Natur, geschaffen von Monet, als Vorlage für seine Werke. Dieser Garten als Sinnbild der exquisiten Pflanzenauswahl verbannte jegliche Wildpflanzen oder Beikräuter und offenbarte eine streng selektionierte Fauna und Flora als “natürliches” Ideal. Bei ihrem Besuch im Januar 2013 fand Ursula Palla heimische Unkräuter, die sich Stück für Stück ihren Platz im früheren Revier zurück eroberten. Diese ursprünglichen, doch unerwünschten natürlichen Restbestände werden in der Installation ‚empty garden‘ aufgegriffen. Es ist das eigentlich Unsichtbare, das in Videoinstallation sichtbar wird: verdrängte und ausgerissene Pflanzen. In ‚empty garden’ ragen sie nun aus Bronze gegossen wie Gewächse und Gräser aus dem Boden und erinnern an ein brachliegendes Feld. Sie nehmen den Raum für sich ein und werfen im Halbdunkel ihren eigenen Schatten voraus. Eine Videoprojektion erweitert das Szenario: Wildpflanzen scheinen auf und vermischen sich mit den Schatten. Ein surrealer Schattenraum konzentriert sich, Schichten, aus Zeit, Ort und Material. So schweigsame und farbarm der “empty garden” vor einem liegt, so schön wirkt er. In der zweiten Installation ‚the pond’‘ sind Spiegelplatten auf dem Boden ausgelegt und erinnern an Monets Garten. Die Kontur der zwei Teichstücke geben eine eigene Geh- wie Blickrichtung vor, definieren die Räume auf neue Weise und spiegeln das Draussen und Drinnen. Die Videoarbeiten ‚cloud and foam‘ im chambre jaune und ‚the bird‘ im Innenhof sowie bronzene Pflanzen in der Galerie erweitern das Szenario. ‚Jardin infini’ zeigt eine Brüchigkeit, einerseits scheinbare Idylle und andererseits ein Kippmoment - das Zusammenbrechen der Harmonie. Der Garten ist Dystopie und zugleich reale Möglichkeit. Die Frage der Auflösung stellt sich, denn so wie die Farbe in Pallas Garten entschwunden ist, so entschwindet auch die Natur, … Stück für Stück. Ursula Pallas Arbeiten machen deutlich: Seit Monet hat sich der Blick auf den Garten verändert, er ist nicht mehr unberührtes Paradies, sondern ein fast zu Ende bestelltes Land geworden, dem seine eigene Natürlichkeit durch menschliches Zutun abhanden gekommen ist. Die Ausstellung zeigt jedoch keinen unbelebten Endzustand, sondern vielmehr eine zu füllende, selbst zu imaginierende Leerstelle und wirft die Frage auf, was der Begriff des Gartens und vielmehr der Begriff des Natürlichen heute bedeuten kann. Gleich einer brach liegenden Landschaft öffnet sich dieser Garten, als blanke Möglichkeit, vielleicht nahe am eigenen Ende, aber vielleicht auch: als tief schöpfendes Atem holen vor dem nächsten grossen Erwachen. Weitere Informationen finden Sie hier.

  • SCHMUCK FÜRS MAMI

    Gemeinsame Erlebnisse verbinden und beflügeln – Zu Muttertag lädt Gübelin Jewellery ein, die facettenreiche Welt der Saphire zu entdecken. Pünktlich zum Frühling und zum Muttertag präsentiert Gübelin Jewellery weitere Varianten und raffinierte Designs der «Splendid Feather» Linie mit farbigen Saphiren. Beim Kauf eines «Splendid Feather» Schmuckstücks lädt Gübelin Jewellery zwei Personen zu einem inspirierenden Kurs über Edelsteine ein. Weitere Infos finden Sie hier

  • SPLISH SPLASH! DIE NEUE BADEMODE VON HERMÈS

    Wer sagt, dass ein Badeurlaub an einem romantischen Bergsee nicht ein farbenfrohes, schickes Outfit verdient?! Eine verspielte Riemchensandalette, ein buntes Strandtuch und ein schattenspendender Hut und wir sind bereit für den Sommerurlaub in der Schweiz. Die neuen Accessoires des Sommers für Damen und Herren bewegen sich in frischer Luft und bunten Farbwelten: ein Spaziergang von Malabar Pink bis zu Blues & Reds . Die Motive sind figurativ bis abstrakt. Weitere Infos finden Sie hier

  • SCHÖNE FRISUR TROTZ CORONA-KRISE

    Wie man mit wenig Aufwand einen Kurzhaarschnitt selber aufpeppen kann. Nach nun mehreren Wochen Lockdown zeichnen sich die Spuren der Entbehrung nicht nur in , sondern auch auf unseren Köpfen ab. Die Haare wuchern und wachsen in allen Richtungen. Bei einem Kurzhaarschnitt fällt der Wildwuchs am meisten auf. Wie man diesen mit wenig Aufwand selber aufpeppen kann , zeigt die Coiffeuse Orsola Matrullo . Denn es bedarf nur kleine Korrekturen, um einen grossen Effekt zu erzielen. Schritt 1: Die Härchen werden im Nacken mit einem Nassrasierer entfernt. Damit es nicht ziept, kann man einen Rasierschaum verwenden. Danach cremt man die rasierte Stelle mit einer hautberuhigenden Salbe ein. Schritt 2: Das Ohr wird nach unten gebogen und die Konturen entlang des Haarverlaufs in Form geschnitten.  Schritt 3: Nun wird die vordere Haarpartie nach vorne gekämmt, die gewünschte Länge bestimmt und mit der Schere vorsichtig von unten Richtung Stirn geschnitten.

  • FÜR MEHR BIODIVERSITÄT TROTZ CORONA-KRISE

    Die Organisatoren des abgesagten «Festival der Natur» rufen die Bevölkerung dazu auf, Natur und Biodiversität während des Lockdowns zu Hause zu entdecken. Fast die ganze Schweiz arbeitet im Home-Office und der Bewegungsradius ist deutlich reduziert. Dabei wäre es die perfekte Zeit um raus in die Natur zu gehen. Sämtliche Organisationen mussten aber ihre Exkursionen und Ausflüge in der nächsten Zeit absagen. Jetzt trifft es auch den grössten schweizweiten Anlass, das «Festival der Natur», welches Ende Mai zum zehnten Mal durchgeführt worden wäre. Wegen der Corona-Krise wird der Anlass mit rund 800 geplanten Veranstaltungen zu Themen der Natur und der Biodiversität gestrichen. Mit der Absage kommt aber auch eine Einladung: Die Festivalorganisatoren rufen die Bevölkerung dazu auf, Natur und Biodiversität während des Lockdowns zu Hause zu entdecken. Dazu organisieren sie im Rahmen von Mission B von SRF die Aktion #NaturDehei. Sie fordern die Schweizer Bevölkerung auf, Natur und Biodiversität «dehei» in den eigenen vier Wänden, auf dem Balkon und im eigenen Garten zu entdecken und Ideen zu Natur und Biodiversität mit Fotos, Videos oder Zeichnungen zu illustrieren und mit anderen zu teilen. Und so geht es konkret: Posten Sie auf Facebook oder Instagram Ihre #NaturDehei – das kann beispielsweise ein Video von Ihrer Balkon-Biodiversität sein oder ein Foto von den tierischen Mitbewohnern in den Zimmerecken. Vergessen Sie nicht, auf Facebook «@missionb.ch» und auf Instagram den Ha shtag «#naturdehei» hinz uzufügen. Alle Posts können dann nämlich auf der Website www.naturdehei.ch eingesehen werden. So wird die Natur ums Haus sichtbar! Alle ohne Social Media-Präsenz können ihre Fotos und Videos auch einfach einschicken an input@naturdehei.ch oder per Whatsapp an 079 614 68 91 .

  • IM RAUSCH DER FARBEN

    Die neue Damenseide-Kollektion für Frühling/Sommer 2020 Mit sommerlicher Frische, Leichtigkeit und einem Kaleidoskop der Farben entführt uns der Fotograf   Oliver Hadlee Pearch auf eine urbane Safari in das von Sonne verwöhnte Nizza – ein Ort, an dem die neue Seidenkollektion für Frühjahr/Sommer 2020 mit innovativen Prints und leuchtenden Farben zum Leben erwacht und uns träumen lässt! Weitere Infos finden Sie hier.

  • DIESE BUNTEN SCHUHE SORGEN FÜR GUTE LAUNE

    Designt in der Schweiz und hergestellt in einem kleinen Familienunternehmen in Spanien. Die Kollektionen von La Garçonne zeichnen sich durch eine klassische, elegante und modische Handschrift aus. Die meisten Modelle werden länger als nur eine Saison angeboten und sind in einer grossen Farbenvielfalt erhältlich. Die Must-Have-Schuhe zeichnen sich durch eine perfekte Passform aus. Designt in der Schweiz und hergestellt in einem kleinen Familienunternehmen in Spanien. Eine Vielzahl an Modellen und Farben finden Sie hier.

  • «NÓN LÁ» ERÖFFNET NEUE FILIALE

    Wer öfters in der Markthalle zu Gast ist und gerne aisatisch isst, dem ist «Nón Lá Vietnamese Streetfood» sicher ein Begriff. Wir können uns jetzt noch mehr freuen, denn Anfang Februar hat eine zweite Filiale an der Schützenmattstrasse 1 eröffnet: «Restaurant Nón Lá Vietnamese Kitchen» Öffnungszeiten: Mo 11.30-14.00 Uhr Di bis Sa 11.30-14.00 und 17.30-22.00 Uhr www.nonla.ch

  • GERICHTE VON ZA ZAA SPALEN JETZT AUCH ZUM MITNEHMEN

    Za Zaa ist mittlerweile in Basel kein unbekannter Name mehr. Wir lieben die verschiedenen leckeren libanesischen Gerichte, die grosse Mezzeauswahl aus warmen und kalten vegetarischen, veganen und fleischhaltigen Speisen und das Zusammensitzen mit Freunden und der Familie. Was jetzt aber neu ist, ist der Takeaway am Spalentor. Za Zaa Spalen serviert ausschliesslich vegietarische und vegane Gerichte und ist definitv einen Besuch wert, auch wenn man kein Veganer ist. Za Zaa Spalen — Spalenvorstadt 12, 4051 Basel www.zazaa.ch

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