649 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche
- Auszeit in Budapest
Die Sehnsucht nach einer Auszeit, einem Moment des Innehaltens und einem tiefgreifenden Wellness-Erlebnis ist in unserem schnelllebigen Alltag präsenter denn je. Wo liesse sich diese Sehnsucht besser stillen als in der Welthauptstadt der Thermalquellen? Willkommen in Budapest – dem idealen Ort für tiefes Wohlbefinden und ästhetische Erneuerung. Die Kettenbrücke in Budapest Auszeit in Budapest – Historie, Wellness und Donauglanz Budapest besitzt eine tief verwurzelte Tradition in der Beauty- und Wellness-Kultur. Schon im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert erlebte die Bäderstadt ihren Höhepunkt: Die monumentalen Repräsentationsbauten und die angebotenen therapeutischen Kuren machten Budapest zu einem internationalen Zentrum luxuriöser Kuranlagen. Diese Expertise ist bis heute spürbar. Die Stadt selbst, die «Königin der Donau», ist ein architektonisches Meisterwerk und bietet eine atemberaubende Kulisse. Sightseeing entlang der Donau ist unvergesslich – sei es zu Fuss oder mit einer Schifffahrt. Von der berühmten Fischerbastei aus bietet sich ein Blick auf die imposanten Brücken und das majestätische Parlament, dessen Bau 1904 abgeschlossen wurde. Die gesamte Pracht der Burg und der Donau-Skyline, die nachts golden leuchtet, schafft eine Atmosphäre von Weltstadtglamour. Die Innenstadt lädt mit einer vielfältigen Gourmet-Szene, zahlreichen Kaffeehäusern, Restaurants und Museen sowie erstklassigen Shoppingmöglichkeiten zum Flanieren und Entdecken ein. Doch die wahre Essenz dieser Kultur liegt tief unter der Oberfläche: Täglich strömen über 70 Millionen Liter Heilwasser aus 123 Quellen hervor. Dieses mineralreiche Wasser, dessen Temperatur bis zu 76 °C erreicht, bildet die Essenz der ungarischen Wellnesskultur. Das Rudas Thermalbad Beauty-Treatments, Entschleunigung und Erholung Ein üblicher Städtetrip mündet oft in einem Spagat zwischen Entdecken und dem Wunsch nach Erholung, da die Fülle an Eindrücken die notwendige Regeneration unterbrechen kann. Genau hier beginnt die Exklusivität dieser Reise. Das Angebot Auszeit in Budapest, ist das unverzichtbare Upgrade zum klassischen Städtetrip – basierend auf der intelligenten Verknüpfung des inspirierenden Budapest-Erlebnisses mit einem handverlesenen Paket wohltuender Treatments. Das Geheimnis liegt in der Balance: Die Tagesgestaltung lässt Raum für kulturelle Erkundungen am Vor- oder Nachmittag. Die verbleibende Zeit ist ganz der tiefgreifenden Pflege für Körper, Geist und Seele gewidmet. Erlebnis und Erholung verschmelzen so mühelos, schenken Flexibilität und ermöglichen wahre Entschleunigung und Genuss. Das Herzstück des Arrangements bildet der Besuch eines traditionellen Thermalbades, dessen warmes Wasser die Gelenke entspannt. Ergänzt wird dies durch eine Auswahl gezielter Treatments, die über die gesamte Reise hinweg für spürbare Ergebnisse sorgen: Kosmetikbehandlungen revitalisieren die Haut und schenken ihr neue Leuchtkraft, während tiefenwirksame Massagen Verspannungen lösen, um die Balance von Körper und Geist wiederherzustellen. Das Programm umfasst verschiedene Optionen an Wellness- und Verwöhnritualen zur Pflege von Kopf bis Fuss. Kosmetische Behandlung zum Entspannen Dieses Reisekonzept wurde speziell für Frauen entwickelt, die sich eine intensive Auszeit wünschen – sei es mit der besten Freundin oder der Mutter. Im Mittelpunkt steht das gemeinsame Verbringen kostbarer Zeit, verbunden mit dem individuellen Fokus auf Achtsamkeit und Wohlbefinden. Die Beauty-Treatments transformieren den Städtetrip in ein regenerierendes Wellness-Retreat, das unmittelbar sichtbar macht, wie gut diese Pause tut. Diese exklusive Kombination aus Budapests reicher Kultur, dem Genuss seiner Thermalbäder und einem perfekt abgestimmten Beauty-Programm macht diese Reise so unwiderstehlich. Der Startschuss für die persönliche Transformation in Budapest liegt nun in den Händen der Reisenden. Mehr Informationen und Reisedaten zu den verschiedenen Beauty-Paketen finden Sie hier.
- Jaeger-LeCoultre Master Hybris Artistica Calibre 945 – eine himmlische Neuinterpretation
Mit der neuen Master Hybris Artistica Calibre 945 zeigt Jaeger-LeCoultre einmal mehr, weshalb die Manufaktur seit fast zwei Jahrhunderten als «The Watchmaker of Watchmakers™» gilt. Die auf fünf Stück limitierte Edition verbindet astronomische Komplikationen, aufwendige Handwerkskunst und ein markantes Design aus Rotgold und mitternachtsblauem Email. Master Hybris Artistica Kaliber 945 Jaeger-LeCoultre Master Hybris Artistica Calibre 945 im Überblick Das Herzstück des Modells ist das 2010 vorgestellte Kaliber 945, das drei herausragende Komplikationen vereint: das Kosmotourbillon, eine sich in Echtzeit drehende Himmelskarte und eine Minutenrepetition. Gemeinsam ergeben sie eine Hommage an den Himmel, die Präzision der Uhrmacherei und die Schönheit des Klangs. Zifferblattarchitektur aus «Grand Feu»-Email und goldener Struktur Besonders ins Auge fällt das gewölbte, dreidimensionale Zifferblatt aus dunkelblauem «Grand Feu»-Email, das von einer filigranen goldenen Struktur durchzogen wird. Diese «Atomstruktur» mit 117 Kugeln greift die Verbindungslinien der Sternbilder auf und rahmt das Kosmotourbillon ein. Die emaillierte Himmelskarte in der Mitte zeigt die Sternenkonstellationen der nördlichen Hemisphäre, wie sie vom Vallée de Joux aus zu sehen sind – dem historischen Sitz der Manufaktur seit 1833. Gehäuse und Werk der Jaeger-LeCoultre Master Hybris Artistica Calibre 945 während der Montage Kosmotourbillon: eine vollständige Rotation pro Sterntag Das Kosmotourbillon selbst ist weit mehr als ein Reguliermechanismus. Als fliegendes 60-Sekunden-Tourbillon vollführt es in 23 Stunden, 56 Minuten und 4 Sekunden – der Dauer eines Sterntags – eine vollständige Umdrehung des Zifferblatts entgegen dem Uhrzeigersinn. Parallel dazu dreht sich die Himmelskarte und zeigt die Sternbilder exakt in Echtzeit. Der Mechanismus umfasst 73 Komponenten und wird in einem Titankäfig gehalten, der auf keramischen Kugellagern ruht. Seine hypnotische Bewegung lässt sich ungehindert von der Zifferblattseite betrachten. Minutenrepetition: akustische Präzision mit patentierten Technologien Eine zweite Dimension eröffnet die Minutenrepetition, deren Klang zu den grössten Meisterleistungen von Jaeger-LeCoultre zählt. Patente wie die Kathedralen-Tonfedern, Trébuchet-Hämmerchen und der Stillklangregler sorgen dafür, dass die Anzeige der Zeit in klare, harmonische Töne für Stunden, Viertelstunden und Minuten übersetzt wird. Damit verbindet die Uhr die Präzision der astronomischen Zeit mit einer akustischen Poesie, die den Zauber des Himmels hörbar macht. Gehäuse in Rotgold und Alligatorlederarmband Das Gehäuse aus 18 Karat Rotgold misst 45 Millimeter im Durchmesser und 16,05 Millimeter in der Höhe. Mit seiner konvexen Lünette, den abgeschrägten Kanten und einer raffinierten Kombination aus polierten, satinierten und mikrosandgestrahlten Flächen setzt es die Ästhetik des Zifferblatts fort. Die Bedienung erfolgt ausschliesslich über die Krone, während die Minutenrepetition über einen Schieber an der Gehäuseseite ausgelöst wird. Getragen wird die Uhr an einem blauen Alligatorlederarmband mit Rotgold-Faltschliesse. Jaeger-LeCoultre Master Hybris Artistica Calibre 945 mit kosmischem Zifferblatt, Rotgoldgehäuse und blauem Alligatorlederarmband Astronomische Zeitmessung in künstlerischer Form Die Master Hybris Artistica Calibre 945 ist weit mehr als eine Uhr – sie ist eine künstlerische Neuinterpretation der astronomischen Zeitmessung.
- Bucherer Certified Pre-Owned – Die Renaissance der Vintage-Zeitmesser
Der Markt für Luxusuhren aus zweiter Hand erlebt eine bemerkenswerte Dynamik. Bucherer hat sich in diesem Segment als führender Akteur etabliert und setzt mit seinem Certified Pre-Owned Programm (CPO) neue Standards. Immer mehr Uhrenliebhaber entdecken den ästhetischen und emotionalen Reiz von Zeitmessern mit Geschichte. Bucherer Certified Pre-Owned (CPO) – Audemars Piguet Das Traditionshaus Bucherer Der Ursprung von Bucherer liegt am Luzerner Schwanenplatz. Seit 1888 entwickelte sich das Unternehmen zu einer der bekanntesten Erfolgsgeschichten der Schweizer Uhrenbranche. Die frühe Partnerschaft mit Rolex in den 1920er Jahren prägte die Identität beider Häuser über Jahrzehnte. Heute tritt Bucherer als internationaler Player auf – mit Präsenz in sechs europäischen Ländern und einer starken Position im amerikanischen Markt. Die Übernahme durch Rolex im Jahr 2023 markierte das Ende einer Familientradition und gleichzeitig den Beginn eines neuen Kapitels. Bucherer Store in Basel Bucherer Certified Pre-Owned – Vom Pionierprojekt zum globalen Netzwerk Mit der ersten CPO-Lounge im Genfer Flaggschiff-Store im Jahr 2019 begann ein globales Projekt. Inzwischen umfasst das Netzwerk rund 50 spezialisierte Bereiche weltweit. Diese Räume fungieren als Begegnungsstätten für Sammlerinnen und Sammler sowie Enthusiasten, bieten Veranstaltungsflächen und schaffen eine Atmosphäre für fachlichen Austausch. Gäste können die Bar- und Loungebereiche jederzeit nutzen – unabhängig von konkreten Kaufabsichten. Bucherer Certified Pre-Owned (CPO) – Cartier Bucherer Certified Pre-Owned (CPO) – Breitling Bucherer Certified Pre-Owned (CPO) – Omega und TAG Heuer Systematischer Qualitätsansatz Das CPO-Konzept von Bucherer folgt einem präzise strukturierten Prozess. Uhren aus Vorbesitz durchlaufen zunächst eine gründliche Eingangsüberprüfung. Erst danach erwirbt das Unternehmen die Zeitmesser oder nimmt sie im Tausch gegen Gutscheine entgegen. Spezialisierte Expertinnen und Experten authentifizieren jedes Modell und kontrollieren sämtliche technischen Funktionen. Die Aufarbeitung erfolgt ausschliesslich durch zertifizierte Uhrmacherinnen und Uhrmacher der jeweiligen Manufakturen – selbstverständlich mit Originalteilen. Alle Modelle erhalten eine zweijährige internationale Garantie von Bucherer; bei Marken wie Rolex, Breitling, Vacheron Constantin, Cartier oder Hublot erfolgt sie direkt durch die Hersteller. Bucherer Certified Pre-Owned (CPO) – Audemars Piguet, IWC und Omega Bucherer Certified Pre-Owned (CPO) – Blancpain Villeret Vertrauen als Grundlage Das Fundament jeder Transaktion im Segment der gebrauchten Luxusuhren ist Vertrauen. Bucherer garantiert die Echtheit sämtlicher angebotener Zeitmesser und gibt ihnen ihre ursprüngliche Ausstrahlung zurück. Dieses Qualitätsversprechen zeigt sich sowohl im Service als auch im Design der exklusiven CPO-Lounges. Bucherer Certified Pre-Owned (CPO) – Cartier Verschiedene Zielgruppen, unterschiedliche Motivationen CPO-Modelle bieten Einsteigerinnen und Einsteigern einen zugänglichen Weg in die Welt der Luxusuhren und ermöglichen es, sich mit hochwertigen Zeitmessern vertraut zu machen. Sammlerinnen und Sammler schätzen die Möglichkeit, ikonische oder seltene Modelle zu entdecken. Besonders beliebt sind Uhren aus bestimmten Jahrgängen – etwa dem Geburtsjahr eines Kindes oder einem bedeutenden Lebensereignis. Diese Stücke tragen Symbolkraft und erzählen persönliche Geschichten. Zudem wächst das Bewusstsein für Nachhaltigkeit, insbesondere bei jüngeren Käuferinnen und Käufern: Eine Uhr weiterzuführen, die bereits Teil einer anderen Lebensgeschichte war, verbindet Verantwortungsbewusstsein mit emotionaler Tiefe. Sämtliche Modelle – von Klassikern über Raritäten bis hin zu persönlichen Jahrgangsuhren – sind sowohl online als auch in den Boutiquen sofort erhältlich.
- NUBYA: DIE NEUE SINGLE UND DAS VIDEO SIND ONLINE
Liebe BaslerIN-Leserinnen Es ist soweit, meine Single und das neue Video sind seit nun online und ich freue mich riesig, dass ich es mit Euch teilen kann. Ich hoffe, dass Euch der Song Energie gibt – davon brauchen wir im Moment alle besonders viel. Ich wünsche Euch alles Liebe, bleibt gesund und hoffentlich bis ganz bald, wenn wir wieder Konzerte spielen dürfen! Herzlich, Nubya Das Video und die Single sind auch unter den folgenden Links zu finden: www.nubya.com www.instagram.com/nubyamusic www.facebook.com/nubyapage www.youtube.com/user/nubyamusic/videos www.twitter.com/nubyamusic http://www.linkedin.com/in/nubya Lesen Sie mehr über die Basler Sängerin im Blogbeitrag IM GESPRÄCH MIT NUBYA . Sie berichtet über Mut und Zurückhaltung, die schönen Seiten des Jetzt und natürlich über ihr Single.
- Seiler Juwelier – Das Gold der Beständigkeit
Seit über 140 Jahren ist der Name Seiler Juwelier untrennbar mit dem Basler Stadtbild und dem Versprechen zeitloser Eleganz verbunden. Die Geschichte dieses Juwelierhauses ist ein faszinierender Blick auf die evolutionäre Verbindung von Tradition und Moderne, von feinstem Goldschmiede-Know-how und dem tief menschlichen Wunsch nach Selbstausdruck. Das Haus manifestiert durch kompromisslose Qualität und kuratierte Schönheit das Ideal der ästhetischen Verwirklichung seiner Kundschaft in Gold, Platin und mit kostbaren Edelsteinen. Seiler Juwelier Basel, an der Gerbergasse 89. Seiler Juwelier – Eine Basler Chronik von Ästhetik, Handwerk und der Vollendung des Selbst Es war das Jahr 1881, als im Kleinbasel ein Silberschmied ein kleines Geschäft für Silberarbeiten eröffnete – ohne zu ahnen, dass er damit den Grundstein für ein Vermächtnis legte, das Basel bis heute prägt. Damit begann eine Geschichte, die zur Geburtsstunde einer Basler Institution wurde – ein Haus, das noch immer für zeitlose Eleganz und meisterhafte Handwerkskunst steht. Der Silberschmied war der Urgrossonkel des heutigen Inhabers Alexander Seiler. Da er kinderlos blieb, bestimmte er später seinen Neffen, Eugen Jacques Seiler, zum Nachfolger. Dieser, frisch ausgebildeter Goldschmied, führte das Geschäft in eine neue Richtung: Aus der Silberschmiede wurde ein Goldschmiedegeschäft – getragen von künstlerischem Anspruch und feinem Gespür für Schönheit. Um 1950 folgte der nächste Schritt. Getragen vom Erfolg und mit dem klaren Fokus auf feinen Schmuck und die hohe Uhrmacherkunst zog das Haus «über die Brücke» ins Grossbasel. Am Barfüsserplatz fand Eugen Jacques Seiler ideale Räumlichkeiten: Zuerst ein kleines ehemaliges Taschengeschäft, bald ergänzt durch das Nachbarlokal eines früheren Teppichhändlers. Der neue Standort verband Anspruch und Sichtbarkeit – ein Bekenntnis, dass hier nicht nur verkauft, sondern eine Kultur von Handwerk und Eleganz gelebt wird. Nach seinem frühen Tod übernahm sein Sohn Eugen das Geschäft – mit gerade einmal 30 Jahren. Er erweiterte das Schmucksortiment und liess seine Leidenschaft für mechanische Uhren zur zweiten Säule des Hauses werden. Damit entstand die Dualität, die Seiler Juwelier bis heute prägt: die Verbindung von Schmuck und Uhrmacherkunst, vereint durch Präzision, Ästhetik und bleibende Werte. Seiler Juwelier damals Die neue Handschrift – Alexander Seiler in vierter Generation Als kurz vor der Jahrtausendwende Alexander Seiler die Leitung übernahm, brachte er nicht nur Erfahrung aus Studium und Auslandstätigkeit mit, sondern auch eine klare Haltung: Im Mittelpunkt steht der Mensch. Kundinnen und Kunden sollen bei Seiler das Gefühl haben, willkommen zu sein – in einer Atmosphäre, die von persönlichem Kontakt, individueller und herzlicher Beratung sowie familiärer Nähe geprägt ist. Für Alexander Seiler ist ein Verkauf niemals Ziel, sondern die natürliche Folge eines echten Dialogs. Im Vordergrund steht das Zuhören, das Eingehen auf Wünsche und die Begleitung auf dem gesamten Weg – vom ersten Gespräch bis zum fertigen Schmuckstück oder der ausgewählten Uhr. Diese Haltung macht den Unterschied: Viele Kundinnen und Kunden sehen Seiler nicht als Geschäft, sondern als verlässlichen Partner, als Berater für bleibende Werte. Genau deshalb kommen so viele Menschen seit Generationen zu Seiler zurück. Weil sie wissen, dass es hier nicht um Zahlen oder Vorgaben geht, sondern um Vertrauen, persönliche Verbundenheit und Erlebnisse, die in Erinnerung bleiben. So entstehen Beziehungen, die über Jahrzehnte weitergetragen werden – von Eltern zu Kindern, von Grosseltern zu Enkeln. Kunden werden zu Freunden des Hauses. Alexander Seiler mit seinem Vater Die Goldschmiede – Das Herzstück von Seiler Juwelier Im Stammhaus an der Gerbergasse 89. vereinen sich Schmuck, Edelsteine und Diamanten mit Handwerkkunst auf höchstem Niveau. Das Herzstück von Seiler ist die Goldschmiede: Unter dem Motto «Seiler macht’s möglich» entstehen hier Kreationen, die so einzigartig sind wie ihre Trägerinnen und Träger. Ergänzt wird dieses Erlebnis durch die 2018 eröffnete Patek-Philippe-Lounge, die das Haus um einen Ort feinster Uhrmacherkunst bereichert und den Anspruch auf höchste Exzellenz unterstreicht. Die Eigenkreationen, die «Créations Seiler», folgen einer klaren gestalterischen Philosophie: Das Edelmetall, oft Platin, bildet den Rahmen, während Edelsteine und Diamanten als unveränderliche Werte im Zentrum stehen. Schmuck wird so zum Spiegel der Persönlichkeit – ein Ausdruck unverwechselbarer Individualität. Wer ein Unikat von Seiler trägt, überwindet die Konformität der Massenproduktion und verwirklicht ein persönliches Stil-Statement. Ein besonderes Beispiel dafür sind die Ohrhänger «La vie en rose» in Weissgold, gefasst mit 72 rosa Saphiren und 62 weissen Brillanten, gekrönt von zwei sehr seltenen rosa Turmalin-Katzenaugen-Cabochons. Ein Einzelstück, das Handwerkskunst, Liebe zum Detail und Ausdruckskraft auf eindrückliche Weise vereint. Eigenkreationen, die Ohrhänger «La vie en rose» Uhrenkultur in Basel – Oris und Panerai Flankierend zum Stammhaus an der Gerbergasse entstanden zwei spezialisierte Boutiquen, die für die Vielfalt und Leidenschaft von Seiler stehen: die Maison Oris und die Panerai Boutique, beide direkt am Barfüsserplatz gelegen. Sie zeigen auf unterschiedliche Weise, wie stark Handwerk, Design und Lifestyle miteinander verbunden sind – und wie jede Marke ihre eigene Welt entfaltet. Maison Oris am Barfüsserplatz Die Maison Oris, 2016 eröffnet, war die erste Boutique weltweit des Schweizer Uhrenherstellers – ein klares Bekenntnis zu Basel und seiner Region. Untergebracht in einem 700 Jahre alten Altstadthaus, erstreckt sich die Maison über drei Stockwerke und verbindet Historie mit Gegenwart. Oris steht für echte Schweizer Werte und setzt ausschliesslich auf mechanische Werke. Modelle wie die Aquis oder die Big Crown verkörpern Funktionalität, Authentizität und nachhaltige Technik. Das Calibre 400 mit fünftägiger Gangreserve und zehnjähriger Garantie steht für Transparenz und Beständigkeit. Doch die Maison ist mehr als ein Uhrengeschäft – sie ist ein Ort der Begegnung. Im Vintage-Raum im zweiten Stock können Gäste tiefer in die Geschichte von Oris eintauchen. Panerai Boutique Basel Die Panerai Boutique, 2023 eröffnet, bringt eine andere Facette ins Spiel: Schweizer Präzision trifft hier auf italienische Lebensfreude. Das Ambiente ist bewusst ungezwungen – oft wird die Boutique augenzwinkernd als «Bar oder Uhrengeschäft» bezeichnet. An der integrierten Kaffee- und Apérobar können Gäste bei einem Espresso oder Spritz eintauchen in die Welt von Panerai. Exklusive Boutique-Modelle, sofort verfügbare Kollektionen und eine Vielfalt an Armbändern unterstreichen den Anspruch auf Individualität und Service-Exzellenz. Werte, die bleiben Seit über 140 Jahren ist Seiler Juwelier geprägt von Ehrlichkeit, Qualität und einem kompromisslosen Anspruch an Handwerkskunst. Kurzlebige Trends haben hier keinen Platz – vielmehr geht es um Beständigkeit, um Werte, die bleiben. Schmuck und Uhren sind bei Seiler nicht Modeerscheinungen, sondern Begleiter fürs Leben. Der Kauf eines Schmuckstücks ist bei Seiler weit mehr als ein Geschäftsvorgang – er ist ein hochemotionaler Moment, eine Investition in Erinnerungen. Wenn Paare ihre Trauringe wählen, entstehen Augenblicke für die Ewigkeit – getragen von individueller, herzlicher Beratung, die weit über den Moment hinaus wirkt. Die Mitarbeitenden, allesamt Fachspezialisten und teilweise seit Jahrzehnten im Betrieb, agieren als neutrale Berater und gewährleisten, dass jedes Stück der individuellen Vollendung gerecht wird. Ein kultureller Anker in Basel Die Geschichte von Seiler ist die Geschichte einer Familie, die Tradition und Moderne miteinander verbindet – getragen von Handwerk, Leidenschaft und einem feinen Gespür für Zeitlosigkeit. Das Haus an der Gerbergasse ist heute weit mehr als eine Adresse für Schmuck und Uhren: Es ist ein kultureller Anker in Basel. Ein Ort, an dem Schönheit, Authentizität und bleibende Werte eine Heimat haben – und an dem jeder Besuch mit einem Lächeln endet.
- Interview mit Lakis Sgouridis – Gründer der Kunstmeile
Mit griechisch-spanischen Wurzeln in Basel geboren, bewegt sich Lakis Sgouridis seit über drei Jahrzehnten in der Welt der Logistik. Seine eigentliche Passion jedoch gilt der Kunst. Was 2022 mit eigenen Pop-Art-Arbeiten auf Social Media begann, hat sich längst zu einem sichtbaren Zeichen urbaner Kreativität entwickelt: der Kunstmeile in der Rümelins-Passage. Ein engagiertes Projekt, das den öffentlichen Raum mit Leben füllt – unabhängig kuratiert, rund um die Uhr zugänglich und ganz der lokalen Kunstszene gewidmet. Lakis Sgouridis Herr Sgouridis, würden Sie sich selbst als Innovator bezeichnen? Ich weiss nicht, ob «Innovator» wirklich auf mich zutrifft. Ich würde mich eher als Visionär bezeichnen. Ich sehe Möglichkeiten, wo andere nur Leerstand sehen. Ich hatte eine Vision – und ich habe sie realisiert. Aber das ist nur der Anfang. Ich trage viele Ideen in mir, die ich verwirklichen möchte. Wie ist die Kunstmeile in der Rümelins-Passage entstanden? Die Idee kam, als ich im September meinen Showroom in der Passage einrichtete. In der Basler Innenstadt sah ich leere Vitrinen, ungenutzte Flächen. Ich dachte: Warum nicht Kunst an diesen Ort bringen? Eine Kunstmeile, frei zugänglich, wettergeschützt, rund um die Uhr erlebbar. Noch am selben Tag sicherte ich mir die Domain kunstmeile.ch . Kunstmeile mit Lakis Sgouridis Und wie ging es weiter? Ich startete einen Aufruf auf Social Media. Mein Netzwerk ist gross und innerhalb von zwei Wochen waren alle Vitrinen vergeben. Heute beteiligen sich 30 Kunstschaffende, weitere stehen auf der Warteliste. Offenbar trifft das Format einen Nerv. Was macht das Projekt für Sie besonders? Die Kunstmeile ist ein offener Raum – nicht elitär, sondern einladend. Sie bringt Kunst zu den Menschen. Ich verlange keine Kommission, sondern stelle die Vitrinen gegen einen Unkostenbeitrag zur Verfügung. Der Verkauf bleibt bei den Kunstschaffenden. Die Kunstmeile ist keine klassische Galerie, sondern eine Plattform – eine Bühne für Kreativität. Ich sehe mich nicht als Galerist, sondern als Möglichmacher. Was möchten Sie langfristig erreichen? Ich wünsche mir, dass sie über die Stadtgrenzen hinaus wahrgenommen wird. Die Kunstmeile soll ein Ort sein, den man kennt – nicht nur, weil dort Kunst gezeigt wird, sondern weil man sich dort begegnet. Kunst soll Teil des Alltags sein. Vitrine an der Kunstmeile Wie geht es weiter? Aktuell verhandle ich mit der Verwaltung über einen leerstehenden Ladenraum in der Passage. Wenn das gelingt, entstehen neue Möglichkeiten – etwa für internationale Gastkünstlerinnen und -künstler. Auch die erste digitale Vitrine ist nun aktiv – eine Künstlerin aus Wien zeigt dort Videokunst. Im kommenden Jahr soll die Kunstmeile als Verein fungieren. Wer möchte, kann Mitglied werden. Ich suche derzeit nach Partnern, die das Projekt finanziell unterstützen. Es geht nicht um einzelne Ausstellungen, sondern um ein nachhaltiges Konzept. Gibt es bereits Reaktionen aus der Kunstszene? Ich durfte an der Arte Binningen teilnehmen und habe gespürt, dass die Kunstmeile allmählich wahrgenommen wird. Das gibt mir Rückenwind. Die Resonanz ist sehr positiv, viele finden es inspirierend, wie einfach und gleichzeitig wirkungsvoll dieses Format ist. Sie planen neue Formate. Was dürfen wir erwarten? Ich arbeite an einer Interviewreihe mit dem Titel «The Walk of Art». Einmal im Monat soll eine bekannte Persönlichkeit aus Basel oder der Umgebung durch die Passage gehen – begleitet von Moderatorin Cyliane – und dabei über Kunst, Stadt und Gesellschaft sprechen. Langsam, im Schneckentempo, im Austausch mit dem Ort. Die ersten Zusagen habe ich bereits erhalten. Es ist ein weiteres Puzzleteil auf dem Weg, die Kunstmeile zu einem lebendigen Kulturraum zu machen.
- Das neue BaslerIN Magazin ist da! U-Turn, Wendepunkte, Umdenken
Die Frühling/Sommer-Ausgabe 2025 steht unter dem Thema: U-Turn, Wendepunkte und Umdenken. BaslerIN Magazin – sorgfältig kuratiert für Frauen, die das Besondere leben U-Turn, Wendepunkte, Umdenken: N eue Perspektiven und Neuausrichtung in Gesellschaft, Mode und Kunstszene. Jede kennt diese Situation: Man fährt mit dem Auto, hat sich verfahren, verirrt oder ist in einer Sackgasse gelandet. Was tun? 180-Grad-Kehrtwende. Ein U-Turn wirkt im Strassenverkehr simpel – im Leben verlangt er jedoch weitaus mehr: Einsicht – dass man sich geirrt hat. Demut – sich einzugestehen, dass man wieder von vorn beginnen muss. Mut – sich aufzurichten und einen neuen Schritt ins Unbekannte zu wagen. Und schliesslich die Entscheidung , auch wirklich zu tun, was nötig ist. Foto: rancoon.com Seit jeher verarbeitet die Menschheit solche Wendepunkte. Die griechische Mythologie kennt sie ebenso wie spirituelle Lehren aus aller Welt. In der antiken Vorstellung ist es der «Kairos» – der rechte Augenblick, der die Wende möglich macht. Im christlichen Denken spricht man von «Metanoia»: der inneren Umkehr, in der das Alte stirbt und das Neue geboren wird. Wie ein Same, der zuerst sterben muss, bevor er keimen kann. Doch so verheissungsvoll ein U-Turn am Ende sein kann, so schmerzhaft ist oft sein Beginn. Wo ist man falsch abgebogen? Was hat man übersehen? Wo war man hochmütig, taub für Zeichen, blind für das Offensichtliche? Nicht umsonst spricht man von Wendepunkten im Leben. Sie fühlen sich oft an wie Straucheln, Versagen und Stillstand. Man zögert, ist verunsichert, ob man das Richtige tut. Und doch liegt gerade in diesem Moment des Loslassens eine tiefe schöpferische Kraft verborgen. Wer diese Phase des «Sterbens» jedoch zulässt, wird erleben, dass auf der anderen Seite neues Leben wartet – reifer, stärker, klarer. Denn Weisheit wächst aus Demut und Dankbarkeit, nicht aus dem ungebrochenen Geradeaus. Diese Ausgabe von BaslerIN befasst sich mit den grossen und kleinen Richtungswechseln, die unsere Stadt, unsere Zeit und viele Menschen prägen: Wendepunkte, Umdenken und Neuausrichtungen, wie sie im Alltag, in der Kunst, in der Wirtschaft und in persönlichen Geschichten spürbar werden. Das 100-jährige Volkshaus Basel, das Start-up-Label Feb2nd, die junge Galerie Sechs und die mind manufaktur schweiz von Claudia Gutzeit sind nur einige Beispiele. All diese Geschichten – und viele mehr – handeln nicht von Perfektion, sondern vom Mut zur Neuausrichtung und von der Entscheidung, nicht aus Gewohnheit weiterzumachen, sondern der Wahrheit zu folgen, auch wenn sie leise beginnt. Die Print-Ausgabe ist im Kulturhaus Bider & Tanner, am Kiosk und online erhältlich. Neben der Printausgabe steht eine interaktive, digitale Edition zur Verfügung.
- Silvaplana Winter Opening – Start in die neue Wintersaison
Wenn im Engadin die Vorbereitungen auf die neue Saison beginnen, rückt Silvaplana in den Mittelpunkt des Geschehens. Der Ort, bekannt für seine klare Bergluft und die Nähe zum Corvatsch, eröffnet den Winter mit einem Wochenende von Donnerstag, 20. bis Sonntag, 23. November 2025 , das Sport, Musik und Atmosphäre verbindet. Das Silvaplana Winter Opening ist mehr als ein klassischer Saisonstart – es ist ein Treffpunkt für alle, die den Winter lieben und ihn in seiner ganzen Vielfalt geniessen möchten. Winterlandschaft in Silvaplana, Foto: Gian Giovanoli Das Winter Opening Package – alles, was das Herz begehrt Wer das erste Winterwochenende (20. bis 23. November 2025) nicht einfach verstreichen lassen möchte, sondern bewusst erleben will, findet in Silvaplana den idealen Rahmen. Das Dorf am Fusse des Corvatsch ist bekannt für seine sportliche Leichtigkeit, seine gastfreundliche Atmosphäre und den Blick auf eine der beeindruckendsten Bergkulissen des Engadins. Hier verbindet sich Bewegung mit Genuss – auf und abseits der Pisten. Zum Saisonauftakt präsentiert Silvaplana ein vielseitiges Wochenende, das sportliche Erlebnisse, musikalische Highlights und kulinarische Momente vereint. Gäste erwartet ein stimmungsvoller Auftakt in die Wintersaison, geprägt von Bewegung, Begegnung und alpinem Lebensgefühl. Halfpipe Corvatsch, Foto: Fabian Gattlen Silvaplana Winter Opening – Ein Wochenende zwischen Piste, Panorama und Musik Mit dem exklusiven 3-Tages-Package ab CHF 774.– geniessen sie ein rundum sorgloses Wintererlebnis in Silvaplana. Das Angebot umfasst: 3 Übernachtungen im ausgewählten Hotel in Silvaplana inkl. Halbpension 1-Tages-Skipass für das Pre-Opening am Corvatsch (Freitag) 2-Tages-Skipass für Samstag und Sonntag 1 Verpflegungsgutschein für das Highlight-Event «Silvaplana Rocks the Rail» am Samstag Dieses Arrangement verbindet sportliche Action mit alpinem Stil – perfekt für alle, die den Winter nicht nur erleben, sondern zelebrieren möchten. Funpark Corvatsch, Foto: Fabian Gattlen Das Programm: drei Tage voller Aktivitäten und Atmosphäre Freitag – exklusives Pre-Opening am Corvatsch Bevor der Corvatsch offiziell seinen Betrieb aufnimmt, haben Gäste des Winter Opening Packages die einmalige Gelegenheit, die Pisten bereits am Freitag beim exklusiven Pre-Opening Day zu geniessen. Nach einem Tag voller frischer Bergluft und strahlender Wintersonne klingt der Abend entspannt bei einer Filmvorstellung und einem Apéro aus – der perfekte Auftakt für ein sportliches Wochenende im Engadin. Samstag – Freestyle, Musik und Festivalfeeling Der Samstag steht ganz im Zeichen von Action, Beats und Winterspass. Auf den Pisten erwartet Wintersportfans nicht nur klassisches Skivergnügen, sondern auch Freestyle-Unterricht mit Profis. Am Nachmittag folgt das Highlight des Wochenendes: «Silvaplana Rocks the Rail» – das legendäre Freestyle-Event mit energiegeladenen Shows, Food-Ständen und Live-Konzerten von Giganto & LCone . Am Abend wird weitergefeiert: Die Afterparty im Restorant Mulets sorgt mit Musik und ausgelassener Stimmung für ein perfektes Finale des Tages. Sonntag – letzte Schwünge und gute Vibes Am Sonntag heisst es noch einmal: ab auf die Pisten! Bei strahlender Bergkulisse geniessen die Teilnehmenden den letzten Tag mit Freestyle-Lektionen und Pistenvergnügen – ein würdiger Abschluss, bevor der Winter offiziell beginnt. Ein Wochenende, das Energie schenkt, Gemeinschaft schafft und Lust auf mehr macht. Fazit – der perfekte Auftakt in den Winter Das Silvaplana Winter Opening ist mehr als ein klassisches Skiwochenende – es ist ein Erlebnis für alle Sinne. Zwischen sportlichem Adrenalin, musikalischem Feuerwerk und alpinem Genuss entsteht ein Wochenende, das zeigt, warum das Engadin seit jeher zu den schönsten Winterdestinationen der Schweiz gehört.Der Winter kann kommen – und er startet in Silvaplana.
- Engadiner Kulinarik-Wanderwoche – Genussmomente zwischen Gipfeln und goldenen Lärchen
Die Kulinarik-Wanderwoche Engadin verbindet Bewegung, Begegnung und regionale Küche zu einer Reise voller Geschmack und Sinneseindrücke. Zwischen Lärchengold, Bergluft und Polenta zeigt sich das Engadin von seiner genussvollsten Seite. Reisebericht: Magnus Zophoniasson Foto: Fabian Gattlen, Copyright: Silvaplana Tourismus Anreise – ein herzliches Willkommen in Silvaplana Am Sonntag, 21. September 2025, startete meine Reise früh morgens in Basel. Nach einer malerischen Zugfahrt über Zürich, Landquart, Klosters und St. Moritz erreichte ich am Nachmittag Silvaplana. Im Hotel Conradi’s Lodge wurde ich herzlich empfangen – das moderne, gemütliche Zimmer mit Blick auf die Piazza und die umliegenden Berge passte perfekt zur Stimmung des Engadins. Am Abend lud Silvaplana Tourismus zum Willkommensapéro auf dem Plazza del Mastrel. Bei feinen regionalen Häppchen und einem Glas Champagner lernte ich die anderen Gäste, Gastgeber und Wanderführer kennen. Der Wochenplan wurde vorgestellt, inklusive der kulinarischen Höhepunkte und der vier Wanderniveaus. Ich entschied mich für Stufe 3 – geführt von Annarita, deren Begeisterung für die Engadiner Bergwelt sofort ansteckend war. Nach einem gemütlichen Abendessen mit den anderen Journalisten und Vertreterinnen des Tourismusvereins fiel ich zufrieden in das wunderbar weiche Hotelbett. Die Lounge in der Conrads Mountain Lodge in Silvaplana Das Restaurant in der Conrads Mountain Lodge Doppelzimmer «Lifestyle» mit Aussicht auf die Piazza und die Berge Tag 1 – Regen, Rehe und regionaler Wein auf der Kulinarik-Wanderwoche Engadin Der erste Wandertag begann mit einem Frühstücksbuffet voller regionaler Spezialitäten – von Engadiner Brot bis Bündnerfleisch. Da sich das Wetter launisch zeigte, starteten wir mit einem Spaziergang durch St. Moritz, bevor uns die Standseilbahn zur Corviglia brachte. Oben klärte der Himmel auf, und erstmals zeigte sich das Panorama in seiner vollen Pracht. Nach einem Kaffee auf der Sonnenterrasse wanderten wir über den Blumenweg und den Schellenursliwäg zurück ins Tal. Im Wald begegneten wir vier Rehen – ein stiller, fast magischer Moment. Zurück in Silvaplana erwartete uns eine Weindegustation im BelVino , wo wir die Weine des aufstrebenden Winzers Gaudenz Thürer verkosteten. Danach folgten ein feines Abendessen mit Braten und Polenta sowie ein kurzer Besuch im kleinen, aber feinen Spa – bevor der Tag in wohliger Müdigkeit endete. Frühstück in der Conrads Mountain Lodge Standseilbahn Corviglia Lej Marsch, idyllischer Badesee zwischen Silvaplana und St. Moritz Apéro im BelVino, mit dem aufstrebenden Winzer Gaudenz Thürer Tag 2 – Höhenluft und Nusstorten Mit der Seilbahn ging es auf die Muottas Muragl , wo sich ein atemberaubender Blick über das Oberengadin öffnete. Von dort wanderten wir zur Alp Languard – eine Route voller Licht, Weite und frischer Bergluft. Nach einem Picknick führte uns der Sessellift hinunter nach Pontresina. Am Nachmittag stand ein süsses Highlight auf dem Programm: ein Engadiner Nusstorten-Backkurs im Albana Hotel . Der Duft von Butter und Karamell erfüllte die Küche – und die dort entstandene Torte schmeckte einfach himmlisch. Muottas Muragl – Fotobooth mit Panoramaaussicht Alp Muottas – zwischen Blaubeersträuchern und Preiselbeeren Alp Muottas – die erste goldene Lärche kündigt den Herbst an Blick auf den Morteratschgletscher Wanderweg zur Alp Languard Alp Languard – mit zahlreichen Aktivitätsmöglichkeiten Sessellift nach Pontresina Nusstorten backen im Hotel Albana Abendessen in der Conrads Mountain Lodge – hausgemachte Pizza am Meter Tag 3 – Vom Regen ins Paradies Der dritte Tag führte uns ins Bergell – nach Stampa, jenem Dorf, das auch der Basler Galerie Stampa ihren Namen gab. Trotz Regen wanderten wir durch das Tal, vorbei an Handwerksateliers, alten Steinhäusern und Marroniwäldern. Das Ziel: Soglio, das «Tor zum Paradies», wo wir zum Mittag einkehrten. Durch Kastanienhaine ging es weiter bis Castasegna, wo uns der Bus zurückbrachte. Nach einer Stunde im Spa und einem gemütlichen Abendessen war klar: Diese Kombination aus Bewegung, Genuss und Entspannung funktioniert perfekt. Von der Postautostation aus auf dem Weg nach Stampa Stampa – ein malerisches Dorf im Bergell Über Stock und Stein, entlang wilder Bäche In den verwunschenen Wäldern des Engadins Auf den alten Steinpfaden der Römer Blick auf die Burgruine Castelmur und die Kirche Nossa Donna Marronis – so weit das Auge reicht Wasserfall von eindrucksvoller Anmut Facettenreiche Wanderwege Kultivierte Kastanienwälder rund um Castasegna Castasegna – das Tagesziel ist erreicht Tag 4 – Hoch hinaus und edel gebrannt Zum Abschluss ging es mit der Corvatschbahn auf 3303 Meter über Meer – zur höchstgelegenen Whiskybrennerei der Welt. Nach einem reichhaltigen Brunch erfuhren wir vom Destiller Karsten Spannendes über den Orma Whisky – natürlich inklusive Degustation. Auch wenn Nebel die Aussicht verhüllte, blieb der Besuch ein echtes Highlight. Am Nachmittag hiess es Abschied nehmen – mit einem Herzen voller Eindrücke und einem Kopf voller Ideen. Durch den Schnee – auf dem Weg zur höchstgelegenen Whiskybrennerei der Welt Destillieren mit Blick auf die Engadiner Bergwelt Ein Whisky – dem Himmel so nah Fazit Nach vier Tagen im Engadin fühle ich mich erholt, inspiriert und tief verbunden mit dieser einzigartigen Region. Die Mischung aus Bewegung, Kulinarik und Begegnungen war perfekt – und eines ist sicher: Das war nicht mein letzter Besuch. Ein grosses Kompliment an alle Beteiligten für Organisation, Herzlichkeit und Liebe zum Detail.
- Ein Abend mit Smaragden – Workshop bei FEINARCHIST
Während die Stadt im Zeichen der Art Basel stand, lud die FEINARCHIST Boutique im Pfluggässlein in Basel zu einem besonderen Abend ein: einem Workshop, der sich dem kreativen Prozess der Schmuckgestaltung widmete – vom ersten Impuls bis zur individuellen Skizze rund um einen seltenen Edelstein. Einblicke in den kreativen Prozess der Schmuckgestaltung Im Zentrum des Abends stand der Smaragd – als Rohstein, als Inspirationsquelle, als Ausgangspunkt für ein individuelles Schmuckdesign. Die Boutique, neu in der Basler Altstadt, präsentierte eine Auswahl seltener, ungeschliffener Exemplare, sorgfältig inszeniert wie kleine Kunstwerke. Herkunft, Farbe und Charakter jedes Steins waren dokumentiert – ein Angebot, das Kennerinnen wie Neugierige gleichermassen ansprach. Nach einer kurzen Einführung wählten die Teilnehmerinnen ihren bevorzugten Stein. Anschliessend begann der gestalterische Teil: Unter Anleitung entstanden erste Skizzen, die persönliche Ideen sichtbar machten – intuitiv oder strukturiert, ganz nach dem eigenen gestalterischen Zugang. Gestaltung trifft Atmosphäre – der Workshop bei FEINARCHIST Begleitet wurde der Abend von fein abgestimmten Apéro-Häppchen und smaragdgrünen Signature-Cocktails – dezent inszeniert, geschmacklich präzise. Die Atmosphäre war entspannt und kreativ, geprägt von Neugier, Austausch und einer gemeinsamen Freude am Gestalten – ganz im Stil der Boutique selbst. Der Workshop verband auch gestalterisches Erleben mit fundiertem Wissen: Fragen zu Edelsteinen, Materialien oder Proportionen wurden im persönlichen Gespräch beantwortet – verständlich, praxisnah und auf Augenhöhe. Interesse am nächsten Workshop? Wenn Sie mehr über Edelsteine erfahren und den nächsten Workshop bei FEINARCHIST erleben möchten, melden Sie sich unter:📩 online@basler-in.ch
- FEINARCHIST – Edler Schmuck, neu definiert.
Mitten in der Basler Altstadt präsentiert FEINARCHIST am Pfluggässlein eine neue Dimension des edlen Schmucks – raffiniert, modern und voller Charakter. FEINARCHIST Boutique in Basel FEINARCHIST: Charakterstarke Schmuckkunst im Herzen von Basel Mit dem Konzept, dass edler Schmuck sowohl exquisit als auch gewagt und gleichzeitig verspielt sein kann, bietet FEINARCHIST ungewöhnliche Kreationen aus edlen Materialien wie Gold, Silber, Perlen, Diamanten und erlesenen Edelsteinen. Jedes Stück verkörpert die Balance aus klassischer Raffinesse und architektonischer Präzision – eine moderne, unkonventionelle Designsprache, verbunden mit der hohen Kunst traditioneller Juwelenfertigung. Die Designerin Kristina Jeanneret Hinter dem Label steht Kristina Jeanneret, die seit über zwanzig Jahren in der Region Basel lebt. Ihre Leidenschaft für Juwelen und Edelsteine wurde ihr durch ihre Grossmutter vermittelt – eine Sammlerin seltener Steine. Besonders der Smaragd mit seiner geheimnisvollen Tiefe fasziniert sie seit frühester Kindheit. Kristina Jeanneret SAMSARES – eine Handschrift mit Stil Mit FEINARCHIST verwirklicht Jeanneret ihre Vision von Schmuck, der rebellisch und zeitlos zugleich ist. Ihre eigene Marke SAMSARES verbindet klassische Elemente mit geometrischer Klarheit. Die Kollektionen bewegen sich zwischen delikaten Linien, verspielten Formen und symbolischen Statements – stets mit dem Anspruch, wandelbar zu sein. Das Konzept der Versatilität lädt Kundinnen dazu ein, mit ihrem Schmuck zu spielen und neue Looks zu entdecken. Eigenmarke SAMSARES Kuratiert. Lokal. Individuell. Neben ihren eigenen Entwürfen zeigt Jeanneret auch Arbeiten anderer Schmuckdesignerinnen und -designer. Die Boutique ist damit ein kuratierter Ort für einzigartige Schmuckstücke, die es in Basel sonst nirgends zu finden gibt. Das Interieur ist ein Spiegel ihrer Vision: ein stilvoll gestalteter, intimer Raum – gemütlich, klar, elegant. Ob mit einem kühnen Verlobungsring, einem edlen Unikat oder einer massgeschneiderten Sonderanfertigung – hier wird Individualität sichtbar gemacht. FEINARCHIST Boutique, Pfluggässlein 10, 4001 Basel Ein Statement für Frauen mit Stil Geschaffen für Frauen, die Schmuck als Ausdruck ihrer Persönlichkeit verstehen, wird jedes Stück mit Feingefühl und Sinn für Ästhetik gestaltet. Mit Hingabe für Qualität, Mut zum Anderssein und einer klaren Vision von Schönheit schafft FEINARCHIST einen Raum, in dem Tradition und Moderne auf höchstem Niveau verschmelzen. FEINARCHIST Boutique, Pfluggässlein 10, 4001 Basel Telefon: +41 78 736 48 49, www.feinarchist.com
- JAHRESWECHSEL EINMAL ANDERS
Silvester steht vor der Tür und nicht Wenige sind mit den Gedanken bereits im bevorstehenden Jahr. Wieso eigentlich? Foto: Ian Schneider, Unsplash Es ist absolut nichts falsch daran, sich auf neue Träume und Ziele, die umgesetzt und erreicht werden wollen, zu konzentrieren. Vorfreude ist immer gut. Dennoch sollten wir, bevor wir eine neue Seite aufschlagen und dem „alten Jahr“ den Rücken zukehren, einfach mal ganz bewusst innehalten. Diese Achtsamkeit geht im Weihnachtsstress oft verloren und so ist es kein Wunder, dass viele den Jahreswechsel kaum abwarten können, um das vergangene Jahr endlich hinter sich zu lassen. Doch es stellt sich die Frage, warum wir es eigentlich immer alle so eilig haben – besonders dann, wenn es um unsere eigene, unbestimmte Zeit hier auf Erden geht… Natürlich können sich die letzten Jahre durch die ganzen Covid-Einschränkungen im Vergleich zu den Privilegien und Möglichkeiten, die man vorher hatte, ein wenig „verschwendet“ anfühlen. Das höre ich momentan sehr oft von allen Seiten. Doch Pandemie hin oder her – jeder Tag ist wertvoll und wir haben immer die Wahl, ihn zu nutzen und mit Tätigkeiten zu füllen, die wir lieben. Genau deshalb sollten wir uns etwas Zeit nehmen, um zurückzublicken auf all die schönen Erfahrungen und wertvollen Begegnungen, die dieses Jahr zu einem ganz Besonderen machten. Wir sollten uns Zeit nehmen, um auch die weniger schönen Erfahrungen sowie all die Learnings und Erkenntnisse anzunehmen, die dieses Jahr für uns bereithielt. Denn mit Dankbarkeit im Herzen und Respekt für all die grossen und kleinen Dinge, die wir in den letzten zwölf Monaten erfolgreich gemeistert haben, schaffen wir eine viel bessere Basis für unsere neuen Visionen. Und diese Visionen dürfen definitiv gross sein – nach oben gibt es kein Limit! Doch um diese wirklich Realität werden zu lassen, braucht es einen smarteren Ansatz als altbackene Neujahrsvorsätze. Diese sind schnell dahingesagt und genauso schnell werden sie auch meist wieder über den Haufen geworfen… Der Hauptgrund, warum so manche Ziele, Vorsätze oder gar To-Dos auf den schönsten Listen scheitern, ist der Folgende: Unser Gehirn kann absolut nichts anfangen mit unpräzisen Anweisungen. Es braucht mehr Klarheit! Es braucht die Antwort auf die Frage: Wenn ich „XY“ erreichen möchte, was ist dann der nächste Schritt, den ich JETZT tun kann, um diesem Ziel näher zu kommen? Diese Frage müssen wir uns wieder und wieder stellen, bis wir unser gewünschtes Ergebnis erreicht haben. Wir sollten also die grossen Visionen, Ziele, Träume und Vorsätze herunterbrechen in „fussgerechte“ nächste Schritte. Und viel mehr noch sollten wir den Weg geniessen anstatt schnell, schnell das Ziel erreicht haben zu wollen. Wenn wir das tun, fällt es uns nicht nur leichter die Dinge umzusetzen, die wir uns für unser Leben wünschen, sondern wir finden uns auch öfters im Hier und Jetzt wieder. Dann erkennen wir auch, dass wir jeden Tag die Möglichkeit für einen Neustart haben – nicht nur an Silvester.












