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- Fondation Maeght: Kunstoase in den Hügeln von Saint-Paul-de-Vence
Saint-Paul-de-Vence ist ein kleines, mittelalterliches Städtchen in den Hügeln hinter Nizza – und der Ausgangspunkt für einen Besuch der Fondation Maeght, einer der bedeutendsten privaten Kunstsammlungen Europas. Zwischen engen Gassen, Galerien und einem Pinienwald verbindet sich hier südfranzösisches Flair mit grosser moderner Kunst. zVg. Saint-Paul-de-Vence: Ein mittelalterliches Kunststädtchen an der Côte d'Azur Saint-Paul-de-Vence ist ein kleines, mittelalterliches Städtchen in den Hügeln hinter Nizza. Es liegt von einer Befestigungsanlage umgeben auf einem Felssporn und hat etwas mehr als dreitausend Einwohner. Eine Hauptstrasse führt vom Südtor zum Nordtor durch das Städtchen, am höchsten Punkt befindet sich der Brunnen. In den Läden entlang der Hauptstrasse finden sich viele Galerien, die neben gefälligen Landschaftsbildern, schrägen Skulpturen und abstrakten Gemälden hauptsächlich Kitsch ausstellen. In den kleinen Läden werden Seifen oder Parfüm (Grasse ist nicht weit)verkauft, es gibt einige Restaurants, Gelaterien und Crêperien. Foto: Andrea Hagen Foto: Andrea Hagen Foto: Andrea Hagen Die Fondation Maeght: Kunstoase im Pinienwald zVg: Fondation Maeght Vor Saint-Paul-de-Vence gibt es einen riesigen Busparkplatz, von wo Touristengruppen in das Städtchen einfallen, sich durch die engen Gassen wälzen, die Pseudokunst bestaunen, Lavendelsäckchen kaufen und Crêpes essen. Danach steigen sie wieder in die Busse und fahren weiter. Keiner nimmt sich die Zeit, fünfzehn Minuten durch den Pinienwald oder über die Strasse zu spazieren, um zur Fondation Maeght zu gelangen. Das lohnt sich aber! Foto: Andrea Hagen Ende der 50er Jahre besichtigten Aimé und Marguerite Maeght in Palma de Mallorca die Werkstatt von Joan Mirò, die Josep Lluis Sert gebaut hatte. Sie trugen sich schon länger mit der Idee, einen Begegnungsort, ein Arkadien für Künstler zu schaffen und die Art, wie der spanische Architekt in seinem Bau das mediterrane Licht zu bändigen vermochte, begeisterte sie. 1958 kam Sert zum ersten Mal nach Saint-Paul-de-Vence, am 26. Juli 1964 wurde die Fondation Maeght im Beisein des damaligen französischen Kultusministers, André Malraux, eröffnet. Schon in seiner Galerie in Paris hatte André Maeght Künstler wie Matisse, Braque, Chagall, Léger und Derain vertreten, sie kamen nun nach Saint-Paul-de-Vence. Und liessen ihre Werke hier. Foto: Andrea Hagen Im Skulpturengarten vor dem Haupteingang stehen unter alten Schirmpinien Objekte und Installationen von Arp, Calder, Bury und Hepworth. Die kleine Kapelle St. Bernard erinnert an den früh verstorbenen Sohn der Maeght. Die Glasfenster entwarfen Braque und Raoul Ubac. Das Wasserbecken vor dem Hauptbau ziert ein Fischmosaik von Braque. Die Türgriffe wurden von Diego Giacometti entworfen. Durch die Eingangshalle gelangt man direkt in den «Court Giacometti». Foto: Andrea Hagen Vom Giacometti-Hof ins Miró-Labyrinth der Fondation Maeght Als Baslerin bin ich sofort an die Fondation Beyeler erinnert, nur schaut die Giacometti-Figur hier nicht durch ein Fenster in die grandiose Natur hinaus. Vom «Court Giacometti» gelangen wir durch eine kleine Pforte ins «Miró-Labyrinth». zVg: Fondation Maeght Auf Wegen aus weissem Kies kommen wir vorbei an Brunnen mit bunten, wasserspeienden Figuren und perfekt in die Umgebung eingefügten Skulpturen. Über gemauerte Treppen und Terrassen erreichen wir so das Obergeschoss des Museums. Die Bilderausstellung vereint gekonnt Bilder aus fast einem Jahrhundert (die letzte Ergänzung ist ein Werk von 2017). Foto: Andrea Hagen Foto: Andrea Hagen Foto: Andrea Hagen Foto: Andrea Hagen Foto: Andrea Hagen Foto: Andrea Hagen – Text: Andrea Hagen www.fondation-maeght.com
- Bars am Rhein Basel: die schönsten Outdoor-Adressen im Sommer
Bars am Rhein Basel machen den Sommer in der Stadt erst richtig lebendig – von Rheinufer-Buvetten bis zu Dachterrassen bietet Basel im Sommer eine Vielzahl an Outdoor-Adressen. zVg. Outdoor-Oasen: die schönsten Bars am Rhein Basel Wer denkt, dass Basel im Sommer langweilig sei, ist definitiv auf dem Holzweg. Basel bietet eine Menge an Outdoor-Aktivitäten im Sommer. Die Stadt wird so lebendig wie zu keiner anderen Jahreszeit. Jede Menge Cafés und Restaurants werden zu kleinen Oasen und fast jede Veranstaltung könnte man zum Open Air erklären. Sommer in Basel bedeutet rausgehen, geniessen und die Stadt erkunden. Wir haben die besten Tipps, was Sie im Freien unternehmen können. Wer den Geldbeutel schonen, aber trotzdem nicht auf den Sommer verzichten möchte, geniesst die Zeit mit einer Picknickdecke am Rhein. Also, Freunde des warmen Wetters, raus aus den Wohnungen und geniesst die Sommerzeit! Am Rheinufer, in einem Park, über den Dächern der Stadt, unter Bäumen gelegen, oder geschützt durch mächtige Mauern, die Vielzahl der Outdoor-Oasen hat keine Grenzen. Ob einen ruhigen Ort zum Lesen, ein gemeinsames Grillieren oder eine Party-Nacht, für jeden gibt es das passende Angebot. Geniessen Sie neben Musik, gutem Essen und feinen Drinks den Sonnenuntergang. zVg. zVg. zVg. zVg. zVg. zVg. zVg. zVg. zVg. zVg. zVg. zVg. 1. Vierteldach Münchensteinerstrasse 81 4052 Basel 2. Veranda Pellicanò Birskopfweglein 7 4052 Basel 3. Schöpfli im Park Grenzacherstrasse 200 4058 Basel 4. Sandoase Westquaistrasse 75 4057 Basel 5. Roofdeck Westquaistrasse 19 4057 Basel 6.Patschifig Uferstrasse 40 4057 Basel 7. Oetlinger Buvette Unterer Rheinweg Höhe Oetlingerstrasse 8. Marina Buvette Uferstrasse 80 4057 Basel 9. Landestelle Uferstrasse 35 4057 Basel 10. Café-Bar la Strada Kraftwerkinsel Birsfelden 4127 Birsfelden 11. Buvette Bollwerk Wallstrasse 4051 Basel 12. Baltazar Bar Steinenbachgässlein 34 4051 basel
- Herbst in Basel: die BaslerIN September-Ausgabe
Die BaslerIN September-Ausgabe ist ab dem 27. September 2019 erhältlich und bringt Herbst in Basel: mit neuen Reisezielen nach Lissabon, auf die Azoren und nach Schweden, einem verführerischen Spaziergang durch die Stadt und einem Blick auf die Basler Herbstmesse sowie die hiesigen Oktoberfeste. Dazu servierte die Redaktion an der Genusswoche Basel edle Tropfen aus Basels einziger Weinkellerei und wildes Fleisch. zVg. Herbst in Basel: Reiseziele, Mode und Genuss in der neuen Ausgabe Der Herbst hat nun definitiv Einzug gehalten. Die Tage werden kürzer und unsere Reiselust steigt. Vielleicht suchen Sie noch Ideen für Ihre Herbstferien? In dieser Ausgabe reisen wir nach Lissabon, auf die Azoren und nach Schweden. Wer sich lieber zu Hause vergnügt, den nehmen wir gerne mit auf einen verführerischen Spaziergang durch Basel, an die Herbstmesse oder zu einem der hiesigen Oktoberfeste. Statt gebrannte Mandeln, Weisswurst und Brezel kosteten wir für Sie an der Genusswoche Basel leckere Wildgerichte und edle Tropfen u.a. aus Basels einziger Weinkellerei. Es wurde probiert, gekocht, bestaunt. In Sachen Mode wird Nostalgie gross geschrieben. Die Designer spannen in ihrer Herbst/Winter-Kollektion den Bogen von den 40er- bis in die 80er-Jahre und erfinden sich neu. Wir sprachen mit Aurélie Samuel, Kuratorin des Musée Yves Saint Laurent in Paris, über den grandiosen Modeschöpfer und Frauenversteher. Mit Mode kennt sich auch Vanessa Hartog bestens aus. Die 18-jährige Baslerin und erfolgreiches Model erzählt von ihrem spannenden Leben zwischen Gymnasium und Laufsteg. Sie sehen, der Herbst wird ein Abenteuer. Lassen Sie sich begeistern, verführen und motivieren.
- Yves Saint Laurent: der Modeschöpfer, der Frauen die Macht gab
«Yves Saint Laurent gab Frauen die Macht», heisst es. Der Franzose gilt als einer der genialsten Modeschöpfer, er verkörperte wie nur wenige andere Designer die französische Haute-Couture-Mode. Den grössten Einfluss hinterliess er 1967 mit seiner Kreation eines Hosenanzuges für Frauen. Dieser Smoking schmeichelte der weiblichen Form elegant und sachlich zugleich und wirkte dadurch bewusst emanzipatorisch. Das Museum YSL in Paris präsentiert seine Kollektionen neu und wirft ein Licht auf den ikonischen Mondrian-Look. Foto: The Red List Yves Saint Laurent: vom Modeschöpfer zur Museumsikone Kann Mode Kunst sein? Für Aurélie Samuel, Sammlungsdirektorin und Kuratorin des Musée Yves Saint Laurent in Paris, ist das keine Frage. Die Kunsthistorikerin ist überzeugt, dass der kulturelle Wert von Mode den Rang von Kunst hat. Angesichts der glamourösen Präsentation von Saint Laurents Kollektionen glaubt man das gerne. Sind nicht die beiden Museen — nach dem Pariser Haus wurde 2017 auch eines in Marrakesch eröffnet — der offizielle Beweis für den hohen Stellenwert? Selbst der Meister war sich nicht so sicher, ob Mode mit Kunst gleichzusetzen ist. Doch es war für ihn klar, dass es einen Künstler braucht, um Mode zu erschaffen. So sah er sich: «Es ist geheimnisvoll, aber die Natur hat mir ein Talent gegeben: zu spüren, was die Frauen wünschen.» Yves Saint Laurent, 1936 in Oran, Algerien, geboren, hat die Beziehung zwischen Kunst und Mode verändert. Er liess sich vielfach inspirieren von Werken der Kunstgeschichte und war ein passionierter Sammler. Heute werden im Museum in Paris Bilder von Picasso, Matisse und anderen als Beigabe für Ausstellungen präsentiert. Foto: Thierry Ollivier Das Museum an der Avenue Marceau Das klassizistische Gebäude an der Avenue Marceau ist das Stammhaus des Unternehmens und bewahrt rund 3100 Prototypen von Modellen. Anders als es früher bei Haute-Couture üblich war, hat Saint Laurent diese Originalmodelle für sich behalten. Zusammen mit Tausenden von Entwurfszeichnungen, Fotos und Accessoires bilden sie den Kernbestand des Museums. Auch sein Atelier gehört dazu: Es ist die Keimzelle der grossen Kreationen, wo der Meister zwischen Stoffballen und Kunstbüchern seine Kollektionen entwarf. Foto: Thierry Ollivier Foto: Thierry Ollivier Foto: Thierry Ollivier Das Mondrian-Kleid Die neue Präsentation der Kollektionen im Pariser Museum fokussiert auf die berühmte Mondrian-Linie, die Saint Laurent in der Herbstschau 1965 erstmals zeigte. Sie machte ihn mit einem Schlag international bekannt. Der «Mondrian cocktail dress», wie die originale Bezeichnung heisst, ist ein einfaches Etuikleid ohne figurbetonende Nähte. Hals- und Ärmel-Ausschnitte sind ohne jedes Dekor, alles kommt auf die Wirkung des von Mondrians späten abstrakten Bildern übertragenen Musters an: schwarze Linien auf weissem Grund und die drei Primärfarben Rot, Blau und Gelb. Gefertigt aus weichem Woll-Jersey, ignorierte das Modell die klassischen Vorgaben der Haute Couture, deren Entwürfe sich grundsätzlich am Körper der Frau orientierten. Saint Laurent kam es auf die Dekorativität des künstlerischen Vorbildes mit seinen klaren Farben und Mustern an. Dass es dennoch weiblich wirkte, hat Pierre Bergé, Laurents Freund und langjähriger Geschäftsführer, bestätigt: «Nicht eine Naht, kein Abnäher für die Brust – nichts, was hilft, dass das Kleid gut sitzt. Es schmiegt sich an die Hüften, an die Brust, und sehen Sie sich die Frauen in den Kleidern an: Es sitzt perfekt.» Foto: Thierry Ollivier Das Mondrian-Kleid war eine Kreation, das den Geist seiner Zeit, die revolutionären 1960er-Jahre, reflektierte. Es war modernistisch und künstlerisch zugleich und wirkte stilbildend in der Modewelt und in der Gesellschaft. Oft kopiert, ist es heute weltweit in Museen zu sehen. Yves Saint Laurent hat das Grundmodell später modifiziert, so dienten auch die Kompositionen von Serge Poliakoff, einem ebenfalls abstrakten Künstler, als Muster. Darüberhinaus war das Etuikleid einfach ein Symbol für die neue Freiheit in der weiblichen Mode, ebenso wie der Hosenanzug, den Saint Laurent 1966 kreierte. Frauen konnten nun selbstverständlich auch maskuline Kleider tragen. Das war keine Kleidung mehr für das konservative Publikum der Haute Couture. «Yves Saint Laurent begleitete die Emanzipation der Frau. Er gab den Frauen Macht», sagt die Kuratorin Aurélie Samuel. Die Brüste von Mannequins Die neue Präsentation der Kollektion gibt auch einer langjährigen Mitarbeiterin des Meisters die Ehre: Claude Lalanne, eine exzentrische Bildhauerin, die für Saint Laurents Kollektionen Schmuck und andere Accessoires entwarf. Für ihre erste Teilnahme an der Herbstschau 1969 hatte sie die Brüste von Mannequins abgeformt und in Kupfer gegossen. Die antropomorphe Schmuckform wurde wie eine Rüstung über Abendroben aus tiefblauem Chiffon getragen und erregte damals nicht nur Bewunderung, sondern auch Kritik. Für Saint Laurent konnte es recht sein. Einmal mehr hatte er gezeigt, dass seine Kreationen auf der Höhe der Zeit waren. Foto: Thierry Ollivier Die Frage, ob Mode Kunst sein kann, kann man am besten bei einem Besuch der neuen Ausstellung beantworten. In jedem Fall ist sie ein wunderbares Handwerk. www.museeyslparis.com Text: Maria Becker
- Taverne Johann: Restaurant und Quartiertreffpunkt im Basler St. Johann
Die Taverne Johann bringt als Restaurant im Basler St. Johann-Quartier eine geschätzte Philosophie auf den Teller: Respekt vor dem ganzen Produkt und seinen Produzenten – ob Bauer, Winzer, Käser oder Jäger. Zwischen Apéro-Kompositionen, deftigen «Hot Pots» und einem wechselnden Abendmenu wird die Taverne Johann zum Quartiertreffpunkt für Fans einer guten und raffinierten Küche. zVg. Taverne Johann Taverne Johann: Ein Quartiertreffpunkt im St. Johann Als ehemaliges Arbeiterquartier steht das Santihans seit je her für das Zusammentreffen unterschiedlichster Menschen und Kulturen. Diese Ambiance und Atmosphäre nimmt die Taverne Johann als Restaurant im St. Johann auf und ist so ein Quartiertreffpunkt, in dem sich jedermann wohl fühlt und in den Genuss einer guten und raffinierten Küche kommt. Die dem Konzept zu Grunde liegende Philosophie umfasst den Respekt vor dem ganzen Produkt und des Produzenten – sei es Käser, Bauer, Winzer oder Jäger. Nebst individuellen Apéro-Kompositionen mit ausgesuchten harmonierenden Weinen, stehen «Hot Pots», also einfache, aber raffinierte Schmorgerichte aus dem Topf, im Angebot. Der Schmortopf soll Erinnerungen wecken, das Mittagsmenü die umliegenden Firmen ansprechen und das monatlich wechselnde Abendmenu sowie die «Gniesser»-Karte eine Vielzahl von Neukunden, Freunden und Nachbarn im Quartier ansprechen. Ergänzt wird das kulinarische Angebot mit regionalen Erfrischungsgetränken, Bier aus der gruppeneigenen Brauerei «Stadtmauer Brauer» sowie auserlesenen regionalen Weinen wie auch Spirituosen wie zum Beispiel Gin der eigenen Marke «Rheinbrand». zVg. Taverne Johann Nose to Tail: Die Philosophie in der Küche der Taverne Johann Die Philosophie von Taverne Johann im St. Johanns-Quartier beruht auf der Wertschätzung und Respekt vor den Produkten und vor deren Produzenten. Sei es ein Bauer, Jäger, Winzer, Käser oder ein Bäcker — der Küchenchef Christoph Hartmann und Mitarbeiter von Taverne Johann kennen ihre Partner persönlich und pflegen eine nachhaltige Beziehung zu ihnen. Die Produkte werden im Sinne von «nose to tail» frisch verarbeitet. Dies beinhaltet die Verarbeitung des ganzen Tieres. Es werden Würste, Trockenfleisch und Pasteten hergestellt. Neben frischen Zutaten ist auch das Handwerk des Kochs von grosser Bedeutung. Ob traditionell oder modern interpretiert — Zeit, Leidenschaft und Freude am Kochen und am Zubereiten von Gerichten stehen im Vordergrund. zVg. Taverne Johann – St. Johanns-Ring 34, 4056 Basel www.tavernejohann.ch
- Baselbieter Wildschwein: eine stressfreie Alternative zum Nutztierfleisch
Baselbieter Wildschwein steht im Zentrum eines der Highlights der «Genusswoche Basel», die vom 12. bis 22. September 2019 zum Probieren, Kochen und Staunen einlädt. Wild lebende Tiere gelten als wertvolle und stressfreie Alternative zum klassischen Nutztierfleisch. zVg. Baselbieter Wildschwein an der Genusswoche Basel Das Wissen über die Herkunft von Produkten, die wir tagtäglich verzehren, geht immer mehr verloren. In unserer schnelllebigen Welt bleibt nur wenig Zeit, um über einzelne Zutaten und das Kochen im Allgemeinen zu sinnieren. Viele essen unterwegs oder alleine statt gemeinsam in Ruhe. Die «Genusswoche Basel» hat sich zum Ziel gesetzt, beim Publikum die Neugier auf die Herkunft und Herstellung der Nahrungsmittel zu wecken. Noch bis zum 22. September kann man von 100 Angeboten profitieren. Es wird probiert, gemischt, gekocht, bestaunt. Das Event «Baselbieter Wildschwein» ist uns besonders aufgefallen. Nicht zuletzt, da die Meinungen über Fleischverzehr in unserer Gesellschaft stark auseinandergehen. Das Lager der Vegetarier und Veganer steht dem Lager der Fleischfans gegenüber. Einerseits ist Fleisch ein wertvoller Eiweisslieferant, der unseren Körper mit Vitaminen und Mineralstoffen, die in pflanzlichen Lebensmitteln nicht so zahlreich vorhanden sind, versorgt. Andererseits sind Nutztierhaltung und Ressourcenknappheit immer grösser werdende Themen. Also was tun? Eine gute Alternative bieten die Wild- und Weidtiere. Wildtiere statt Massentierhaltung Wild lebende Tiere wie das Wildschwein, Reh oder der Hirsch ernähren sich das ganze Jahr über von Gras, Blumen, Kräutern, Nüssen, Wurzeln und Pilzen, also von allem, was die Natur zu geben hat. Sie kennen keine Massentierhaltung und keine mit Antibiotika versetzte Tiernahrung. Wenn der Jäger sie schiesst, sind sie sofort tot. Hingegen Tiere, die bei der Schlachtung Todesangst erleiden, reichern in ihren Körpern Stresshormone wie Cortisol und Adrenalin in grossen Mengen an. Infolge des eingetretenen Todes können sie aber nicht mehr abgebaut werden und gelangen beim Verzehr in den Kreislauf des Menschen. Ein anhaltender Cortisol-Überschuss bewirkt im menschlichen Körper wiederum immense Schäden. Das Fleisch der Wildtiere ist deshalb so wertvoll und zart, da es frei von Stresshormonen ist.
- Beauty-Produkte für unterwegs: stilvoll gepackt für die nächste Reise
Ob Städtetrip oder Strandferien: Diese Beauty-Produkte für unterwegs sorgen für eine gelungene Reise im Gepäck. Für Vielflieger und Globetrotter kein Problem, für andere manchmal eine Herausforderung – das Kofferpacken wird mit der richtigen Auswahl zum Vergnügen. Foto: Stephan Valentin / Unsplash Beauty-Produkte für unterwegs: Die Reise-Essentials im Überblick Shampoo mit Moringaextrakt von Shu Uemura Das Urban MoistureShampoo schenkt trockenem Haar seidige Geschmeidigkeit und strahlenden Glanz. Produktbild: Shu Uemura Schlafmaske Havana von Olivia von Halle Wendbare Schlafmaske aus Seidensatin mit Blumenprint. Produktbild: Olivia von Halle Arrival-Set von Aèsop Diese vier Haar- und Körperpflegeprodukte von Aesop sorgen für Erfrischung pur. Produktbild: Aesop Chapter 5 von Marc Weiss Parfüm mit Grapefruit, Bitterorange und Jasminblüte. Produktbild: Marc Weiss #beauty #travel #parfüm #pflege #schlafmaske #shampoo #baslerin #basel #schönheit #aèsop #marcweiss #arrival #moringa #shuuemura #style
- Literaturspaziergang: auf den Spuren schreibender Frauen in Basel
Der Literaturspaziergang «Auf den Spuren schreibender Frauen» führt am Donnerstag, 26. September 2019, von 18 bis 19.30 Uhr durch die Basler Altstadt – zu Tagebuchpoetinnen, Salondamen, Kinderbuchautorinnen und feministischen Kämpferinnen, deren Wirken in Basel bis heute weniger bekannt ist als jenes der grossen Gelehrten. zVg. Der Literaturspaziergang durch die Basler Altstadt Vor 500 Jahren kamen Gelehrte aus ganz Europa nach Basel, um hier zu debattieren, ihre Schriften zu drucken und an der Universität ihre Karriere zu befördern. Die Spuren ihres Wirkens sind bis heute in der Stadt präsent. Weniger offenkundig ist das Wirken der schreibenden Frauen. Der Literaturspaziergang durch die Basler Altstadt führt uns zu Tagebuchpoetinnen, Salondamen, Kinderbuchautorinnen, feministischen Kämpferinnen – und zu Elftausendjungfern. Wir kreuzen die Wege von Lisa Wenger, Cécile Ines Loos, Meta von Salis, Iris von Roten, Charlotte Louise Staehelin-Burckhardt, Thea Sternheim und anderen und lassen uns zwischendurch auf der Fähri über den Rhein schaukeln. Dauer: 1.5 Stunden – Kosten: CHF 30.– Der Treffpunkt wird bei der Anmeldung bekannt gegeben. ANMELDUNG Martina Kuoni LITERATURSPUR +41 613010033 info@literaturspur.ch www.literaturspur.ch
- Wilder Wald- und Wiesenmarkt: Herbstmarkt in der Markthalle Basel
Der Wilde Wald- und Wiesenmarkt findet am Samstag, 12. Oktober 2019, in der Markthalle Basel statt und steht ganz im Zeichen der herbstlichen Ernte – von Pilzen und Kräutern bis zu Äpfeln, Nüssen und Marroni. zVg: Markthalle Basel Herbstliche Ernte am Wilden Wald- und Wiesenmarkt Herbst ist Erntezeit. Was im Frühling gepflanzt wurde, wird jetzt geerntet. Pilze, Kräuter, Äpfel, Nüsse, Marroni und vieles mehr. Die Tische werden reichlich gedeckt mit allerlei Buntem und Leckerem. Ob klassisch-herzhaft oder exotisch-scharf, der Duft der sämigen Kürbissuppe ist aus den Küchen nicht mehr wegzudenken. All das gibt es am 12. Oktober 2019 in der Markthalle zu erleben und zu geniessen. Und wer die Kinder zum Markt mitnimmt, der kann gleich noch kreativ werden: Drachenbauen, Kürbisschnitzen oder Kastanienmännchen basteln, im Herbst gibt es viel zu tun.
- Puffärmel-Trend: Power-Schultern als Statement für den Winter
Der Puffärmel-Trend bringt kraftvolle Schultern zurück in die Mode: Power-Schultern sind das Keyword des Winters. zVg. Power-Schultern: der Puffärmel-Trend für starke Auftritte Power-Schultern sind das Keyword des Winters! Schulterpolster an Blazern, Kleidern und Blusen machen uns zu echten Power-Frauen. Statement-Ärmel sorgen für starke Auftritte, während Rüschen und Volants unsere Weiblichkeit betonen. Stylingtipp: Die Körpermitte sollte tailliert sein, um die Silhouette zu wahren. Marc Jacobs zVg. Isabel Marant Isabel Marant Alexander McQueen Yves Saint Laurent
- Lissabon: Kultur, Kunst und coole Läden in Portugals Hauptstadt
Lissabon, die auf sieben Hügeln gebaute Hauptstadt Portugals, verzaubert mit einem unwiderstehlichen Charme und eignet sich hervorragend für ein (verlängertes) Wochenende voller Kultur, Kunst und cooler Läden. zVg. Lissabon entdecken: Altstadt, Baixa und die Strassenbahn 28E Kosmopolitisch und gleichermassen entspannt zeigt sich die Stadt an der Atlantikküste. Es ist die historische Altstadt, welche die Einzigartigkeit und Beliebtheit Lissabons begründet. Baixa, Chiado und das verwinkelte Ausgehviertel Bairro Alto, sie wurden nach dem schweren Erdbeben im 18. Jahrhundert nach alten Grundrissen aus der mau-rischen Zeit neu aufgebaut. Häuser mit Azulejos — jene bunten Keramikfliesen, die wunderschön Fassaden überziehen — steile Treppen und lebendige Street Art zieren die Viertel. Vielleicht ist es am Schönsten, zu Fuss den Schmelztiegel der Kulturen zu erobern, es geht durch schmale Gassen und breite Alleen, an prächtigen (Barock-)Bauten vorbei. Da locken Museen und jede Menge cooler Design-Shops, Boutiquen, Plattenläden und Cafés. Entdecken Sie die alten Carmo-Klosterruinen und den kuriosen Aufzug Elevador de Santa Justa. Das Herz der City schlägt am grossen Rossio-Platz, bekannt für das kunstvolle Wellenmosaik. Oben auf den Hügeln eröffnen sich auf den unzähligen Miradouros (Aussichtspunkte) atemberaubende Blicke auf das rote Dächermeer, stolze Kirchtürme und die Lebensader Tejo. Wer eine Auszeit vom Bergauf- und Bergabgehen braucht – die «Stadt der sieben Hügel» ist wörtlich zu verstehen–, steigt kurzerhand in die weltberühmte Strassenbahn 28E, die eindrücklich durch die ganze Altstadt rattert. Es ist DAS Erlebnis, die Originalwagen aus den 1930er-Jahren bringen Ihnen in kürzester Zeit alle sehenswerten Stadtteile näher. Quartier Alfama: Fado und Blick auf die Kathedrale Lassen Sie sich ein auf das magische Gassenlaby-rinth im ältesten Viertel, im Alfama, verlieren Sie sich, irgendwie findet sich schon der richtige Weg. Unbedingt sehenswert: die Festung Castelo de São Jorge und die Kathedrale Sé. Der Tag könnte in einer authentischen Fadobar enden, zum Beispiel in der «Coração de Alfama», im «Herz der Alfama». Hier lässt sich der melancholische portugiesische Musikstil (Fado) live erleben, geniessen Sie dabei den kulinarisch berühmten Bacalhau (Stockfisch). zVg. Lissabon Quartier Belém: Kloster und Puddingtörtchen Und dann gilt es noch durch das malerische Belém am Nordufer des Tejo zu flanieren mit seinen unzähligen Highlights. Markant erheben sich u. a. der Torre de Belém und das Kloster Mosteiro dos Jerónimos (UNESCO-Welterbe). Im Café Pastéis de Belém gibt es die besten Lissabonner Puddingtörtchen – diese muss man unbedingt probieren. Vermutlich verlassen auch Sie die faszinierende Metropole ein wenig wehmütig mit dem Gefühl, nicht genug gesehen zu haben. zVg. Lissabon Shopping in Lissabon: von der Rua Augusta bis zur Príncipe Real Haupt-Shoppingmeile ist die Rua Augusta in Baixa. Charmante kleinere Läden, Galerien und Buchläden gibt's im Chiado-Viertel. Aussergewöhnliche Geschäfte finden Sie im Hipsterviertel Príncipe Real (wie das Luxuskaufhaus Embaixada und LX Factory – ein angesagter Shop-Komplex auf altem Fabrikgelände). Die Rua Garett gilt als teuerste Einkaufsmeile Portugals und ist teilweise eine Fussgängerzone. Vor allem Modemarken sind hier angesiedelt. Das Colombo Shopping Center ist das grösste Einkaufszentrum Portugals. zVg. LX Factory Ausgehen in Lissabon: Bairro Alto und Docas de Santo Amaro In den engen Gassen des Bairro Alto reihen sich verschiedenste Bars und Clubs aneinander. Von traditionellen Tascas, in denen Fado gespielt wird, bis zu trendigen neuen Club-Bars, alten und neuen Kneipen ist alles dabei. Dieses Stadtviertel ist auch Zentrum der Lissabonner Hip Hop, Gothic, Jazz aber auch Schwulen und Lesben Szene. Deren Bars und Läden macht das Bairro Alto ziemlich hip und bunt. Das zweite Paradies für Nachtschwärmer sind die Docas de Santo Amaro, die schick renovierten Lagerhäuser am Yachthafen, direkt unter der grossen Hängebrücke (Ponte de 25 abril) über dem Tejo. Dort sind die angesagtesten Clubs der Stadt, gemischt mit Restaurants und Pubs. zVg. Lissabon Bairro do Avillez: Gourmet-Viertel von Starkoch José Avillez zVg. Bairro do Avillez Im spannenden Stadtteil Chiado hat der Starkoch José Avillez ein neues Gourmet-Wunderland geschaffen, das gleich vier spannende Konzepte unter einem Dach vereint. In einer alten Halle auf über 1000m² hat er ein komplettes Gastroareal eröffnet und dieses, ganz bescheiden, gleich als sein Stadtviertel tituliert – BAIRRO DO AVILLEZ. Patéo ist der spektakuläre Innenhof mit einem großen Schiff in Mittelpunkt, passend dazu geben hier fangfrischer Fisch und Meeresfrüchte den Ton an. Die Mercearia (dt. kleiner Lebensmittelladen) schlägt bescheidenere Töne an, doch auch hier sind die feilgebotenen Käse, Charcuterie-Spezialitäten und eingelegten Delikatessen erste Klasse. In der Taberna lächeln die Schweinchen von der bemalten Fliesenwand, eine Hommage an die berühmten azulejos, die man an vielen Fassaden Portugals findet. Auch die Küche hält sich daran, typisch portugiesisches neu und witzig zu interpretieren. Hervorragenden portugiesischen Wein, gibt es in allen Outlets dieses beeindruckenden Gastrotempels. CEIA im Boutique-Hotel Santa Clara 1728 Foto: Nelson Garrido Das Restaurant CEIA – das Wort «Ceia» steht für «Abendessen» – befindet sich im Boutique-Hotel Santa Clara 1728, nahe der Altstadt von Lissabon. Küchenchef ist Pedro Pena Bastos, bekannt durch seine Küche, die er im Esporão im Alentejo kochte. Die meiste Zeit seiner Karriere hat der junge Koch damit verbracht, komplexe Aromen auf den Teller zu bringen. Im Ceia sind es 14 simple Gerichte, die mit Produkten auskommen, deren Ursprung der Koch kennt und er im Zyklus mit der Natur abstimmt. CEIA ist nur abends von Mittwoch bis Samstag geöffnet. Das Dinner kostet rund 100 Schweizer Franken, mit Weinbegleitung 50 Franken mehr. Rooftop-Bars: SILK, TOPO und PARK zVg. PARK Das SILK ist Rooftop-Restaurant und Club zugleich. Das Japanisch-Mediterranes Menü begeistert nicht nur urbane Hippster. Auf der stilvoll eingerichteten Terrasse mit Blick über Lissabon lässt man den (Arbeits)tag gerne ausklingen. Weitere Rooftop-Bars mit tollen Cocktails sind das TOPO und der PARK. PARK ist ein besonderer Ort, der eine 180 Grad Aussicht über die Stadt bietet: Ponte 25 Abril, Igreja Santa Caterina, der Fluss Tejo. Vor allem zum Sonnenuntergang ist man hier an einem schönen Ort. Am Nachmittag kann man sich hier wunderbar für ein oder zwei Gläschen hinsetzen, am Abend verwandelt sich PARK in einen Club und es ertönt immer lautere Musik aus den Lautsprechern. Miradouro de Santa Catarina: Sonnenuntergang mit Ausblick zVg. Lissabon Auf der Aussichtsplattform «Miradouro de Santa Catarina» am Rande von Bairro Alto, gibt es fast jeden Abend Live-Musik und portugiesisches Bier dazu. Nur wenige Lissabonner kennen den Miradouro de Santa Catarina, aber fast alle kennen die Adamastor-Statue. Sie ist ein Anziehungspunkt für junge Leute, die sich hier an lauen Abenden versammeln und bis tief in die Nacht hinein Musik spielen, reden und das eine oder andere Bier trinken. Der Ausblick ist überwältigend. Man überblickt die ganze Tejomündung, die Brücke 25 de Abril und die Dächer der Gemeinde São Paulo. Es gibt zwar auch einen kleinen Park, besonders einladend ist jedoch die große Terrasse. Die riesige Adamastor-Statue stellt die mythische Figur des Poeten Camões dar und symbolisiert das Kap der Stürme. Falls Sie nicht wissen, wo dieses Kap liegt, lassen Sie sich gesagt sein, dass dies der alte Name des Kaps der guten Hoffnung ist, an dem viele portugiesische Caravellen Seebruch erlitten. Nachdem der Umseglung des Kaps durch Bartolomeu Dias verlor der Adamastor seinen Schrecken und ist heute eine angenehme Begleitung, wenn man am Miradouro von Santa Catarina den Sonnenuntergang beobachtet. Kultur und Kunst in Lissabon: der Flohmarkt Feira da Ladra zVg. Lissabon Eine ganz tolle Abwechslung zur üblichen Shoppingtour durch Lissabon bekommen Schnäppchenjäger jeden Dienstag und Samstag geboten. Die Feira da Ladra ist der wohl schönste und grösste Flohmarkt der Stadt. Der Trödelmarkt hoch oben im Stadtteil Graça bietet eine sagenhafte Vielfalt und allerlei Dinge, die man mehr oder weniger gebrauchen kann. Die Feira da Ladra nimmt den gesamten Campo de Santa Clara ein. Ein gigantischer Platz, der sich hinter der Kirche São Vicente da Fora in Richtung Pantheon erstreckt. Die besten Museen in Lissabon zVg. Museen, die sich wirklich lohnen: Museu Calouste Gulbenkian (Werke aus aller Welt über verschiedene Kunstepochen hinweg), Museu Nacional do Azulejo (Sammlung der traditio-nellen Azulejos), Museu Coleção Berardo (zählt zu Europas Spitze, Kunst des 20. Jahrhunderts), Museu Nacional de Arte Antiga (Nationalgalerie Portugals). Übernachten in Lissabon: The Lumiares Hotel & Spa In Lissabon gibt es viele kleine und liebevoll eingerichtete Boutique-Hotels. The Lumiares Hotel & SPA ist ein wunderbares Hotel mitten in der Altstadt an bester Lage. Aus der Bar auf der Dachterasse hat man einen 180° Umblick in die Stadt und auf den Fluss. zVg. The Lumiares Hotel & Spa Boutique Hotel Memmo Príncipe Real zVg. Memmo Príncipe Real Das Boutique Hotel Memmo Príncipe Real liegt etwas im Verborgenen, dabei erfreut es sich durchaus einer beneidenswerten Lage. Man erreicht es über einen engen Durchgang, besser einen kleinen Tunnel, der zu einem geheimen Aussichtspunkt mit atemberaubendem Blick auf die Stadt führt. Zudem ist dies ein idealer Ausgangspunkt, um eines der bezauberndsten Viertel von Lissabon zu erkunden. Gleichsam schwerelos auf der Hügelspitze ruhend, ist dieses 41-Zimmer-Etablissement das erste Fünf-Sterne-Boutique-Hotel, das in diesem Teil der Stadt, sicherlich einem der trendigsten Viertel Lissabons, eröffnet wurde. Obwohl die nähere Umgebung das Flair eines Wohnviertels verströmt, bietet sie zugleich beste Einkaufsmöglichkeiten. Residierten in unmittelbarer Nachbarschaft einst Mitglieder des Königshauses, so ist derselbe weisse Kalkstein, der für die historischen Gebäude, Paläste, Statuen und Plätze der Stadt so vielfach Verwendung fand, bis heute das vorherrschende Baumaterial im Memmo Príncipe Real. Hier vereinen sich klassisches und zeitgenössisches Design zu einem zeitlosen, kosmopolitischen und von Ruhe geprägten Ambiente. Auch dank des tadellosen Services steht einem ungetrübten und authentischen Lissabon-Erlebnis in diesem Hause nichts im Wege. Lisbon Cheese & Wine Suites zVg. Lisbon Cheese & Wine Suites Wer gerne in einem Bed&Breakfast übernachtet, wählt am besten die Lisbon Cheese & Wine Suites. Sie liegen im angesagten Viertel Santos in Lissabon und bieten ein einzigartiges Erlebnis in einer eleganten und sorgfältig eingerichteten Unterkunft. Zahlreiche traditionelle portugiesische Restaurants laden in der Umgebung zu einem Besuch ein. Verschiedene Bars, in denen Sie entspannen und abends bei Getränken verweilen können, sind ebenfalls vorhanden. Die wichtigsten Attraktionen der Stadt wie die Viertel Chiado und Bairro Alto, die Parkanlage Jardim do Príncipe Real und der Bahnhof Lissabon Cais do Sodré sind im Umkreis von 1,5 km erreichbar. 262 Boutique Hotel zVg. 262 Boutique Hotel Das 262 Boutique Hotel befindet sich in einem lebhaften Ausgehviertel von Lissabon, nur wenige Schritte vom hippen Viertel Cais do Sodré und 600 m vom Altstadtviertel Chiado entfernt. Den Praça do Comércio erreicht man in 7 Gehminuten. Von dort ist der Triumphbogen der Rua Augusta auf der einen und der Tejo auf der anderen Seite zu sehen. Die Unterkunft befindet sich in einem historischen Lissaboner Gebäude ohne Aufzug. Im hauseigenen Restaurant kann man mittags und abends Gerichte mit frischem Fisch und Meeresfrüchten geniessen. Eine breite Auswahl an Bars und Restaurants befinden sich im Umkreis weniger Gehminuten, einschliesslich des Time Out Markets. Text: Karin Breyer
- Art Basel: die grosse Basler Kunstwoche im Überblick
«Kunst gibt doch nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar», sagte Paul Klee. Zur Art Basel verwandelt sich die Stadt im Juni erneut in die wichtigste Kunstwoche der Welt. zVg: Art Basel Art Basel: internationale Galerien und Design Miami Kunst zeigt uns neue Perspektiven auf. Kunst lässt uns inspirieren, Kunst zu machen. Kunst kann aber einfach auch nur zum Staunen oder zum Diskutieren anregen. Auf jeden Fall bewirkt Kunst etwas in jedem, der sie betrachtet. Deshalb freuen wir uns auf eine erneute Kunst-Saison in Basel. Wie Paul Klee so schön sagte: «Kunst macht sichtbar» — das heisst, Kunst lässt erkennen, was manch einer von uns übersehen würde. An der Art Basel (13. bis 16. Juni 2019) zeigen mehr als 280 führende, internationale Galerien aus über 30 Ländern moderne und zeitgenössische Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Das Angebotsspektrum umfasst dabei unter anderem Gemälde, Skulpturen, Installationen, Videos, Fotografie und Performance von mehr als 4000 Künstlern. Über 30 Podiumsdiskussionen runden das Ausstellerangebot ab. Aber die Art Basel wäre nicht der bedeutendste Kunstevent der Welt ohne die Design Miami mit ihren ungewöhnlichen Möbelstücken (10. bis 16. Juni) oder die Art Unlimited (13. bis 16. Juni) mit den massiven Skulpturen und Installationen. Natürlich gibt es auch andere Plattformen während der Art Basel, wie die Volta (10. bis 16. Juni), gegründet von Galerien aus den USA und Deutschland und der US-Kuratorin Amanda Coulson, die Scope (11. bis 14. Juni) für aufstrebende Künstler mit eindrucksvollen Bildern, Drucken und Skulpturen, die ihren Sitz ebenfalls in New York hat. Oder die LISTE Art Fair Basel (10. bis 16. Juni), welche die international führende Entdeckermesse für zeitgenössische Kunst ist, die 1995 von Zürcher Galeristen und dem Basler Kurator Peter Bläuer als Verein gegründet wurde. Seit 1996 werden hier jedes Jahr neue Galerien und jüngere Künstlerinnen und Künstler vorgestellt. Den Galerien gibt der Auftritt an der LISTE die Möglichkeit, sich weltweit zu vernetzen und ihr Programm einem hochkarätigen Fachpublikum und Kunstinteressierten vorzustellen, die sich in der wichtigsten Woche des internationalen Kunstkalenders in Basel versammeln. zVg: LISTE Art Fair Basel Der Rehberger-Weg zwischen Basel und Weil am Rhein Wer Kunst lieber in der Natur erleben möchte, kann einen Velo- und Wanderweg mit Skulpturen und Installationen von Tobias Rehberger erkunden. Der Rehberger-Weg verknüpft über eine Länge von rund fünf Kilometern zwei Länder mit zwei Gemeinden und zwei Kulturinstitutionen — durch unzählige Geschichten. Er verläuft zwischen Weil am Rhein und Riehen, zwischen der Fondation Beyeler und dem Vitra Campus. Geleitet von «24 Stops», 24 Wegmarken des Künstlers, lässt sich eine einzigartig vielfältige Natur und Kulturlandschaft erkunden. So gibt der Rehberger-Weg mit seinen Wegmarken den Anlass, die Geschichte und Geschichten der Umgebung und seiner Menschen kennenzulernen und lädt gleichzeitig zu einem Ausflug in die Natur ein. zVg: 24 Stops Der Art-Parcours in der Basler Altstadt Auch der Art-Parcours ist eine wunderbare Gelegenheit, Kunst im öffentlichen Raum zu begegnen. Während eines Spaziergangs in der Altstadt von Basel wird der Besucher konstant überrascht und kann Werke an den ungewöhnlichsten Orten entdecken. Der Art-Parcours ist eine skulpturen- und performancebasierende Ausstellung. Egal, welche und wie viele Ausstellungen Sie erkunden möchten, unser Tipp ist, die Augen gut aufzumachen, denn die Wahrscheinlichkeit ist sehr gross, dass Sie unterwegs in einen Garten oder in ein Haus laufen, in dem Sie eine unerwartete Ausstellung oder Performance antreffen. Also Augen auf, denn man kann nie wissen, was an der nächsten Ecke auf Sie wartet. zVg: Art-Parcours












