Search this site
665 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche
- SPANNENDE ADVENTSZEIT IM BASLER PAPIERMUSEUM
Von Kupferstich über chinesische Kalligraphie bis Origami-Faltkunst Jeweils dienstags, 11–13 Uhr Oh, a line of types! Die Linotype Setz- und Giessmaschine ist in Betrieb Jeweils dienstags, 13–15.30 Uhr Papiermaschine in Betrieb Die Langsieb-Laborpapiermaschine aus dem Jahr 1963 produziert vor den Augen der Besuchenden Endlospapier Sonntag, 1. Dezember, 14–17 Uhr Kupferstich & Co. Die Künstlerin Livia Balu arbeitet im Tiefdruck-Atelier Mittwoch, 4. Dezember, 11–13 Uhr Chinesische Kalligraphie Demonstriert von Angela Hui-Chia Yu Samstag, 7. Dezember, 13–17 Uhr Sonntag 8. Dezember, 11–17 Uhr Taschen aus Geschenkpapier Offener Falt-Workshop Sonntag, 8. Dezember, 13–16 Uhr Robert-Papiermaschine in Betrieb Der originalgetreue Nachbau der ältesten Papiermaschine der Welt wird in Betrieb vorgeführt Samstag, 14. Dezember, 13–17 Uhr Sonntag, 15. Dezember, 11–17 Uhr Kaltnadelexperimente und Radierungen im Popup-Atelier Tiefdruckworkshop mit Stefan Kurt Scherer und Ida Huschke Sonntag, 15. Dezember, 13–17 Uhr Origami – die bunte Welt des Faltens Offener Workshop mit der Origamigruppe Gelterkinden Weitere Infos: www.papiermuseum.ch
- NICHTS IST UNMÖGLICH!
Nathalie Klar – eine Powerfrau und Mutter über Visionen, Weiterbildung und Mut. Von Ella Rupp Nathalie Klar ist eine leidenschaftliche, spontane und offene Person. Sie hat eine sympathische, freundliche Art und stets ein Lächeln auf den Lippen. Die junge Frau ist «Teamleiterin Kundendienst» bei einem grossen internationalen Unternehmen und glücklich. Das war nicht immer so. Sie hat drei Kinder und zwei Scheidungen hinter sich. Und dennoch hat sie ihre Lebenslust nie verloren. «Ich bin eine Macherin, die sich von negativen Situationen nicht unterkriegen lässt», erzählt sie. Sie versucht, die Hindernisse mit Freude und Elan anzugehen. Nathalie Klar hat in ihrem Leben schon vieles ausprobiert und viele verschiedene Stellen angenommen, so hat sie mit der Zeit herausgefunden, was ihr Spass macht, wo ihre Stärken sind und wo sie sich weiterentwickeln möchte. Als sie vor zirka fünf Jahren am Kundendienst bei einem Grosskonzern gearbeitet hatte, fasste sie den Entschluss, sich weiterzuentwickeln und fing die Weiterbildung als «Sachbearbeiterin Marketing und Verkauf» bei Avanti KV Weiterbildungen an. Ihr damaliger Mann war als Hausmann zu Hause und kümmerte sich um den Haushalt und die Kinder. Nathalie Klar hatte einmal die Woche am Abend Unterricht und arbeitete weiterhin Vollzeit. Die Weiterbildung ging ein Jahr, was sie mit Bravour und mit lauter Sechsern im Zeugnis bestand. Die Lehrgangsleiterin von Avanti war so von ihr begeistert, dass sie Nathalie Klar zum Weitermachen animierte. Da die junge Mutter nicht nur spontan, sondern auch wiss- begierig ist, hat sie ohne viel darüber nachzudenken auch gleichzeitig die Lehrgänge «Eidgenössischer Fachausweis Marketing» und «Eidgenössischer Fachausweis Verkauf» angefangen. Die angenehmen Unterrichtszeiten von Avanti haben es ihr ermöglicht, Weiterbildung, Job und Familie unter einen Hut zu bekommen. Doch dann, inmitten dieser Folgeweiterbildungen trennte sich das Paar. Einige Freunde und Bekannte haben ihr damals geraten, die Weiterbildung pausieren zu lassen. Sie wollte jedoch nicht hören, sich vom Leben nicht unterkriegen lassen. «Einfach war es nicht», erzählt sie. «Ich musste vieles einstecken und in Kauf nehmen, aber ich wusste, die Weiterbildung ist eine gute Sache, die mich und meine Kinder weiterbringen wird.» Trotzdem war es nicht einfach, Familie, Arbeit und Ausbildung zu managen. «Nicht selten habe ich mit dem Lernen erst angefangen, nachdem die Kinder im Bett waren. Manchmal schlief ich über den Büchern ein. Vor allem in der Prüfungsvorbereitungsphase.» Der Lohn für die Strapazen: Noch während der Weiterbildung wurde sie zur Teamleiterin befördert. Für Nathalie ist es sehr wichtig, dass sie Mütter motivieren kann, ihre Ziele zu erreichen. Wichtig sei es, dass man die Kinder miteinbeziehe, ihnen erkläre, dass das nur eine Phase sei. «Ich habe zum Beispiel manchmal gemeinsam mit den Kindern gelernt. Wir haben alle unsere eigenen Hausaufgaben gemacht und ich habe sie aus Spass um Hilfe bei meinen Hausaufgaben gefragt, wie auch sie mich um Unterstützung baten. Ich habe versucht, die Zeit, die ich mit ihnen verbrachte, so intensiv wie möglich zu ge- stalten. Qualität ist wichtiger als Quantität.» NATHALIES TIPPS: > Reflektieren, klar werden darüber, was man beruflich verändern möchte, wo man in fünf Jahren sein will. > Betreffend Finanzierung wenn nötig den Arbeitgeber oder eine Institution kontaktieren. Sich Unterstützung zu holen ist keine Schwäche, sondern zeugt von Courage! > In der Weiterbildung von Anfang an strukturiert arbeiten und den Überblick behalten. Alles gleich erledigen und nichts aufschieben. > Sich als Frau nicht unter Wert verkaufen und an seine Stärken glauben.
- FASZINATION GLANZ UND GLITTER
Von Drenusha Ferati Laut Nancy Deihl, Mode- und Textilhistorikerin an der Universität in New York soll Glitzer vor allem an Juwelen und Metalle erinnern und somit mit Reichtum und Macht in Verbindung gesetzt werden. Wenn wir die Geschichte der Mode anschauen, so kommen Glitzer, Pailletten und funkelnde Stoffe immer wieder vor. Schon im alten Ägypten wurden glänzende Stoffe verwendet und in der Zeit der Tudors nähten die Menschen funkelnde Gegenstände auf die Kleidung, wobei die Reichen Silber und die weniger Reichen Legierungen wie Zinn verwende- ten. Und auch im 20. Jahrhundert waren die glänzenden Abend- und Party-Kleider omnipräsent. Die Kleider in den 20er-Jahren wurden neben Pailletten und Perlen mit Federn und Fransen verziert. Die 50er-Jahre waren berühmt für ihre schönen und aufwendigen Abendgarderoben à la Marilyn Monroe. Und die schrillen Glitzer-Outfits der 70er- Jahre sind vor allem durch die schwedische Kultband Abba in die Geschichte eingegangen. Übrigens: Ein Schweizer erfand 1963 eine Maschine, die Stoffe mit Pailletten bestickt. Das Patent die- ser Maschine gehörte der Firma Schläpfer mit Sitz in St. Gallen. Diese Firma belieferte kurz darauf die ganze Modewelt mit den besten Paillettenstoffen. Und heute? Es gibt kaum ein Kind im Primarschulalter, das kein Shirt mit Wende-Pailletten besitzt. Fazit: Ob nur ein kleines Accessoire oder die ganze Garderobe – ein funkelndes Outfit zieht alle Blicke auf sich und macht jeden zum Star der Party.
- WILDLIFE PHOTOGRAPHER OF THE YEAR
Aus über 48 000 Bildern wurden dieses Jahr wieder die 100 herausragendsten ausgewählt. Sie sind seit dem 8. November 2019 in der Sonderausstellung «Wildlife Photographer of the Year» im Naturhistorischen Museum Basel zu bewundern. Die Ausstellung soll das Be- wusstsein für die Schönheit der Natur wecken und ist ein Aufruf, sorgfältiger mit der Natur umzugehen.
- NACH DER KUPPEL KOMMT «VOLUME 2»
Schon 2001 gab es einen ersten Anlauf, um ein würdiges Nachfolgeprojekt für die Kuppel zu finden. Jetzt nach dem zweiten Projektwettbewerb, zeichnet sich eine Lösung ab. Das Gewinner-Projekt heisst «Volume 2». Es bietet Platz für 600 Besucher, beherbergt acht Bandproberäume und stammt von Vécsey Schmidt Architekten. Die benötigten sieben Millionen Franken werden zum grössten Teil von Spenderinnen und Spendern der Stiftung Kuppel bereitgestellt und von der Stadt, die mit 1,7 Millionen die Übungsräume finanziert. Die Bauzeit wird mindestens zwei Jahre dauern.
- BRUNO MANSER – DIE STIMME DES REGENWALDES
Im Herbst hat der Ständerat auf Forderung des Bruno Manser Fonds und 12 000 Personen die Holzdeklarationspflicht bestätigt. Sie wird nun auf Gesetzesstufe verankert. Beinahe zeitgleich ist auch der Film über das Leben des Umwelt- und Menschenrechtsaktivisten in den Kinos angelaufen: «Bruno Manser – Die Stimme des Regenwaldes». Während über zehn Jahren hat ein Filmteam um Produzent Valentin Greutert und Regisseur Niklaus Hilber an der Verfilmung des Kampfes von Bruno Manser für die Rechte der Penan und die Erhaltung des Regenwalds von Sarawak gearbeitet.
- BIENENWACHSTUCH STATT PLASTIKSÄCKE
Das wiederverwendbare Bienenwachstuch ist eine natürliche Alternative zur Einweg-Kunststoffverpackung. Man nutzt die Handwärme, um das Tuch zu formen. Es umschliesst die Lebensmittel, lässt sie atmen und hält sie dank dem Bienenwachs lange frisch. Das Bienen- wachstuch ist antibakteriell, abwaschbar und wiederverwendbar. Es ist ein praktischer Helfer beim Einkaufen und beim Verpacken von Snacks. Auch für Kühlschrank und Tiefkühler geeignet. Erhältlich bei: www.4tomorrow.ch
- SCHLUSS MIT DIGITALEN ENTTÄUSCHUNGEN
Ab November 2019 können sich Singles im frisch renovierten Landgasthof Farnsburg auf die Suche nach der grossen Liebe machen. Am jeweils ersten Montag des Monats findet dort das Dating-Event «Postillion d’Amour» statt. Der «Postbote der Liebe» übermittelt die Nachrichten der Gäste. Dazu gibt‘s einen Welcome Drink, ein köstliches Buffet und im Anschluss Party, jedes zweite Mal mit DJ Nick Schulz. Viele Singles sind frustriert von den digitalen Angeboten und den damit verbunden Überraschungen. Das ergab auch die Diplomarbeit eines Studenten der FH Basel, der zum Thema «Postillon d’Amour» intensive Recherchen betrieben hat. Diese Erkenntnisse bilden nun die Basis für die Umsetzung. Das Event-Team hat das Konzept entsprechend ausgerichtet und achtet auf ein paar wichtige Details: Die Abende sollen unverkrampft, aber dennoch charmant, romantisch und stilvoll ablaufen. Das Rahmenprogramm sorgt dafür, dass auch Paare einen unterhaltsamen Abend verbringen können. Im Fokus steht die Altersgruppe ab 35 Jahre, aber niemand soll ausgeschlossen werden. Kosten: CHF 69.–
- AUF ZUR HERBSTMESSE-SCHNITZELJAGD
Das digitale Spiel von Basel Tourismus verbindet den Besuch der Basler Herbstmesse mit einem unterhaltsamen Wissenstest. Ob Kenner oder Neuling: Jeder, der mitmacht, gewinnt einen 2-Franken-Gutschein für das Riesenrad auf dem Münsterplatz. Starte die Tour an einem beliebigen Standort in der Stadt. Die Schnitzeljagd inklusive Rabatt-Gutschein gibt es nur vom 26.10. – 10.11.2019. Und so geht’s: Schritt 1: Lade die kostenlose Actionbound-App auf dein Handy: Für dein iPhone oder iPad, im App Store: IOS Für dein Smartphone oder Tablet, im Play Store: Android Schritt 2: QR-Code mit der Actionboud-App scannen oderBound Finden mit "Basler Herbstmesse". Schritt 3: Los geht's! Starte die Schnitzeljagd an einem beliebigen Standort in der Stadt. Löse die spannenden Aufgaben und beantworte die verschiedenen Quiz-Fragen. Schritt 4: Hol dir deinen Gewinn! Jeder, der mitmacht, gewinnt einen 2-Franken-Gutschein für das Riesenrad. Zusätzlich kann jeder Spieler bei der Verlosung dabei sein und tolle Preise gewinnen: 1. Platz: Einen CHF 100 Pro Innerstadt Gutschein, ein «Mässpäckli» und einen exklusiven BaselBag von Basel Tourismus. 2. Platz: Eine FoodTour mit KULT für 2 Personen, ein «Mässpäckli» und einen exklusiven BaselBag von Basel Tourismus. 3. bis 5. Platz: Ein «Mässpäckli» und einen exklusiven BaselBag von Basel Tourismus. Die Verlosung findet am Ende der Herbstmesse statt, am 13.11.2019.
- SÜSSE WÄRME
Exklusive Schalkollektion des Museum der Kulturen Basel Zuckersüss ist die neue, exklusive Schalkollektion des Museum der Kulturen Basel: Als Vorlage diente ein indonesisches Batikmuster aus der weltbekannten Textilsammlung des Museums, das Samenkapseln von Früchten der Zuckerpalme zeigt. Gleichzeitig geben die neuen Accessoires aus Wolle schön warm. Beide Modelle – aus Wolle respektive Sheer Wool – kosten 98 Franken. Museum der Kulturen Basel , Münsterplatz 20, 4001 Basel
- WILDE PRÄSENTIERT «FOOL’S GOLD» IM ATLANTIS
Konzert am Freitag, 1. November 2019, 20.00 Uhr, im Atlantis in Basel Im Unterschied zu den psychedelisch angehauchten, leicht opulenten Vorgängeralben hat WILDE auf «Fool’s Gold» den Gürtel etwas enger geschnallt und zelebriert jetzt auch den schnörkellosen Gitarrenrock: fadengrad und netto. Den Abend eröffnen wird ANDI GISLER mit seinem Programm „GUITAR ROUTES“ - Neu arrangierte Rock- und Popklassiker, überraschende Mash-Ups und neue Originals. Sphärische Sounds stehen neben packenden Grooves. Martin Bammerlin (drums, vocals) Andy Hidber (guitars, vocals) Remo Leupin (bass, vocals) Matthias Wilde (vocals, guitar) Atlantis Basel , Klosterberg 13, 4051 Basel
- JOHANN-WANNER-SHOP WIRD 50
Der "Basler Weihnachtsmann" feiert Jubiläum Auf 500 Quadratmeter Verkaufsfläche findet man bei Johann Wanner am Spalenberg alles rund um Weihnachten – das ganze Jahr über! Heute gilt Johann Wanner als Marktführer im Bereich des Mundgeblasenen und handbemalten Weihnachtsschmuckes. Er hat einen grossen Beitrag an die Rettung dieses alten Kunsthandwerks geleistet. Johann Wagner , Spalenberg 14, 4051 Basel












