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- «DÉJÀ-VU» – ARBEITEN AUS EINEM JAHR LOCK-DOWN
Für eine lange Zeit musste die K aschemme i hre Türen geschlossen halten. Den Künstlerinnen und Künstlern sowie den Kulturschaffenden aus dem Umfeld der Kaschemme wurde quasi ein Berufsverbot auferlegt. Während der Sommermonate gibt es nun jede Woche eine neue 20- bis 30-minütige audiovisuell erlebbare Show. Déjà-vu: Das sind die gesammelten Arbeiten aus einem Jahr Lock-Down. Informationen unter: www.kasc hemme.ch
- SOMMER-GADGETS FÜR DEN MANN
Ob am Strand, in den Bergen oder beim Campen – mit diesen Stücken werden Sie zum absoluten Hingucker. Von oben links nach unten rechts: WICKELFISCH Octopus Der stylische Schwimmrucksack für einen Rheinschwumm und mehr. Die KARIBIK Sonnenbrille von RAY BAN ist eine raffinierte Interpretation des Wayfarer Originals. O'NEILL FM Koosh Woohoo, it's flip flop time! VW T1 Bus-Kühltasche HUGO-MISO - BADESHORTS Nicht nur der Sommer wird heiss. LAGUIOLE Petanque Spiel Sonne, Wein und eine Runde Petangue mit Freunden. FTM Picknick 21 Kompakt und sicher verstaut – der Ausflug kann kommen. NIKIN TreeCap Snap Forest Mit diesem nachhaltigen Cap trägt man den Wald stets bei sich. Für jedes TreeCap wird ein Baum gepflanzt. JAVAPRESS 30oz French Press Lust auf einen frischen, aromatischen Kaffee beim Campen und Trekken? Kommt sofort!
- WUSSTEN SIE...?
Diesmal: Die Geschichte des Restaurant Gifthüttli Vor etwa 120 Jahren wurde in den traditionellen Basler Wirtschaften nur Wein ausgeschenkt. Bier gab es nur in den zahlreichen mit einer Gaststätteverbundenen Hausbrauereien. Der Wirt des Gasthauses «zum Ritter St. Georg» an der Schneidergasse, Innocenz Weiss, war der erste, der es wagte, neben Wein auch Bier anzubieten. Die Stadt hatte ein Tagesgespräch mehr und im Lokalblatt «Basler Nachrichten» erschien ein Artikel, in dem es hiess: «. .. Bier, das nicht direkt beim Bierbrauer getrunken werde, ist Gift.» In nocenz Weiss, der sich stolz als «Bierwirt» bezeichnete, nahm die Sache mit Humor und taufte daraufhin sein Restaurant von «zum Ritter St. Georg» auf «Gifthüttli» um. Als sein Grossneffe Paul Weiss-Lipp 1913 auf der an- deren Seite der Schneidergasse ein neues Haus durch den Architekten Rudolf Sandreuter erbauen liess, übernahm er den sich bereits etablierten Namen für seine eigene Gaststätte. Der Auftrag an den Architekten war, ein Gebäude mit Restaurant «im altschweizerischen Stil» zu errichten. Das alte «Gifthüttli» veräusserte Weiss-Lipp zum Preis von 48'000 Schweizer Franken an den Staat, der die Liegenschaft für die Korrektur der Schneidergasse benötigte. Paul Weiss-Lipp verstarb 1918 an einer Grippe. Sei- ne Frau Frieda Weiss-Lipp führte zunächst das Restaurant weiter, verkaufte jedoch das Gasthaus im Jahre 1928 an die Brauerei «zum Warteck». Seither verwaltet die Brauerei das Gebäude und verpachtet dessen Gaststätte. Die Pächterfamilie Braun führte das Gifthüttli von 1990 bis 2010. Heute ist die Bier- und Weinstube im Herzen der Altstadt für ihre saftigen Cordon bleu Variationen bekannt. S alt Gifthüttli isch e beriehmt Wirtschäftli gsi. Friejer het me nummen-in de Brauereie Bier biko: bim Eckstai im Kardinal, bim Meria in der Torstaine, bim Wohnli in dr Klore, bim Aweng vor em Santihannstor, bim Brändli in dr Staine, bim Thoma vor em Aesche- tor, nit z'vergässe dr Gessler am Spalebärg und dr Glock in der Aesche. In de gwehnlige Wirtschafte het's numme Wy gäh. Do het dr alt Wiss hinter der School, am Ecke vo dr Schnidergass, agfange näben em Wy au Bier z verkaufe. Das het domols vyl z Schwätze gäh, und im Intelligänzblettli isch sogar en Artiggeli ko, wo's drin ghaisse het, 's Bier, wo nit diräggt bim Bierbrauer trungge wurd, syg Gift. Do het dr Herr Wiss, es isch dr Gross-Unggle vom jetzige gsi, z'laid sy Wirtschäftli Gifthittli tauft, und so haisst's bis uf dr hittig Daag. Dr Adrang isch gross gsi und 's Bier guet, denn 's isch alles frisch vom Fässli verwirtet worde, wie syner Zyt au bi's Rebers am Spaletor, und wenn domols dr Herr Duboi, dr Basler Fremdefiehrer, wo unde-n-am Herberigsbärggwohnt het, de Fremde d'Merggwirdigkaite vo Basel zaigt het, so isch er mit ene zerscht zuem Münschter, dernoo zuem Fischmärtbrunnen und z'letscht in's Gifthüttli, wo me-n-alli Bott frisch agstoche het. Und wenn im Grosse Rot e wichtigi Abstimmig z'erwarte gsi isch, so het me d'Waibel ins Gifthittli gschiggt; der sin allewyl Grossreet z'finde gs
- ABENTEUER IM BASELBIET
Im Sommer locken in der Region spannende Events – Geniesser, Neugierige, Mutige und Zielstrebige kommen voll auf ihre Kosten. Von Karin Breyer Schnuppergolf für Zielstrebige Gruppen aufgepasst: In der herrlichen Golfanlage Birs-Golf können Firmen, Vereine oder Private in 90 Minuten einen fantastischen Einblick in die Grundsätze des Golfspiels gewinnen. Unter professioneller Anleitung darf jeder selbst versuchen, einen ersten Ball sauber zu treffen. Spielerisch ausprobieren kann man sich auch beim Putten – Einlochen des Balls auf dem Green – und beim Turnier. Ein rundum spannendes Sommervergnügen. www.birs-golf.ch Zu Besuch beim Weinbauern für Geniesser Den Sommer mit einem vorzüglichen Tropfen Wein unter freiem Himmel geniessen – was gibt es Schöneres? Zwei Rebbauern, Peter Pisan und Peter Nussbaumer, laden zur Degustation und erzählen so manch Spannendes rund um den Wein und warum sie bei der Arbeit pures Glück erfahren. Peters Reben – das sind 40 Aren in Flüh direkt unter der Ritter- burg Landskron und 40 Aren in der Klus von Aesch – werden mit viel Leidenschaft gepflegt, u. a. Pinot Gris, Pinot Noir und Chardonnay. Zauberhafte Wanderwege führen durch die Rebhänge. Übrigens, am 27.6. ist Räbesunntig, die Peters begrüssen alle Weinliebhaber im Beizli. www.peters- reben.ch Filmdreh als Team-Event für Neugierige Eine wunderbare Möglichkeit, mit einem Team ei- nen Tag kreativ zusammenzuarbeiten und ein Mei- sterwerk auf die Beine zu stellen, ist das Drehen eines Kurzfilmes. In wenigen Minuten schlüpft ihr Team in die verschiedenen Rollen wie Regisseur, Drehbuchautor oder Schauspieler und wählt von rund 15 Genres ein Drehbuch aus, z. B. Western, Krimi, Mafia oder Sciencefiction. Die Magie am Filmset lässt niemanden kalt, plötzlich kommen ungeahnte Talente zum Vorschein, der Spass ist riesig beim Erarbeiten. Den krönenden Abschluss stellt die Filmpremiere dar – auf einer Grossleinwand geniessen alle das gemeinsame Kunstwerk. Aus dem Dreh geht garantiert jeder gestärkt und mit unvergessli- chen Erlebnissen heraus. www.filmevent.ch Armbrustschiessen für Mutige Was für eine originelle Idee: Sich einfach mal in die Zeit von Wilhelm Tell zurückversetzen und mit einer echten Armbrust schiessen. Allerdings werden heute die Punkte auf einer speziellen Apfelzielscheibe gesammelt. In Reinach bei der Schützenstube kann man mit dieser echt schweizerischen Sportart einen (Familien-)Anlass wunderbar auflockern oder den Teamgeist einer Firma fördern. Betreut von einem Armbrust-Experten und umsorgt von einem engagierten Cateringteam, ist für viel Spass, Action und Genuss gesorgt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. www.asevent.ch
- KLEINE KÖRBCHENGRÖSSE? NA KLAR!
Ein schmuckes Schweizer Unterwäschelabel aus Basel sorgt für Glücksgefühle im Kreis der Frauen mit wenig Oberweite: Perfekt passende BHs von AAA bis A, Dessous und Bademode in Hülle und Fülle. Da wird der Wäschekauf wieder zum puren Vergnügen. Das Angebot an BHs für Frauen mit kleiner Körbchengrösse (unterhalb der Cup-Grösse A) ist nicht gerade üppig. Bei den grossen Marken und gängigen Anbietern sind sie schon gar nicht zu finden. Aber es gibt Hoffnung. Ein junges Schweizer Label aus Basel hat sich auf BH-Cups von AAA bis A spezialisiert und schliesst so die Lücke im Sortiment der Big Player. Von einem Geheimtipp kann frau schon nicht mehr sprechen, denn die schicke Unterwäsche gewinnt immer mehr Freundinnen, auch über die Landesgrenzen hinaus. Himmlische Blütenkette als Inspiration Leilani Lingerie entwirft und produziert seit 2019 exklusive, eigens entworfene Unterwäschekollektionen, die sich durch trendiges Design und passgenauen Schnitt auszeichnen. «Leilani» bedeutet «himmlische Blütenkette» und beschreibt perfekt die Inspiration dieser auserlesenen Wäsche, ganz nach dem Firmenmotto: «Wir kreieren Lingerie, die wie eine Blütenkette Ihre natürliche Schönheit betont und perfekt zu Ihnen und Ihrem Körper passt». Kollektionen internationaler Hersteller von BHs, Dessous, Negligés und Bademode runden das Angebot für dieses eigene Kundensegment ab. Oberstes Gebot: Es muss sitzen, bequem sein und die natürliche Form des Busens betonen. Darüber hinaus darf es auch sexy sein! «Geboren» unter der Sonne Kaliforniens Hinter Leilani Lingerie steht die ambitionierte Mirjam Christen aus Basel, die länger in den USA gelebt und dort die Idee eines eigenen Unterwäschelabels für Frauen mit kleiner Oberweite kreiert hat. Als Dessous-Beraterin einer Lingerie Boutique in Kalifornien ist Christen nämlich nicht entgangen, dass Frauen häufig BHs tragen, die nicht passen und in denen sie sich unwohl fühlen. Meist sind dies Frauen, die mit Ihrer kleinen Oberweite rundum zufrieden sind, deren Unterwäschekauf aber jeweils zum Spiessrutenlauf wird. Verständlich, dass frau mangels Angebots nicht gerne in die Teenager-Abteilung geschickt wird. Heute sagt Mirjam Christen nicht ohne Stolz: «Das Schönste an meiner Arbeit ist zu sehen, wie glücklich meine Kundinnen sind, wenn sie nach meist jahrelanger Suche BHs finden, die ihnen entsprechen und in denen sie sich weiblich und schön fühlen». Kleine Cups unabhängig von der Körpergrösse Aber was ist genau mit «kleinen Cup-Grössen» gemeint? In der Modeindustrie bezieht sich der Begriff «klein» in der Regel auf die Konfektionsgrössen XS und S und Modelle mit der Bezeichnung «Petite» sind für Damen unter 160cm Körpergrösse gedacht. Wäschehersteller bieten mit wenigen Ausnahmen als kleinste Grösse A-Cups an. Doch es gibt noch kleinere Grössen wie AA (kleiner als A) und AAA (die kleinste angebotene Grösse). Bei Leilani Lingerie steht der Ausdruck «klein» für die Grösse der Cups. Alle BHs und Dessous sind auf kleine Oberweiten abgestimmt und passen unabhängig von der Körpergrösse. Das Angebot reicht von 70AAA - 85AAA über 70AA - 85AA bis zu 70A - 85A. Leilani Lingerie Petite Collection die Zweite Im Juni dieses Jahres ist es wieder so weit: Die zweite Wäschekollektion der «Petite Collection» feiert Premiere. Neue passgenaue Schnitte, verführerische Farben und verschiedene Modelle in den Cup-Grössen AA und AAA machen Lust auf eine Anprobe. Die BHs sind wieder leicht wattiert (kein Push-up) und geben Form und Halt, ohne den Busen grösser aussehen zu lassen. Ab Herbst sind weitere Modelle mit mehr Wattierung und Bügel erhältlich. Eines ist der Petite Collection gemein: Design und Schnitt der BHs sind optimal auf den Körper und die Bedürfnisse von Frauen mit kleinem Busen abgestimmt. «Sie sollen perfekt passen, nicht einengen und so bequem sein, dass sie gerne den ganzen Tag getragen werden», bringt es Christen auf den Punkt. Fair produziert? Eine Herzensangelegenheit! Mirjam Christen legt grossen Wert auf auserlesene Materialien für ein einzigartiges Tragegefühl. Anschmiegsame Stoffe, zarte Spitze und weiches Elastik sind Grundvoraussetzung, dass sich der BH wie eine zweite Haut anfühlt. Leilani Lingerie entwirft die Petite Collection mit viel Liebe in der Schweiz und stellt sie in Europa unter fairen Bedingungen her. Alle Stoffe und Komponenten stammen ebenfalls aus Europa. Auch wird vermehrt zertifizierte Bio-Baumwolle verarbeitet. Gut zu wissen: Christen pflegt einen engen Kontakt mit der Näherei und besucht sie mehrmals im Jahr. Weitere Informationen finden Sie hier. Leilani Lingerie Elsässerstrasse 40 4 4056 Basel
- «DIE WA(H)RENLAGER» WIRD 10
Mit einem Lagerverkauf der besonderen Art kämpfen Vanessa del Moral und Manuela Hirt seit einem Jahrzehnt gegen das «Lädelisterben» in Basel. Die Gründung des gemeinsame Labels «Die Wa(h)renlager» war der Beginn einer fruchttragenden Freundschaft zwischen Vanessa del Moral und Manuela Hirt. Alles begann vor 15 Jahren. Als letzte Mohikanerin- nen betrieben die beiden Ladeninhaberinnen ihre Basler Geschäfte ohne Onlineshop und versuchten so, den grossen Handelsketten Paroli zu bieten. Ihren nostalgischen Glauben an ein Stadtbild mit verschiedenen kleinen regionalen Läden haben sie bis heute nicht verloren. Zu holprig war der Weg und zu viel Herzblut kostete es, bis sie ihre treue Kundschaft aufgebaut hatten. Umso weniger wollen sie das Kleingewerbe einer von Internetriesen dominierten Welt kampflos überlassen. Bevor sie vor sieben Jahren gemeinsame Sache machten und mit ihren Geschäften an die Henric Petri-Strasse zogen, waren beide mit ihren Läden solo unterwegs. Obschon nicht arbeitsscheu und ehrgeizig genug, jegliche Hindernisse aus dem Weg zu räumen, wurden sie mit den Spitzfindigkei-ten einer One-Man-Show konfrontiert. «Als geschiedene Mutter eines Sohnes musste ich anfänglich auf Vieles verzichten, um mir meinen Traum von einem eigenen Laden in der Basler Innenstadt weiterhin leisten zu können», erzählt Vanessa del Moral. Auch Manuela Hirt, Mutter von zwei Kindern und eines selbständig erwerbenden Ehemannes, war gefordert, keine falschen Schritte zu wagen. Eine revolutionäre Idee musste her, um das «Lädelisterben» aufzuhalten. «Die Wa(h)renlager» war geboren. Ein Lagerverkauf der besonderen Art, den die Pionierinnen vor zehn Jahren auf die Beine gestellt haben, mit dem Ziel, einerseits die Lager der teilnehmenden Läden zu leeren und andererseits dessen Bekanntheitsgrad zu steigern. Das Prinzip: In einer stilvollen Umgebung wird der Kundschaft die Möglichkeit geboten, hochwertige Produkte zu reduzierten Preisen zu erwerben und zudem Neues kennenzulernen. Die Marken werden bewusst untereinander gemischt, um dem Publikum eine vorbehaltlose Begegnung mit den Produkten zu ermöglichen. Später an der Kasse wird dann ein Flyer des jeweiligen Brands bzw. Geschäfts ausgehändigt. Der Lagerverkauf findet ein- mal jährlich während drei Tagen im Januar oder Februar statt. Dieses Jahr musste es wegen der aktuellen Situation auf Ende Juni verschoben werden. Vanessa del Moral und Manuela Hirt haben sich in den letzten Jahren als kritisch denkende Optimie- rungs-Liebhaberinnen geoutet und alles unter- nommen, um der Versuchung grenznah günstiger einzukaufen und der Onlinewelt stand zu halten. Sie erheben ihre Stimme, wenn es darum geht, der Branche Gehör zu verschaffen. Sie kämpfen gegen verfrühte Ausverkäufe, zu hohe Verzollungspreise und aktuell gegen die willkürlichen Corona-Mass- nahmen. Auch scheuen sie sich nicht, ihren Unmut gegenüber Läden, dem Gewerbeverband und den Medien zu bekunden. «Auch wir glauben an den technischen Fortschritt, jedoch gepaart mit Menschlichkeit», sagt Manuela Hirt. Weitere Informationen finden Sie hier.
- LADIES’ SPEECH
Sie wollen wirkungsvoll kommunizieren, erfolgreich auftreten oder mit einer Content-Strategie Ihre Kunden überzeugen? Am Freitag, 27. August 2021, führt Dr. Martina Vogel von der Agentur comm.versa exklusiv für die Leserinnen und Leser der BaslerIN einen Online-Workshop zum Thema «Sicher auftreten und erfolgreich präsentieren» durch. Die eigene Stimme einzu- bringen und seine Meinung erfolgreich durchzusetzen ist für viele Menschen eine grosse Herausforderung. Martina Vogel zeigt Ihnen in diesem Workshop nicht nur Elemente überzeugender Präsentationen und erfolgreicher Gesprächsführung, sondern gibt Ihnen auch Tipps, wie Sie schlagfertig reagieren und Ihre Körpersprache gezielt einsetzen können. Dauer: 3 Stunden, 11 bis 14 Uhr Kosten: CHF 63.– pro Person inkl. Seminarunterlagen BaslerIN-Mitglieder erhalten 20% und zahlen nur CHF 50.– Anmeldeschluss: 23. August 2021 Anmeldung unter: info@ladies-speech.ch oder per Telefon unter 061 261 55 70 Die Schwerpunkte sind unter anderem: Kommunikationsstile, Grundlagen erfolgreicher Gesprächsführung, publikums- und zielgerechte Kommunikation, Anliegen überzeugend und wirksam vortragen – vor Publikum und im direkten Gespräch, dem eigenen Stil treu bleiben. www.ladies-speech.ch
- RÉ SOUPAULT – «ES WAR HÖCHSTE ZEIT…»
Eine Ausstellung der Universitätsbibliothek Basel zeigt das Leben der Avantgardekünstlerin Ré Soupault in Basel. Ré Soupault, 1901 als Meta Niemeyer in Pommern geboren, erfindet sich in ihrem Leben mehr als einmal neu. Die Bauhaus-Schülerin wird Teil der Avantgarde in Berlin, Mode-Designerin in Paris, Fotografin in Tunis, Journalistin in New York – und nach Jahren des Exils Übersetzerin und Radio-Essayistin in Basel und Paris. In ihrem Leben spiegeln sich exemplarisch die Schwierigkeiten einer nach Unabhängigkeit strebenden Frau im 20. Jahrhundert, ebenso wie die politischen Verwerfungen der Epoche. Die Ausstellung folgt den zentralen Bereichen von Ré Soupaults Leben und Schaffen. Ein besonderes Gewicht wird auf die Lebensumstände ihrer Basler Jahre von 1948 bis 1958 gelegt. Eine besondere Rolle spielte dabei die Universitätsbibliothek als Aufbewahrungsort wertvoller Manuskripte von Romain Rolland. Co-Kuratoren: Martina Kuoni, Germanistin lic. phil. I, LITERATUR SPUR , Basel Manfred Metzner, Verleger «Wunderhorn Verlag» und Nachlassverwalter von Ré Soupault, Heidelberg Gestaltung: Ursula Gillmann, atelier gillmann + co gmbh, Basel Ausstellungsort: Universitätsbibliothek Basel Schönbeinstrasse 18–20, 4056 Basel Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 8– 19 Uhr / Samstag 12– 17 Uhr
- «NUDE FOR ALL» – C&A FEIERT DIE VIELFALT VON FRAUEN
Models mit unterschiedlicher Körperform, Herkunft und Alter präsentieren die neue Dessous-Kollektion des Modeunternehmens. C&A erweitert das Unterwäsche-Sortiment für Frauen. Die neue «Tribe Lingerie»- Kollektion bietet acht neutrale Farbtöne, die noch besser zur Haut und den Teints ihrer Trägerinnen passen. Mit der Einführung der «Nude for all»-Dessous will der Modehändler es allen Frauen leichter machen, den perfekten Farbton zu finden. Die neue Kollektion soll möglichst alle Körperformen berücksichtigen und folgt keinen Schönheitsidealen – ein Anspruch, der durch den Slogan «For every body» nochmal verdeutlicht wird. Die Farbvariationen der BHs und Unterwäsche sind in den Größen XS bis XL erhältlich und reichen von bedecktem Weiss bis zu Brauntönen der Toskana. Ein weiterer Teil der Kollektion sind drei Bralettes in zusätzlichen Farbtönen. Insgesamt wurde die Anzahl von Nähten bewusst minimiert: Die unterschiedlichen Teile bieten so ein angenehmes Tragegefühl, einen glatten Look und passen perfekt zu den unterschiedlichen Körpern der C&A-Kundinnen. In einer starken und eindrucksvollen Kampagne präsentieren Models mit unterschiedlicher Körperform, Herkunft und Alter die Kollektion. Die Bilder sind weniger retuschiert, um die Bedeutung von Selbstvertrauen, Vielfalt, Inklusion und Natürlichkeit zu unterstreichen. Die Tribe Lingerie-Kollektion wird ab dem 1. Juli 2021 erhältlich sein.
- EX/EX THEATER PRÄSENTIERT: «EIN STÜCK GLÜCK»
Ein Theaterspaziergang im Basler Rheinhafen rund um Auswanderung – früher, heute und übermorgen. Seit über 20 Jahren will das ex/ex theater mit Theater die Welt verändern. Und was haben es erreicht? Mit der neuen Produktion schreiten die Mitwirkenden zur Tat. Mithilfe einer Castingshow, die das Glück verspricht und noch mehr, eine Weltordnung, die es allen ermöglicht, glücklich zu sein. Gesucht wird die beste aller Welten. Zu gewinnen gibt es die Weltherrschaft. Eine Moderatorin führt das Publikum durch den Abend, das Fernsehorchester sorgt für musikalische Begleitung. Die Kandidatin und der Kandidat sind unglücklich, das ist Bedingung, sie wissen aber ganz genau, was sie brauchen und sie bekommen, was sie verdienen. Nämlich die Chance, ihre Ideen auszuprobieren, ihr persönliches Glück auf die Probe zu stellen. Auf einem Spaziergang in der beeindruckenden Kulisse des Basler Rheinhafens begegnet man Menschen, die der bitteren Armut in der Schweiz entfliehen und das persönliche Paradies auf einem anderen Kontinent suchen. Sie wollen sich ein neues Leben aufbauen und träumen vom fernen Glück. Inspiriert durch den Roman Ibicaba von Evelyne Hasler zeigen wir die wahre Geschichte von Schweizer Auswanderern und Auswandererinnen im 19. Jahrhundert. Das Stück zeigt die Träume und Hoffnungen auf ein besseres Leben weit weg von der alten Heimat. Aber auch die Enttäuschungen und die Gefahren, die damit verbunden sind. Andere träumen in einem Zukunftsszenario von der perfekten Gesellschaft, ohne Raffgier und Neid. Und ohne Kapitalismus. Eine gerechte Welt mit einer solidarischen Weltordnung in der alle soviel haben, wie sie brauchen. Inspiriert durch Utopia von Thomas Moor, der schon vor Jahrhunderten die Ideale Gesellschaft beschrieben hat, gestaltet sich eine Welt, die auch heute und morgen lebenswert ist. Doch wieviel Gerechtigkeit ertragen wir? Wann wird es langweilig? Immerhin liesse sich so die Welt, die definitiv auf einen Eisberg zusteuert, retten. Denn das wollen wir alle, immer noch. Das Stück zeigt, wie unterschiedlich Menschen auch heute noch die Suche nach dem Glück gestalten. Manche haben schon immer Glück gehabt, andere müssen dafür kämpfen oder sogar ihr Leben aufs Spiel setzen. Das ex/ex theater will die Welt verändern. Wir haben kein perfektes Rezept. Und überhaupt, das Warten auf den Erlöser hat noch keine Gesellschaft weitergebracht. In diesem Sinn wird das Publikum im festen Glauben entlassen, dass alles möglich ist. Doch anstatt auf die Lösung zu warten, müssen alle daran arbeiten und daran glauben. Oder zumindest anfangen, gemeinsam darüber nachzudenken. Spätestes nach der Vorstellung an der Bar. Der Hafen als symbolischer und konkreter Ausgangspunkt für unzählige Reisen zum Glück, ist die Kulisse und der Spielort unseres Theaterspazierganges. Er beginnt in den Räumen des neu gestalteten Hafenmuseum (Verkehrsdrehscheibe Schweiz), geht dem Rhein entlang vorbei am Nordstern-Schiff und spielt unter anderem im Brasilea, wo gerade eine Ausstellung über dessen Stifter am entstehen ist. Mitwirkende Konzept Barbara Rettenmund, Heini Weber Regie und Text Ute Sengebusch Dramaturgie und Text Barbara Rettenmund Produktionsleitung, Bühne, Technik Heini Weber V ideo Silvan Rechsteiner K ostüm U rsula Leuenberger Sp iel S ibylle Mumenthaler Simone Haering Benedikt Greiner Mu sik S andra Kirchhofer Ueli Pletscher Gr afik A ndrea Kramer Treffpunkt und Kasse Verkehrsdrehscheibe Schweiz/Hafenmuseum Westquaistr. 2 in Basel Eintrittspreise 35.– regulär, 20.– ermässigt/wenig verdienende, 50.– Gönnerticket Infos und Reservation: www.exex.ch Spieldaten: Do 26.08.21 20h (Premiere) Fr 27.08.21 20h Sa 28.08.21 20h So 29.08.21 20h Do 02.09.21 20h Fr 03.09.21 20h Sa 04.09.21 20h So 05.09.21 20h Do 09.09.21 20h Fr 10.09.21 20h Sa 11.09.21 20h So 12.09.21 20h Do 16.09.21 20h Fr 17.09.21 20h Sa 18.09.21 20h So 19.09.21 20h Do 23.09.21 20h Fr 24.09.21 20h Sa 25.09.21 20h So 26.09.21 20h
- ZURÜCK IN DIE MODE-VERGANGENHEIT
Anlässlich seines 180-jährigen Jubiläums zündet C&A ein Fashion-Feuerwerk: eine « Archive Collection » , zusammengestellt aus den erfolgreichsten Fashion-Highlights der letzten Jahrzehnte. Mit Neuinterpretationen der grössten Highlights der Modegeschichte wie dem Minirock oder der ikonischen Jinglers-Denim gelingt C&A ein aufregender Brückenschlag zwischen Vergangenheit und Moderne. Erhältlich ist die « Archive Collection » von Mai bis November 2021 im C&A- Onlineshop.
- GIN-LIEBHABER TREFFEN SICH IN DER AKTIENMÜHLE
Die Schweizer Gin-Marke nginious! mit eigener Brennerei bietet diverse Events an. Mitinhaberin Iris Menne-Ullrich über neue Ideen und Projekte. Iris Menne-Ullrich (Foto zVg) Die Brennerei in den Räumlichkeiten der Aktienmühle an der Gärtnerstrasse 46 in Basel bietet ausreichend Platz für Gin-Events: Tastings, Workshops, Teambuilding-Events und geschlossene Veranstaltungen, für die die Brennerei exklusiv gemietet werden kann. Und das ist wichtig! Denn die erste Gin-Destillerie in Basel soll allen Gin-Liebhabern und Interessierten offenstehen, erzählt Mitinhaberin Iris Menne-Ullrich. Als Treffpunkt für alle, die miterleben wollen, wie in der Manufaktur hochwertige Gins entstehen. «Mit dem Bau der Brennerei hat sich alles geändert», so Iris Menne-Ullrich. «Die eigene Brennerei macht nginious! unabhängig und flexibel. Sie bietet uns Raum und Möglichkeit, um mit neuen Ideen zu experimentieren und diese auch umzusetzen. Auch Produktion, Lagerung, Flaschenkonfektionierung und Abfüllung sind erheblich leichter geworden. Am wichtigsten ist jedoch: Mit dem Bau der eigenen Brennerei hat sich nginious! ein echtes Zuhause geschaffen.» Iris Menne-Ullrich ist das Herz der Basler Gin-Brennerei! Sie liebt die Organisation und verantwortet bei nginious! vor allem das klassische Backoffice – von der HR über Flaschenproduktion bis zur Messeorganisation. Ihre Kindheit hat die Mosbacherin in Wiechs verbracht. Tief im Inneren ist sie aber Baslerin: «Seit dem Studium hat mich Basel nicht mehr losgelassen, hier bin ich zu Hause.» Gin geniesst sie am liebsten als Gin Tonic (mit dem nginious! S ummer Gin) oder in Cocktails (mit dem nginious! V ermouth Cask Finished Gin) . «Mein Lieblingsgin aber ist Champagner», gibt sie offen zu. Neugier, Anspruch und Innovation – das ist nginious! Mit nginious! stellen die Inhaber die Gin-Welt seit 2014 auf den Kopf. «Unsere Geschichte beginnt jedoch bereits ein Jahr früher. Zu diesem Zeitpunkt war noch nicht absehbar, dass der Gin-Boom so extrem ausfallen würde, der Hype hatte aber schon mächtig Fahrt aufgenommen. Entsprechend haben wir uns damals auch gefragt: Braucht die Welt wirklich noch einen Gin? Sind denn nicht schon alle Geschichten erzählt? Tatsächlich hat alles damit angefangen, dass es 2013 noch keinen Gin gab, den man als DEN Schweizer Gin schlechthin bezeichnen konnte. Angesichts der Vielfalt der tollen Schweizer Gins, die seitdem auf den Markt gekommen sind, ist dieser Anspruch einigermassen vermessen. Als Antrieb hat er seinerzeit aber durchaus funktioniert. Das Leitmotiv für den Swiss Blended Gin war es dann auch, einen Gin zu komponieren, den man mit seiner feinen Kräuternote, Frische und Klarheit vom ersten Schluck an als Schweizer Gin versteht. Dass im Frühjahr 2018 ausgerechnet dieser Gin am Swiss Spirits Award als bester Schweizer Gin ausgezeichnet wurde, ist die Bestätigung des eingeschlagenen Wegs», so Iris Menne-Ullrich. «Der entscheidende Antrieb für uns war und ist die Suche nach dem, was es vorher noch nicht gab! So waren wir tatsächlich die ersten, die einen Gin im Wermutfass reifen liessen. Mit der Retro-Badekappe wurde für den Summer Gi n eine fas t schon ikonische Flaschendekoration kreiert, mit dem Smoked & Salted Gin entstand schliesslich der erste geräucherte Gin, der auch noch gesalzen ist und mit den nginious! Colours h aben wi r es geschafft, den Geschmack sichtbar zu machen: nginious! zieht die Grenzen ein kleines bisschen weiter, ohne dabei die Tradition des Gins zu vernachlässigen.» «Wichtig ist uns auch zu betonen, so Iris Menne-Ullrich weiter, «dass alle Gins von nginious! in Handarbeit gefertigt werden. Dazu werden die verwendeten Botanicals in separate Gruppen eingeteilt, die einzeln in kleinen Chargen destilliert und erst anschliessend verschnitten werden. Beim Swiss Blended Gin etwa gibt es vier verschiedene Grundchargen mit Fruchtkomponenten, Zitruselementen, Kräutern und Wurzeln. Dadurch können die einzelnen Aromen viel besser aufeinander abgestimmt werden und die nginious! Gins werden sehr harmonisch und komplex. Nach dem Verschnitt ruht der Gin, bevor er abgefüllt wird. Diese Ruhe ist wichtig für die Harmonie, sie rundet den Gin erst richtig ab.» Weitere Informationen: www.nginious.ch










