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  • TÄNZERISCHER SOG UND TIERISCHE METAMORPHOSEN

    Das Theaterfestival Basel gibt einen Einblick ins aktuelle, globale Bühnenschaffen Encantado I Lia Rodrigues / Companhia de Danças Gestern wurde das Theaterfestival Basel in dessem Zentrum, einem grossen, pinken Pavillon auf dem Kasernenareal, mit einem Festakt mit Regierungsrätin Stephanie Eymann feierlich eröffnet. Heute nun wird am Festival bereits ein erster Höhepunkt zu sehen sein: «Encantado»– das bedeutet Enchanté, oder «verzaubert» . «Encantados» sind aber auch mystische Wesen aus der afroamerikanischen Kultur, die in der Natur leben. Dschinns also, oder Geister , von brasilianischen Schauspielern und Tänzern aus bescheidenem Hintergrund aus der Favela Mare in bunten Tüchern, in die sich in Rio Obdachlose hüllen, farbenfroh umgesetzt. Bewegungen wandern dabei von Körper zu Körper, Wasser wird zum Tausendfüssler, wird Pilz. Das Tanztheater von Lia Rodrigues will seit 40 Jahren dabei helfen, Grenzen und Barrieren zwischen Menschen abzubauen. Deshalb steht ihre Tanzschule in einer von der Regierung ignorierten Favela. Hier schenkt sie bei den Proben gerne auch selber mal Suppen aus oder verteilt Medikamente. Wer mehr über die Arbeitsweise der vielfach preisgekrönten Regisseurin erfahren will, hat heute dazu Gelegenheit: Nach der Premiere wird sie heute Abend bei «Let’s Talk» in einem Nachgespräch und morgen in einer Masterclass dem Basler Publikum zur Verfügung stehen. (siehe Video, Link unten) « Diese Ausgabe haben wir viel aus Videomaterial ausgewählt, weil wir nicht alle Stücke live sehen konnten» erklärt Katharina Germo, Dramaturgin am ROXY Birsfelden und deutsches Mitglied der sechsköpfigen, internationalen Jury des Festivals rund um Leiter Sandro Lunin: «Schwerpunkt unserer Arbeit sind politische Gegenperspektiven und neue Formen Geschichten zu erzählen.» Was der Programmgruppe dabei auffiel, war die «tiefe Zärtlichkeit», die in den neuen Produktionen liegt: Die stillen und leisen, oft Kammerspielen gleichenden Stücke zeigen von einer neu gefundenen Lockdown-Intimität, mit der nichts desto trotz – auch ohne Spektakel – ein theatralischer, oder tänzerischer Sog aufgebaut werden kann. N ach wie vor präsentiert sich das Festival dabei als bunter Strauss globalen Bühnenschaffens – von der Arbeit mit kognitiv beeinträchtigten Menschen im australischen Stück «The Shadows Whose Prey The Hunter Becomes» (Neues Theater Dornach) über verschiedene Metamorphosen im Kindertheater beim niederländischen Shooting-Star Regisseur Jetse Batelaan in «Das Tier, das Tier und das Tierchen» (Roxy), hin zu Video Vixens, also freizügigen, leicht bekleideten Frauen aus dem MTV-Universum im Ein-Frau-Tanzstück «Jezebel» (ebenfalls im Roxy) und neu zum ersten Mal zeitgenössischem Zirkus im Theater La Coupole in St Louis. Gespräche, Podien, und Einführung für Schulklassen sowie ein öffentlich produzierter Blog des Kulturmagazins Frida vor Ort auf dem Kasernenareal runden das Programm ab. Detailprogramm unter: www.theaterfestival.ch Festivalzentrum: Pavillon Kasernenareal. Live-Kulturblog des Kulturmagazins Frida. Spielorte: Kaserne, Junges Theater Basel, Roxy Birsfelden, Theater Basel, Neues Theater Dornach, Vorstadttheater und Théâtre La Coupole in St Louis. Bilder und Videos: https://www.theaterfestival.ch/encantado/ https://www.theaterfestival.ch/22_arte-beitrag-lia-rodrigues/

  • GRATIS FÄHRI-FAHRT MIT FRÜHSTÜCK

    Bis Ende September gibt es donnerstags eine aussergewöhnliche Morgenfahrt mit der «Wilde Maa»-Fähri über den Rhein: Zwischen 6 und 7.30 Uhr offeriert das Flâneur Festival eine Überfahrt samt Kaffee und Gipfeli. Foto: Flâneur – Das Stadtraum Festival Die Fahrgäste sind eingeladen vom Flâneur – Das Stadtraum Festival . Das jährlich stattfindende Stadtraum Festival Flâneur soll Basel als attraktive Erlebnisstadt positionieren und die Innenstadt als Ganzes stärken. Flâneur will überraschen, entzücken, nachhaltig begeistern und so die Vielfalt Basels repräsentieren. Jeweils donnerstags im August und September 6 – 7.30 Uhr, St. Alban-Fähre «Wild Maa»

  • LITERATUR OPEN AIR LIESTAL AUF DEM ZEUGHAUSPLATZ

    Am Samstag, 3. September, präsentieren die Kantonsbibliothek Baselland und das DISTL Dichter:innen- und Stadtmuseum Liestal einen Sommerabend mit Literatur vom Feinsten. Die Slammer:innen Max Kaufmann, Joelle Leimer und Julie Roth stimmen das Publikum mit ihren frischen Texten auf den Abend ein. Die Autorin Simone Lappert ist mit ihren beiden Romanen und ihrem Lyrikband längst kein Geheimtipp mehr; ihre Texte verbinden hochkarätige Sprachkunst mit einer packenden Unmittelbarkeit. Am 2. Literatur Open Air Liestal wird sie beim Rezitieren ihrer Gedichte von der Bassistin Martina Berther kongenial begleitet. Als Hauptact tritt dann Arno Camenisch auf die Bühne, einer der populärsten Erzähler der Schweizer Literatur. Er überzeugt nicht nur mit seinen nuancenreichen Texten, sondern auch mit seinem mitreissenden Stil. Geniessen Sie die Festivalatmosphäre und einen literarischen Abend voller Entdeckungen! INFORMATIONEN & TICKETS Samstag, 3. September 2022, ab 18.30 Uhr, Zeughausplatz Liestal Die Tickets können vorerst online via Eventfrog gekauft werden Ab dem 11. August ist der Bezug von Tickets auch in der Kantonsbibliothek Baselland (an der Information im 2. OG) sowie im Poete-Näscht (Rathausstrasse, Liestal) möglich.

  • DIE GESCHICHTE DER BASLER FÄHREN

    Wer kennt die Basler «Fähri» (Fähren) nicht. Die vier traditionsreichen Boote gehören zu Basel wie das Münster. Aber kennen Sie auch deren Entstehungsgeschichte? Die Basler Fähre «Vogel Gryff»; Foto: Leandra Lorenz Alles begann 1854, als die Basler Künstlergesellschaft eine Konzession für den Bau einer Drahtseilfähre bean- tragte. Die Idee stammte von Ratsherrn Johann Jakob Im Hof, dem Präsidenten dieser Gesellschaft. Mit dem Erlös aus der Fähre sollte der Bau eines Gebäudes für Versammlungen und Ausstellungen finanziert werden. Dieses Gebäude ist die heutige Kunsthalle. Die Regierung erteilte schliesslich die Bewilligung für den Betrieb der «Rheinmücke». Von 1854 bis 1877 generierte diese Fähre die Hälfte der Kosten der Kunsthalle. Um 1862 wurde auch die Klingental-Fähre, die vom Totentanz hinüber zur Kaserne fährt, in Betrieb genommen. Mit dem Bau der Harzgrabenbrücke (heute Wettsteinbrücke) wurde 1877 die Fähre abmontiert und die Münster-Fähre in Betrieb genommen. Darauf folgten 1894 die St. Alban-Fähre und 1895 bis 1934 die Schlachthausfähre (heutige St. Johann-Fähre). 1970, als der Besitzer der Klingental-Fähre aus Altersgründen aufhörte, wurde seine Fähre zum Verkauf angeboten. Diese sollte für Werbezwecke erworben werden. Der Fähri-Verein Basel 1972 zeigte der Kleinbasler Arzt, Dr. Hans J. Nidecker, am Kauf der Fähre Interesse und gründete mit einigen Mitbürgern die «Stiftung Klingental-Fähre Vogel Gryff». Auch konnten sie mit der Regierung aushandeln, dass spätere zum Verkauf stehende Fähren auch in die Stiftung übergingen. 1976 übernahm die Stiftung die St. Alban-Fähre und wechselte ihren Namen auf «Stiftung Basler Fähren». Die Fähren wurden in Folge von der Stiftung an selbstständige Fährmänner verpachtet. Jedoch deckten die Pachtzinsen die Unterhaltskosten nicht. Aus diesem Grund wurde 1974 der Gönnerverein «Verein Freunde Basler Fähren» (der heutige Fähri-Verein Basel) gegründet. Seit 1944 tragen alle vier Fähren ihren persönlichen Taufnamen. Die ehemalige Fähre «St. Johann» heisst «Ueli». Die anderen drei tragen Namen der Ehrenzünfte Kleinbasels: «Wild Maa» (St. Alban-Fähre), «Leu» (Münster-Fähre) sowie «Vogel Gryff» (Klingental-Fähre). Heute beträgt der jährliche Unterhalt aller Fähren 100 000 Franken, die alle fünf Jahre notwendige Revision ca. 50 000 Franken pro Fähre. Die Mitgliederbeiträge des Fähri-Vereins Basel finanzieren den Unterhalt, die Revisionen und die Neuanschaffungen der Boote. Der Verein ist auf Unterstützung angewiesen. Mindestens 4000 Mitglieder werden benötigt, um die Fähren zu erhalten. Als Baslerin und Basler können Sie dafür sorgen, dass die «Fähri» unser Stadtbild noch lange zieren. Unterstützen auch Sie den Fähri-Verein und werden Sie Mitglied: www.f aehri.ch Unser Bericht wurde vom Verlagshaus Twinkl in ihrem Basel-Guide empfohlen.

  • EINEN FROHEN 1. AUGUST

    Das BaslerIN-Team wünscht Ihnen ein schönes Fest. Geniessen Sie den Tag mit Ihren Freunden und Verwandten und entspannen Sie bei einem ausgiebigen Brunch, Grillplausch oder mit einem Feuerwerk.

  • DAS GROSSE FEST DER SCHWEIZ

    Ob mit Feuerwerken, Brunchs oder Alphornklängen – der 1. August wird hierzulande unterschiedlich erlebt. In Basel wird traditionsgemäss bereits am 31. Juli gefeiert. Wieso eigentlich? Seit 1993 wird in Basel die inoffizielle «Bundesfeier am Rhein» am 31. Juli gefeiert; sie beruht auf der Tradition des früheren «Rheinnachtfests». Die lokalen Musikvereine sind fester Bestandteil des Festprogramms. Es gibt zahlreiche Konzerte auf dem Festgelände am Rhein. Auch dieses Jahr warten ab 17 Uhr über 90 Beizen und Verkaufsstände sowie Live-Konzerte auf die Besucherinnen und Besucher. Um 23 Uhr wird das Feuerwerk gezündet. Das Festgelände erstreckt sich am Kleinbasler Rheinufer von der Johanniter- bis zur Wettsteinbrücke sowie im Grossbasel von der Johanniterbrücke bis zur Mittleren Brücke und von der Schifflände bis zum Marktplatz. Der Fischer Club Basel organisiert zudem ein Plausch-Schlagruderrennen.

  • URLAUBSREIF? ENDLICH SOMMER, SONNE, SPASS

    Ab zum Reiseziel Ihrer Träume – geniessen Sie einen grenzenlosen Sommer. Man kann es kaum erwarten, diesen Sommer wieder ohne Hindernisse reisen zu können. Mal wieder weit weg ans Meer, vielleicht in die Karibik? Irgendwohin, wo man die farbenfrohe Natur und Kultur geniessen, sich von der vielfältigen Kulinarik verwöhnen lassen und zur rhythmischen Musik die Hüften schwingen kann. Ebenso die warme Sonne auf der Haut spüren und sich einen goldigen Teint verschaffen — das ist es doch, was man in diesem Sommer tun sollte. Und wer nicht nur am Strand verweilen möchte, dem stehen dieses Jahr wieder jegliche Aktivitäten zur Verfügung. Erlaubt ist alles, was Spass macht und dieNeugierde befriedigt. Ob eine romantische Bootsfahrt oder eine wilde Jetski-Ride – es steht jedem und jeder frei, wie gemütlich oder actionreich es sein soll. Lassen Sie Ihren Glücksgefühlen freien Lauf und geniessen Sie all die Eindrücke, die auf Sie zukommen. Sofortbucherinnen können sich über ein vielfältiges Reiseangebot rund um den Globus freuen. Spontan-Urlauber und Last-Minute-Schnäppchenjäger hingegen geniessen die Vorfreude auf das Unbekannte. Auch in modischer Hinsicht zeigt sich der Trend zur Grenzenlosigkeit. Diesen Sommer sind weite und komfortable Schnitte sowie starke Farben, die unsere Kreativität anspornen, angesagt. Letzteres gilt auch für diverse Gadgets, die in jeglichen Farben erstrahlen. Kunterbunt ist hier das Motto. Lassen Sie sich im Shopping Center St. Jakob Park inspirieren und holen Sie sich die Must-haves der Saison. In über 50 Geschäften finden Sie alles rund um Bekleidung, Wohnen und Dekorieren. Neugierig? Anbei finden Sie eine kleine Auswahl der Produkte als Vorgeschmack auf den Sommer. LOTUSGRILL Dieser Lotusgrill mit leichter Bauweise eignet sich hervorragend auch für Balkone und Terrassen. Das ideale Grillerlebnis! SWATCH ANALOG UHR, SWAN OCEAN Das Gehäuse dieser Analog-Uhr für Damen und Herren hat einen Durchmesser von 34 mm und besteht aus blauem Kunststoff. INTEX AUFBLASBARE REGENBOGENMUSCHEL Diese Luftmatratze ist ein Hit bei Ihrem nächsten Aufenthalt am Pool, See oder Strand. KÜHLBOX RETRO COOLER POP VON POLARBOX O b am Wasser oder im Grünen, die in verschiedenen Farben erhältliche Polarbox lässt Nostalgiker-Herzen höher schlagen. URBANEARS PLATTAN II BLUETOOTH ON-EAR-KOPFHÖRER E r kombiniert das ikonische Design des Plattan mit 30-Plus- Stunden kabelloser Spielzeit – für ein freies Hörerlebnis und einen perfekten Auftritt. LACOSTE CROCO CREW BAGUETTE BAG Diese trendige Mini-Handtasche ist mit einem Vintage-Markenlogo versehen. Das kompakte Format lässt alltägliche Gegenstände einfach und praktisch verstauen. FUJIFILM INSTAX MINI 11 SOFORTBILDKAMERA Noch kompakter, noch cooler, noch besser: Das ist die instax mini 11. BADEANZUG MIT CUT-OUT IN MINTGRÜN D urchgehend gefütterter Badeanzug mit feinem Cut-out und Kordelzügen am Oberteil und den Seiten. Hoher Beinausschnitt und mittelbedeckende Rückseite. LEUCHTTURM1917 NOTIZBUCH SOFTCOVER Dieses Notizbuch lässt sich überall einfach mitnehmen. Knallig und total unkompliziert. CHICKEN CURRY RUB 100G Gewürzkomposition mit indisch- asiatischem Touch zum Grillen, Braten oder Frittieren speziell von Geflügel. V.SUN CREAM BODY SPF30 AND CREAM FACE SPF 50 PERFUME FREE Premium Sonnencreme mit Ectoin und Vitamin E.

  • VERZAUBERTE GENERATIONEN

    Seit drei Jahrzehnten ermöglicht die Zauberlaterne Kindern auf spielerische Art, das Kino zu entdecken. 2022 wird das 30-Jahr-Jubiläum der Zauberlaterne in der ganzen Schweiz gefeiert. Ab Mitte August werden in fast 80 Orten, in denen die Zauberlaterne präsent ist, kostenlose Jubiläumsvorstellungen für die ganze Familie und die Öffentlichkeit angeboten. Der Saisonstart wird so feierlich eingeläutet. Zwar ist der Filmklub für 6- bis 12-Jährige in der Regel ausschliesslich Kindern zugänglich, an diese festlichen Spezialvorstellungen jedoch sind ausnahmsweise auch Erwachsene eingeladen, sich dem jungen Publikum anzuschliessen. Zum einen werden Eltern miterleben, wie eine Vorstellung bei der Zauberlaterne abläuft, zum anderen werden ehemalige Mitglieder die Möglichkeit haben, sich in ihre Kindheit zurückversetzen zu lassen und in Erinnerungen zu schwelgen. Wie bei einer regulären Vorstellung wird es vor der Filmprojektion eine kurze Performance geben, die von den beiden Moderierenden des Klubs inszeniert wird. Dieses Duo wird die 30-jährige Erfahrung der Zauberlaterne und die aussergewöhnliche Vielfalt ihres Programms hervorheben. In Anlehnung an die Anfänge der Zauberlaterne wird die Jubiläumsvorstellung die unverzichtbare Tramp-Figur von Charlie Chaplin würdigen. Mit ihm wurde 1992 die Zauberlaterne aus der Taufe gehoben, und er wird beweisen, dass Kino-Emotionen kein Alter kennen... VORSTELLUNGEN IN BASEL Pathé Küchlin, Samstag, 24. September 2022, 09:30 11:30

  • STARTEN SIE NATÜRLICH GESCHÜTZT IN DIE FERIEN

    Wir verraten, was in einer Aroma-Reiseapotheke nicht fehlen darf. Von Patricia Raña Der nächste Sommerurlaub steht vor der Türe und die ersten Vorbereitungen sind bei vielen schon in vollem Gang. Die Reiseapotheke sollte da nicht vergessen gehen und darum kommen nun wertvolle Ratschläge für eine natürliche Reiseapotheke. Die Aromatherapie bietet uns eine riesengrosse Vielfalt an ätherischen Ölen und deren Verwandten die Hydrolate. Hy drolate oder auch Pflanzenwässer genannt, werden aus der Wasserdampfdestillation von Pflanzen gewonnen. Si e sind die milden Verwandten der ätherischen Öle und werden heutzutage erfolgreich therapeutisch genutzt. Vor einigen Jahren galten sie noch als Abfallprodukt, das bei der Herstellung der ätherischen Öle anfällt. Falsch gedacht! Wichtig ist es, alkoholfreie Hydrolate zu benutzen. Durch die wachsende Nachfrage haben sich Produzenten viele Gedanken gemacht und konnten Wege finden, um Hydrolate länger haltbar zu machen, so beispielsweise durch UV-Bestrahlung u.a. Hier finden Sie eine Zusammenstellung der wichtigsten Essenzen, die es für einen reibungslosen Urlaub braucht: Tropisches Basilikum Bei Völlegefühl einen Tropfen des ätherischen Öls einnehmen oder vorbeugend, wenn ein grosses Mahl ansteht. Bei empfindlicheren Personen süsses Basilikum verwenden. Speiklavendel Hilft bei Verbrennungen und Mückenstichen, das beste Erste-Hilfe-Mittel, dass man für solche Fälle bei sich haben kann. Lokal einen Tropfen des ätherischen Öls auf die Stichstellen auftragen, bei Verbrennungen mit etwas Aloe-Gel oder Mandelöl vermischen und auf die entsprechenden Hautstellen auftragen. Kamille römisch Das Hydrolat eignet sich hervorragend zur Entspannung der Haut bei Rötung oder leichter Entzündung. Die betroffene Stelle damit besprühen und trocknen lassen. Pfefferminze Bei Kopfschmerzen/Migräne einen Tropfen Pfefferminzöl auf die Schmerzstelle auftragen. Die kühlende Wirkung kann der Hitze von aussen entgegenwirken und so Linderung verschaffen. VORSICHT mit den Händen in Augennähe. Sollte etwas von der Essenz in die Augen gelangen, etwas Öl (Sonnenblumenöl oder das, was Sie zur Hand haben) auf ein Wattepad leeren und damit die Augen reinigen. Das ätherische Öl bindet sich an das Pflanzenöl und kann so entfernt werden. Kein Wasser dafür verwenden! Eine gute Option ist es auch, den Körper mit Minze-Hydrolat zu besprühen, um für etwas Erfrischung auf der Haut zu sorgen. Cistrose Bei Nasenbluten sorgt das Hydrolat für das schnelle Stoppen der Blutung. Ein Wattebausch damit tränken und in die Nase einführen. Für ein frischeres Aussehen zwei Wattepads mit Cistrose-Hydrolat befeuchten und diese für 15 Minuten auf die geschlossenen Augen legen. Immortelle Ein kleiner SOS Roll-On-Stift (10ml) für kleinere Verletzungen lässt sich ganz einfach machen und passt in jeden Wanderrucksack. 8ml Arnikaöl mit 5 Tropfen Immortelle-Öl, 2 Tropfen Cistrose-Öl und 2 Tropfen Lavendelöl in ein 10ml Roll-On-Stift füllen. Nicht auf offene Wunden auftragen! Aloe Lavendel Gel Bei Sonnenbrand mehrfach am Tag auftragen und Sonne meiden. Machen Sie es Kleopatra gleich und verwenden Sie echtes Rosenhydrolat als Gesichtstonikum. Im Sommer tendieren wir aufgrund der heissen Temperaturen dazu, Hitze anzustauen. 2EL auf 1 Liter Wasser verteilt über den Tag trinken, kann das Feuer in uns bändigen. Und schmecken tut es auch wunderbar. Und nun ab in den Urlaub!

  • KULINARIK UND NIGHTLIFE VOM FEINSTEN

    FIVE Hotels and Resorts öffnet am 30. Juni 2022 die Türen zu Zürichs neustem Nightlife-Hotspot FIVE Zürich Aussenansicht, Foto: zVg FIVE Zürich heisst der neue kulinarische Hotspot von FIVE Hotels and Resorts. Er bietet sieben spektakuläre Restaurants, Bars und Clubs. Das mit Spannung erwartete Opening des Hotels wird einige der beliebten und preisgekrönten Konzepte von FIVE umfassen. Eines der kulinarischen Konzepte, das Maiden Shanghai, wurde erst kürzlich in die engere Auswahl für den renommierten Gault&Millau UAE 2022 Guide genommen. FIVE freut sich daher besonders, mit diesem und seinem weiteren kulinarischen Angebot die Gastronomiewelt der Schweiz zu erweitern. Alle neuen Outlets garantieren neben einem spektakulären Blick auf die erleuchtete Stadt neue kulinarische Konzepte, die es so in Zürich noch nicht gibt. Dazu gehört Street Food gepaart mit Street Art im Soul St., Chinesisch neu interpretiert im Maiden Shanghai sowie innovative japanische Häppchen im FIVE-Stil im The Penthouse. Ferner bietet das Hotel mit The Vault eine Lounge für Weinliebhaber sowie ein rund um die Uhr geöffnetes Café und Bar mit Tune In an. Zürichs bisher einziger Social Pool lockt unter freiem Himmel mit einem Unterhaltungsangebot wie es FIVE-Fans bereits aus Dubai kennen und lieben. Soul St. Das stylische Erlebnisrestaurant mit offener Küche gibt den Gästen die Möglichkeit, den Köchen bei der Zubereitung des Street Foods zuzusehen. Auf dem Menu stehen unter anderem Baos, Tacos, vietnamesische Rindfleisch Pho, Chicken Shawarma und Tikka Masala sowie Guacamole al Mortero. Gegessen wird entweder drinnen oder draussen auf der Terrasse. Mit einer lebendigen Mischung aus Graffiti und Kunst, die von bekannten internationalen Künstlern wie Pichi Avo und LAUCKY geschaffen wurden, ist das Restaurant ein echter Instagram-Hotspot und wird mit seinem Street Food Party Brunch sicher auch die Herzen der Zürcher Gäste erobern. Tipp: Frühzeitig reservieren und das Dinner im drinnen geparkten VW-Bus erleben. Maiden Shanghai Das chinesische Restaurant serviert seine Gourmetküche sowohl auf der atemberaubenden Terrasse als auch im Innenbereich, wo neben dem Restaurant auch ein privater Dining Raum zur Auswahl steht. Das Restaurant, in dem typische FIVE-Events wie der beliebte Brunch und die wöchentliche Ladies' Night stattfinden werden, steht wie in Dubai für die glamouröse Interpretation der traditionellen asiatischen Küche, versehen mit einem frechen Twist. Das Maiden Shanghai; Foto: zVg The Penthouse (Restaurant und Nightclub) Das Day-to-Night-Konzept beinhaltet den Wandel vom japanischen Restaurant zu einer lebhaften Bar-Lounge und einem energiegeladenen Nachtclub inklusive Line-up weltweit bekannter DJs. Das Dinner in Form von in Miso mariniertem schwarzen Kabeljau, Lachs-Teriyaki sowie Sashimi-, Sushi- und Maki-Platten, begleitet von FIVE-Cocktails wie The Mexican Cartel, Collins 2.0 und Sunset, kann im opulenten Restaurant mit privatem Dining Room oder auf der Terrasse genossen werden. Wenn die Dämmerung einsetzt, wird die Après Hour Badezimmerbar des Penthouses bis in die frühen Morgenstunden zum Mittelpunkt des FIVE. The Penthouse Restaurant; Foto: zVg The Vault Die Lounge beherbergt Zürichs ausgefallenste Auswahl an Schweizer Weinen, die vom hauseigenen Sommelier serviert werden. The Vault ist aber nicht nur ein Rückzugsort für Weinliebhaber und solche, die es werden wollen, sondern bietet auch eine grosse Zigarrensammlung an. Das Tapas-Menü widmet sich dem Käse-Wein-Pairing, darunter auch eine Neuinterpretation des traditionellen Fondues. Tune In Ein ganztägig geöffnetes Café und eine Bar bieten Leckereien zum Mitnehmen oder Verweilen an. Das Angebot reicht vom leckeren Frühstück über Salate, Pizzen und Pasta zum Mittag- und Abendessen bis hin zu frisch gebackenen Süssigkeiten. The Social Pool Hier werden die Temperaturen in die Höhe getrieben. Umgeben von Wald wird der Aussenpool mit integriertem Whirlpool dank Live-Beats von weltweit bekannten DJs, angesagten Cocktails und unkomplizierten Snacks im wahrsten Sinne des Wortes zum «Social Pool» – FIVE-Flair inklusive!

  • GALAPAGOS – EINES DER LETZTEN PARADIESE DER WELT

    Der Archipel mit rund 130 kleinen, winzigen und grossen Inseln inmitten des Pazifischen Ozeans gehört zweifelsohne zu den schönsten Orten der Erde. Galapagos-Riesenschildkröte; Foto: PR Von Karin Breyer Die Inselgruppe mit ihren vulkanischen Landschaften ist Teil von Ecuador und liegt unmittelbar am Äquator, 1000 km vom Festland entfernt. Die Strände gleichen puderweissen Oasen mit Korallen und Lavasteinsand, von Mangroven und wilden Felsklippen umrahmt. Abwechslungsreiche Mosaike von sattgrünen Regenwäldern bis zu zerklüfteten, pechschwarzen Lavafeldern und eine faszinierende Tierwelt machen sie zu einer Top-Destination für alle Naturbegeisterte. Aufgrund der geografischen Isolation konnte sich auf den Vulkaninseln über Jahrmillionen eine ausserordentliche Flora und Fauna entwickeln. Traumziel für Naturfreunde Die Inseln gehören seit 1978 zum Weltnaturerbe der UNESCO. Hier sind die seltensten Arten der Welt in grosser Vielfalt beheimatet. Meeresechsen, flugunfähige Kormorane, Darwinfinken und viele Pflanzen wie die Scalesia-Bäume kommen nur auf den Inseln vor, das heisst sie sind endemisch. Bekannt gewordensind die Galapagosinseln insbesondere durch Charles Darwin, dessen Evolutionstheorie dort eine Reihe von Denkanstössen erhielt. Das naturalistische Erbe ist einzigartig. Beinahe der gesamte Archipel – sprich 97 Prozent der Fläche und 99 Prozent der umliegenden Gewässer – ist als Nationalpark ausgewiesen und steht unter strengem Naturschutz. Ökotourismus lautet das Schlüsselwort. Wer das Glück hat, diesen Garten Eden zu besuchen, gerät aus dem Staunen nicht mehr heraus. Hier scheint die Zeit still zu stehen. Die ursprüngliche, weitgehend unberührte Natur empfängt einen mit einer grossen Umarmung. Unterwegs auf dem Archipel Bewohnt sind nur die Inseln Santa Cruz (grösste Insel mit Hauptstadt und vielseitigem Tourenangebot), San Cristóbal (ideal zum Relaxen und Entdecken), Isabela (hat die schönsten Strände), Baltra (mit Flughafen) und Floreana (still und charmant). Dort gibt es eine gute Mischung aus Hotels und Hostels, die Übernachtungen und Ausflüge anbieten. Es gibt verschiedene Arten, die entlegensten Winkel im Archipel zu bereisen. Wasserliebende Besucher entscheiden sich für eine Kreuzfahrt oder steigen an Bord einer umweltfreundlichen Yacht, aber auch ein Aufenthalt an Land ist gut möglich mit Inselhopping. Sehr zu empfehlen ist eine Kombination aus beidem. Wildtiere und Highlights Freilich kommen viele Besucher wegen der einzigartigen Tierbeobachtungen zu den Inseln. Nirgends sonst ist die Tierwelt so furchtlos, gesellig und zahm. Gleich einem Freilandlabor, erlebt man faszinierende Begegnungen und steht wilden Tieren unmittelbar gegenüber ... vom Naturwunder der Paarungstänze blaufüssiger Tölpel im Sand bis Seelöwenkolonien und dem Adrenalinschub beim Schnorcheln, Aug in Aug mit Riffhaien. Es ist das Zuhause der Riesenschildkröten, Landleguane, Flamingos, Pinguine und vieler Vogelarten. In den Küstengewässern tummeln sich Robben und Seebären, beim Schnorcheln und Tauchen begegnet man tropischen Fischen, Walen und Delfinen, Rochen und Haien. Die Liste liesse sich noch lange fortsetzen. Wem das noch nicht genug ist, kann Kajak fahren, eine Rad- oder Klettertour unternehmen, sich am Strand entspannen oder einfach loswandern. Unbedingt sehenswert: die Charles-Darwin-Forschungsstation auf Santa Cruz, die beste Einblicke in die Entstehungsgeschichte der Galapagosinseln bietet. Gut zu wissen Anreise: Flug ab Basel/Zürich nach Ecuador, ab Guayaquil oder Quito auf die Inseln Baltra oder San Cristóbal, von dort weiter mit Bus, Fähre oder Schnellboot. Unterkunft: Pikaia Lodge, luxuriöse Öko-Lodge, oder Galapagos Safari Camp auf der Insel Santa Cruz. The Isabela Beach House oder Chez Manany Galapagos Eco Lodge auf der Insel Isabela in Puerto Villamil. Wi chtig: Di e Inseln dürfen nur unter Führung eines zertifizierten Reiseleiters erkundet werden. Dieser Service ist Teil des jeweiligen Pakets der Hotels oder Schiffe. Auf diese Weise wird die einzigartige Naturwelt geschützt. Die Insel Bartolomé mit Pinnacle Rock; Foto: PR

  • EIN FITNESSCENTER DER BESONDEREN ART

    Dy-Fit-Inhaberin Sandra Flury über Herzenswünsche, Optimismus und Beharrlichkeit. Gastgeberin zu sein, war schon immer ein Traum von Sandra Flury. «Als kleines Mädchen stellte ich mir immer vor, wie ich in einem grossen Hotel an der Rezeption Gäste aus aller Welt empfange, mich in verschiedenen Sprachen mit ihnen verständige und irgendwann ein eigenes Unternehmen leite», erzählt die Baslerin. Mit einer KV-Lehre im Hotel Victoria legte sie den Grundstein für diesen Traum. Später arbeitete sie in einem Seminarhotel, wo sie vieles selbständig und mit viel Herzblut verwirklichen konnte. Ihr ursprünglicher Wunsch, alles selber in die Hand zu nehmen, war aber noch lange nicht gestillt. Dies änderte sich an einem Tag im April 2005: Motiviert von ihrer Mutter, nach über fünf Jahren wieder etwas Sportliches zu tun, beschloss sie kurzerhand, einen Kick-Power-Kurs zu besuchen. Geleitet wurde dieser von Dy Toudjip Kouamo. «Bereits nach der ersten Stunde war ich Feuer und Flamme, und das nicht nur von der sportlichen Be- tätigung. Dy ist ein charmanter, gutaussehender und herzensguter Mensch», schwärmt sie. Die Sympathie beruhte auf Gegenseitigkeit: Schon bald waren sie ein Paar und zogen zusammen. Zu diesem Zeitpunkt war Dy Toudjip Kouamo gerade daran, sich im Bereich Fitness, Training und Gesundheit selbstständig zu machen. Auf der Suche nach einem Kursraum stiess er auf das Walzwerk-Areal in Münchenstein. Voller Enthusiasmus und Überzeugung zeigte er seiner Partnerin den Ort. «Stahl, Dreck, Löcher und ein Durcheinander erwarteten mich. Ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie aus dieser Bruchbude etwas werden sollte.» Doch Dy Toudjip Kouamos Vorstellung von seinem Fitness-Raum war so geschmückt mit Farbe, Freude und Leben, dass schliesslich Sandra Flury diejenige war, die die Chance gesehen hat, hier noch etwas viel Grösseres aufzubauen. So entstand in zwei Jahren ein kleines, aber feines Fitnesscenter, das bereits 250 Mitglieder zählte und rasch zum Place-to-be für Gruppen- Fitness-Kurse und Fitness-Training der Region avancierte. 2011 bekam das Paar die einmalige Chance, auf dem Walzwerkareal eine riesengrosse Fabrikhalle zu ihrer bestehenden Mieteinheit dazu zu mieten. Risikofreudig wie bis anhin, packten sie diese Gelegenheit und gestalteten eines der wohl aussergewöhnlichsten Center der Schweiz. Prämiert als bestes Fitness- und Gesundheitscenter der Schweiz im Jahre 2012 nahm die Reise ihren Lauf. Heute ist das Dy-Fit das Gesundheitszentrum der Region, ein Ort für ganzheitliches Wohlbefinden von Kopf bis Fuss. Weitere Informationen finden Sie hier. Sandra Flury am Empfang des Gesundheitszentrums Dy-Fit in Münchenstein.

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