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- RÉ SOUPAULT – «ES WAR HÖCHSTE ZEIT…»
Eine Ausstellung der Universitätsbibliothek Basel zeigt das Leben der Avantgardekünstlerin Ré Soupault in Basel. Ré Soupault, 1901 als Meta Niemeyer in Pommern geboren, erfindet sich in ihrem Leben mehr als einmal neu. Die Bauhaus-Schülerin wird Teil der Avantgarde in Berlin, Mode-Designerin in Paris, Fotografin in Tunis, Journalistin in New York – und nach Jahren des Exils Übersetzerin und Radio-Essayistin in Basel und Paris. In ihrem Leben spiegeln sich exemplarisch die Schwierigkeiten einer nach Unabhängigkeit strebenden Frau im 20. Jahrhundert, ebenso wie die politischen Verwerfungen der Epoche. Die Ausstellung folgt den zentralen Bereichen von Ré Soupaults Leben und Schaffen. Ein besonderes Gewicht wird auf die Lebensumstände ihrer Basler Jahre von 1948 bis 1958 gelegt. Eine besondere Rolle spielte dabei die Universitätsbibliothek als Aufbewahrungsort wertvoller Manuskripte von Romain Rolland. Co-Kuratoren: Martina Kuoni, Germanistin lic. phil. I, LITERATUR SPUR , Basel Manfred Metzner, Verleger «Wunderhorn Verlag» und Nachlassverwalter von Ré Soupault, Heidelberg Gestaltung: Ursula Gillmann, atelier gillmann + co gmbh, Basel Ausstellungsort: Universitätsbibliothek Basel Schönbeinstrasse 18–20, 4056 Basel Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 8– 19 Uhr / Samstag 12– 17 Uhr
- «NUDE FOR ALL» – C&A FEIERT DIE VIELFALT VON FRAUEN
Models mit unterschiedlicher Körperform, Herkunft und Alter präsentieren die neue Dessous-Kollektion des Modeunternehmens. C&A erweitert das Unterwäsche-Sortiment für Frauen. Die neue «Tribe Lingerie»- Kollektion bietet acht neutrale Farbtöne, die noch besser zur Haut und den Teints ihrer Trägerinnen passen. Mit der Einführung der «Nude for all»-Dessous will der Modehändler es allen Frauen leichter machen, den perfekten Farbton zu finden. Die neue Kollektion soll möglichst alle Körperformen berücksichtigen und folgt keinen Schönheitsidealen – ein Anspruch, der durch den Slogan «For every body» nochmal verdeutlicht wird. Die Farbvariationen der BHs und Unterwäsche sind in den Größen XS bis XL erhältlich und reichen von bedecktem Weiss bis zu Brauntönen der Toskana. Ein weiterer Teil der Kollektion sind drei Bralettes in zusätzlichen Farbtönen. Insgesamt wurde die Anzahl von Nähten bewusst minimiert: Die unterschiedlichen Teile bieten so ein angenehmes Tragegefühl, einen glatten Look und passen perfekt zu den unterschiedlichen Körpern der C&A-Kundinnen. In einer starken und eindrucksvollen Kampagne präsentieren Models mit unterschiedlicher Körperform, Herkunft und Alter die Kollektion. Die Bilder sind weniger retuschiert, um die Bedeutung von Selbstvertrauen, Vielfalt, Inklusion und Natürlichkeit zu unterstreichen. Die Tribe Lingerie-Kollektion wird ab dem 1. Juli 2021 erhältlich sein.
- MALWINA SOSNOWSKI BRINGT MUSIK IN DIE GÄRTEN
Die Basler Geigerin und Preisträgerin mit polnischen Wurzeln verzaubert ihr Publikum mit Gartenkonzerten. Foto: Nathalie Reichel 2020 Malwina Sosnowski gründete im Frühling 2020 pandemiebedingt die Gartenkonzerte. Ihr Ziel ist es, Musik zu den Menschen in die Gärten zu bringen. So spielt sie in über 40 Gärten von Basel bis Graubünden Konzerte mit ihrer Violine. Dieses Jahr sollen noch mehr Menschen in den Genuss von privaten aber auch öffentlichen Gartenkonzerten mit weiteren glänzenden Interpret*innen kommen: Die «Gartenkonzerte unterwegs» finden vom 19. Juni bis 11. Juli in Waldenburg, Basel, Riehen, Willisau, Beggingen und Biel statt. Die Basler Konzerte bieten dabei einzigartige Erlebnisse: Vom wilden Gemeinschaftsgarten Landhof beim Wettsteinplatz (20. Juni, 19 Uhr), über den schnuckligen Privatgarten in 4051 Basel (3. Juli, 19 Uhr), bis hin zum Französischen Garten im blühenden Wenkenpark von Riehen (25. Juni, 18 und 20 Uhr) wird ein bewegendes Musikprogramm geboten. Das Abschlusskonzert im Ramsteinerhof an der Rittergasse mit einem der schönsten Ausblicke auf den Rhein vereint nochmals vergangene Programmpunkte und läutet die Basler Ferien am 11. Juli ab 19 Uhr musikalisch ein. Die Initiantin der Gartenkonzerte schreibt zur Programmgestaltung: «Wir spielen sinnreiche Musik: Von stürmischen Klängen Vivaldis über Bachs glühende Ohrwürmer bis hin zu wilden Tangos im Sonnenschein.» Anmeldung: E-Mail an gartenkonzerte@gmx.ch oder SMS (079 661 67 95) Die Platzzahl ist limitiert. Eintrittspreise: CHF 15.–/30.– oder Gönnerticket ab CHF 50.– Die Gartenkonzerte finden bei jeder Witterung statt. Weitere Informationen zu den zehn Konzerten: www.gartenkonzerte.ch/unterwegs
- EX/EX THEATER PRÄSENTIERT: «EIN STÜCK GLÜCK»
Ein Theaterspaziergang im Basler Rheinhafen rund um Auswanderung – früher, heute und übermorgen. Seit über 20 Jahren will das ex/ex theater mit Theater die Welt verändern. Und was haben es erreicht? Mit der neuen Produktion schreiten die Mitwirkenden zur Tat. Mithilfe einer Castingshow, die das Glück verspricht und noch mehr, eine Weltordnung, die es allen ermöglicht, glücklich zu sein. Gesucht wird die beste aller Welten. Zu gewinnen gibt es die Weltherrschaft. Eine Moderatorin führt das Publikum durch den Abend, das Fernsehorchester sorgt für musikalische Begleitung. Die Kandidatin und der Kandidat sind unglücklich, das ist Bedingung, sie wissen aber ganz genau, was sie brauchen und sie bekommen, was sie verdienen. Nämlich die Chance, ihre Ideen auszuprobieren, ihr persönliches Glück auf die Probe zu stellen. Auf einem Spaziergang in der beeindruckenden Kulisse des Basler Rheinhafens begegnet man Menschen, die der bitteren Armut in der Schweiz entfliehen und das persönliche Paradies auf einem anderen Kontinent suchen. Sie wollen sich ein neues Leben aufbauen und träumen vom fernen Glück. Inspiriert durch den Roman Ibicaba von Evelyne Hasler zeigen wir die wahre Geschichte von Schweizer Auswanderern und Auswandererinnen im 19. Jahrhundert. Das Stück zeigt die Träume und Hoffnungen auf ein besseres Leben weit weg von der alten Heimat. Aber auch die Enttäuschungen und die Gefahren, die damit verbunden sind. Andere träumen in einem Zukunftsszenario von der perfekten Gesellschaft, ohne Raffgier und Neid. Und ohne Kapitalismus. Eine gerechte Welt mit einer solidarischen Weltordnung in der alle soviel haben, wie sie brauchen. Inspiriert durch Utopia von Thomas Moor, der schon vor Jahrhunderten die Ideale Gesellschaft beschrieben hat, gestaltet sich eine Welt, die auch heute und morgen lebenswert ist. Doch wieviel Gerechtigkeit ertragen wir? Wann wird es langweilig? Immerhin liesse sich so die Welt, die definitiv auf einen Eisberg zusteuert, retten. Denn das wollen wir alle, immer noch. Das Stück zeigt, wie unterschiedlich Menschen auch heute noch die Suche nach dem Glück gestalten. Manche haben schon immer Glück gehabt, andere müssen dafür kämpfen oder sogar ihr Leben aufs Spiel setzen. Das ex/ex theater will die Welt verändern. Wir haben kein perfektes Rezept. Und überhaupt, das Warten auf den Erlöser hat noch keine Gesellschaft weitergebracht. In diesem Sinn wird das Publikum im festen Glauben entlassen, dass alles möglich ist. Doch anstatt auf die Lösung zu warten, müssen alle daran arbeiten und daran glauben. Oder zumindest anfangen, gemeinsam darüber nachzudenken. Spätestes nach der Vorstellung an der Bar. Der Hafen als symbolischer und konkreter Ausgangspunkt für unzählige Reisen zum Glück, ist die Kulisse und der Spielort unseres Theaterspazierganges. Er beginnt in den Räumen des neu gestalteten Hafenmuseum (Verkehrsdrehscheibe Schweiz), geht dem Rhein entlang vorbei am Nordstern-Schiff und spielt unter anderem im Brasilea, wo gerade eine Ausstellung über dessen Stifter am entstehen ist. Mitwirkende Konzept Barbara Rettenmund, Heini Weber Regie und Text Ute Sengebusch Dramaturgie und Text Barbara Rettenmund Produktionsleitung, Bühne, Technik Heini Weber V ideo Silvan Rechsteiner K ostüm U rsula Leuenberger Sp iel S ibylle Mumenthaler Simone Haering Benedikt Greiner Mu sik S andra Kirchhofer Ueli Pletscher Gr afik A ndrea Kramer Treffpunkt und Kasse Verkehrsdrehscheibe Schweiz/Hafenmuseum Westquaistr. 2 in Basel Eintrittspreise 35.– regulär, 20.– ermässigt/wenig verdienende, 50.– Gönnerticket Infos und Reservation: www.exex.ch Spieldaten: Do 26.08.21 20h (Premiere) Fr 27.08.21 20h Sa 28.08.21 20h So 29.08.21 20h Do 02.09.21 20h Fr 03.09.21 20h Sa 04.09.21 20h So 05.09.21 20h Do 09.09.21 20h Fr 10.09.21 20h Sa 11.09.21 20h So 12.09.21 20h Do 16.09.21 20h Fr 17.09.21 20h Sa 18.09.21 20h So 19.09.21 20h Do 23.09.21 20h Fr 24.09.21 20h Sa 25.09.21 20h So 26.09.21 20h
- ZURÜCK IN DIE MODE-VERGANGENHEIT
Anlässlich seines 180-jährigen Jubiläums zündet C&A ein Fashion-Feuerwerk: eine « Archive Collection » , zusammengestellt aus den erfolgreichsten Fashion-Highlights der letzten Jahrzehnte. Mit Neuinterpretationen der grössten Highlights der Modegeschichte wie dem Minirock oder der ikonischen Jinglers-Denim gelingt C&A ein aufregender Brückenschlag zwischen Vergangenheit und Moderne. Erhältlich ist die « Archive Collection » von Mai bis November 2021 im C&A- Onlineshop.
- GIN-LIEBHABER TREFFEN SICH IN DER AKTIENMÜHLE
Die Schweizer Gin-Marke nginious! mit eigener Brennerei bietet diverse Events an. Mitinhaberin Iris Menne-Ullrich über neue Ideen und Projekte. Iris Menne-Ullrich (Foto zVg) Die Brennerei in den Räumlichkeiten der Aktienmühle an der Gärtnerstrasse 46 in Basel bietet ausreichend Platz für Gin-Events: Tastings, Workshops, Teambuilding-Events und geschlossene Veranstaltungen, für die die Brennerei exklusiv gemietet werden kann. Und das ist wichtig! Denn die erste Gin-Destillerie in Basel soll allen Gin-Liebhabern und Interessierten offenstehen, erzählt Mitinhaberin Iris Menne-Ullrich. Als Treffpunkt für alle, die miterleben wollen, wie in der Manufaktur hochwertige Gins entstehen. «Mit dem Bau der Brennerei hat sich alles geändert», so Iris Menne-Ullrich. «Die eigene Brennerei macht nginious! unabhängig und flexibel. Sie bietet uns Raum und Möglichkeit, um mit neuen Ideen zu experimentieren und diese auch umzusetzen. Auch Produktion, Lagerung, Flaschenkonfektionierung und Abfüllung sind erheblich leichter geworden. Am wichtigsten ist jedoch: Mit dem Bau der eigenen Brennerei hat sich nginious! ein echtes Zuhause geschaffen.» Iris Menne-Ullrich ist das Herz der Basler Gin-Brennerei! Sie liebt die Organisation und verantwortet bei nginious! vor allem das klassische Backoffice – von der HR über Flaschenproduktion bis zur Messeorganisation. Ihre Kindheit hat die Mosbacherin in Wiechs verbracht. Tief im Inneren ist sie aber Baslerin: «Seit dem Studium hat mich Basel nicht mehr losgelassen, hier bin ich zu Hause.» Gin geniesst sie am liebsten als Gin Tonic (mit dem nginious! S ummer Gin) oder in Cocktails (mit dem nginious! V ermouth Cask Finished Gin) . «Mein Lieblingsgin aber ist Champagner», gibt sie offen zu. Neugier, Anspruch und Innovation – das ist nginious! Mit nginious! stellen die Inhaber die Gin-Welt seit 2014 auf den Kopf. «Unsere Geschichte beginnt jedoch bereits ein Jahr früher. Zu diesem Zeitpunkt war noch nicht absehbar, dass der Gin-Boom so extrem ausfallen würde, der Hype hatte aber schon mächtig Fahrt aufgenommen. Entsprechend haben wir uns damals auch gefragt: Braucht die Welt wirklich noch einen Gin? Sind denn nicht schon alle Geschichten erzählt? Tatsächlich hat alles damit angefangen, dass es 2013 noch keinen Gin gab, den man als DEN Schweizer Gin schlechthin bezeichnen konnte. Angesichts der Vielfalt der tollen Schweizer Gins, die seitdem auf den Markt gekommen sind, ist dieser Anspruch einigermassen vermessen. Als Antrieb hat er seinerzeit aber durchaus funktioniert. Das Leitmotiv für den Swiss Blended Gin war es dann auch, einen Gin zu komponieren, den man mit seiner feinen Kräuternote, Frische und Klarheit vom ersten Schluck an als Schweizer Gin versteht. Dass im Frühjahr 2018 ausgerechnet dieser Gin am Swiss Spirits Award als bester Schweizer Gin ausgezeichnet wurde, ist die Bestätigung des eingeschlagenen Wegs», so Iris Menne-Ullrich. «Der entscheidende Antrieb für uns war und ist die Suche nach dem, was es vorher noch nicht gab! So waren wir tatsächlich die ersten, die einen Gin im Wermutfass reifen liessen. Mit der Retro-Badekappe wurde für den Summer Gi n eine fas t schon ikonische Flaschendekoration kreiert, mit dem Smoked & Salted Gin entstand schliesslich der erste geräucherte Gin, der auch noch gesalzen ist und mit den nginious! Colours h aben wi r es geschafft, den Geschmack sichtbar zu machen: nginious! zieht die Grenzen ein kleines bisschen weiter, ohne dabei die Tradition des Gins zu vernachlässigen.» «Wichtig ist uns auch zu betonen, so Iris Menne-Ullrich weiter, «dass alle Gins von nginious! in Handarbeit gefertigt werden. Dazu werden die verwendeten Botanicals in separate Gruppen eingeteilt, die einzeln in kleinen Chargen destilliert und erst anschliessend verschnitten werden. Beim Swiss Blended Gin etwa gibt es vier verschiedene Grundchargen mit Fruchtkomponenten, Zitruselementen, Kräutern und Wurzeln. Dadurch können die einzelnen Aromen viel besser aufeinander abgestimmt werden und die nginious! Gins werden sehr harmonisch und komplex. Nach dem Verschnitt ruht der Gin, bevor er abgefüllt wird. Diese Ruhe ist wichtig für die Harmonie, sie rundet den Gin erst richtig ab.» Weitere Informationen: www.nginious.ch
- DIE NEUEN COMIC-HELD*INNEN DER ZUKUNFT
Wie können Comics feministischer, inklusiver und diversitätsbewusster sein? Der Workshop im Cartoon-Museum liefert Antworten. Workshop: Comic-Held*innen der Zukunft Samstag, 15.5.2021, 14 — 16 Uhr Wie können Comics feministischer, inklusiver und diversitätsbewusster sein? Im Workshop stellt Comiczeichnerin Kati Rickenbach nicht nur spannende Best-Practice-Beispiele vor, sondern unterstützt euch dabei, direkt selbst den Stift zu schwingen und eure eigenen Kreationen zu Papier zu bringen. Entwickelt Comic-Heldinnen der Zukunft oder lernt einfache Skills, wie gezeichnete Figuren auch ganz ohne Stereotype auskommen. Eine Kooperation m it ROXY Birsfelden und Bunt! Basel divers . Weiteres Programm: Sonntagsführung auf Französisch Sonntag, 23.5.2021, 14 Uhr Von der Grossstadt geprägte Lebensgeschichten sind Gegenstand unzähliger Romane, Filme und Comics. Dabei tritt die Stadt in vielen Rollen auf – sie kann spektakuläre Kulisse sein, sich als Statistin im Hintergrund halten oder gar zur Hauptdarstellerin werden. Die Führung auf Französisch mit Jessica Voelke durch «Big City Life» stellt eine Auswahl von Comics vor, die die Beziehung von Stadt, Gesellschaft und individuellen Lebenswegen besonders eindrücklich zur Darstellung bringen. Kuratorenführung Sonntag, 30.5.2021, 14 Uhr Die Grossstadt prägt und inspiriert Kunstschaffende aller Sparten – von Jazzmusikerinnen bis Graffitikünstlern. Auch in vielen herausragenden Comics spielt das Leben in der Stadt eine Hauptrolle. Die Ausstellung «Big City Life» fokussiert auf die formale und inhaltliche Vielfalt zeitgenössischer Autorencomics und präsentiert zwölf Referenzkünstler und Künstlerinnen aus Europa und den USA. Anette Gehrig zeigt in der Kuratorenführung die unterschiedlichen Blickwinkel auf das Leben in der Grossstadt sowie die Gestaltungsfreiheit und Vielfalt des aktuellen Comicschaffens. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 11 bis 17 Uhr Weitere Informationen: Cartoonmuseum Basel St. Alban-Vorstadt 28 CH-4052 Basel www.cartoonmuseum.ch
- TAVOLA ROSA BASEL BIETET HILFE BEI BRUSTKREBS
Der neugegründete Verein TAVOLA ROSA BASEL wirkt im Kleinen und schafft mit gemeinsamen Treffen und Spaziergängen ein lokales Angebot, wo Austausch und Verstandenwerden im Zentrum stehen. Begleitung, Informationsvermittlung und Hilfe zur Selbsthilfe – ein Engagement von Betroffenen für Betroffene. Barbara Kundert hat unter dem Namen TAVOLA ROSA seit 2016 schweizweit mehrere Stammtische initiiert und lokal moderiert. Sie ist selbst « Survivor » und ausgebildete Peer-Supporterin beim Cancer Council in Sydney. Als Basis für ihr künftiges Engagement und Kooperationen gründete sie mit vier Frauen Ende 2020 den gleichnamigen Non-Profit-Verein. Alle Vorstandsmitglieder von TAVOLA ROSA BASEL engagieren sich aus Überzeugung und ehrenamtlich. Informationen zu Angeboten und zum Verein finden Sie auf der neuen Webseite www.tavola-rosa.ch Der gesamte visuelle Auftritt ist der ehrenamtlichen Arbeit von Büro Spreng, w ww.buerospreng.ch, zu verdanken. Barbara Kundert, Initiantin und Moderatorin Tavola Rosa Foto: zVg
- ARTBUS MEETS BASLER KÜNSTLERGESELLSCHAFT
Künstlerinnen und Künstler vernetzen sich, um gemeinsam kreative Wege aufzuzeigen. Während der aktuellen Pandemie steht für viele Kunst- und Kulturschaffenden die Unsicherheit und die Angst vor Kommendem im Vordergrund. Der ar tbus a ls neues Ausstellungskonzept zeigt auf, dass man auch in der Pandemie neue Wege gehen kann. Nutzen wir die durch Covid erzwungenen Leerpausen um Gegebenes zu hinterfragen und mit kreativen, innovativen Ideen darauf zu antworten. Innovation von Kunstschaffenden in der Krise. Wer steckt hinter artbus ? Die schon vor Corona äusserst schwierige Lage für bildende Künstler*innen hat Selina Lohe und Tim-Gregory Steiner seit jeher dazu genötigt, sich Konzepte abseits des etablierten Kunstbetriebes zu widmen. Der Bronzegiesser mit eigener Giesserei und die ausgebildete Fotografin, welche sich der inszenierten Kunstfotografie widmet, wollten sich unabhängiger und flexibler aufstellen und die normale Ausstellungstätigkeit in Galerien und Kunsträumen mit einer eigenen mobilen Kunstgalerie ergänzen. Sie kauften also einen Transporter und bauten diesen komplett um. Mit Beleuchtungssystem und Schaufenstern ausgerüstet bringen sie nun Kostproben ihrer Werke zu den Kunstinteressierten. Was ist die Basler Künstlergesellschaft BKG? Der Basler Kooperationspartner BKG wurde 1812 gegründet und ist damit Basels älteste Vereinigung von Künstler*innen und Kunstfreunden, die intensiv den Dialog aller Kunstausdrucksformen pflegt. In ihrer wechselhaften Geschichte war die Künstlergesellschaft u.a. beteiligt an der Entstehung des Basler Kunstvereins und der Kunsthalle Basel, zu deren Finanzierung sie den ersten Basler Fährbetrieb beim Münster und später den zweiten im Klingental gründete. Sie initiierte den Bau des ersten und des heutigen St. Jakob-Denkmals sowie des Hebeldenkmals und prägt mit wichtigen Werken wie der Bemalung des Rathausturmes durch Balmer oder den Fresken von Sandreuter in der Schmiedenzunft noch heute den öffentlichen und halböffentlichen Raum Basels. Heute zählt die BKG 60 Künstlerinnen und Künstler aller Kunstparten. Für sie bleibt auch heute die BKG ein Ort der Geselligkeit und der Auseinandersetzung mit der Kunst. Durch die von der BKG organisierten Atelierbesuche bei ihren Mitgliedern und durch gemeinsame Besuche unserer Ausstellungen und Veranstaltungen, erhalten Interessierte Einblicke in das lokale und aktuelle Geschehen der bildenden Kunst, Literatur, Musik, Perfomance, Theater und Fotografie. Wann, Wo, Wie? Der artbus und die Künstlergesellschaft zeigen auf, dass in einer Krise umdenken auch etwas Schönes sein kann, denn wir lassen uns beide auf einen spontanen und unkonventionellen öffentlichen Austausch ein. Kunst ist Kultur und Kultur braucht den Austausch mit der Gesellschaft, damit sie die Relevanz entfaltet. Darum stellen wir uns der Herausforderung gemeinsam mit den Menschen unterwegs die spontan auf Kunst treffen, wo man sie sonst selten findet. Weitere Informationen: www.artbus.ch www.basler-kuenstlergesellschaft.ch Der artbus macht quer durch alle 26 Kantone eine Schweizertournee. Am 18. April 2021 hat er auch am Unteren Rheinweg in Basel Stadt einen Halt gemacht. Hier mit Künstler*innen der Basler Künstlergesellschaft BKG.
- WIEDER JAZZ IM SCHÜTZENMATT-PAVILLON
Das Warten hat ein Ende. Die beliebten Jazz&Jam-Sessions im Schützenmatt-Pavillon in Basel finden wieder statt. Wann: jeden letzten Mittwoch im Monat ab 19 Uhr Eintritt frei.
- PKZ-INITIATIVEN «WE CARE» FÜR MEHR NACHHALTIGKEIT
Im Rahmen seiner Nachhaltigkeitsstrategie hat PKZ die «WE CARE»-Initiativen lanciert. Diese sorgen für Mode mit einem guten Gewissen und mehr Transparenz beim Shopping. Zudem hat das führende unabhängige Modehaus der Schweiz eigens eine Expertin für Nachhaltigkeit eingestellt. Es ist ein Thema, das alle Lebensbereiche betrifft: Nachhaltigkeit. Der Natur Sorge zu tragen ist nicht mehr lediglich eine Option, sondern unsere Pflicht. Als Modeunternehmen mit 40 Filialen und einem kontinuierlich wachsenden Onlineshop, ist PKZ sich seiner Verantwortung gegenüber Mensch und Umwelt bewusst. Im Zuge des weitreichenden Engagements wurde das «WE CARE»-Programm entwickelt. Dieses fusst auf den vier Initiativen Sortiment, soziales Engagement, Services und Verpackungen. Für die Kundinnen und Kunden bedeuten die Massnahmen wichtige Transparenz bei Kaufentscheidungen. Kleidungsstücke, die unter Nachhaltigkeitskriterien produziert wurden, sind ab sofort mit einem «WE CARE»-Anhänger ausgezeichnet und somit leicht erkennbar. Ökologisches und soziales Handeln sind fest in der Unternehmenskultur von PKZ verankert. Beim Einkauf legt PKZ derzeit grösstes Augenmerk auf die Lieferkette, um strenge Umwelt- und Sozialstandards zu etablieren. «Wir sind uns bewusst, dass noch viel Arbeit vor uns liegt, aber unsere WE CARE-Initiativen sind ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Wir werden uns und unsere Prozesse laufend hinterfragen, um zu lernen und nachhaltiger zu werden», sagt CEO Manuela Beer. «Als innovatives Schweizer Traditionsunternehmen möchten wir eine Vorreiterrolle einnehmen, genau wie es der Firmengründer und Pionier Paul Kehl schon 1881 getan hat. Wir möchten Mode, die zu unseren Werten passt.» Die «WE CARE»-Initiativen bilden das Fundament für die aktuelle Ausrichtung von PKZ und werden laufend erweitert. Sämtliche internen und externen Prozesse werden kritisch hinterfragt, um den Kundinnen und Kunden Mode mit einem guten Gewissen zu offerieren. Aus diesem Grund ist PKZ seit März 2021 auch Mitglied bei Swiss Textiles. Neu ergänzt Carola Grummt als Leiterin Nachhaltigkeit das Team, zudem vertritt sie PKZ bei Swiss Textiles in den Fachgremien Nachhaltigkeit und Wirtschaftspolitik. «Wir haben diese Position geschaffen, weil Nachhaltigkeit bei PKZ nicht nur eine Momentaufnahme ist. Sie spielt jetzt und in Zukunft eine zentrale Rolle und betrifft alle Bereiche in unserem Unternehmen», sagt CEO Manuela Beer. Die vier WE CARE-Initiativen sehen im Detail wie folgt aus: Sortiment: WE CARE Collection Herzstück von PKZ ist das Sortiment für Damen und Herren. Da der Weg in eine bessere Zukunft vor der eigenen Tür beginnt, werden bei den Eigenmarken Paul Kehl und Paul bereits jetzt alle Herrenhemden nach STANDARD 100 by OEKO-TEX® produziert. Das Gütesiegel gibt der Kundschaft die Sicherheit, dass sämtliche Bestandteile frei von Schadstoffen und gesundheitlich unbedenklich sind. Ein signifikanter Anteil der Pullover und T-Shirts besteht bereits jetzt aus Organic Cotton. Ziel ist es, dass Eindrittel der Eigenmarken in den kommenden zwei bis drei Jahren die Zertifizierung MADE IN GREEN by OEKO-TEX® tragen. Mit diesem strengen Nachweis wird sichergestellt, dass die Kleidungsstücke nachhaltig und unter sozialverträglichen Arbeitsbedingungen hergestellt werden. Zeitgleich erweitert PKZ laufend das Angebot an grünen Labels wie Lanius, Womsh, Armedangels oder Clae. Auch etablierte Brands wie Marc O`Polo, Hugo Boss oder Drykorn überzeugen mit umweltfreundlichen Capsule Collections und fokussieren auf einen bewussten Umgang mit Materialien. Auf Messen und an Fashion Weeks halten die Einkäuferinnen und Einkäufer gezielt Ausschau nach nachhaltigen und zertifizierten Labels. Engagement: Better Together Soziales Engagement ist eine tragende Säule des Unternehmens. Schliesslich gelingt Wandel nur als Team, durch vernetzen und unterstützen. So fördert PKZ ausgewählte Charity-Projekte, um einen Beitrag zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen zu leisten. Das Schweizer Familienunternehmen setzt sich für Institutionen wie «Right to Play», «Hemlata» oder «Hear the World» ein, die sich gezielt den Themen Bildung und Gesundheit widmen. Ist Bildung doch der wirksamste Weg aus der Armut hin zu einer gerechteren Welt. Zudem sponsert PKZ diverse Benefiz- Veranstaltungen und Frauennetzwerke wie den Women`s Circle. Im Rahmen der WE CARE-Initiativen unterstützt PKZ auch den Un-Dress Fashion Award, ein nachhaltiges Modeprojekt des studentischen Vereins Oikos, ein führender Verein für Nachhaltigkeit im Business- und Wirtschaftsbereich der Universität St. Gallen. 2019 wurde das Projekt von der Financial Times als “best practice example of sustainability, ethics and social purpose” ausgezeichnet. Services: Loved Clothes Last Seit den Sechzigerjahren hat sich der jährliche Kleiderkonsum verfünffacht, fast die Hälfte der angeschafften Kleidungsstücke landet innerhalb eines Jahres auf dem Müll. Diesen Kreislauf schädlicher Fast Fashion möchte PKZ durchbrechen – mit hochwertiger Kleidung und einer «Sustainable Wardrobe». Dies bedeutet, in langlebige und ökologische Materialien zu investieren, die bei guter Pflege viele Jahre halten. Jedes Kleidungsstück hat eine Geschichte, welche die Kundin und der Kunde weitererzählt – im besten Fall von Generation zu Generation. Damit ein Kleidungsstück perfekt sitzt und lange Freude bereitet, setzt PKZ auf eine hochprofessionelle Beratung, ein Änderungsatelier und Masskonfektionen. Durch bewusste Kaufentscheidungen werden Fehlkäufe vermieden und Lieblingsstücke können je nach Bedarf und mit dem Lauf der Zeit angepasst werden. Verpackung: Less is More Nicht nur die inneren Werte zählen, die äusseren sind ebenfalls wichtig. Bei Verpackungen setzt PKZ auf wiederverwendbare Materialien aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Mit der Saison Frühling/Sommer 2021 kommen im Verkauf ausschliesslich Tragetaschen aus FSC-zertifiziertem Papier zum Einsatz. Sämtliche Flyer und Broschüren bestehen ebenfalls aus FSC-zertifiziertem Papier, das Kundenmagazin INSIDE wird auf PEFC-Papier gedruckt, die Schutzfolie ist zu 100% recyclebar. Seit dem 1. Januar 2021 werden sämtliche von PKZ mit der Post verschickten Sendungen CO2-kompensiert und tragen das Label «pro clima».
- EIN WICHTIGER BEITRAG AN DIE KULTUR
Die Kinos sind derzeit geschlossen. Mit der Aktion #Kinounterstützen können Sie heute einen Beitrag an die Kultur leisten. Machen Sie mit und sichern Sie sich bereits jetzt Ihr Kinoticket, um sich auf langersehnte Filme auf der grossen Leinwand zu freuen. Cineworx präsentiert Ihnen dazu acht berührende, mutige, kämpferische und poetische Spiel- und Dokumentarfilme. Wie funktioniert’s? Wählen Sie einen Film aus, der Sie anspricht und bestellen Sie Ihr Kinoticket über einen der drei Wege: - Online www.cineworx.ch - per E-Mail: info@cineworx.ch - telefonisch: 061 261 63 7 Sobald Ihr auserwählter Film ins Kino kommt, werden Sie per E-Mail informiert, in welchen Kinos dieser gezeigt wird.











