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666 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche

  • LETZTE ANMELDUNGEN FÜR «LADIES’ SPEECH» IN BASEL

    Martina Vogel von der Agentur comm.versa zeigt Frauen, wie sie ihre eigene Stimme einbringen und ihre Meinung erfolgreich durchsetzen können. Am kommenden Freitag, 27. August 2021 , führt Dr. Martina Vogel von der Agentur comm.versa exklusiv für die Leserinnen und Leser der BaslerIN einen Online-Workshop zum Thema «Sicher auftreten und erfolgreich präsentieren» durch. Die eigene Stimme einzubringen und seine Meinung erfolgreich durchzusetzen ist für viele Menschen eine grosse Herausforderung. Martina Vogel zeigt Ihnen in diesem Workshop nicht nur Elemente überzeugender Präsentationen und erfolgreicher Gesprächsführung, sondern gibt Ihnen auch Tipps, wie Sie schlagfertig reagieren und Ihre Körpersprache gezielt einsetzen können. Dauer: drei Stunden, von 11 bis 14 Uhr Kosten: CHF 63.– pro Person inkl. Seminarunterlagen BaslerIN-Mitglieder erhalten 20% und zahlen nur CHF 50.– Anmeldeschluss: 25. August 2021 Anmeldung unter: info@ladies-speech.ch oder per Telefon unter 061 261 55 70 Die Schwerpunkte sind unter anderem: Kommunikationsstile, Grundlagen erfolgreicher Gesprächsführung, publikums- und zielgerechte Kommunikation, Anliegen überzeugend und wirksam vortragen – vor Publikum und im direkten Gespräch, dem eigenen Stil treu bleiben. www.ladies-speech.ch

  • DIE ART BASEL WOCHE 2021

    Nach der Corona-Pause im letzten Jahr ist endlich wieder Art. Die Art Basel 2021 läuft seit Montag, 20. September in vollen Zügen. Zwar sind es dieses Jahr weniger VIPs und Sammler gekommen, dafür mehr junge Läute. Am Wochenende Freitag, 24. September bis Sonntag, 26 September 2021, jeweils von 11 bis 19 Uhr ist die Art Basel für alle geöffnet. Art Basel 2021 Art Basel 2021 Galerie Frank Elbaz, April 12/April 19, 2021 (The Lost Year), 2021 Vielmetter Los Angeles, Elizabeth Neel, "Life in Halves 2", 2019

  • ACHTSAMKEITSKURS MIT KARIN BREYER

    BaslerIN-Redaktorin Karin Breyer arbeitet als freie Reise- und Kulturjournalistin und Autorin. Seit vielen Jahren wandert sie kreuz und quer durch die Schweiz, dabei sind acht Wanderbücher entstanden. Die schönsten Touren in den Schweizer Bergen und im Schwarzwald begleitet sie als Wanderführerin. Ihre grosse Leidenschaft sind Auszeittage in der Natur. Karin Breyer bietet MBSR-Achtsamkeitskurse wie «Awake in the Wild» und «Achtsam und in Stille wandern» an. Der nächste «Awake in the Wild» findet am 2. Oktober statt: «Dem Himmel ganz nah, Kraftort Fürenalp». BaslerIN-Mitglieder erhalten 25 % Rabatt. „Sich eine Auszeit gönnen vom allzu geschäftigen Alltag“ – unter diesem Stern steht dieser Wandertag. Leichtfüssig, ohne viel Gepäck, nur mit einer Wasserflasche und Brotzeit ausgerüstet … gehen wir los. Ja, wir lassen auch ganz bewusst den Stress und die Dinge, die uns sonst so besetzt halten, in den Hintergrund treten. Nur einen Tag. Stattdessen tauchen wir ein in die wunderbare Bergnatur hoch über Engelberg. Auf herrlichen Wanderwegen vagabundieren wir durch die magische Landschaft rund um die Fürenalp (1850 m ü. M.). Schönste Alpweiden und Fernsichten lassen jedes Wanderherz höher schlagen. Wasserfälle stürzen sich in die Tiefe, es geht entlang des rauschenden Stierenbachs, das Bergpanorama ist atemberaubend. Die Bergluft, die Erde, Steine und Pflanzen – alles strahlt. Die Fürenalp ist ein ausgewiesener Kraftort, d.h. die Erdstrahlung ist besonders intensiv und von aufbauender, lebensfördernder Qualität. An diesem Tag auf diesen abwechslungsreichen Wegen gehen wir bewusst in Achtsamkeit, was zählt, ist dieser EINE kostbare Moment. Ganz einfach: Wir sind DA. Während der Wanderung sind wir die meiste Zeit in Stille und schweigend, sodass jeder zu sich kommen kann. Die Natur trägt uns, verwurzelt uns, hilft uns ganz mühelos, im SEIN zu sein. Schritt für Schritt kommen wir immer mehr im Hier und Jetzt an – in unserem Herzen, wir berühren den Himmel im Inneren. Gehen in Achtsamkeit, Stille, Meditation in der Natur, Mittagspause an einem lauschigen Naturplatz, Sharingrunde am Schluss – so sieht die offene Tagesstruktur aus. Die Chancen stehen ziemlich gut, dass wir am Ende lebendiger, gelassener und freudig, irgendwie präsenter sind – kurzum, alles Qualitäten, die wir brauchen, um wieder kraftvoll und kreativ im Alltag zu wirken. Kann auch gut sein, dass wir Zuhause staunend feststellen, dass sich in unserem Rucksack ungeahnte Möglichkeiten befinden … einfach so. Reine Wanderzeit: ca. 3 Std. Treffpunkt: 2.10., Talstation Fürenalp, 10 Uhr Kosten: 65 Franken für BaslerIn Mitglieder + Bergfahrt Leitung: Karin Breyer, Awake in the Wild Teacher, MBSR-Achtsamkeitstrainerin, freie Journalistin und Autorin, Ethnologin. Weitere Infos unter: www.karinbreyer.com

  • IM GESPRÄCH MIT ELENA FILIPOVIC

    Die Direktorin der Kunsthalle Basel über Gleichberechtigung in der Kunstszene, ihre unermüdliche Suche nach neuen Talenten und über die grosse Ehre, eines der weltweit wichtigsten Häuser im Bereich der zeitgenössischen Kunst zu leiten. Elena Filipovic, Direktorin und Kuratorin der Kunsthalle Basel. Von Ulrike Zophoniasson Sie sind Amerikanerin, Ihre Mutter stammt aus Ecuador, Ihr Vater aus Ex-Jugoslawien. Seit 1998 arbeiten und leben Sie in Europa, in Paris, Venedig, Berlin, Brüssel und die letzten sieben Jahre als Direktorin/Kuratorin der Kunsthalle in Basel. Wo sind Sie zu Hause? Fühlen Sie sich eher als Amerikanerin oder als Europäerin? Da s klingt tatsächlich ein bisschen nach globaler Nomadin! Eigentlich war mein Leben immer vom Grundsatz bestimmt, dorthin zu gehen, wo die interessanteste Arbeit ist. Und glücklicherweise hat mich das zu sehr unterschiedlichen und aufregenden Orten geführt. Dank dieser Maxime bin ich dann ja auch in Basel gelandet: auf der Suche nach dem Traumjob. Ich frage mich, wie vielen Baslerinnen und Baslern bewusst ist, dass sie im Herzen ihrer Stadt eines der weltweit wichtigsten und beeindruckendsten Häuser im Bereich der zeitgenössischen Kunst beherbergen – eine Institution, die ein Mädchen aus dem fernen Los Angeles davon träumen liess, sie eines Tages zu leiten. Sicher bin ich von Südkalifornien, wo ich aufgewachsen bin, geprägt. Aber wegen meiner Eltern, die nichts «amerikanisches» an sich hatten, fühlte ich mich auch immer ein wenig als Aussenseiterin. Mittlerweile habe ich mehr Jahre ausserhalb als innerhalb der USA verbracht, so dass ich inzwischen auch stark von Europa geprägt bin. Wenn ich in Europa bin, fühle ich mich «amerikanisch» und wenn ich in den USA bin «europäisch». Was durchaus bedeuten kann, dass ich mich manchmal nirgendwo zugehörig fühle. Ich habe mich bemüht, dieses Gefühl bei der Programmgestaltung der Kunsthalle Basel produktiv zu nutzen. Ich stelle ganz bewusst Künstlerinnen und Künstler aus der ganzen Welt vor, weil ihre Erfahrungen und Visionen uns helfen, besser zu verstehen, wer wir sind, wo wir stehen, was wir teilen, wie wir Unterschiede überwinden und miteinander sprechen können. Das ist in der heutigen Zeit immens wichtig. Sie sind nicht nur die erste Amerikanerin, sondern überhaupt die erste weibliche Direktorin dieser fast 150 Jahre alten Institution. Haben Sie den Eindruck, dass es in der heutigen Avantgarde mehr Künstlerinnen gibt als früher oder hat das auch mit der Vermittlung zu tun? Ja , ich bin die erste Amerikanerin, die erste Nicht-Europäerin und die erste Frau, die die Kunsthalle Basel leitet. Und bei jeder Art von «erster» besteht eine besondere Ver- antwortung, die ich sehr ernst nehme. Ich muss immer wieder jeden Aspekt sorgfältig abwägen, um dem engagierten Team und dem Erbe, das mir anvertraut wurde, gerecht zu werden. Ich versuche, nichts für selbstverständlich zu nehmen, aber es ist auch nichts in Stein gemeisselt. Wie lautet das Sprichwort: Der Fisch stinkt vom Kopf her? Ich möchte diesen Spruch umdrehen und zeigen, dass ein Fisch auch von der Spitze aus verändert werden kann, dass er in neue Richtungen getrieben wird, dass er gedeiht und sich neu erfinden kann – aber nur dann, wenn der «Kopf» lernt, auf alle anderen Teile des Körpers zu hören. Dies manifestiert sich in der Vielfalt eines Programms, in dem besonders auch weibliche Kunstschaffende und PoC (People of Color) oder solche, die mit weniger konventionellen Medien wie der Performance arbeiten (um nur einige Beispiele zu nennen), gefeiert und in den Mittelpunkt gestellt werden. Natürlich gab es im Verlauf der Geschichte im- mer wieder auch fantastisch begabte Künstlerinnen, aber wie wir wissen, erhielten sie nur selten die gleichen Chancen, die gleiche Aufmerksamkeit, Förderung und Unterstüt- zung wie ihre männlichen Zeitgenossen. Einige vergessene Künstlerinnen werden wieder entdeckt oder gehen erst heute in die Kunstgeschichte ein. Die Bedingungen waren lange nicht gegeben, Künstlerinnen ebenso zu fördern und zu stützen wie ihre männlichen Kollegen. Das lag einzig und allein am System. In der Kunsthalle Basel schreiben wir gewissermassen die Kunstgeschichte von morgen mit. In diesem Sinne ist es absolut wichtig, dass wir dies gleichberechtigt und sorgfältig tun, so dass sie vom Publikum gesehen und unterstützt werden will, selbst wenn vieles ungewohnt erscheint. Die Konfrontation mit Neuem und die Verunsicherung durch das Neue ist essenziell. Ich darf Sie daran erinnern, welche Stürme der Entrüstung das Werk von Paul Gauguin entfachte, als es zum ersten Mal in der Kunsthalle Basel gezeigt wurde. Nach welchen Kriterien suchen Sie die Künstlerinnen und Künstler, die in der Kunst- halle ausstellen dürfen, aus? Wo und wie werden Sie inspiriert? Ku nstschaffende finde ich auf viele Arten: bei Atelierbesuchen, bei der Lektüre von Kunstzeitschriften, durch den Besuch von Biennalen, auf Galerienbesichtigungen, Kunstmessen und, was ich am liebsten mag, durch Mundpropaganda. Ich erzähle gern, dass die Suche nach einem grossartigen Kunstschaffenden wie die Suche nach der Liebe ist: Man kennt die Orte, wo man suchen muss, aber meistens ist es dann doch eine Mischung aus Zufall und Bauchgefühl, Beharrlichkeit und Aufgeschlossenheit. Ich lade selten spontan eine Künstlerin oder einen Künstler ein, eine Ausstellung zu machen. Ich vertraue stark meiner Intuition, aber zugleich auch auf die Zeit: Man weiss erst dann, dass man eine gute Wahl getroffen hat, wenn einen das Werk einer Künstlerin oder eines Künstlers lange verfolgt, wenn es einen weiter beschäftigt und wenn es mehr Fragen aufwirft, als es Antworten gibt. So stiess ich beispielsweise auf die Arbeit von Matthew Angelo Harrison, einen jungen Künstler aus Detroit, dessen Werke wir zur Zeit im Oberlichtsaal der Kunsthalle Basel ausstellen. Als ich Bilder von seiner ersten Ausstellung sah, war ich sofort fasziniert von der Art und Weise, wie er sich nicht scheut, Dinge zu schaffen, die schmerzhaft schön, aber auch kritisch und aufgeladen sind. Vor etwa drei Jahren kamen wir ins Gespräch, als er gerade die Geschichte des Kolonialismus künst- lerisch aufarbeitete und sie mit den prekären Arbeitsbedingungen von PoC in der Gegenwart in Verbindung brachte. Dies halte ich für ein wichtiges Thema unse- rer Zeit. Parallel dazu läuft eine Gruppenausstellung mit dem Titel «INFORMATION (Today)», die untersucht, wie unterschiedlich und innovativ Kunstschaffende die datengesteuerte Gegenwart, in der wir leben, reflektieren. Auch das ist ein faszinieren- des und drängendes Thema unserer Zeit. Die Vertreterinnen und Vertreter kommen aus China und Jordanien, den USA und Kroatien, Neuseeland und Mexiko, und die meisten von ihnen sind Kunstschaffende, deren Arbeit ich schon seit Jahren verfolge. Wenn ich so darüber nachdenke, bin ich vielleicht einfach eine gute Stalkerin! (lacht) Wenn man aus Los Angeles kommt, ist Basel eine winzige Stadt. Kann die Art Basel da etwas kompensieren? Der Art Basel ist es gelungen, zusammen mit der «Liste Art Fair Basel», Galerien und der Messe für Kunstbücher «I Never Read» eine wunderbar energiegeladene Woche auf die Beine zu stellen, in der Menschen aus der ganzen Welt einen Blick auf unsere Arbeit werfen. Aber viele von ihnen realisieren nicht, dass die Art Basel vor allem deshalb entstehen und wachsen konnte, weil es in dieser Stadt bereits eine schlichtweg atemberaubende Anzahl und Qualität von Museen gibt. Dafür braucht es zwei entscheidende Zutaten: eine Gesellschaft, die sich der Bedeutung von Kulturinstitutionen bewusst ist, und den politischen Willen, deren Existenz zu unterstützen. Damit wurde in Basel in der Vergangenheit Aussergewöhnliches erreicht. Und das ist auch heute noch so: Die Stadt bietet das ganze Jahr hindurch ein extrem hochstehendes Angebot im Bereich der bildenden Künste. Neu wurde von Herzog & de Meuron das Stadtcasino umgestaltet, neu ist ebenfalls der dynamische Direktor Benedikt von Peter am Stadttheater – dies alles trägt dazu bei, dass diese Stadt extrem kosmopolitisch ist. Und all dies bewahrt mich davor, Los Angeles zu sehr zu vermissen. Konnten Sie in diesen sieben Jahren einen Bezug zu Basel und der Region aufbauen? Bald werde ich länger in Basel gelebt haben als in jeder anderen europäischen Stadt. Diese schöne kleine Stadt im Schnittpunkt dreier Länder ist ein idealer Ort für mein Zuhause. Und die Stadt war von Anfang an überraschend einladend. Ich werde nie vergessen, wie ich zum ersten Mal zum Amt ging, um meine Aufenthaltsgenehmigung abzuholen, vielleicht eine Woche nach meiner Ankunft: Ich bekam meine Karte ausgehändigt und die Frau hinter dem Schalter sagte: «Ich bin ein langjähriges Mitglied des Basler Kunstvereins und bin sehr gespannt, was Sie als neue Direktorin machen werden.» Ich war überrascht und erfreut über einen solchen lokalen Stolz, dem Verein anzugehören, und habe gelernt, dass Mitglieder dort sind, wo ich sie am wenigsten erwartet hätte. Dieses Verständnis hat mich bei vielen meiner Bemühungen in der Kunsthalle Basel geleitet: nämlich sie zu einem Ort zu machen, an dem sich alle eingeladen fühlen. Ich sage meinem Team, dass wir nicht vergessen dürfen, dass das Auge und der Verstand wie Muskeln sind, und unsere Aufgabe ist es, das Verständnis dafür zu fördern, dass die Kunsthalle Basel im weitesten Sinne ein «Fitnessstudio» ist. Jede und jeder kann ein gutes Fitnessstudio in seinem Leben gebrauchen, oder? In der Welt zu Hause, in Basel daheim: Elena Filipovic

  • FASHION-TRENDS HERBST/WINTER 2021/2022

    « Mode ist kein Muss, sie schlägt in deinem Herzen, denn Kleidung hat keine Bedeutung, bis jemand sie trägt.» Marc Jacobs Marc Jacobs bringt es auf den Punkt: Nicht die Kleidung macht die Person, sondern die Person macht die Kleidung. Wie man etwas trägt, ist von Bedeutung, und nicht, was man trägt. Individualität, Kreativität, Selbstbewusstsein und auch Mut machen Stil aus. In dieser Saison gibt es viele Möglichkeiten Mut und Selbstsicherheit zu demonstrieren. Denn wie die Modegeschichte uns des Öfteren gelehrt hat, bringt jede Krise etwas Neues, Aussergewöhnliches oder gar Rebellisches hervor. Nach dem Ersten Weltkrieg legten die Frauen ihre Korsetts nieder und kürzten ihre Röcke. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der «New Look» von Dior eingeführt. Auf politische Umbrüche reagierte die Mode immer schon mit Rebellion und brachte die Stile Hippie, Grunge und Punk hervor. Wie sich die Mode in Zukunft weiter verändern wird, ist ungewiss, aber einen ersten Schrei in Sachen Aufmerksamkeit konnten wir bereits vernehmen: Es sind knallige Farben, opulente, überdimensionale Jacken, maskuline Silhouetten, Bomber- und Fliegerjacken, futuristische Stoffe und Outfits, Overalls und Catsuits, die anliegender nicht sein könnten. Und auch die 70er- bis 2000er-Jahre mit ihrer aufmüpfigen Mode waren als Comeback auf den Laufstegen vertreten. Wie Ihr Stil diesen Herbst auch sein mag, seinen Sie mutig und bleiben Sie sich treu.

  • BEAUTY-ROUTINEN IM HERBST

    Genau wie Ihren Kleiderschrank sollten Sie auch Ihr Badezimmer auf die herbstliche Jahreszeit umstellen. Wir verraten Ihnen, worauf Sie bei der Hautpflege achten sollten. Wenn es draussen kälter wird, braucht die Haut ein anderes Pflege-Ritual als im Sommer. Sie neigt im Herbst zu mehr Trockenheit und sollte auf die Winterzeit vorbereitet werden. Von einfachen Feuchtigkeitsfluids bis hin zu hochwertigen Anti-Aging-Masken und Ampullen: Für jeden Hauttyp und jede Jahreszeit gibt es eine riesengrosse Auswahl an passenden Pflegeprodukten. Sie sind die Grundlage für jedes Make-up und sollten sorgfältig ausgewählt werden. Jetzt im Herbst ist der richtige Zeitpunkt, um diese Produkte anzupassen. Die Haut ist unser grösstes Sinnesorgan, da sie viele lebensnotwendige Funktionen ausübt. Sie schützt uns nicht nur vor Kälte und Sonne, sie ist für den gesamten Stoffwechsel, für das Immun- und Nervensystem des Körpers sowie für die Interaktion mit der Umwelt von grosser Bedeutung. Wenn die Reparaturmechanismen der Haut nicht mehr grei- fen, gerät das Gefüge aus den körpereigenen Stützstoffen wie Kollagen und Elastin aus dem Gleichgewicht. Die Haut verliert an Spannkraft. Sie kann nicht mehr so viel Feuchtigkeit speichern und wirkt schlaff und müde. Junge und gesunde Haut kann sich noch sehr gut gegen Umwelteinflüsse und freie Radikale wehren. Doch schon ab Mitte 20 lassen die Abwehrmechanismen nach. Gleichzeitig wird die Zellerneuerung immer langsamer. Gegen diese natürliche Hautalterung ist kein Kraut gewachsen, aber mit der richtigen Pflege, mit gesunder Ernährung, viel Bewegung und ausreichend Schlaf lässt sie sich erheblich verlangsamen. Im Herbst, wenn die Temperaturen fallen, die Heizungen wieder eingeschaltet werden und wir uns weniger draussen an der frischen Luft aufhalten, braucht unsere Haut eine nahrhaftere Pflege als im Sommer. In dieser Zeit sollte man sich für eine reichhaltige Hautpflege entscheiden. Cremige und milchige Produkte bereiten die Haut optimal vor, strapazieren sie weniger und pflegen mehr. Neben einem milden Reinigungsprodukt und einer reichhaltigen Tages- bzw. Nachtcreme sollten auch Peelings, Seren und Masken in die Pflegeroutine eingefügt werden. Peeling Das Wort «Peeling» kommt aus dem Englischen und bedeutet «abschälen». Durch feine, körnige Partikel werden abgestorbene Hautschüppchen abgerieben und die Haut wird auf die Aufnahme von Wirkstoffen vorbereitet. Ihre regelmässige Verwendung lässt die Haut nicht etwa feiner werden, sondern regt die Durchblutung sowie die Zellerneuerung an und gibt dem Gesicht einen rosigen, jungen und strahlenden Ausdruck. «Lubex Peeling» ist ein dermatologisches Peeling mit einer 2-Phasen-Wirkung für Gesicht und Körper. 1. Phase: Mechanisches Peeling mit biologisch abbaubaren, runden Mikrogranulaten; entfernt abgestorbene Zellen und Hautschüppchen und macht die Haut samtweich. 2. Phase: Glykolsäure-Peeling (Fruchtsäure) regeneriert die Hautstruktur tiefenwirksam und aktiviert die Hauterneuerung. Seren, Masken und Öle Seren, Masken und Öle zeichnen sich durch eine sehr hohe Wirkstoffkonzentration aus. Retinol, Hyaluronsäure und diverse Vitamine, die auf diese Weise in konzentrierter Form in die Haut gelangen, fördern die Zellerneuerung und helfen der Haut, die kleinen Schäden der Sommerzeit zu reparieren. «Lube x anti-age hyaluron 4 types» ist eine neuartige Spezialwirkbehandlung für Gesicht, Hals und Décolleté, welche vor der Tages- und/oder Nacht- wirkbehandlung/-pflege angewendet wird. Dieses hoch konzentrierte Wirkserum reduziert besonders Stirn- und Mimikfalten, hydratisiert 4-fach intensiv von der Oberfläche bis in die Tiefe und füllt die Feuchtigkeitsdepots auf. So können kleine Hautschäden, die durch die Sonnenstrahlen entstanden sind, reduziert werden. Auch eine Maske kann die Haut sofort sichtbar erfrischen und verjüngen. «Lubex anti-age dual face mask» besteht aus einer Kombination aus Vlies-Maske und dem patentierten 3D-Biopolymer-Wirkstoffgitter mit einem dualen Effekt. Die Haut wird gestrafft, geglättet und über 24 Stunden kontinuierlich mit Feuchtigkeit versorgt. Hexapeptide, Vitamin-C-Glycoside und Niacinamide wirken zudem synergistisch, steigern die Kollagenproduktion, reduzieren Falten und sorgen für einen Lifting-Effekt mit strafferer Haut und Konturen. Das «Lubex anti-age hydration oil» beispielsweise wird vor der gewohnten Tages- oder Nachtwirkbehandlung auf die Haut aufgetragen und bringt die Haut zum Strahlen. Es ist aber auch möglich, es einer beliebigen Pflegewirkbehandlung hinzu- zufügen. Es reichen einige Tropfen, um die Creme reichhaltiger zu machen. Das Öl verbessert die Hautfeuchtigkeit, -elastizität und -festigkeit, strafft und glättet die Haut und vermindert Falten sichtbar. Ausserdem wirkt es antioxidativ gegen freie Radikale, beruhigt und regeneriert die Haut nachhaltig. Für welches Produkt Sie sich auch entscheiden: Der Herbst kann kommen!

  • GROSSES METZGETE-BUFFET

    Der Gasthof Ochsen in Arlesheim setzt die bäuerliche Tradition der Hausmetzgete fort und verwöhnt mit bodenständigen Fleischgerichten vom Freilandsäuli. Fleisch in Jenzer-Qualität wird in allen erdenklichen Variationen angeboten. Buffet im Ochsensaal inklusive Metzger-Plättli und Dessert. Von Donnerstag, 4. November bis Samstag, 6. November, ab 18.30 Uhr und Sonntag, 7. November, ab 12 Uhr Unbedingt frühzeitig reservieren: Tel. 061 706 52 00 oder gasthof@ochsen.ch Gasthof zum Ochsen, Ermitagestrasse 16, 4144 Arlesheim Weitere Informationen: www.ochsen.ch

  • WINE & DINE MOSEL MEETS BURGENLAND

    Erleben Sie einen Abend voller Genuss im Schloss Rued. Während Sie das Küchenteam mit einem 6-Gänge-Menü verwöhnt, werden Ihnen die beiden Winzer Bernhard Ernst aus dem Burgenland und Franz-Josef Eifel von der Mosel mit Unterstützung vom Sommelier Jan Frey acht passende Weine präsentieren. Schloss Rued, Schlossstrasse 34, 5044 Schlossrued Samstag, 12. November, ab 18 Uhr www.siebe-dupf.ch

  • ESCAPE ROOM KIDS

    Raus aus dem Alltag, rein in die Welt der Zauberer und Forscher – mobile Rätselräume machen es möglich. Von Andrea Elmiger Wer Lust hat, einen Zaubertrank herzustellen, auf Aladdins Spuren zu gehen oder einen gefangenen Gorilla zu befreien, ist bei Sabrina Hammacher genau richtig. In ihrem mobilen Escaperoom erleben Kinder und Jugendliche spannende Abenteuer, indem sie gemeinsam nach Lösungen für knifflige Rätsel suchen. Sie gehen auf Spurensuche, kombinieren und probieren, bis sie am Ziel sind. Spass und Aufregung sind garantiert. Die in Bubendorf wohnhafte Gründerin ist dem Rätselfieber selbst verfallen. Bereits zu Beginn, als die ersten Escaperooms entstanden, entdeckte sie das neue Freizeitangebot für sich. Mit ihren Freunden spielte sie sich durch viele geheimnisvolle Abenteuer. Bald standen über 50 erfolgreich gelöste Räume in drei Ländern auf ihrer Erfahrungsliste. Als ihr Sohn dann 2018 seinen Kindergeburtstag feierte, baute sie ihm und seinen Kameraden ein altersgerechtes Escaperoom-Abenteuer bei sich zu Hause auf. Das Spiel war ein riesiger Erfolg. Nicht nur die Kinder, sondern auch die Eltern waren hell begeistert. Sie fragten die Gastgeberin, ob sie ihren Rätselraum auch an anderen Partys aufbauen könnte. Der mobile Escaperoom kann für Kinderpartys und Events, aber auch für Veranstaltungen in Schulen und anderen pädagogischen Einrichtungen gebucht werden. Die Rätsel hat Sabrina Hammacher in enger Zusammenarbeit mit Pädagogen entwickelt, wobei diese an die Lehrpläne der entsprechenden Klassenstufen angepasst wurden. Zurzeit stehen drei Räume zur Verfügung, die verschiedene Schwierigkeitsgrade aufweisen: «Der Zauberlehrling», «Der Dschungel», «Der Tempel – Auf den Spuren Aladdins». Die Abenteuer dauern 45 bis 60 Minuten. Voraussetzung ist eine Raumgrösse von mindestens 12 Quadratmetern. Für Escaperooms braucht man Köpfchen, Fantasie, Kommunikationsfähigkeit und Teamgeist. Und während ein Rätsel nach dem anderen geknackt wird, wachsen Team- oder Familienzu- sammenhalt ganz von allein. Was will man mehr?

  • WIR SAGEN DANKESCHÖN!

    Ein grosses Dankeschön an all unsere Unterstützerinnen und Unterstützer für das Vertrauen, das sie uns das ganze Jahr über entgegengebracht haben. Ohne sie wäre das Magazin nicht das, was es heute ist. Wir sind auch sehr stolz auf unsere stetig wachsende Community. Trotz der aktuell schwierigen Situation hat sich die Mitgliederzahl in diesem Jahr sogar verdoppelt. Um Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, etwas zurückzugeben und unsere Wert- schätzung zu zeigen, verlosen und schenken wir Ihnen exklusive Momente. Mit et- was Glück geniessen Sie schon bald einen Aufenthalt im einzigartigen CBD-Spa des SchlossHotels Zermatt, verbringen im 5-Sterne Tschuggen Grand Hotel unverges- sliche Tage und dinieren im neuen Restaurant PURO des Mövenpick Hotels Basel. Gewinnen können Sie zudem eine Styling-Beratung von PKZ Basel, tolle Make-up- Produkte von Yves Stöckli, exklusive Pflegeprodukte von Permamed und eine erhol- same Immunsystembooster-Massage. Und noch vieles mehr. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen allen eine schöne Adventszeit und hoffen, Sie auch im nächsten Jahr begrüssen zu dürfen! Ihr BaslerIN-Team.

  • NEW BEGINNING – DAS KLARHEITS-BOOTCAMP

    Starten Sie klar und kraftvoll ins neue Jahr und erschaffen Sie sich im 2022 das Leben, auf welches Sie heute in zwölf Monaten mit Stolz und Freude zurückblicken werden. Der NEW BEGINNING-Onlinekurs ist genau das Richtige für Sie , wenn Sie sich in Ihrem Leben mehr Klarheit wünschen . Klarheit darüber: 1. wo Sie gerade stehen 2. was Sie vom alten ins neue Jahr mitnehmen möchten. 3. was Sie im alten Jahr lassen möchten. 4. was Sie sich im neuen Jahr in den einzelnen Lebensbereichen erschaffen möchten. 5. wie Sie das angehen können, damit Sie Ihre Vorsätze auch erreichen. Der Kurs ist dabei so aufgebaut, dass Sie Schritt für Schritt durch diesen Prozess hindurch begleitet und geleitet werden. Dabei unterstütze ich Sie mit Übungen , Tipps und kleinen Weisheiten aus meiner Coaching- und Mentoring-Erfahrung mit Frauen , die wieder auf Ihren Herzensweg zurückgefunden haben. Gut zu wissen: die Übungen können Sie in Ihrem Tempo für sich lösen und falls Fragen zu den Übungen oder Unklarheit rund um den Jahresabschluss und Neustart auftauchen, können Sie mir diese bis am 31.12.2021 per Mail zusenden ( myriam@born2inspire.ch ). Ich werde auf alle eingesendeten Fragen am 04.01.2022 um 20.30 Uhr in einem live Webinar eingehen. Dabei geht es darum, dass wir voneinander lernen und merken, dass wir mit unseren Fragestellungen nicht alleine sind. Denn auch wenn es im Aussen oft so aussieht, als hätten die anderen alles im Griff, seien total glücklich, zufrieden und ausgeglichen. So lerne ich doch immer im Austausch mit meinen Kundinnen und meiner Community, dass sich aktuell sehr viele Menschen die Sinnfrage stellen oder die ähnlichen Fragen zum Leben haben. Aus diesem Grund möchte ich mit meiner Arbeit das Zusammengehörigkeitsgefühl auch vermehrt stärken. Wir sind alle auf unserem Lebensweg und gemeinsam geht es sich je nach Wegabschnitt einfach leichter. Und haben Sie Lust das Jahr mit mir zusammen bewusst ausklingen zu lassen UND frisch und klar ins neue Jahr zu starten ? Möchten Sie noch mehr wissen oder wäre der Kurs ein schönes Geschenk für eine gute Freundin? Gerne teile ich mit Ihnen noch weitere Informationen. Auf folgendes dürfen Sie sich als Teilnehmer*in des NEW BEGINNING-Klarheits-Bootcamp freuen: 1. ein wunderschönes Workbook (zum Downloaden) mit Übungen , die Sie Schritt für Schritt in Ihrem Jahresabschluss und in Ihrem Neustart rein in die Klarheit begleiten. 2. Impulsvideos zu den einzelnen Themen. 3. viele Tipps rund um das Thema in seine Klarheit und Kraft kommen. 4. wertvolle «Wisdom Nuggets» (kleine Weisheiten von mir), welche Sie in Ihrem Prozess in die Klarheit unterstützen. 5. inspirierende Zitate 6. eine Energy Sessions zum hören, welche Sie energetisch gesehen unterstützen, damit Sie das alte Jahr auf allen Ebenen loslassen bzw. das was Sie möchten, mitnehmen können. 7. eine Frage- und Antwortrunde im live Webinar, wozu Sie mir vorab (bis zum 31.12.2021) all Ihre Fragen zum Thema Jahresabschluss/-neustart einsenden können. 8. das Webinar am 04.01.2022 um 20.30 Uhr, wo wir gemeinsam kraftvoll ins neue Jahr starten und die Übungen reflektieren (Webinar wird aufgezeichnet). 9. eine live Energy Session am Webinar , wo es darum geht, dass wir energetisch klar und energiegeladen ins neue Jahr starten . 10. Und eine kleine Überraschung , die ich jetzt hier noch nicht verrate. Ich habe bemerkt, wie viele Leute im Moment etwas kraft- und orientierungslos sind und sich eine Veränderung wünschen. Leider wissen viele nicht, was sie genau verändern wollen, damit sie sich wieder erfüllt und in ihrer Mitte fühlen, oder wie sie eine bestimmte Veränderung angehen sollen. Mit diesem Kurs kann ich denen die sich verändern wollen, einen Zugang offerieren, damit sie wieder in ihre Kraft, Klarheit und Mitte finden. Anmeldung unter: myriam@born2inspire.ch Der Kurs kostet CHF 122.- Falls Sie bereits BaslerIN-Abonnentin sind, dann geben Sie bitte bei der Anmeldung Ihre Abonummer an. Denn allen BaslerIN-Abonnentinnen wird der Kurs als Weihnachtsgeschenk offeriert. Ich freue mich darauf das Jahr mit Ihnen abzuschliessen, damit wir gemeinsam klar und kraftvoll in ein erfüllendes 2022 starten können. Herzliche Grüsse und eine schöne Vorweihnachtszeit. Myriam Born

  • «WE WILL ROCK YOU» IM MUSICAL THEATER IN BASEL

    Vom 25. bis 30. Januar 2022 spielt WE WILL ROCK YOU rund um die 24 grössten Queen-Hits in neuer Inszenierung in Basel. Mehr als 15 Millionen Fans in 17 Ländern hat WE WILL ROCK YOU bisher begeistert. Zwölf Jahre mit 4600 Shows dauerte allein die Auftrittsserie im Londoner Dominion Theater. Vier Jahre währte das Gastspiel im Kölner Musical Dome. Insgesamt sahen rund drei Millionen Besucher WE WILL ROCK YOU in Deutschland. Die futuristische musikalische Komödie, die inhaltlich und optisch einen Bogen spannt, der auch an die legendären Live-Auftritte von Queen erinnert, gilt als globales Phänomen. Zwei Dutzend Klassiker wie «We are the Champions», «Killerqueen» und «Bohemian Rhapsody» zelebrieren die Karriere einer der genialsten Rockbands aller Zeiten. Die Songs werden in Englisch gesungen, während die Dialoge auf Deutsch geführt werden. Der Blockbuster-Film „Bohemian Rhapsody“ hatte in den letzten Jahren erneut die einzigartige Anziehungskraft von Queen demonstriert. Deren spektakuläre Tourneen zählen nach wie vor zu den grössten Attraktionen der Rockmusik. Queen-Musical WE WILL ROCK YOU 25. bis 30. Januar 2022 im Musical Theater Basel Infos und Tickets: www.we-will-rock-you.show

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