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665 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche

  • FASHION HERBST/WINTER 2020/2021

    « Stil ist das, was du anders machst, während alle anderen dasselbe tun.» Carolina Herrera Carolina Herrera beschreibt es wunderbar: Kreativität, Individualität und das Brechen mit den Konventionen machen Stil und Eleganz aus. Dieses Pionierdenken gilt für Modemacher, Modebegeisterte, aber auch für das tägliche Leben. In dieser Saison werden viele alte Trends mit neuen kombiniert oder gar wiederbelebt. Der sogenannte «Dandy-Look» mit ärmellosen Pullovern, Westen und Cardigans sowie Strickmode im Allgemeinen liegen im Augenblick voll im Trend, wie es die Kollektionen von vielen Designern zeigen. Auch den altbewährten Grunge-Look sieht man wieder. Zudem Leder, knallige Farben, viel Beige, Braun und Erdtöne in allen Variationen sowie Weiss und Schwarz. Als Blickfang dienen Fransen, Gürtel, grosse Schals, die die Kollektionen ergänzen und auffrischen. Spitzige Stiefeletten und Overknees sind auch wieder überall zu sehen und die «weiche» Tasche als Accessoire unter dem Arm ist allgegenwärtig. Fransen, Karo, Zottel- und Teddyfellmantel, Erdtöne und Strick Weiss und Schwarz, Leder und Blusen

  • DAS NEUE ELEKTROAUTO VON HONDA IST DA

    Der erste vollelektrische Honda ist beim Honda Terminal in Reinach eingetroffen: Der «Honda e» vereint emissionsfreies Fahren mit aufregender Leistung. Sportlich, durch- zugsstark und extrem wendig ist der «Honda e» wie geschaffen für die Stadt. Probefahrten können bei der Garage B. Schmid AG in Reinach vereinbart werden. ww w.garageschmid.ch

  • IM GESPRÄCH MIT CHRISTINA SURER

    Als Autorennfahrerin, Model und Sportmoderatorin ist Christina Surer bekannt geworden. Heute findet sie neue Action-Herausforderungen im Taekwondo und pflegt das Familienleben im bayrischen Rosenheim — auch mit Basler Kinderliedern. Von Michèle Faller Einen Interview-Termin festzulegen, erweist sich als erstaunlich einfach. «Tomczyk», meldet sie sich am Telefon. Kurze Verunsicherung, denn ist es nun unhöflich, sie mit «Guten Tag, Frau Surer» zu begrüssen? Beides sei in Ordnung, wie sie freundlich sagt, und wenig später hat sie sich bereits mit «Christina» vorgestellt. Dieser unkomplizierte und lockere Beginn der Begegnung ist ein Vorzeichen für das Kommende und scheint bezeichnend für die ganze Persönlichkeit der bekannten Baslerin. Das ist nicht selbstverständlich, denn die Liste von Tätigkeiten, Auszeichnungen, Enga- gements und Erlebnissen, die Christina Surer mit erst 46 in ihrem Lebenslauf aufführen kann, ist lang. Medizinische Praxisassistentin, Model, Miss-Schweiz-Finalistin, Rennfahrerin, Fernsehmoderatorin, Botschafterin des Schweizerischen Roten Kreuzes, Familienfrau und Mutter, Rennfahr-Instruktorin — und das ist noch nicht mal alles. Nicht nur zahlreiche Autorennen ist die Frau mit der fröhlichen Ausstrahlung gefahren, sondern sie hat auch bei diversen TV-Shows und Sportarten mit reichlich Spassfaktor und Kuriositätenflair Mut und Humor bewiesen. So nicht zuletzt bei Stefan Raabs Stockcar Crash Challenge von 2005 bis 2007 und bei den Wok-Weltmeisterschaften, bei denen die asiatische Pfanne als eine Art Bob eingesetzt wird. Bei der 5. Wok-Weltmeisterschaft in Innsbruck gewann sie 2007 als Beifahrerin eines 4er-Woks sogar den Weltmeistertitel. Fondue in Oberbayern Heute lebt die vielseitige Baslerin im oberbayrischen Rosenheim, ist mit Martin Tomczyk verheiratet und Mutter der siebenjährigen Emily und des fünfjährigen Lio. Wer nun denkt, das beschauliche Familienleben passe nicht so ganz zu der abenteuerlustigen Frau, wird eines Besseren belehrt. Überhaupt, was heisst schon beschaulich, wenn man mit einem Rennfahrer liiert ist, zwei kleine Kinder hat und weiterhin berufstätig ist? «Ich fühle mich sehr wohl hier und habe ein tolles Umfeld», sagt Christina Surer auf die Frage, ob allenfalls manchmal Heimweh nach der Stadt am Rheinknie aufkomme. Und nach kurzem Innehalten: «Ja, ich bin hier zu Hause.» Die Landschaft mit den Seen und Bergen und auch die Mentalität seien der Schweiz übrigens gar nicht so unähnlich. «Aber hier in Bayern wird noch ein bisschen mehr gefestet!» Allerdings weiss Christina Surer die exakte Kilometerzahl zwischen Rosenheim und Basel, ohne überlegen zu müssen, nämlich 470 Kilometer. Und sie räumt lachend ein: «Ich bin eine richtige Heimwehschweizerin geworden.» Jedes Mal, wenn jemand aus der Schweiz zu Besuch komme, schicke sie vorher eine Einkaufsliste. Schokolade, Käse, Mocca- und Haselnussjoghurt, Ragusa und Rivella stehe dann dort drauf. «Das brauche ich ab und zu — und hin und wieder ein Fondue.» Beruhigend, diese Schweizer Wunschliste, denn ansonsten könnte einem die so hübsche wie sympathische Frau fast zu perfekt erscheinen. Sie berichtet nämlich nicht nur von ihrer Schwäche für die Schweizer Vorzeigeprodukte, sondern auch vom Effekt des Lockdowns aufgrund der Corona-Pandemie: viel Sport und der Wandel zur Vegetarierin. Auch ihr Mann habe bis drei Mal wöchentlich mit einem Radprofi trainiert und sei zuerst auf die fleischlose Ernährung umgestiegen. Beruflich gesehen war die Zwangspause natürlich nicht ideal. Sowohl ihr Mann wollte nach der Winterpause Vollgas geben als auch sie selber hatte geplant, wieder voll durchzustarten, jetzt, wo die Kinder etwas grösser sind. «Aber mein Gott, andere trifft es härter», stellt sie sofort klar. Sie hätten genug zu essen, einen Garten und seien alle gesund. «Das ist ja nicht bei allen so!» Als Familie sei es sogar eine schöne Zeit gewesen, mit Spielen, Malen, Ausflügen oder auch mal einem Picknick im Garten. Fast mehr Mühe habe ihr bereitet, als die Schule wieder losging. «Ich liess meine Kinder in eine neue Welt, von der das Coronavirus ein Teil ist — ohne bei ihnen zu sein.» Überhaupt hat das Muttersein das Leben der Rennfahrerin und Moderatorin natürlich stark verändert. Vorher habe sie voll gearbeitet und 250 bis 270 Tage pro Jahr in Hotels verbracht — und nicht eine Woche am Stück. Mit einer Familie sei das natürlich unmöglich. Die Auszeit der letzten Jahre habe sie gebraucht und jetzt sei sie glücklich, dass mit den Kindern alles gut gehe. «Heute habe ich schon drei Tage vorher Bauchweh, wenn ich einmal wegmuss!» Trotzdem betont sie, «megaglücklich» mit ihrem bisherigen sehr intensiven Leben zu sein. Das Glück nicht herausfordern Ihr letztes Rennen fuhr sie 2012 am Nürnberger Norisring im Seat Leon Supercopa. Wieder Autorennen zu fahren, reizt sie zwar schon sehr, aber zum Wohle der Familie lehnte sie bisher bei Anfragen immer wieder ab. Nicht nur aus Zeitgründen, sondern auch, weil ihr noch der Unfall vor fünf Jahren in den Knochen sitzt, bei dem sie sich einen Rückenwirbel brach und knapp am Rollstuhl vorbeischrammte. Der Unfall passierte zwar nicht in einem Rennwagen, sondern während einer Fernsehshow, doch Christina Surer sagt: «Ich hatte sehr viel Glück und ich möchte es nicht noch einmal herausfordern.» Moderieren wird sie aber auf jeden Fall wieder. Im Automobilbereich, aber auch People-Geschichten und Charity-Events interessieren die anpassungsfähige Frau, die unter anderem die Deutsche Tourenwagen-Masters (DTM) moderierte. Die letzten Anfragen für Fernsehauftritte sagte sie aber entweder wegen nicht familienkompatiblem Aufwand ab — oder aber die Projekte selber sind coronabedingt abgesagt worden. Bis dies wieder mehr anlaufen wird, dreht die Vielbegabte mit dem ansteckenden Lachen natürlich nicht Däumchen. Einen Tag vor dem Interview absolvierte sie eine Taekwondo-Prüfung. Den gelb-grünen Gürtel hat sie jetzt, «Mission Black Belt» ist das Motto der Kampfsportschule — womit keine Fragen mehr offen sein dürften. Die Sportart schaute sie von ihrer Tochter ab, die schon ein Jahr länger dabei ist und Bretter durchschlägt. Und sogar der kleine Sohn dürfe sich nun schon an die ersten Brettchen wagen. Ein weiteres Beispiel dafür, wie sich Christina Surer immer wieder neu erfindet — aber natürlich ohne ihre Wurzeln zu vernachlässigen. Mit ihren Kindern spricht sie auch Ba- seldeutsch und singt Basler Lieder. Mit ihrem Mann, der zwar fünf Jahre mit ihr in Basel lebte, allerdings Hochdeutsch. «Ausser wenn es ganz schnell gehen muss — dann ist aber meistens nicht so gut!», berichtet sie lachend. In Basel, wo sie noch eine Wohnung hat, spaziert sie über die Mittlere Brücke und zum Münster hoch, joggt an der Birs wie früher oder macht einen Abstecher in die «Walliser Channe». Und sie besucht ihre Familie und insbesondere ihren Vater — der sie früher auf dem Motocross-Töff mitnahm, von dem sie wohl das Rennfahrer-Gen geerbt hat, und mit dem sie bis heute sehr eng verbunden ist. Auch die anstehende Ferienreise führt nicht nur an die französische Riviera und an den Comersee, sondern auch in die Schweiz. Christina Surer lächelt. «Ein bisschen ‹Back to the roots›.»

  • DIE HELMUT FÖRNBACHER THEATER COMPANY WIRD 40

    Die Helmut Förnbacher Theater Company aus Basel ist eine der ältesten freien, nicht subventionierten Schweizer Theatergruppen und wurde 1980 vom Film- und Theater-Regisseur und Schauspieler Helmut Förnbacher gegründet. Seither hat die Company mit inzwischen weit über hundert Eigenproduktionen eine grosse Zahl treuer Zuschauerinnen und Zuschauer für ihr Theater gewinnen und begeistern können. Dieses Jahr feiert das Theater sein 40-Jahr-Jubiläum. Wir wünschen Happy Birthday und weiterhin viel Erfolg! www.foern bacher.ch

  • JETZT WIRD DUSCHEN ZUR FANTASIEREISE

    «Neptun», «Garten Eden» oder «Montan» heissen die farbenfrohe Duschvorhänge von KOLLEKTIV VIER. Die kunstvoll gestalteten Badetextilien mit passenden Tüchern und Teppichen nehmen uns mit auf eine Reise in kreative Welten und setzen Farbakzente in unserem Badzimmer. Das Schweizer Designstudio setzt auf qualitativ hochwertige Materialien wie biologische Baumwolle. KOLLEKTIV VIER besteht aus drei jungen Frauen, die ihre kreative Kraft aus ihrer Zusammenarbeit schöpfen. Sechs Hände arbeiten am gleichen Entwurf hin zum gleichen Ziel . www . kollektivvier.ch

  • FOTOAUSSTELLUNG «LACHS-COMEBACK»

    Eintauchen im grossen Stil: Ab dem 24. September sind im Basler Stadthaus die schönsten Bilder der Serie «Lachs-Comeback» des renommierten Süsswasser-Fotografen Michel Roggo im Grossformat zu bewundern. Die Aufnahmen zeigen einen Rhein, wie er auch in Basel bald wieder Realität sein könnte: Der Lachs kehrt zurück und belebt den hiesigen Fluss und seine Umgebung. Die Ausstellung ist in Zusammenarbeit mit dem WWF Schweiz und der Bürgergemeinde der Stadt Basel entstanden. Noch vor hundert Jahren war der Rhein der bedeutendste Lachsfluss Europas. Heute versperren Kraftwerke und andere Anlagen am Rhein die Rückkehr der Lachse von Grönland zu ihren ursprünglichen Laichplätzen in der Schweiz. Der WWF setzt sich für die Rückkehr des Lachses ein: Der heute fragmentierte Hauptstrom und auch seine Zuflüsse sollen wieder miteinander vernetzt werden, damit die Fische wieder flussauf- und -abwärts schwimmen und laichen können. Damit würde auch der Lebensraum anderer Arten im und ums Gewässer aufgewertet – wo der Lachs lebt, lebt der Fluss! Im Basler Stadthaus kann dank Michel Roggos Unterwasseraufnahmen in die Vision des wiederbelebten Flusses eingetaucht werden. Vom 24. September 2020 bis zum 12. Februar 2021 ist das Erdgeschoss des Basler Stadthauses sozusagen in ein Aquarium verwandelt. Der renommierte Fribourger Fotograf Michel Roggo (*1951) arbeitet seit 1987 erfolgreich als Naturfotograf und ist Mitglied des ILCP (International League of Conservation Photographers). Er gilt weltweit als Spezialist für Süsswasser-Aufnahmen und wurde mehrfach ausgezeichnet. Die Ausstellung kann vom 24. September 2020 bis zum 12. Februar 2021 im Stadthaus, dem Sitz der Bürgergemeinde an der Stadthausgasse 13 in Basel, besichtigt werden. Sie ist von Montag bis Samstag frei zugänglich.

  • KUNSTTAGE BASEL: ANTWORT AUF DIE AKTUELLE KRISE

    Die Kunsttage Basel finden vom 17. bis 20. September 2020 statt und bestehen aus übergreifend kommunizierten Ausstellungen und Veranstaltungen sowie Projekten im öffentlichen Raum von der Basler Innenstadt bis zum Dreispitz-Areal in Münchenstein. Kunstmuseum Basel Die gegenwärtige Situation hat existenzielle Folgen für die Gesellschaft. Sie hat unter anderem auch die Aufmerksamkeit für Kunst mit dringenden Fragen anderer Art überlagert. Ursprünglich eine individuelle Initiative, die auf die Dringlichkeit einer kollektiven und solidarischen Massnahme für die Region, das Publikum und die Kunst antwortete, entstanden innerhalb kürzester Zeit und dank dem besonderen Engagement zahlreicher Beteiligter aus Politik, Wirtschaft und Kunst die Kunsttage Basel. Die Kunsttage Basel sind ein breit abgestützter, temporärer Verbund von Museen, Kunst-Institutionen, Ausstellungsräumen und Galerien in Basel und Baselland. Ziel der gemeinsamen Aktivität ist, das Kulturleben der Region zu unterstützen und zu revitalisieren, die Öffentlichkeit zum Erleben von Kunst und Kultur in der Stadt und auf dem Land anzuregen sowie den Beitrag moderner und zeitgenössischer Kunst unter den gegenwärtigen Krisen-Bedingungen verstärkt in den Blick zu rücken. Der Grossteil der Ausstellungen und Veranstaltungen ist kostenlos. Bei kostenpflichtigen Ausstellungen und Veranstaltungen bestimmen die teilnehmenden Organisationen selbst über jeweilige Eintrittspreise. DAS MÖGLICHE IST UNGEHEUER – Werke im öffentlichen Raum Im Rahmen der Kunsttage Basel präsentiert ein speziell entstandenes Projekt zeitgenössische Kunstwerke lokaler, nationaler und internationaler Künstler*innen unterschiedlicher Generationen im öffentlichen Raum. Die Werke stellen eine Verbindung zwischen der Basler Innenstadt und dem Dreispitz-Areal in Münchenstein her. Das Projekt wird vom Verein Kunsttage Basel organisiert und gemeinsam von Elena Filipovic (Kunsthalle Basel), Ines Goldbach (Kunsthaus Baselland), Daniel Kurjaković (Kunstmuseum Basel) und Samuel Leuenberger (SALTS/Art Basel Parcours) kuratiert. Das Projekt erhält finanzielle Zuwendungen von Swisslos-Fonds Basel-Stadt und Swisslos-Fonds Basel-Landschaft, und wird organisatorisch von der Art Basel unterstützt. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

  • MIT DEM ECCO CHUNKY SNEAKER AUF NEUE HÖHEN

    Der dänische Schuhhersteller ECCO präsentiert ein innovatives, leichtes, verspieltes Modell passend zum globalen Trend der Oversized Sneakers. Hergestellt mit ECCOs Wohlfühl-Technologien und fortschrittlichen Ledern, bringt der ECCO CHUNKY SNEAKER de n Oversized-Trend auf eine neue Ebene. Denn trotz seiner markanten, kräftigen Silhouette ist er überraschend angenehm leicht. Dieser Sneaker bietet ein fein abgestimmtes Gleichgewicht von Dämpfung und Rückfederung. Modernste Leder, die in ECCOs eigenen Premium-Gerbereien hergestellt werden, verleihen der ECCO CHUNKY SNEAKER -Kollektion zudem eine hochwertige, fortschrittliche Ästhetik.  ECCO ist einer der grössten Schuhersteller weltweit, der Stil und Komfort gekonnt miteinander kombiniert. Der Erfolg von ECCO basiert vor allem auf der perfekten Passform der Produkte sowie dem Einsatz hochwertigster Lederwaren. ECCO besitzt und kontrolliert jeden Aspekt der Wertschöpfungskette: von der Gerberei und Schuhmanufaktur über den Wholesale bis hin zu den Retailaktivitäten. ECCO vertreibt seine Produkte in über 2.200 ECCO Stores sowie mehr als 14.000 Verkaufsstellen in über 90 Ländern. Das familiengeführte Unternehmen wurde 1963 in Dänemark gegründet und beschäftigt derzeit mehr als 21.000 Menschen weltweit. Weitere Informationen finden Sie hier.

  • NEUERÖFFNUNG HINZ & KUNST HAARKULTUR

    Der Kult-Coiffeursalon präsentiert sich in neuer Frische und an zentraler Lage in der Sternengasse in Basel. Hinz & Kunst Haarlabor befindet sich neu an der Sternengasse zwischen Kunstmuseum und Aeschenplatz im Herzen von Grossbasel. Ein top ausgebildetes, internationales Stylisten-Team verwöhnt die Gäste täglich bis 21 Uhr. Die ansprechende Einrichtung in den lichtdurchfluteten Räumlichkeiten und das urbane Ambiente sorgen für Glücksmomente. Ein Plus: Zur Verschönerung gibt es ein Gläschen Champagner und ein kleiner Snack dazu. Hinz & Kunst Haarkultur Sternengasse 15 4051 Basel

  • EINE HOMMAGE AN DIE SCHWEIZ

    Das Schweizer Modehaus PKZ wirft mit der Herbstedition seines Magazins «INSIDE» einen positiven Blick in die Zukunft. Melanie Winiger und Pasquale Aleardi sind die Gesichter der aktuellen Kampagne. Mit dem Thema «Neue alte Werte» als Leitmotiv hat PKZ, das führende unabhängige Modehaus der Schweiz, eine ganz spezielle Ausgabe ihres Kundenmagazins «INSIDE» kreiert: Erstmals wurde die gesamte Ausgabe einzig mit Schweizer TV- und Medienpersönlichkeiten umgesetzt. Nebst Melanie Winiger und Pasquale Aleardi, welche die Herbst-Kampagne verkörpern, haben sich Bianca Gubser- Keyman, Michèle Krüsi, Sarina Arnold, Karina Berger, Thomas Russenberger, Silvia Affolter, Kevin Lütolf und Laurin Krausz für dieses einmalige Projekt engagiert. Die aktuelle Ausgabe versteht sich als Hommage an die Schweiz und rückt nebst Fashion- Highlights die Wurzeln und Traditionen der Schweiz in den Fokus. Werte, die seit jeher zur DNA des Schweizer Familienunternehmens gehören. «Wir sehen die Krise als Chance, umzudenken und wichtige Themen anzugehen», so PKZ-CEO Manuela Beer. Obwohl die letzten Monate auch für PKZ «eine Herausforderung waren», blicke man hoffnungsvoll in die Zukunft und nicht in den Rückspiegel. So hat das beliebte Schweizer Modeunternehmen die aktuell herausfordernde Zeit als Motivation für noch mehr Engagement und Herzblut genommen. Realisiert wurde das Magazin selbstverständlich in der Schweiz, die pittoreske Bundesstadt Bern diente dazu als Kulisse. Bern ist Sinnbild eines lebendigen Brückenschlags zwischen Schweizer Tradition, Internationalität und modernem Lifestyle – und daher ideal, um aktuelle Trends in Szene zu setzen. So präsentieren Melanie Winiger und Bianca Gubser-Keyman im prachtvollen Hotel Schweizerhof den Business-Look 2020: einzigartig feminin, verspielt, mit einem Touch «Seventies Glam» – während Pasquale Aleardi und Kevin Lütolf in der altehrwürdigen Burgerbibliothek und vor dem Bundeshaus zeigen, was entsteht, wenn «Upperclass Royalty» auf moderne Lässigkeit trifft. Entstanden ist eine einmalige Ausgabe für die Schweiz und ihre Menschen – nah, authentisch und echt.

  • PRISKA VON MARTIN – DIE VERGESSENE BILDHAUERIN

    Ausstellung im Museum für Neue Kunst in Freiburg, bis zum 13. September 2020 Von Christiane Grathwohl Es gilt eine Künstlerin zu entdecken, die fast 40 Jahre weitgehend in Vergessenheit geraten ist. Das Museum für Neue Kunst in Freiburg hat es sich zur Aufgabe gemacht für Abhilfe zu sorgen und nach dem langen Dornröschenschlaf, das Werk der Bildhauerin Priska von Martin wieder ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken. Geboren wurde die Künstlerin 1912 in Freiburg und ihrer Geburtsstadt hat sie testamentarisch ihren künstlerischen Nachlass vermacht. Die längste Zeit ihres Lebens verbrachte sie in München, wo sie 1982 durch Freitod verstorben ist. Dort hat sie als eine der wenigen Frauen an der Akademie der Bildenden Künste in den dreißiger Jahren Bildhauerei studiert und dort hat sie ihren Mann und lange Zeit auch Lehrer, den Bildhauer Toni Stadler, kennengelernt. Er war 24 Jahre älter als sie und lebenslang erheblich erfolgreicher. Lange fühlte sie sich als seine Schülerin und erst mit zunehmenden Jahren hat sie sich freigeschwommen. Besonders mit den sensiblen Tierplastiken, die sie in den 1950er Jahren schuf, erhielt sie umfangreiche Anerkennung, so 1958, als sie mit dem Förderpreis für Bildende Kunst der Landeshauptstadt München ausgezeichnet wurde. Pferde und Rentiere waren ihre bevorzugten Motive. Im Rentier hat sie ihren „Seelenbruder“ gesehen und das Pferd als ältester Begleiter des Menschen, war ihr von Kindesbeinen an vertraut. Der nahe Umgang, die Vertrautheit mit den Tieren in ihrer Kindheit und Jugend floss in ihre späteren, meist aus Wachs modellierten, kleinformatigen Reiterfiguren ein. Im Wachsausschmelzverfahren wurden die Skulpturen in Bronze gegossen, oft nur wenig geglättet und kaum mit der Punze nachbearbeitet. In den 60er Jahren folgte eine abstrakte Phase und eine Lust am Experimentieren. Die schablonenartigen „roten Mädchen“ entstanden, von denen heute nur noch Fotografien existieren. In ihrem letzten Lebensjahrzehnt wandte sie sich wieder dem Thema zu, das sie bereits als Studentin hauptsächlich bearbeitet hatte: der weibliche Körper. Als Kniefigur, mit und ohne Kopf, teilzerstört, mit Schrunden und Schrammen, aber auch in makelloser Glätte und Vollkommenheit. Im weiblichen Körper spiegelte sich für sie das ganze Spektrum der menschlichen Existenz. Die Verletzlichkeit und Verlorenheit ebenso, wie die Würde und Schönheit des Lebens. Neben den Skulpturen werden in der Ausstellung Papierarbeiten gezeigt, die Priska von Martin in grosser Bandbreite geschaffen hat. Farbintensive Zeichnungen, Collagen und Aquarelle, aber auch Atelieraufnahmen, Schnappschüsse, private Fotos und Kontaktabzüge, die sie teilweise als Arbeitsmaterialien verwendet hat, sind zu betrachten. So kann eine Künstlerin wiederentdeckt werden, die sich in der Männerdomäne der Bildhauerei – zu ihren Lebzeiten zwar im Hintergrund – aber dennoch mit eindringlicher Stimme bemerkbar gemacht hat. Es lohnt sich ihr Werk kennenzulernen, das ausserdem erstmalig in einem sehr gelungenen Katalog umfassend dokumentiert wird. Weitere Informationen finden Sie hier.

  • DECK57 — EINE STÄDTISCHE OASE IM RHEINHAFEN

    Das Deck57 ist ein Rückzugsort in Basel für Metropoliten, die urbanes und industrielles Flair auf dem Wasser suchen. Inmitten des Rheinhafens kommen Outdoor-Liebhaber, Drink- Experten, Sonnenanbeter und natürlich auch Freunde der argentinischen Küche voll auf ihre Kosten. Seien es Getränke mit exotisch anmutenden Namen, die stadtbekannten Signature-Burger mit südamerikanischem Rindsfilet von Acento Argentino, oder einfach ein Himbeersirup für unsere jüngsten Gäste. Den farbenprächtigsten Sonnenuntergang Basels gibt es als Supplément gratis obendrauf – umgeben von einer Atmosphäre aus Holz, Metall und Grünpflanzen. Westquaistrasse 19, 4057 Basel Donnerstag bis Samstag Bar ab 16h & Grill ab 18h www.deck57.ch

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