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  • WIE FINDE ICH MEINE BESTIMMUNG?

    Die gute Nachricht zuerst: Jede Person hat ein Warum bzw. eine Bestimmung im Leben. Etwas, das sie erfüllt und sie antreibt, das Bestmögliche aus ihrem Leben zu machen. Doch nun kommt der wichtigste Teil und das ist eine gute und schlechte Nachricht zugleich: Unser WARUM liegt nicht einfach irgendwo rum und wartet bis wir durch Zufall darüber stolpern und es finden. Es will von uns erschaffen werden! Von Myriam Born Viele Menschen stellen sich aber die Frage nach dem Sinn des Lebens lange Zeit nicht. Oft müssen zuerst schmerzhafte Erfahrungen gemacht, Verluste erlitten, Krankheiten oder Unfälle überlebt werden, bis sie zum Punkt kommen, wo sie sich die Frage nach dem Warum in ihrem Leben zum ersten Mal stellen. Vorher läuft man im Hamsterrad einfach mit und setzt seinen Fokus, wie gesellschaftlich beigebracht, auf seine berufliche Weiterentwicklung. Dieser Umstand ist keineswegs ein persönliches Versagen, sondern wird uns von klein auf gelernt und entspricht somit einer Konditionierung. Um hier nur ein Beispiel zu nennen: Als Kind wird man immer wieder gefragt, was man später einmal werden möchte. Doch genau diese Frage kann unbewusst das Gefühl auslösen, dass wir im Moment noch NICHTS sind und erst ETWAS werden müssen. Dieses Etwas wird dann von Familie zu Familie bzw. von unterschiedlichen Vertrauenspersonen (Lehrpersonen, Grosseltern etc.) anders definiert. Je nachdem woher der Mensch herkommt und wie er geprägt wurde, hört man verschiedene Aussagen: «Nur ein handwerklicher Beruf ist ein ehrlicher Beruf.» oder « Ein han dwerklicher Beruf ist kein erstrebenswerter Beruf, weil man ständig krampft und nie genug Geld verdienen wird.» «Arzt ist ein ehrenhafter Beruf, wo man vielen Menschen helfen kann.» oder «Ärzte verdienen viel zu viel und berreichern sich an den Kranken.» Diese Liste könnte man endlos weiterführen und jeder hat aus seiner Perspektive recht. Weil jeder Mensch vermutlich eine Beispiel-Person kennt, bei der das zutrifft. Das heisst aber noch lange nicht, dass so eine Aussage auf Sie zutrifft. Wenn Sie sich selbst auf die Suche nach der Wahrheit machen, werden Sie feststellen, dass auch Sie für jede Seite ein passendes Beispiel finden können. Es kommt nämlich auf die Perspektive an und genau aus diesem Grund gibt es auch keine absolute Wahrheit. Wir sind alle anders aufgewachsen, haben andere Dinge erlebt und sind dadurch an einem Punkt, wo wir entsprechend offen für neue Erfahrungen sind oder eben nicht. Es gibt den Spruch: Egal was man glaubt, man wird immer recht behalten. Darum stellen Sie sich die Fragen: 1. Wie möchte ich als Mensch sein? 2. Was möchte ich erreichen und warum? 3. Welche Tätigkeiten erfüllen mich aktuell? Dann setzen Sie den Fokus neu, integrieren diese Dinge schrittweise in Ihren Alltag. Auf diese Weise werden Sie Ihrem Leben auf ganz natürliche Weise mehr Sinn verleihen. Nun haben wir aber die Warum-Frage noch nicht geklärt. Die Antwort darauf findet man oft in den prägendsten Erlebnissen, indem man die sich wiederholende Verbindung zwischen den Geschichten sichtbar macht und sich dabei die Fragen stellt: Was war mein Beitrag in dieser Erfahrung und was meine Wirkung auf andere? Wie dies im Detail funktioniert und was Sie aus dieser Übung sonst noch alles lernen können, erfahren Sie in dem kostenlosen Webinar: WIE FINDE ICH MEIN WARUM? Am Freitag, 22. Oktober 2021 von 18.30 bis 19.30 Uhr Inhalt des Seminars: * Wie finden Sie Ihr Warum und was hat das mit Ihrer Vergangenheit zu tun. * Wie entdecken Sie Ihre Superkräfte. * Wie finden Sie heraus, welche Glaubenssätze oder Erfahrungen Sie unbewusst blockieren und wie Sie diese transformieren können. An diesem Webinar ist jede willkommen, die sich eine erfüllendere Zukunft erschaffen möch- te. Egal welchen Alters – je bunter und vielfältiger, desto besser! Anmeldung: E-Mail bis zum 17. Oktober 2021 an: myriam@born2inspire.ch Weitere Seminare von und mit Myriam Born finden Sie auf www.basler-in.ch .

  • SCHLITTSCHUHLAUFEN MAL ANDERS

    Natureisbahnen bieten nebst herrlichem Panorama auch ein Gefühl von Freiheit. Anbei die schönsten Orte, wo man sich in freier Natur auf dem Eis austoben kann. Lac de Joux VD Die grösste Natureisbahn der Schweiz im Waadtländer Jura ist ab ca. Ende Januar geöffnet. Inmitten einer zauberhaften Winterlandschaft erstreckt sich der See über neuneinhalb Quadratkilometer und bietet Erholung und Spass sowohl für Kinder wie auch Erwachsene. Hinweis: Vor dem Betreten die offiziellen Sicherheitshinweise vor Ort beachten. Schwarzsee, FR Bei lang anhaltender Kälte lädt der Bergsee «Schwarzsee» im Kanton Freiburg zu einer Schlittschuhpartie ein. Die perfekte Alternative zum Skifahren oder Snowboarden. Eigene Schlittschuhe mitbringen! Sich entspannen und die Aussicht bewundern kann man auf den Holzstegen und in den Take-Away-Restaurants optimal. (Foto: topin.travel) Natureisbahn auf der Alp Raguta, Feldis GR Die Alp Raguta liegt über dem Nebel auf 1950 Metern über Meer. Das bündner Hochplateau in der politischen Gemeinde Domleschg bietet ein einzigartiges Naturschauspiel. Fünf Fussminuten von der Bergstation der Sesselbahn Feldis-Mutta entfernt, vor gewaltigem Alpen-Panorama, besteht im Winter bereits seit dem Jahr 2002 eine Natureisbahn (20x44 m). Hier lässt es sich entspannt Schlittschuh laufen, Eisstock schiessen und Curling spielen. Schlittschuhmiete möglich. In der Berghütte gibt es einfache Speisen zu zahlbaren Preisen. Geöffnet bis Mitte März. Kulm Chesa al Parc, St. Moritz Schlittschuhlaufen auf geschichtsträchtigem Natureisfeld des Hotels Kulm in St. Moritz. Hier fanden 1928 und 1948 olympische Eiskunstlauf-Wettbewerbe statt. Im Kulm Country Club, im eleganten Eisbahn-Restaurant, lässt es sich nach sportlicher Betätigung gut verweilen. Geöffnet ab ca. Mitte Januar bis 1. April. (Foto: Hotel Kulm) Natureisfeld Filisur Unterhalb des Dorfes beim Ausgleichsbecken finden Sie das Natureisfeld von Filisur. Es steht sowohl gemütlichen Schlittschuhläufern als auch Eishockeyspielern zur Verfügung. Bei Mark Sport in Bergün können Schlittschuhe gemietet werden. Bei guter Witterung ist das Eisfeld täglich von Ende Dezember bis Ende Februar geöffnet.

  • MISSION 21 – EIN ARBEITSORT VOLLER GESCHICHTEN

    Ein Blick hinter die Kulissen mit Gaby Ullrich, der Marketingverantwortlichen von Mission 21. Früh am Morgen betritt Gaby Ullrich das altehrwürdige Haus an der Missionsstrasse 21 mit dem prächtigen Garten. Es gehört der Basler Mission, aus der vor 20 Jahren die gemeinnützige Organisation Mission 21 entstand. Im Erdgeschoss herrscht bereits emsiger Hotelbetrieb, Kaffeeduft liegt in der Luft und die ersten Seminargäste unterhalten sich. Die Mitarbeitenden von Mission 21 sind im ersten und zweiten Stock tätig. Das internationale Missionswerk engagiert sich in 20 Ländern in Afrika, Asien und Lateinamerika im Rahmen von nachhaltiger Entwicklungszusammenarbeit sowie Nothilfe und Wiederaufbau für Friedensförderung, Bildung, Gesundheit, Ernährungssouveränität und Einkommensförderung. Die farbenfrohen Stoffe, Holzschnitzereien und Bilder, die die Büros zieren, zeugen von einer engen Beziehung der Mitarbeitenden zu den Partnern aus 100 Projekten. Diese trifft man nicht selten auch am Hauptsitz in Basel an. Gaby Ullrich ist begeistert von der Atmosphäre im Haus, den knarrenden Holzböden und den Schätzen des Archivs. «Wenn diese Wände sprechen könnten, würden sie uns viele spannende Geschichten erzählen. Mein Büro beispielsweise war früher das Schlafzimmer eines Missionars in Ausbildung. Diese Missionare erfuhren erst zum Schluss ihrer jahrelangen Ausbildung das Ziel ihres Einsatzes. Sie machten sich per Schiff auf den langen Weg ins Unbekannte. Einige von ihnen verstarben bereits nach kurzer Zeit an damals unbekannten Tropenkrankheiten. Ich bewundere ihren Mut sehr!» Mit Basel verbinden Gaby Ullrich auch familiäre Wurzeln. Ihre Mutter ist Baslerin, ihre Grosseltern lebten in Riehen. Nach ihrem Studium in München stieg sie ins Marketing bei der Balair am Flughafen Basel ein. An der Uni Basel studierte sie später NPO- Management. Seit 25 Jahren lebt sie mit ihrem Sohn in Zürich. Im Einsatz für Nachhaltigkeit Die Ökonomin und NPO-Managerin engagiert sich nicht nur beruflich für die UN Agenda 2030 und deren Nachhaltigkeitsziele. Sie ist auch als Stiftungsrätin aktiv und absolviert gerade ein Ethik-Studium an der Uni Zürich. «Wichtig für mich ist unser Einsatz für Menschenwürde und Gerechtigkeit besonders für vulnerable Menschen. Mit unserer Bildungsar- beit stärken wir insbesondere Frauen und Kinder als tragende Säule der Gesellschaft und nachhaltige Quelle für Veränderung.» Die erste Sitzung steht an. Gemeinsam mit der Projektverantwortlichen für Südsudan und der Fundraiserin wird das nächste Spendenmailing besprochen. Es geht um die Hebammenschule, die vom Flüchtlingslager zurück nach Juba im Südsudan verlegt werden soll. Es folgen Aufgaben wie die Analyse der monatlichen Spendeneingänge als Vorbereitung für die Geschäftsleitungssitzung und danach eine letzte Korrekturrunde des Spendenmagazins «begegnen». Unser Leben im Überfluss wird uns bewusster Immer mehr Menschen möchten an privaten Anlässen wie ihrem Geburtstag, zur Geburt oder Hochzeit für ein Hilfsprojekt sammeln. «Es wird uns immer bewusster, wie viel Überfluss wir haben. Die aktuelle Situation hat vielen die Augen geöffnet und gezeigt, dass man auch mit weniger durchaus glücklicher sein kann.» Schnell und unkompliziert spenden zu können, ist ein Anliegen vieler Menschen. So hat auch Mission 21 die Möglichkeiten für Online-Spenden ausgebaut. Am Nachmittag wird die bevorstehende Herbstkampagne zum Thema «Bildung hier und dort» besprochen. Mit der Kampagne 2021 fokussiert Mission 21 gemeinsam mit den tansanischen Partnerkirchen auf die Bildungsarbeit in Tansania und der Schweiz. Benachteiligten Kindern und Jugendlichen soll Zugang zu Bildung ermöglicht werden. Jugendlichen in der Schweiz bietet Mission 21 Einblicke in globale Zusammenhänge und motiviert sie zu solidarischem Handeln. «Wir beleuchten die Bedeutung von Bildung im Weltsüden wie auch in der Schweiz. Denn für friedliche, inklusive und gerechte Gesellschaften braucht es Bildung für alle sowie Begegnungen auf Augenhöhe.» Weiter geht es mit den Vorbereitungen für den Zukunftstag, der dieses Jahr zum ersten Mal auch bei Mission 21 stattfinden wird. «Wir möchten Schülerinnen und Schülern zeigen, wie spannend und vielfältig die Aufgaben bei einer gemeinnützigen Organisation sind und was man bewirken kann», erklärt Gaby Ullrich. Interessierte können sich anmelden auf: www.mis sion-21.org/zukunftstag Gaby Ullrich im Austausch mit Mwombeki Fidon, Generalsekretär von AACC (All Africa Conference of Churches) im Garten des Missionshauses in Basel. Teilnehmerinnen des internationalen Advocacy Workshop zum Thema Frauenförderung im Missionshaus in Basel.

  • ELLA KOSMETIK JETZT NEU IM SHOPPING CENTER ST. JAKOB-PARK

    Neben vielen Lebensmittel-, Mode- und anderen Fachgeschäften beherbergt das Shopping Center St. Jakob-Park seit Neuem auch ein Kosmetikstudio. Eine willkommene Möglichkeit, sich in der Mittagspause oder nach Feierabend etwas Gutes zu tun. Die Sommerferien sind vorbei, der Alltag hat uns wieder fest im Griff. Arbeit, Studium, Familie – stets sind wir auf Achse. Umso wichtiger ist es, uns kleine Auszeiten zu gönnen, mal wieder die Füsse hochzulagern und uns verwöhnen zu lassen. Solche Auszeiten bietet das ELLA Kosmetikstudio an, das neu auch im Shopping Center St. Jakob- Park in Basel zu Hause ist. Das familienbetriebeneKosmetikunternehmen aus Zürich hat nur ein Ziel vor Augen: Die Gäste strahlender zu verabschie- den, als sie gekommen sind. Im ELLA Kosmetikstudio werden luxuriöse und hochwertige Behandlungen zu Preisen, die sich jede(r) leisten kann, angeboten. Die Termine werden mit oder ohne Voranmeldung vergeben. Das «Walk-In»-Konzept wird besonders von der Laufkundschaft geschätzt. Termine können jedoch auch bequem online gebucht werden. Folgende Beauty-Behandlungen warten auf die Gäste: H aarentfernung mit SHR Diodenlaser Einfache, wirksame und schmerzarme permanente Entfernung von Gesichts- und Körperhaaren. Manikür und Pedikür für Frauen und Männer Nag elpflege auf Wunsch mit normalen OPI Lack oder mit OPI Gelcolor. Gesichtsbehandlung mit oder ohne Microneedling Mit der Needling-Methode wird die Haut angeregt, die natürlichen Wundheilungs- und Wachstumsprozesse der Haut einzuleiten sowie Kollagen und elastische Fasern neu zu bilden und zu regenerieren. Zahnbleaching Abhilfe bei Zahnverfärbungen, die auf natürliche Art oder aufgrund des Kontaktes mit Substanzen wie Tee, Tabakrauch, Kaffee oder Rotwein entstanden sind. Wimpernverlängerung Auf das eigene Wimpernhaar wird eine zusätzliche Wimper geklebt. Diese bleibt so lange am Haar haften bis das Naturhaar ausfällt. Augenbrauen-Styling Die Augenbrauen werden ausgemessen, mit Wachs und Pinzette geformt und gefärbt. Wimpern- und Augenbrauen Lifting Mit einem speziellen Gel werden die Wimpern und Augenbrauen in Form gebracht. Dies hält einige Wochen. Waxing Eine schonende und nachhaltige Haarentfernung mit Heisswachs, die für fast alle Körperregionen geeignet ist.

  • WHITE WINTER WEDDINGS

    Mit JUDITH RAVASI, Hochzeitsplanerin aus Passion, erkunden wir die Vorteile einer Winterhochzeit. Von Judith Ravasi Das Jahr neigt sich dem Ende zu, die Nächte werden länger, langsam liegt der Duft von Plätzchen in der Luft und bunte Lichterketten schmücken die Fenster der Häuser und Strassen. Weihnachten rückt in gros- sen Schritten näher ... Wer denkt jetzt ans Heiraten? Wohl kaum jemand. Viele assoziieren Hochzeiten mit den Frühlings- und Sommermonaten. Sommerliche Temperaturen mit strahlendem Sonnenschein und eine Party im Freien ist für viele Brautpaare die Traumvorstellung schlechthin, um sich gegenseitig das Jawort zu geben. Da im letzten Jahr viele Hochzeiten nicht stattfinden konnten, kommt es nun zu diversen Engpässen. So beispielsweise bei den Locations, die während der Hochzeits-Hochsaison an den Wochenenden bereits für Monate im Voraus ausgebucht sind. Auch bei begehrten Dienstleistern wie Fotografen, Stylisten oder Musikern stapeln sich die Anfragen für diese Wunschtermine. Alternativen, wie Eheschlies- sungen unter der Woche, werden oft angeboten, um die Nachfrage zu stillen. Dies sagt aber nicht jedem zu. Gut, der Winter ist kalt, matschig, oft den ganzen Tag über dunkel und ungemütlich. Aber er kann auch anders: Wenn man sich eine romantisch verschneite Landschaft vorstellt, hat der Gedanke an eine Winterhochzeit durchaus etwas Märchenhaftes und Magisches. Wenn Schneeflocken sanft auf den Boden prasseln, Kerzenlichter und Fackeln eine gemütliche Atmosphäre verströmen. Wie wäre es beispielsweise, wenn man den Apéro in Form eines kleinen Weihnachtsmarktes zelebrieren sowie das Catering in kleinen Marktständen integrieren würde? Anstelle von Cüplis könnte man verschiedene wohlschmeckende Glühweine degustieren. Sitzge- legenheiten mit verschiedenen Fellen würden eine urgemütliche und wohlig wärmende Atmosphäre schaffen. Eine Winterhochzeit bietet wirklich viele Vorteile: In den Wintermonaten gibt es viel weniger ausgebuchte Orte, damit erhöht sich die Chance, dass die Traumlocation zum Wunschtermin frei ist. Deshalb eignen sich Hochzeiten im Winter vor allem für spontane Paare, die nicht zwei Jahre im Voraus planen möchten. Zudem sind die Preise der Dienstleister in den Nebenmonaten meistens günstiger, was das Hochzeitsbudget erheblich entlastet. Auch geniesst man die volle Aufmerksamkeit der Dienstleister, da sie in den Wintermonaten entspannter sind und keinen übervollen Terminkalender haben. So können Extra-Wünsche der Paare besser berücksichtigt werden. Auch zeigt sich die Gästekapazität stabiler. Familie und Freunde haben häufig mehr Zeit als im Sommer, wo ein Fest das andere jagt und die Sommerferien rufen. Der Gedanke an das Wetter spielt bei den meisten Paaren bei der Planung ihres Hochzeitsdatums eine tragende Rolle und ist für diejenigen, die kurz vor ihrer Hochzeit stehen, meist spannender als ein Thriller. Viele stellen sich vor, die lauen Sommerabende mit leichter Bekleidung zu geniessen, sich unbeschwert und frei zu fühlen, ohne zu später Stunde eine Jacke überziehen zu müssen. Aber trotz der üblichen 16-Tage-Wetterprognose gibt es dafür keine Garantie. Ein Hochsommertag kann von einem Platzregen erwischt werden und die Hochzeit dadurch ins Was- ser fallen. Im Winter hingegen wird temperaturbedingt ohnehin mit einer Indoor-Location geplant. So entfällt die parallele Suche einer Schlechtwettervari- ante. Einen weiteren wärmenden Effekt könnte man bei einem Outdoor-Glühwein-Apéro mit Heizstrahler oder wärmenden Sitzkissen erzielen. So muss man auch im Winter nicht frieren. Das kühle Wetter bringt auch Vorteile, an die man nicht sofort denkt. Hinsichtlich der Lebensmittel kommt es der Haltbarkeit von temperaturempfindlichen Canapés und Dessertstückchen zugute, was wiederum den Transport und die Lagerung der Leckereien erleichtert. Auch beim Styling braucht man beim Make-up keine Angst zu haben, dass es verläuft und ständig nachgepudert werden muss. Eine Winterhochzeit fällt auf jeden Fall auf und erhält das Prädikat «besonders», denn sie hebt sich von allen Frühjahrs- und Sommerhochzeiten ab. Haben Sie schon einmal eine Einladung zu einer Winterhochzeit erhalten? Auch auf Fotos ist das Besondere sichtbar: Eine weisse Schneekulisse und fallende Schneeflocken, die sich in magisch glitzernden Staub verwandeln, garantieren die romantischsten Bilder und rauben einem den Atem. Wer fühlt sich da nicht wie eine Eisprinzessin in ihrem eigenen Märchen? Unsere Empfehlung: MUT haben, neue Hochzeits-Wege zu gehen: ob im Winter, an einem Wochentag, in einer aussergewöhnlichen Location oder mit ganz neuen Traditionen. Eine Hochzeit ist wohl das schönste und emotionalste Fest überhaupt – mit neuen und frischen Akzenten setzen Sie unvergessliche Highlights, bei denen Ihre Hochzeit Ihnen und Ihren Gästen noch lange in Erinnerung bleiben wird. Damit das Fest auch perfekt gelingt, sollte man es im Vorfeld gut planen. Wer hohe Ansprüche hat, sollte einen Hochzeitsplaner engagieren. Auch für diejenigen, die ihre Hochzeit selbst planen möchten, stehen Hochzeitsplaner beratend zur Seite. > STARTER WEDDING-COACHING mit Judith Ravasi Workshop, der Ihnen ermöglicht, Struktur in die eigene Hochzeitsplanung zu bringen. Weitere Workshops finden Sie im BLOG unter KURSE/SEMINARE .

  • UNSERE REDAKTION: TEIL 3 MIT PATRICIA RAÑA

    In der Serie «Unsere Redaktion» stellen wir jeweils eine engagierte Persönlichkeit des BaslerIN-Teams vor. Unsere Redaktorinnen, aber auch die Mitwirkenden im Hintergrund, sind kreative Frauen, die ihr eigenes Business leiten und mitten im Leben stehen. In dieser Ausgabe machen wir Sie mit Patricia Raña bekannt. Seit nun einem Jahr informiert sie in der BaslerIN über Ernährung und gibt der Jahreszeit entsprechend Gesundheitspflegetipps an unsere Leserinnen und Leser weiter. In Basel führt sie ihre eigene Praxis und arbeitet als Therapeutin für Chinesische Medizin und Akupunktur. Ihr Beruf ist ihre Leidenschaft und so finden in ihrer Praxis Menschen aller Altersgruppen Raum für kompetente Behandlungen und ganzheitliche Beratung in Gesundheitsfragen. Sie bildet sich sowohl in der Schulmedizin als auch in der Chinesischen Medizin weiter.

  • UNSERE REDAKTION: TEIL 2 MIT KARIN BREYER

    In der Serie «Unsere Redaktion» stellen wir jeweils eine engagierte Persönlichkeit des BaslerIN-Teams vor. Unsere Redaktorinnen, aber auch die Mitwirkenden im Hintergrund, sind kreative Frauen, die ihr eigenes Business leiten und mitten im Leben stehen. In dieser Ausgabe machen wir Sie mit Karin Breyer bekannt. Sie ist von Beginn an dabei und unterhält die Leserinnen und Leser mit ihren Ausflugstipps und spannenden Reisereportgen. Sie arbeitet als freie Reise- und Kulturjournalistin und Autorin. Seit vielen Jahren wandert sie kreuz und quer durch die Schweiz, dabei sind acht Wanderbücher entstanden. Die schönsten Touren in den Schweizer Bergen und im Schwarzwald begleitet sie als Wanderführerin. Ihre grosse Leidenschaft sind Auszeittage in der Natur. Karin Breyer bietet MBSR-Achtsamkeitskurse an.

  • UNSERE REDAKTION: TEIL 1 MIT ANDREA ELMIGER

    In der Serie «Unsere Redaktion» stellen wir jeweils eine engagierte Persönlichkeit des BaslerIN-Teams vor. Unsere Redaktorinnen, aber auch die Mitwirkenden im Hintergrund, sind kreative Frauen, die ihr eigenes Business leiten und mitten im Leben stehen. Andrea Elmiger ist seit den Anfängen dabei und hat das Team nicht nur redaktionell, sondern auch hinter den Kulissen kräftig unterstützt. Sie ist freie Journalistin, Sprachlehrerin und Inhaberin von ae text & sprache einer Sprachschule und Textwerkstatt. Die Mutter von zwei Töchtern veröffentlichte 2018 ihr Kinderbuch «Vivi mit den lila Haaren». Die Geschichte soll Vorschulkinder für das Thema Mobbing sensibilisieren. Bei BaslerIN betreut Andrea Elmiger das Ressort Familie. Weitere Informationen: www.aetextundsprache.ch

  • PIXI SPANNT MIT HELLO KITTY ZUSAMMEN

    Schleife trifft auf Glow – Die lang ersehnte Pixi Kollektion ist da. Diese ist zusammen mit der ebenfalls aus Grossbritannien stammenden Marke Hello Kitty entstanden. Die limitierte Kollektion aus Pflege- und Make-up-Produkten umfasst neben bekannten Pixi-Bestsellern, die sich im typischen Hello-Kitty-Design und mit der unverwechselbaren Schleife zeigen, auch einige neue Highlights. Diese sind allesamt mit pflegenden Wirkstoffen versehen, wie dem von Hello Kitty geliebten Apfel – für den begehrten, einzigartigen Pixi-Glow. Hier einige neue Produkte. Weitere finden Sie hier. Die Vliesmaske ist durchtränkt mit einer Extraportion Vitamin A, gewonnen aus Äpfeln, die Hello Kitty bekanntlich vergöttert. Angereichert mit einem Multivitamin-Komplex erhält die Haut umgehend ein jugendliches Aussehen. Eignet sich perfekt als schnelles Treatment vor dem Make-up! 3 Stück / ca. CHF 19 Hydrogel Patches, die die Haut beruhigen und glätten und die an allen Stellen des Gesichts aufgelegt werden können – anywhere und anytime! Die beruhigende Formulierung enthält Peptide, Hyaluronsäure und Ceramide, die Tiefenfeuchtigkeit spenden und tonen. Die vielfach verwendbaren Patches fluten den Teint regelrecht mit einer Extraportion Feuchtigkeit. 90 Patches plus Spatel / ca. CHF 36 Diese vielseitig verwendbare Palette enthält neun verschiedene Mineralpuder, die für ein natürliches Leuchten sorgen. Die cremigen Pudertexturen lassen sich einfach auftragen und verbinden sich regelrecht mit der Haut, wie man es von Pixi gewohnt ist! Bringen Sie Ihre Haut zum Strahlen! 25.2 g / ca. CHF 37

  • DEN BERGWALD GEMEINSAM STÄRKEN

    Forstliche Laien gehen in den Bergwald und leisten Freiwilligenarbeit. Begleitet von Fachleuten bauen sie Zäune um junge Bäume, damit diese gross und stark werden können, erstellen Dreibeinböcke, um Schneekriechen einzudämmen, säubern Weiden von Sträuchern, um die Weideflächen wieder nutzbar zu machen und vieles mehr: Das ist das Bergwaldprojekt. Jährlich helfen über 2000 Freiwillige tatkräftig mit, die Bergwälder und die Kulturlandschaft im Berggebiet stark und vielfältig zu erhalten. Sie unterstützen die lokalen Forstdienste dabei, Arbeiten zu erledigen, die sonst liegen bleiben würden. Denn der Klimawandel verursacht Mehrarbeit, die von den Forstdiensten allein kaum mehr bewältigt werden kann. «Die Kombination von Profis und Laien ist wahnsinnig spannend», findet der Revierförster Thomas Tschuor von Soazza GR. Die Gemeinde ist langjähriger Projektpartner vom Bergwalprojekt und schätzt die Zusammenarbeit mit Freiwilligen aus allen Landesteilen, Berufsgruppen und Altersklassen. Sagenhafte 90’000 Arbeitsstunden Freiwilligenarbeit konnten im 2021 durch das Bergwaldprojekt in der Schweiz geleistet werden. Für das 2022 hat das Bergwaldprojekt wieder ein reichhaltiges Programm zusammengestellt. Interessierte können aus über 150 Projektwochen auswählen, wo und wann sie sich für die Bergwälder und die Kulturlandschaft der Schweiz einsetzen möchten. Abermals wird an über 40 Orten der Schweiz gearbeitet: Neu kann man auch in der Val Müstair GR einen Trockenstandort aufwerten helfen oder mit der Familie in Glarus Süd den Schutzwald pflegen. Packen Sie 2022 mit dem Bergwaldprojekt an: Stärken wir den Bergwald gemeinsam! Interessierte können sich direkt über www.bergwaldprojekt.ch für eine Projektwoche anmelden.

  • DARF MAN SCHNEE ESSEN?

    Kinder lieben Schnee. Sie bauen Schneemänner und Iglus, fahren Schlitten, formen Schneeengel und werfen Schneebälle. Manche stecken sich die weisse Pracht auch gern in den Mund oder lutschen an Eiszapfen. Was die Eltern beschäftigt: Darf man Schnee bedenkenlos essen? Von Andrea Elmiger Dass man gelben oder offensichtlich verschmutzten Schnee nicht essen sollte, ist allen klar. Aber wie sieht es mit frischgefallenen Flocken aus? Schnee, der sich auf Bäumen oder Dächern ansammelt? Schnee wie auch Regen können auf dem Weg zur Erde Schadstoffe aus verschmutzter Luft a uf nehmen. Wenn die Feinstaubwerte hoch sind, zeigt sich dies nicht nur in der Luft, sondern auch in frischem Schnee. Laut einer 2016 veröffentlichten kanadischen Studie reichert sich Schnee sehr schnell mit Feinstaub und anderen gesundheitsgefährdenden Substanzen an. Die Forscher hatten in einer Kältekammer frischen Schnee mit Abgasen, die bei der Verbrennung verschiedener Benzinsorten anfallen, bedampft. Bereits nach einer Stunde konnte eine erheblich höhere Belastung mit Fremdstoffen festgestellt werden. Auch Kot und Urin von Tieren verschmutzen den Schnee. Streusalz ist ein weiteres Problem. In grossen Mengen aufgenommen, kann es zu Erbrechen und Durchfall führen und ist nicht immer mit blossem Auge zu erkennen. Aber auch ohne Schmutzpartikel ist der Schnee nicht gut für den Körper. Geschmolzener Schnee ähnelt destilliertem Wasser, da er weder Mineralien noch Elektrolyte enthält. Diese werden dem Körper entzogen, wenn man Schnee in grossen Mengen trinkt. Fazit: Spass im Schnee gerne, aber bitte nicht essen!

  • BOTTEGA-WEINE MADE IN ITALY EROBERN DIE WELT

    Die Bottega-Gruppe ist s eit vier Generationen ein erfolgreiches Familienunternehmen, das typisch italienische Qualitätsweine, Grappa und Liköre produziert und auf dem Weltmarkt vertreibt. Das Angebot an Bottega-Weinen umfasst Prosecco, darunter den bekannten Bottega Gold, und weitere charaktervolle Schaumweine. Auf zwei eigenen Weingütern in den Anbaugebieten Valpolicella und Montalcino erzeugt das Unternehmen Amarone, Ripasso, Brunello di Montalcino und andere grosse Rotweine. Abgerundet wird das Angebot durch die Linie Creams & Liquors, die ein umfangreiches Sortiment an Fruchtlikören und -cremes beinhaltet, darunter Limoncino, Gianduia und Pistacchio. Mit dem Ziel, Menschen unterschiedlichster Kulturen Freude und Genuss zu bringen, werden die Produkte in mehr als 150 Ländern vermarktet. Der Name Bottega steht für Qualität und Authentizität italienischen Geschmacks, für Design als Ausdruck des hohen ästhetischen Wertes von «Made i n Italy» und f ür soziale Verantwortung gegenüber der Umwelt und der Gesellschaft. Die Weinberge, die das Unternehmen umgeben, werden nach den Prinzipien der biologischen Landwirtschaft angebaut. Die Wartung und Ernte der Weinrebe wird bis heute manuell getätigt. Leidenschaftliche Önologen verschiedener Generationen sorgen für die hohe Qualität der Weine. Weitere Informationen auf www.bottegaspa.com

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