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- Sonnenschutz fürs Gesicht: die wichtigsten Kriterien beim Kauf
DaylongTM bietet eine Vielzahl an Produkten für den täglichen Sonnenschutz im Gesicht – denn ein wirksamer Sonnenschutz fürs Gesicht gehört ebenso in die Morgenroutine wie die übrige Hautpflege. Foto: Wix Sonnenschutz fürs Gesicht: was beim täglichen Schutz wichtig ist Dass wir unsere Haut vor der Sonne und ihren schädlichen UV-Strahlen schützen, ist für die meisten inzwischen selbstverständlich. Gerade im Sommer, wenn es ans Meer, in die Berge oder in die Badi geht, gehört die Tube Sonnencreme ins Standard-Repertoire. Weniger verbreitet – aber mindestens so wichtig – ist der tägliche Schutz der Haut im Gesicht. Unser Gesicht ist den UV-Strahlen jeden Tag ausgesetzt, auch an bewölkten Tagen und im Winter. Da UV-Strahlen zu einem wesentlichen Teil für unsere Hautalterung verantwortlich sind, macht es gleich doppelt Sinn, sich an 365 Tagen im Jahr mit einem Sonnenschutz-Produkt extra fürs Gesicht zu schützen. Dadurch wird nicht nur das Risiko für Hautkrebs deutlich gesenkt, auch Anzeichen von Hautalterung wie Pigmentflecken oder Falten treten durch den täglichen Schutz sichtbar weniger auf. Dr. med. Marianne Meli von der Dermanence in Zürich empfiehlt: «Das Auftragen von Sonnenschutz im Gesicht, Hals und Décolletée sollte genauso zur Morgenroutine gehören wie das Zähneputzen. Der Sonnenschutz wird nach der Hautpflege und unter dem Make-up aufgetragen. Make-Ups mit integriertem Lichtschutzfaktor bieten meist nur einen geringen Schutz und werden oft nur in ungenügender Menge aufgetragen, um den deklarierten Lichtschutzfaktor zu erreichen. In Kombination mit dem Sonnenschutz sind diese jedoch sehr sinnvoll.» Schutz vor UVA- und UVB-Strahlen Der bei Sonnenschutzprodukten angegebene Lichtschutzfaktor (LSF, SPF) gibt an, wie viel Mal mehr UVB-Strahlung es braucht, um bei geschützter Haut im Vergleich zu ungeschützter Haut eine Hautrötung (Erythem) zu erzeugen. Dasselbe gilt für kosmetische Tagespflegeprodukte mit integriertem Lichtschutzfaktor. Für die Hautalterung sind jedoch insbesondere UVA-Strahlen – und wie neuere Erkenntnisse zeigen – auch IR-Strahlen verantwortlich. Diese dringen tiefer in unsere Haut ein und können in der Dermis bleibende Schäden verursachen. Aus diesem Grund ist es wichtig, beim Kauf eines Sonnenschutzes für das Gesicht auf folgende Punkte zu achten: - Das Produkt schützt vor UVA und UVB-Strahlen, idealerweise auch vor Infrarot-Strahlen - Ein LSF von mindestens 30 - Dermatologisch getestet, nicht komedogen - Passend zum individuellen Hauttyp DaylongTM bietet gleich mehrere Produkte speziell für den Schutz der Gesichtshaut, die allesamt dermatologisch getestet und nicht komedogen sind, schnell einziehen und die Haut vor UVA-, UVB- und Infrarotstrahlen schützen. Daylong™ Protect & Care Face regulierendes Multi-Schutz Fluid SPF 50+ Das Daylong Multi-Schutz Fluid SPF 50+ ist der ideale Sonnenschutz, um sonnenbedingter Hautalterung vorzubeugen: Das mattierende Fluid spendet über acht Stunden Feuchtigkeit und eignet sich hervorragend als Make-Up Basis. Und ist damit der perfekte Begleiter für jeden Tag. Daylong™ Sensitive Face Fluid SPF 50+ Mit Hilfe von photostabilen Breitbandfiltern schützt das Face Fluid Ihre Haut effektiv vor UVA-, UVB- und IR-Strahlen und beugt so sonnenbedingter Hautalterung vor. Zudem wirkt das im Fluid enthaltene Antioxidans als Radikalfänger und verlangsamt dadurch die Hautalterung. Das ultraleichte Fluid reguliert die Produktion von Talg und sorgt so langanhaltend dafür, dass sich Ihre Gesichtshaut angenehm matt anfühlt. Das Fluid ist auch als getöntes BB Fluid erhältlich. Daylong™ Sensitive Face Gel-Creme SPF 50+ Die extra leichte und fettfreie Gel-Creme zieht schnell ein und ist durch den Verzicht auf Fette und Emulgatoren sehr gut verträglich. Die Gel-Creme brennt nicht in den Augen, sorgt für ein angenehmes, mattierendes Hautgefühl und eignet sich hervorragend als Make-Up Grundlage.
- Hauttyp erkennen: die besten Pflege-Tipps für jede Haut
Jede Haut ist individuell und hat unterschiedliche Bedürfnisse: Wer seinen Hauttyp kennt, kann eine passende, individuell abgestimmte Pflegeroutine entwickeln – ob die Haut eher empfindlich, trocken, fettig oder eine Mischhaut ist. zVg: Cetaphil Hauttyp bestimmen: der erste Schritt zur richtigen Pflege In einem ersten Schritt geht es darum, herauszufinden, wie die eigene Haut beschaffen ist. In einem zweiten Schritt kannst du dann die passende Pflegeroutine dazu etablieren. Trockene Haut Trockene Haut wirkt oft stumpf, glanzlos und rau. Manchmal zeigen sich auch rötliche Flecken auf der Haut und sie neigt zu Trockenheitsfältchen. In extremen Fällen kann es auch zu Juckreiz oder Schuppenbildung kommen. Trockene Haut ist oft auch empfindlich – ein Teufelskreis: Empfindliche Haut hat eine geschwächte Hautschutzbarriere, wodurch sie an Feuchtigkeit verliert. Dies wiederum führt dazu, dass die Schutzfunktion zusätzlich geschwächt wird. Da hilft nur eins: Die richtige Pflege. Pflege Trockene und auch empfindliche Haut sollte nur sanft gereinigt werden, mit seifenfreien Produkten, welche die Haut nicht zusätzlich austrocken. Ausserdem gilt es, heisses Wasser und trockene Luft zu vermeiden. Eine reichhaltige Feuchtigkeitspflege mit Inhaltsstoffen wie Glycerin oder Hyaluronsäure versorgt die Haut mit Feuchtigkeit. Ideale Pflegeprodukte für trockene Haut enthalten zudem eine Kombination aus Inhaltsstoffen, welche der Haut Feuchtigkeit spenden, ihre Barriere stärken und sie gleichzeitig beruhigen. Trockene Haut zeigt sich oft auch um die ohnehin schon feine und empfindliche Augenpartie – hier lohnt sich also allenfalls die Verwendung einer speziellen Augencreme. Der sanfte Reinigungsschaum ist seifenfrei und trocknet die Haut nicht aus. Das leichte Feuchtigkeitsserum zieht sofort ein, versorgt die Haut 48 Stunden lang intensiv mit Feuchtigkeit und verstärkt so die aktive Feuchtigkeitsversorgung. Fettige Haut Fettige Haut zeigt sich oft durch vergrösserte Poren, einen öligen Glanz und das Auftreten von Pickeln. Die Ursache dafür ist ein Überschuss an Talg auf der Hautoberfläche. Pflege Wer fettige oder zu Unreinheiten neigende Haut hat, sollte sein Gesicht zwar regelmässig, aber nicht zu häufig waschen, um die Talgproduktion nicht noch zusätzlich anzukurbeln. Daher empfehlen wir, die Haut höchstens zweimal am Tag zu reinigen. Eine leichte Feuchtigkeitspflege, die speziell für fettige Haut geeignet ist, sollte nicht zu reichhaltig sein, aber dennoch Feuchtigkeit spenden. Bei fettiger Haut ist es besonders wichtig, dass du darauf achtest, Produkte zu verwenden, die nicht komedogen sind. Das speziell formulierte schäumende Reinigungsgel reinigt tief und minimiert das Erscheinungsbild der Poren, ohne der Haut die natürliche Feuchtigkeit zu entziehen. Das leichte und kühlende Gel mit Niacinamid sorgt für einen intensiven Feuchtigkeitsboost während 72 Stunden und fühlt sich angenehm kühl auf der Haut an. Mischhaut Bei Mischhaut ist die Haut an einigen Stellen trocken, oft an den Wangen, und an anderen Stellen wiederum fettig, häufig an der Stirn, der Nase oder am Kinn (die sogenannte T-Zone). Es ist daher nicht ganz einfach, eine passende Gesichtspflege zu finden. Pflege Am besten verwendest du eine sanfte Waschlotion, wie die Cetaphil® Daily Essentials Reinigungslotion, die sowohl mit als auch ohne Wasser verwendet werden kann, und anschliessend eine fettfreie Feuchtigkeitspflege mit feuchtigkeitsspendenden Inhaltsstoffen wie Hyaluronsäure oder Glycerin, die nicht komedogen ist. Besonders trockene Stellen kannst du ausserdem zusätzlich mit einer reichhaltigen Creme behandeln. Die Reinigungslotion von Cetaphil Daily Essentials reinigt die Haut schonend, aber dennoch gründlich. Die Tagepflege mit Hyaluronsäure spendet der Haut sofortige Feuchtigkeit und schliesst die Feuchtigkeit ein, um die Haut vor Trockenheit zu schützen. Egal, ob deine Haut eher trocken oder fettig ist, ein paar Grundregeln in der Pflegeroutine sind für alle empfehlenswert und bilden die Basis für eine einfache, aber wirkungsvolle Hautpflegeroutine. 1. Eine sanfte Reinigung morgens und abends 2. Täglicher Sonnenschutz 3. Eine Pflege, die dem individuellen Hauttyp entspricht @cetaphil_ch
- Trockene Winterhaut: der Beauty-Booster für die kalte Jahreszeit
Eine Startbehandlung ist Wellness und Entspannung zugleich – und gerade bei trockener Winterhaut in der kalten Jahreszeit ein wahrer Beauty-Booster. zVg. Trockene Winterhaut: eine individuelle Startbehandlung für Gesicht und Wohlbefinden Die Beauty-Welt bringt stets neue Trends und Neuigkeiten, damit wir jünger, schöner und gepflegter aussehen. Als Kosmetikerin teste ich viele der Trends und erweitere mein Angebot immer wieder. Es gibt aber gewisse Behandlungen, die nicht aus der Angebotsliste verschwinden dürfen. Eine davon ist die Startbehandlung, die stets individuell für jede Kundin/jeden Kunden angepasst wird. In der Startbehandlung steht nicht nur die Hautstruktur im Vordergrund, sondern auch wie sie im Alltag gepflegt wird und welche Ziele die Kundin/der Kunde mit der Behandlung erfüllt haben möchten. Das ist für mich sehr wichtig, denn nur so können wir Hand in Hand arbeiten. Der Ablauf der Startbehandlung Schritt für Schritt Die Startbehandlung fängt mit einer Hautbeurteilung an, in welcher ich auf die Bedürfnisse der Haut eingehe. Wenn keine Kontraindikationen bestehen beginne ich mit einer Mikrodermabrasion oder mit einem chemischen Peeling um abgestorbene Zellen zu entfernen. Dann folgt die Gesichtsreinigung mit Reinigungsmilch und Tonic. An dieser Stelle möchte ich hinweisen, wie wichtig die Gesichtsreinigung zu Hause ist. Gesicht, Hals und Dekolleté sollten jeden Abend und jeden Morgen mit einem geeigneten Reinigungsgel oder Reinigungsmilch gewaschen und mit einem Tonic tonisiert werden. Dann folgt ein Serum begleitet von einer 20-minütigen Gesichtsmassage. Die meisten Kunden entspannen sich so sehr, dass sie sogar einschlafen während der Massage. Das ist für mich persönlich einer der wichtigsten Schritte in der Gesichtsbehandlung. Wenn die Kundin/der Kunde entspannt ist, kann sie/er den Alltag besser bewältigen und das Leben ausgiebiger geniessen. Man sollte im Alltag immer wieder Zeit für sich selbst einplanen. Es kann auch etwas Kleines sein, wie mit der besten Freundin einen Kaffee trinken, meditieren oder eine Sportart ausüben. Es muss auf jeden Fall etwas sein, das ein Lächeln aufs Gesicht zaubert, und da gibt es unendliche Möglichkeiten. Die Behandlung geht weiter mit einer wunderbaren frisch gemischten Maske, die stets dem Hauttyp angepasst wird. Während der Maske wird nach Absprache und ohne Aufpreis auch eine Hand- oder Fussmassage angeboten, damit die Entspannungszeit verlängert wird. Nachdem die Maske entfernt wurde, trage ich nochmals ein Serum auf gefolgt von einer passenden Gesichtscreme. Diese Startbehandlung fühlt sich sehr angenehm an und ist in der kalten Winterzeit besonders zu empfehlen. Eine Startbehandlung eignet sich auch als Geschenk für alle, die wir lieben und uns wichtig sind. Weitere Informationen: www.beautyflycosmetics.ch Text: Tatiane Lara Schneiter
- Live Communication Manager: wie Anna Leone-Eicher aus Basel Events zum Erlebnis macht
Live Communication Manager ist ein Beruf, den viele noch nicht kennen – dabei prägt er, wie ein Publikum eine Marke oder eine Firma erlebt. Anna Leone-Eicher aus Basel kommuniziert, plant und organisiert mit Leidenschaft und setzt tagtäglich Visionen in unvergessliche Anlässe um. zVg. Live Communication Manager: ein Beruf zwischen Messen und Emotionen Sie kommuniziert, plant und organisiert aus Leidenschaft. Als Live Communication Manager setzt Anna Leone-Eicher die verschiedensten Marketing-Instrumente der direkten und persönlichen Zielgruppen-Ansprache, wie Auftritte an Messen, Promotions und MICE (Meetings, Incentives, Conferences + Events) um. Bei all diesen Anlässen geht es entweder um Bewusstseinsbildung, Wissenstransfer, Emotionalität oder um Aktivierung der Ansprechgruppen. Das Ziel: dem Publikum einen positiven und nachhaltigen Auftritt übermitteln zu können und damit eine Bindung zu erzielen. Marketing interessierte die KV-Absolventin schon lange. Als sie nach einer Babypause die Möglichkeit erhielt, einen Kunden-Event für über 100 Personen zu organisieren, entdeckte sie ihre Leidenschaft für die Konzeptionierung, Planung und Organisation von Anlässen. Den Beruf «Live Communication Manager» kannte sie zu dieser Zeit noch nicht. Erst als sie sich vermehrt um die Umsetzung von Events kümmerte und Ausbildungen in Marketing und Kommunikation absolvierte, wurde ihr klar, wie umfangreich dieser Beruf ist. Unglaublich spannend, aber manchmal auch richtig stressig. Die Tage können sehr lang sein und man hat immer wieder mit unerwarteten Ereignissen zu tun. Da muss man flexibel reagieren und gelassen bleiben. «Die Konkurrenz ist gross, deshalb muss man sich genau positionieren und eine Nische finden», sagt die 52-Jährige. Feuer und Leidenschaft als wichtigste Zutat Auf die Frage nach dem wichtigsten Faktor, den es für diesen Job braucht, antwortet die Baslerin ohne zu zögern: «Feuer und Leidenschaft. Man muss Visionen umsetzen können, Vorstellungsvermögen und Detailliebe mitbringen.» Wichtig sei auch eine grosse Portion Durchsetzungsvermögen gegenüber verschiedenen Interessensgruppen. Man müsse die finanziellen Investitionen genau planen und budgetieren, damit es nach einem Event oder Messeauftritt nicht zu bösen Überraschungen kommt. Auch muss man unbedingt darauf achten, dass unabhängig, welche Art von Live Communication man betreibt, die eigene Authentizität und die des Auftraggebers bzw. der Firma übereinstimmen. Der Anlass muss wie aus einem Guss herüberkommen und die Zielgruppen müssen richtig angesprochen werden. «Ich lerne nach jedem Anlass wieder etwas Neues dazu», sagt Anna Leone-Eicher. Nach einem Debriefing erfahren die Live Communication Manager beispielsweise, was sie bei der internen Kommunikation mit dem Team verbessern könnten, oder ob bei der externen Kommunikation die Gäste die Botschaften verstanden haben. Und ob das Catering und der Service den Ansprüchen standhalten konnten. Die Verantwortung für all diese Bereiche liegt in ihren Händen. Kein Wunder, sind Kontaktfreudigkeit und eine kommunikative Begabung unerlässlich. Ein gutes Netzwerk und die Bereitschaft, dieses auch immer wieder auffrischen und erweitern zu wollen, ist das A und O. Durch Live Communication kann der Kunde die Botschaft einer Firma/eines Produktes emotional, informativ, physisch und mit allen seinen Sinnen erleben. «Diese Erlebnisse bleiben oft länger im Gedächtnis haften als plakative Werbung», ist sich Anna Leone-Eicher sicher. In jeder Branche, irrelevant der Unternehmensgrösse, könne Live Communication in irgendeiner Form als Kommunikationsinstrument eingesetzt werden. Denn man braucht nicht immer ein riesengrosses Budget. Wie sieht die Zukunft aus? Durch den digitalen Umbruch in der Medienlandschaft wandeln sich sowohl die Inhalte selbst als auch die Erwartungen an die Kommunikations- und Contentlogistik. Die Live-Kommunikation muss sich diesen Gegebenheiten anpassen. Einerseits profitieren Live-Events von der Digitalisierung, andererseits ziehen digitale Medien aus realen Ereignissen ihren Nutzen. Es gibt viel mehr Möglichkeiten, crossmedial und unterstützend mit Social Media Live Communication zu betreiben. Die Herausforderung wird nun sein, eine möglichst perfekte und wirksame Kombination aus beiden Welten zu kreieren und die Chancen voll auszuschöpfen. Text: Andrea Elmiger
- Permamed: 40 Jahre dermatologische Kompetenz aus Basel
Permamed, eines der letzten unabhängigen, familiengeführten Basler Pharmaunternehmen, feierte 2019 ihr 40-jähriges Firmenjubiläum. zVg: Permamed Permamed: eine Basler Erfolgsgeschichte in Familienhand Wenn Ihnen jetzt der Name Permamed nicht sofort bekannt vorkommt, stehen Sie nicht alleine da. Dabei haben Sie, oder jemand aus Ihrer Familie mit Sicherheit schon ein Präparat aus dem Hause Permamed auf Ihrer Haut verwendet: die bereits 1977 eingeführte seifenfreie Waschemulsion mit dem blauen Etikett, die bis heute das Marktführer-Präparat im Bereich Akne ist. Aber bis heute ist viel passiert. Die dermatologische Kompetenz von Permamed wurde laufend erweitert und ausgebaut. Spezialisiert hat sich Permamed vor 40 Jahren als Nischenplayerin auf Topika. Topika sind Präparate, die auf der Haut aufgetragen werden, wie Spray, Emgel, Gel, Emulsion, Fluid, Lotion und Crème etc. Alle Produkte werden unter GMP-Richtlinien (Good Manufacturing Practice), in den eigenen Laboratorien in Therwil entwickelt und hergestellt — mit 100% Swissness-Garantie. Die entwickelten topischen Präparate mit innovativem Charakter für die Therapie von verschiedenen Hautkrankheiten, Rheumabeschwerden, Sport- und Unfallverletzungen und Venenerkrankungen sind heute teils Marktführer in der Schweiz. Die dermatologische Kompetenz wurde vor über 10 Jahren auch auf den Anti-Aging-Bereich transferiert. Aktuell verfügt der Boutique-Brand über drei hauttypspezifische Tages- und Nacht-Wirkbehandlungslinien, drei Augen-Wirkbehandlungen und acht Spezial-Wirkbehandlungen. Noch heute wird die Permamed in Therwil bei Basel vom Gründer Christian H. Lutz geführt. Mit Tobias Lutz ist auch die zweite Generation der Familie bereits in der Geschäftsleitung mit dabei. Für den Leitsatz «von der kranken Haut zur gesunden Haut bis zur schönen Haut» stehen die rund 75 Mitarbeitenden tagtäglich im Einsatz. In der Schweiz gibt es leider nur noch ganz wenige familiengeführte, unabhängige Pharmaunternehmen — diese können an einer Hand abgezählt werden. Und Permamed gehört dazu. Permamed ist sozusagen eine «Mini-Novartis», denn sie hat ihre eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung, ihre eigene Bulk-Produktion unter GMP-Bedingungen, Konfektionierung, Marketing und Verkauf, Logistik im eigenen Haus. Im Jahr 2018 hat Permamed viele Tausende Verpackungen in der Schweiz verkauft. Ganz weit vorne: Das «Lubex anti-age eye intensive», das Augenfältchen glättet und gegen Tränensäcke wirkt.
- Indische Stufenbrunnen: die faszinierende Fotoserie von Renate Buser
Die Galerie Gisèle Linder präsentiert eine Foto-Ausstellung über indische Stufenbrunnen der Künstlerin Renate Buser. Ihre grossformatigen Aufnahmen laden dazu ein, in die unterirdische Architektur und die verborgenen Wasserwelten Indiens einzutauchen. zVg. Indische Stufenbrunnen als Architektur und Kunstwerk Renate Buser: «BAODI», bis 19. Oktober 2019 Die Bedeutung von Wasser findet wohl nirgends auf so erstaunliche Weise Ausdruck wie in den indischen Stufenbrunnen. Seit Jahrhunderten erstellen die Bewohner der ariden Regionen im Westen Indiens zum Fassen und Aufbewahren des Monsunregens unterirdische Bauten. Architektonische Meisterwerke, die nebst dem realen ebenso den symbolischen Wert des Wassers verdeutlichen. Je nach Lage und Bodenbeschaffenheit entstehen unterschiedliche Formen und baustatische Typologien; die Religion und der soziale Status der Erbauer bestimmen die dekorativen Gestaltungselemente. Allen Stufenbrunnen sind die inszenierten, steilen Treppenanlagen gemeinsam. Renate Buser hat Anfang dieses Jahres während acht Wochen Baodis in Gujarat und Rajasthan fotografisch erforscht. Die Ausstellung in der Galerie Gisèle Linder zeigt nun eine Auswahl Arbeiten, die auf dieser Reise entstanden sind. Ihrer bevorzugten Arbeitstechnik treu, hat die Künstlerin mit einer analogen Grossbildkamera gearbeitet, die höchste Präzision und Bildschärfe erlaubt. Im Grossformat direkt auf die Wand installiert oder kleiner, auf von der Wand abstehenden Platten aufgezogen, sind alle Aufnahmen auf Wallpaper Sihl gedruckt. Die matte Haptik des Materials lässt die Oberflächenstruktur der originalen Steinbauten fast real erscheinen. Die Ausstellung besteht mehrheitlich aus Schwarz-Weiss-Aufnahmen; sogar die wenigen Farbfotografien sehen durch die grellen Lichtverhältnisse vor Ort wie handkolorierte Bilder aus. Die grafischen Effekte des Schattenspiels auf den Stufen unterstreichen die plastische Dimension der Treppenanlagen. Renate Busers Medium ist die Fotografie. Nur selten beschränkt sich die Künstlerin dabei auf die direkte Wiedergabe des Gesehenen. Meistens werden ihre Fotografien zum «Baumaterial», das in ortsspezifischen installativen Eingriffen neue Räume schafft, und das Dokumentierte in neue Zusammenhänge stellt. So scheinen die Grossformate in der Galerie Gisèle Linder das Hinabsteigen in die Stufenbrunnen zu erlauben, während man durch die rahmenlosen kleineren Formate in die dargestellten Räume eintaucht. Dennoch sind die Bilder weniger als bei Renate Buser üblich abstrahiert oder verformt, denn die Baodis verkörpern an und für sich schon das konzeptuelle Schaffen der Künstlerin. Wie bei ihren Arbeiten thematisieren die Stufenbrunnen die Auflösung der Raumgrenzen und das Umstülpen von Innen- und Aussenraum. Während Renate Busers bisherige Arbeiten uns oft die Materie der Wand als Trennung von Innen und Aussen vergessen lassen, indem sie neue Räume projizieren, so überraschen die Stufenbrunnen durch die Erschliessung unverhoffter, von der Oberfläche aus nicht erahnten, faszinierenden unterirdischen Welten. Weitere Infos: Galerie Gisèle Linder, Elisabethenstrasse 54, 4051 Basel
- Herbstküche: mit Walnuss, Quitte und Lauch gesund durch die kalte Jahreszeit
Wer im Herbst bewusst isst, kocht eine echte Herbstküche: langsamer, nahrhafter und im Einklang mit der Jahreszeit. Die Natur zeigt sich im bunten Herbst noch einmal in ihrer ganzen Farbenpracht, ehe die Energie sich zurückzieht – ein guter Moment, um Ernährung, Bewegung und Ruhe neu auszurichten. zVg. Herbstküche: im Einklang mit Körper und Jahreszeit Gewisse Früchte und Gemüsesorten finden wir nur in dieser kurzen Periode und sind typisch für den Herbst, wie z.B. Weintrauben, Äpfel, Birnen, Quitten, Kürbis, Rüben, Pastinaken, Pilze, Walnüsse uvm. Die Energie der Natur steigt langsam ab und zieht sich ins Innere zurück – dies verhält sich in uns Menschen gleich. Der Mensch als kleiner Kosmos zwischen Himmel und Erde untersteht ebenfalls diesen Naturgesetzen. In der Natur wird diese Jahreszeit durch die abfallenden Blätter sichtbar und dem in unseren Gärten mehrheitlich aufkommenden Knollengemüse, welches im Inneren der Erde gedeiht. Durch dieses neue Angebot verändert sich auch unsere Küche. Wir gehen im Herbst in eine langsamere und nahrhaftere Küche über. Es ist diese Küche, welche uns in dieser Jahreszeit am besten bekommt und die ideale Vorbereitung für ein starkes Immunsystem ist, welches im nachfolgenden Winter sicherlich wieder an seine Grenzen gebracht wird. ‘Gesundheit entsteht dadurch, dass wir uns aktiv darum bemühen, und ist ein Geschenk, das wir uns selbst machen’ Hippokrates (460-370 v.Chr.) Dieses Zitat von Hippokrates hat kein bisschen an Aktualität verloren und darf heute noch genauso umgesetzt werden wie zur Antike. Führen Sie ein Leben in Einklang mit den Jahreszeiten unterstützen Sie automatisch Ihren Körper in seiner Funktion. Aus Sicht der chinesischen Medizin gelten Herbst und Frühling als die wechselhaftesten Jahreszeiten, in denen alles im Fluss ist. Möchten Sie etwas verändern, dann nutzen Sie diesen Herbst dazu. Lunge und Dickdarm werden in der Chinesischen Medizin dem Herbst zugeordnet. Die Lunge nimmt Luft auf, versorgt den Körper mit Energie und schützt uns über die Haut vor krankmachenden Faktoren. Der Dickdarm hilft beim Loslassen unverdaulicher Nahrung, Gedanken und Sorgen. Waldbaden – baden ganz ohne Wasser. Sie können Ihre Lungen unterstützen, indem Sie sich eine Auszeit bei einem Spaziergang im Wald gönnen. Die reine Luft belebt unsere Lungen und die unterschiedlichen Gerüche wirken sich beruhigend auf unseren Körper aus und stärken unser Immunsystem. Ist die Zeit doch etwas knapp bemessen, versuchen Sie es mit Atemübungen. Diese eignen sich vor allem bei der Arbeit vor dem Bildschirm. Entspannen Sie die Nackenmuskulatur, atmen Sie mehrfach tief ein und aus und beleben Sie so Ihren Geist von neuem. Respektieren Sie nun auch die kürzer werdenden Tage im Herbst. Ihre Regenerationsfähigkeit wird sich merklich verbessern, wenn Sie zu dieser Jahreszeit die Balance zwischen Wachen und Schlafen aufrechterhalten. Räumen Sie sich etwas mehr Ruhe ein, Sie haben es sich verdient. Eine positive seelische soziale Kontaktpflege sollte auch im Herbst Teil Ihres Lebens sein, um zu wachsen brauchen wir diesen Austausch. Gespräche mit guten Freunden bereichern unser Leben und verleiht Ihm auch mehr Sinn verleihen, wenn es mal nicht so sonnig in uns aussieht. Um eine gesunde Verdauung zu fördern, nehmen Sie sich für das Vorbereiten der Nahrung, sowie deren Verzehr genug Zeit. Durch ungesunde Ernährungsgewohnheiten sammeln sich in unserem Körper schlacken an, welche uns im Winter zur Last anfallen und die Schutzfunktion des Körpers herabsetzen können. Herbstküche à la carte: fünf Zutaten der Saison Diese antiken Ratschläge für ein gesundheitsförderndes Leben können auch kombiniert werden. Wieso also nicht nach einem erholsamen Herbstspaziergang, gemeinsam mit Freunden in aller Ruhe ein schönes Mahl vorbereiten und dieses genüsslich in der warmen Stube verzehren? Der Herbst bereichert uns noch einmal mit einer erstaunlichen und bunten Vielfalt besonderer Gemüse und Früchte. Walnuss Walnuss ein wahres Brain Food. Sie weist einen aussergewöhnlich hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Diese Fette gehören zu den gesündesten Speisefetten überhaupt und sind nicht wie lange Zeit angenommen reine Dickmacher. Sie beugen Entzündungen vor und senken gemäß einer Wissenschaftlichen Studie das LDL-Cholesterin in gesunden Menschen. Weiter sind Walnüsse reich an wertvollen Vitaminen, Mineralien, Antioxidantien und Ballaststoffe, welche die Verdauung fördern. Nüsse lassen sich mit einfachen Tricks in ihrem Aroma intensivieren und sind in der Herbstküche vielfältig einsetzbar. Sei es als Nussdressing in einem Feldsalat, als Nuss-Pesto in einem Pastinaken-Auflauf oder als herzhafte Nachspeise – einem Mandelkuchen. Lauch Lauch ist eine sehr gute Quelle für Vitamin C. Eine Portion Lauch deckt knapp 1/3 des Tagesbedarfs an Vitamin C ab, welches sich positiv auf das Immunsystem auswirkt. Er enthält zudem Folsäure und reichlich Ballaststoffe. Die in ihm enthaltenen Schwefelverbindungen machen ihn zu einem exzellenten Entgiftungsgemüse und bietet sich für eine herbstliche Entgiftungskur an. Quitte Quitte einst von den Römern nach Europa gebracht und seit jeher bei Liebhabern in der herbstlichen Küche nicht wegzudenken. Die Frucht ist reich an Vitamin C und Kalium. Hildegard von Bingen empfahl die Frucht aufgrund ihrer entzündungshemmenden und schleimlösenden Inhaltsstoffe gesunden wie auch kranken Menschen. In der Küche können Sie diese Frucht zu Marmelade oder Gelee verarbeiten und dadurch sowohl den Nährwert wie auch den Geschmack der Frucht erhalten. Versuchen sie einen geringen Zuckeranteil bei der Herstellung Ihrer Konfi zu verwenden. Birkenzucker eignet sich hervorragend und ist kalorienarmer als weisser Zucker. Pfifferling Pfifferling bei uns bekannt als Eierschwämmli, sind reich an Vitaminen der B-Gruppe, Vitamin C und D. Sie enthalten zudem Mineralstoffe, wie Kalium, Eisen und Magnesium. Sie sind ausgesprochen kalorien- und fettarm und liefern uns einen sehr hohen Gehalt an Eiweiß. 100gr Pilze enthalten 2,4gr Eiweiss andere Sorten können sogar bis zu 4gr Eiweiß enthalten. Weintraube Weintraube eine leckere Frucht reich an vielen wichtigen Nährstoffen. Die, in Ihr, enthaltenen Mineralstoffe unterstützen Haare, Haut und Nägel. Der hohe Gehalt an ungesättigten Fettsäuren reduziert unter anderem einen Anteil schlechten LDL-Cholesterin. Ballasstoffe fördern die Verdauung und unterstützen das Immunsystem auf diese Weise. Aber Vorsicht, abends sollten sie aufgrund des hohen Anteils an Fruchtzucker eher gemieden werden. Text: Patrizia Rana
- Empfindliche Haut: was sie ausmacht und wie man sie am besten pflegt
Empfindliche Haut braucht besondere Aufmerksamkeit: Die Hautbarriere ist bei ihr leichter beeinträchtigt, sie verliert schneller Feuchtigkeit und reagiert empfindlich auf Reize von aussen. Vor allem in der kalten Jahreszeit lohnt sich eine sorgfältige Pflege, wie Dermatologin Dr. med. Marianne Meli erklärt. zVg: Cetaphil Interview: was empfindliche Haut wirklich braucht Dr. med. Marianne Meli ist Dermatologin aus Zürich, wo sie die moderne Praxis Dermanence betreibt. Sie erklärt, was empfindliche Haut charakterisiert und welche Pflege sie benötigt. Frau Dr. Meli, wie äussert sich empfindliche Haut? Empfindliche Haut ist schneller gerötet als normale Haut. Betroffene sagen oft, dass sie brennt oder zu jucken beginnt. Zudem reagiert die Haut viel sensibler auf Pflegeprodukte. Wieso braucht empfindliche Haut eine spezielle Pflege? Empfindliche Haut reagiert sensibler auf äussere Einflüsse und Inhaltsstoffe. Deswegen muss man darauf achten, Produkte zu verwenden, die mild und pH-neutral sind und keine Duftstoffe enthalten. Unternehmen Sie etwas gegen empfindliche Haut Unsere Haut kann also aufgrund verschiedenster Gründe empfindlich reagieren oder auch rein subjektiv als sensibel und empfindlich empfunden werden. Zeigt die Haut Spannungsgefühle, Rötungen oder Juckreiz, ist es wichtig, etwas dagegen zu unternehmen: Die geschädigte Haut kann sich nicht genügend regenerieren, ist dadurch anfälliger, die Irritationen verstärken sich. Mit der richtigen Pflege kann die Haut darin unterstützt werden, sich zu regenerieren und die Hautbarriere wiederherzustellen. Die dermatologischen Produkte von Cetaphil® sind speziell auf die Bedürfnisse empfindlicher Haut abgestimmt und helfen gegen Anzeichen empfindlicher Haut wie zum Beispiel: geschwächte Hautbarriere, Trockenheit, Irritation, Rauheit und Spannungsgefühl. Cetaphil® tägliche Feuchtigkeitspflege ist eine Basispflege für die empfindliche Haut und bietet sanfte Reinigung sowie reichhaltige Pflege für die ganze Familie, Tag für Tag, das ganze Jahr über und hilft so gegen Anzeichen empfindlicher Haut. Inhaltsstoffe wie pflegendes Panthenol sowie nährende Lipide wie Sheabutter, Sonnenblumenkern- und Mandelöl versorgen die Haut langanhaltend mit Feuchtigkeit, machen die Hautbarriere widerstandsfähiger und hinterlassen ein glattes und geschmeidiges Hautgefühl. Cetaphil 7 Tipps für eine gesunde Haut Auch die folgenden Tipps können dazu beitragen, die Gesundheit Ihrer Haut zu unterstützen: 1. Achten Sie auf Ihre Ernährung: Essen Sie viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukte und nehmen Sie essenzielle Fettsäuren zu sich – wie sie beispielsweise in pflanzlichen Ölen vorkommen. 2. Trinken Sie ausreichend Wasser (mindestens zwei Liter am Tag). 3. Treiben Sie regelmässig Sport – vor allem an der frischen Luft. Dies fördert die Durchblutung der Haut. 4. Vermeiden Sie ausgiebige Bäder oder zu heisses und langes Duschen, das kann Ihre Haut austrocknen. 5. Achten Sie darauf, nicht zu lange trockener Heizungsluft oder Klimaanlagen ausgesetzt zu sein. 6. Versuchen Sie, psychischen Stress zu vermeiden. 7. Schützen Sie Ihre Haut vor UV-Strahlung, denn auch die Sonne kann austrocknend wirken. Weitere Informationen: www.cetaphil.ch Über Cetaphil Cetaphil® pflegt empfindliche Haut seit 75 Jahren. Die sanfte Reinigung und reichhaltigen Pflegeprodukte bekämpfen Anzeichen empfindlicher Haut und stärken die Hautbarriere. Die Produkte eignen sich zur täglichen Hautpflege für die ganze Familie. Cetaphil® ist in der Schweiz exklusiv in Apotheken und Drogerien erhältlich.
- Smokey Eyes: der rauchige Blick für Herbst und Winter
Verwischt, rauchig, ein wenig verrucht: Smokey Eyes sind zurück auf den Laufstegen. Von Gucci bis Givenchy setzen die Häuser für Herbst und Winter auf dunkle, weich verblendete Lider. Wie der Look entsteht, welche Farben die eigene Augenfarbe zum Leuchten bringen und welche Texturen den Unterschied machen. Burberry Smokey Eyes auf dem Laufsteg: Gucci, Saint Laurent und Burberry Mit seiner ersten Kollektion für Gucci griff Demna in Mailand auf die Tom-Ford-Ära zurück, und das Make-up folgte dieser Erinnerung. Make-up-Artist Sam Visser kombinierte rauchige Augen mit nudefarbenen Lippen; die Gesichter wirkten, als kämen die Models direkt aus einer durchtanzten Nacht. Kate Moss schloss die Schau. In Paris schminkte Pat McGrath für Saint Laurent rauchige Augen zu einem sinnlich gezeichneten Mund, ein Glamour mit Anklängen an die Achtzigerjahre und an die Aura von Marlene Dietrich. Die Lippen glänzten dabei in einem Parmaviolett, das den dunklen Lidern eine unerwartete Weichheit gab. Burberry erzählte in London von der Stadt bei Nacht, von Strassenlaternen, die sich im nassen Asphalt spiegeln. Passend dazu lag der Kajal auf der Wasserlinie und am unteren Wimpernkranz, bewusst ein wenig müde. Saint Laurent Prada: die Schönheit der Erschöpfung Bei Prada wurde der rauchige Blick zur Haltung. Miuccia Prada und Raf Simons verstehen ihre Kollektion als Spiegel der vielschichtigen Wirklichkeit von Frauen, und Make-up-Artist Lucia Pieroni übersetzte das in Gesichter, die nichts beschönigen. Die Augen waren in tiefmattem Schwarz umrandet, absichtlich unperfekt gezogen, die Schatten unter den Augen wurden betont statt kaschiert. Auch Bella Hadid lief mit dunkel umschatteten Augen über den Laufsteg. Dazu kam eine leichte, leuchtende Haut, weich verwischt, und natürliche Lippen als ruhiges Gegengewicht zum grafischen Blick. Prada Givenchy: die Kraft des Blicks Für die Winter-Show von Sarah Burton bei Givenchy stellte Lucia Pieroni die Kraft des Blicks ins Zentrum. Die Augen wurden in ein diffuses Schwarz gerahmt, das getragen, persönlich und luxuriös wirken sollte; die Stärke der Frau drückte sich über die Augen aus. Ausgeglichen wurde die Intensität durch einen sorgfältig veredelten Teint und weiche, natürliche Lippen, dazu trugen die Models nass zurückgekämmtes Haar. Backstage kamen Prisme Libre Glow Serum Fondation und Prisme Libre Pressed Powder für die Haut zum Einsatz, L'Interdit Mascara Couture Volume für die Wimpern und Le Rouge Velvet Matte für den Mund. Givenchy Komplementärfarben: so kommt die Augenfarbe zur Geltung Soll nicht der Lidschatten, sondern die Iris strahlen, hilft ein Blick auf den Farbkreis. Farben, die der Augenfarbe gegenüberliegen, verstärken sie durch den Kontrast. Blaue Augen leuchten mit Braun, Bronze, Gold, Apricot oder Orange; blaue und grüne Schatten nehmen ihnen dagegen die Wirkung. Grüne Augen gewinnen mit Lila, Violett, Aubergine, Bordeaux, Kupfer und Gold. Braune Augen vertragen kühle, kräftige Töne wie Blau, Grün, Flieder und Aubergine sowie metallische Nuancen. Graue Augen kommen mit Beerentönen, Gold und Erdfarben zur Geltung. Für Smokey Eyes heisst das: Ein rauchiges Bronze passt zu blauen Augen, ein verblendetes Aubergine oder Bordeaux zu grünen. Lidschatten-Quartett Ombre 4 Couleurs im Farbton 01 Fairy Tale Nude Gradation. Lidschatten von Clarins Smokey Eyes schminken: Schicht für Schicht Der Look entsteht nicht in einem Zug. Die Make-up-Artistin Nikki DeRoest aus Los Angeles rät, direkt am Wimpernkranz zu beginnen und die Farbe von dort nach aussen aufzubauen, statt sofort das ganze Lid zu bedecken. Bewährt hat sich die Reihenfolge von cremig zu pudrig: Ein Cremelidschatten legt die Form fest, Puder verstärkt die Tiefe, und zum Schluss wird verblendet, bis die Kanten beinahe verschwinden. Wem tiefes Schwarz zu streng ist, weicht auf Anthrazit, kühles Grau, Braun oder Mauve aus; gerade die kühlen Grautöne lassen sich zu einem wolkig weichen Schleier auflösen. Für die lässige Variante genügt ein Kajal, der auf und unter dem Lid aufgetragen und grosszügig verwischt wird. Pinsel sind dafür nicht zwingend nötig, die Fingerkuppen reichen. Eine gut vorbereitete Haut hält das Ergebnis länger frisch; wie sich die Pflege auf die kühle Jahreszeit einstellt, zeigen die Beauty-Routinen im Herbst. Satin Kajal Liner im Farbton Cocoa. Kajalstift von Victoria Beckham Beauty Texturen, die sich verblenden lassen Weil ein rauchiger Look von der Verblendbarkeit lebt, zählt die Formel. Der Satin Kajal Liner von Victoria Beckham Beauty ist cremig und wasserfest und lässt sich scharf gezeichnet oder weich ausgewischt tragen; die Nuance Cinnamon besitzt einen integrierten Smudger. Der Long-Wear Cream Eyeliner Stick von Bobbi Brown hat einen eingebauten Spitzer und wird an der Oberkante mit den Fingern oder einem Smokey-Eyeliner-Pinsel weich gezogen; neben Panther in Schwarz und Rich Chocolate in Braun gibt es Aubergine, ein tiefes Burgunder, das grünen Augen schmeichelt. Für die Fläche eignen sich Creme-zu-Puder-Formeln wie der Solo Shadow von Merit. Er hinterlässt einen transparenten, aufbaubaren Schleier mit sanft mattem Finish, setzt sich nicht in Fältchen ab und ist unter anderem in den Nuancen Midnight, Brun und Vachetta erhältlich. Das Lidschatten-Quartett Ombre 4 Couleurs von Clarins enthält einen integrierten Primer, der für Halt sorgt. Solo Shadow im Farbton Midnight, ein cremiger Lidschatten mit Puderfinish. Lidschatten von Merit Smokey Eyes vom Tag in den Abend Wie wandelbar der Look ist, zeigte Hermès. Die Kollektion spielte mit dem Licht der Dämmerung, von den warmen Farben der letzten Sonnenstrahlen bis zum Schimmer des Mondes. Das Augen-Make-up folgte in unterschiedlichen Intensitäten dem Übergang vom Tag in die Nacht, bis der Blick zu einer nächtlichen Landschaft wurde. Im Alltag genügt ein braun verwischter Kajal am Wimpernkranz. Für den Abend kommen Schichten hinzu: mehr Tiefe im äusseren Augenwinkel, ein dunklerer Ton, ein Hauch Schimmer auf dem Lid. So begleiten Smokey Eyes durch Herbst und Winter, vom Büro bis zur Vernissage, und passen zu Mantel und Stiefel ebenso wie zu den Ballerinas der Saison. Ein Look, der Unperfektion nicht versteckt, sondern zum Stilmittel erhebt. Hermès
- Davos Klosters: Wintersport und Hüttenzauber in den Bündner Alpen
Glitzernde Schneepracht, grandiose Bergwelt und Champagnerluft: Davos Klosters zählt zu den traditionsreichsten Höhenkurorten der Bündner Alpen und begeistert Skifahrerinnen, Wanderer, Langläuferinnen und Schneeliebhaber gleichermassen. zVg. Die traditionellen Höhenkurorte begeistern Skifahrer, Wanderer, Langläufer, Freerider, Snowboarder und Schneeliebhaber gleichermassen. Inmitten der Bündner Alpen liegen das elegante Davos, die höchstgelegene Stadt Europas (1560 m ü. M.) und das beschauliche Klosters (1200 m ü. M.), ein malerisches Chalet-Bergdorf. Gemeinsam bilden sie ein Ferienparadies, das gerade im Winter seinen ganzen Zauber entfaltet. Schier grenzenlos scheint der Schneeplausch zu sein mit 300 km Skipisten, 100 km klassischen Loipen, 75 km Skating- Loipen, 150 km Schneeschuh- und Winterwanderwegen, 8 Schlittelbahnen; etwa 80 Prozent der Ski- gebiete liegen über 2000 m ü. M. Folgen Sie dem Lockruf des Pulvers! Davos Klosters: hinauf zu den sechs «Zauberbergen» Gipfelstürmer fahren mit der topmodernen Bahn aufs Jakobshorn hinauf – der Berg, wo vor allem Freeskier und Snowboarder voll auf ihre Kosten kommen. Gegenüber ist Parsenn-Gotschna, das grösste Skigebiet der Region, mit endlosen Abfahrten und zuhauf Bergbeizli. Welch Traum, hier die ersten Spuren auf frisch präparierten Pisten zu ziehen, im Banne der schneebemützten Gipfelriesen. Vom Weissfluhgipfel bis nach Küblis zu kurven, ist ein Muss – mit 12 km ist die längste Abfahrt Europas ein echter Alpenmythos. Etwas ruhiger, aber nicht minder schön, ist es auf den Familienbergen Madrisa und Rinerhorn – ideal für Kids mit Kinderparadiesen (Madrisa-Park und Madrisa-Land), aber auch für stille Geniesser abseits des Rummels. Und dann lockt noch der sonnendurchflutete, naturbelassene Freeride-Berg Pischa, ein wunderbarer stiller Flecken Erde, wo keine Pisten markiert werden. Zweifelsohne entführt Pischa mit bestens gepfadeten Winterwanderwegen, Schneeschuhtrails und hochalpinen Langlaufloipen in eine glitzernde Winterwunderwelt. Einfach herrlich, nahezu schwerelos über den Schnee zu gleiten, mit atemberaubender Sicht ins Flüelatal und tiefer Bergesruhe. Auf der Schatzalp/Strela erwartet Sie entschleunigtes Skifahren. Nach wie vor hat die Schatzalp, ein im Jugendstil errichtetes Bergrestaurant, 300 Höhenmeter über Davos gelegen, die Aura des Geheimnisvollen. Thomas Mann hat in seinem Roman «Der Zauberberg» (1924) diesen Ort unsterblich und weltberühmt gemacht. Das noble Panoramarestaurant sollten Sie unbedingt aufsuchen, vielleicht zu einem Fondueplausch, um dann gestärkt mit dem «Davoser Schlitten» – der weltweit meistbenutzte Schlitten – stiebend und jauchzend hinunter nach Davos zu sausen. Und wer vom Tag noch nicht genug hat: In Davos Klosters ist es auch nach dem Eindunkeln noch möglich, dank diversen Flutlichtanlagen sich auf Pisten, Loipen, Schlittelbahnen ins pure Vergnügen zu stürzen. Und wer es romantisch liebt: Machen Sie mit einem Freund, einer Freundin, unter die warmen Felle gekuschelt, eine (Mondschein-) Kutschenfahrt durchs märchenhaft verschneite Sertig- oder Dischmatal. Ja, im hintersten Landwassertal lauert das Glück! zVg. Übernachten + 4-Sterne-Hotel AMERON, Swiss Mountain Resort, mit schönstem Alpenblick. Wellness pur im grossen 4 Elements Spa www.ameronhotels.com zVg: AMERON Hotels zVg: AMERON Hotels zVg: AMERON Hotels + Exklusive Suiten im 4-Sterne-Hotel Grischa, mit hoteleigenem Wellness- und Erlebnisbad. 5 Restaurants lassen keine kulinarischen Wünsche offen www.hotelgrischa.ch zVg: Hotel Grischa zVg: Hotel Grischa zVg: Hotel Grischa Hüttenzauber und Gaumenfreuden + Was gibt es Schöneres, als nach einem Schneeplausch sich aufzuwärmen im heimeligen Berghaus? Beispielsweise im urchigen Bergrestaurant Châlet Güggel www.chaletgueggel.ch, im traumhaft gelegenen Madrisa-Hof www.madrisa.ch oder im aussichtsreichen, 2200 m ü. M. gelegenen Fuxagufer www.fuxagufer.ch, auf der Sonnenseite Jakobshorn. + Legendär ist der Weinkeller im Steigenberger Grandhotel Bélvèdere, regionale Schätze und Klassiker laden zur Weindegustation. + Lust auf Fondue, Pizza oder lieber ein bisschen Gourmet? In der Alten Post Davos geht kulinarisch die Post ab ... www.altepostdavos.ch zVg: Alte Post Davos zVg: Alte Post Davos zVg: Alte Post Davos Action pur + Eiskalter Nervenkitzel und Abenteuer: Eisklettern mit Pickel und Steigeisen beim Wasserfall im Sertig + Dem Himmel ganz nah: Gleitschirmfliegen – dem Zauber des Fliegens sensationell nahekommen (Startplätze am Gotschnagrat und Parsenn). + Skistarfeeling garantiert: Drehen Sie Ihr persönliches Skimovie (Start: Rapid-Sesselbahn, Parsenn). + Fatbiken, Airboarden, auch das ist möglich in Davos Klosters. Weitere Infos: www.davos.ch, www.klosters.ch Text: Karin Breyer zVg.
- Balance Day: der Gratis-Aktionstag für Yoga, Meditation und Pilates in Basel
Der Balance Day bringt einmal im Jahr kostenlose Kursstunden in Yoga, Meditation, Achtsamkeitstraining, Pilates und Ayurveda nach Basel: Ron Orp öffnet damit seinen bekannten «24 hours Yoga Day» für ein noch breiteres Programm in verschiedenen Schweizer Grossstädten. zVg. Balance Day in Basel: Yoga, Meditation und mehr für Körper und Seele Sonntag, 27. Oktober, Basel Seit einigen Jahren veranstaltet Ron Orp, Macher und Publizist von Ron Orp‘s Mail, den «Rons 24 hours Yoga Day» in verschiedenen Schweizer Grossstädten. Dieses Jahr erweitert er das Programm und öffnet den Tag für alles Mögliche: Yoga, Meditation, Achtsamkeitstraining, Pilates, Ayurveda und vieles mehr. Dies soll helfen, das innere Gleichgewicht zu finden. Körper und Seele, Arbeit und Freizeit, gestern und morgen – alles um uns herum soll in Balance sein. Die meisten Lektionen sind für Anfänger wie auch für Fortgeschrittene geeignet. Die Teilnahme ist kostenlos. In welchen erlesenen Yoga-, Meditations- und Fitnessstudios Rons «Balance Day» stattfindet, finden Sie hier: Balance Day 2019
- Kaffee11 Basel: das neue Café in der Schmerzklinik am Hirschgässlein
Kaffee11 heisst das neue Café im Klinikgebäude der Schmerzklinik Basel am Hirschgässlein 11: Patientinnen, Mitarbeitende und externe Gäste geniessen dort ab sofort ein hochwertiges Angebot an Kaffee, Gebäck und frisch zubereiteten Menüs. zVg: Schmerzklinik Basel Kaffee11: das neue Angebot im Klinikgebäude Ab sofort können Patienten sowie Passanten und andere externe Gäste im Kaffee11 im Klinikgebäude am Hirschgässlein 11 ein hochwertiges Angebot mit Kaffee und anderen Getränken sowie eine abwechslungsreiche Auswahl von süssem und salzigem Gebäck und Snacks geniessen. Im Angebot sind beispielweise Gipfeli, Brötchen, Süssgebäck, Patisserie, Kuchen und Wähen sowie Birchermüesli, Sandwiches und Salate. Im von Montag bis Freitag von 7 bis 16 Uhr geöffneten Café kann man angenehm verweilen, während man sich im To-Go-Bereich schnell mit Sachen zum Mitnehmen eindecken kann. Das Kaffee11 entwickelte die Schmerzklinik Basel mit den Gastronomie-Profis der Basler Wyniger-Gruppe, welche mit ihrer Ryago Catering den Gastronomie-Bereich in der Klinik neu betreibt. Dadurch bekommen die Patienten sowie die Mitarbeitenden eine noch bessere Verpflegung. Den Patientinnen und Patienten steht ein abwechslungsreiches, ausgewogenes und täglich frisch zubereitetes Tagesangebot, das durch alternative Angebote aus der Karte ergänzt wird, zur Wahl. Es werden das Frühstück sowie ein Mittags- und Abendmenu serviert.












