top of page

649 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche

  • BEST COCKTAILS IN TOWN

    Ferienfeeling auch in Basel geniessen. Katharina zeigt Ihnen eine Auswahl der besten Sommer-Cocktails und besten Bars. Hier gehts zum Video: Link MP’S BISTRO & BAR IM MÖVENPICK HOTEL Das Mövenpick eröffnet eine Terrassenbar, die in Basel schon lange gefehlt hat. Hier können Sie einen Nachmittag oder Abend mit viel Style und Coolness verbringen. Barchef Amir Mahmoudieh verwöhnt seine Gäste mit besonderen Cocktailkreationen. Für uns mixte er einen Sommerdrink aus «Malfy Pink Grapefruit Italian Gin» und «G and V Fruit & Spice Liqueur von The Seventh Sense», der mit «Swiss Mountain Spring Salty Grapefruit» aufgegossen wird. ANGLES’ SHARE COCKTAILBAR BASEL In nur wenigen Jahren hat sich das Basler Angels' Share einen hervorragenden Ruf erarbeitet und wurde bereits mehrfach zur besten Bar der Schweiz gekürt. Das Wissen über die Vielfalt der Spirituosen des Teams um Roger Grüter und Christoph Stamm ist fast unerschöpfl ich. Der erfrischende Cocktail auf Basis von Yuzu, einer asiatischen Limettenart, enthält «Roku The Japanese Craft Gin», «Choya Yuzu Likör», «Yuzu Kosho Cordial» und ein paar Tropfen Salzlösung, um den Geschmack zu unterstützen. Schmeckt unheimlich raffi niert! BAR LES TROIS ROIS Wer nach Basel kommt und durch die City schlendert, kommt nicht an dem bekannten 5-Sterne-Hotel vorbei. Der Sommerdrink von Barmann Edvardas Pikčiūnas lässt einen gedanklich über eine kühle Waldlichtung schweben. Er benötigt nur wenige Zutaten: einen «Riesling Verjus von Koegler», «Wald Rauch alkoholfreies Destillat von Edition Dunkel», etwas Minze und «Organic Mate by Red Bull». Wer Lust auf mehr hat, kann sich zu einer Bar Mixing Class – shak-it anmelden. DER ALCHEMIST Das Restaurant mit dem legendären «Lällekönig» erwachte vor Kurzem zu neuem Leben. Hier ist alles etwas anders, auch die Drinks. Fast alle Zutaten werden selbst hergestellt. Experimentell, einzigartig und emotional: Dies beschreibt nicht nur das Restaurant, sondern auch den Cocktail, den Ihnen Barmann Oliver mixt. Die Zutaten sind Apfelbrand, Eukalyptusvodka, Limette und ein «Radislisirup». Einen speziellen Fun-Faktor bietet an der Bar ein Würfel, mit dem man seinen Cocktail selbst zusammenwürfeln kann. Text und Video: Katharina E. Haller

  • BEAUTY BOX - HEISSE SOMMERTAGE UND GLÄNZENDE POOLPARTYS

    Ein ebenmässiger Teint, lang geschwungene Wimpern und schön gepflegte Haare – mit meinen Pflegetipps macht der Sommer gleich noch mehr Spass. LASH DRY SHAMPOO MASCARA REFRESHER VON MAC: Direkt nach der Arbeit zum Date frischt das Wimpern-Trockenshampoo jedes Make-up für die nächste Runde auf. Sicher und unkompliziert entwirrt es die Wimpern wie ein Topcoat, ohne zu verklumpen, und verleiht neues Volumen. PFLANZENBASIERTER NAGELLACK «SARAH» VON OZN: Kräftig glänzender Nagellack in Sonnengelb bringt die Nägel zum Strahlen. Schnelltrocknend mit intensiver Deckkraft pflegt und kräftigt er den Nagel mit Vitamin A, C, E und Pro B5. LONG LASTING LIQUID FOUNDATION LSF 50+ VON ROSEKIN: Korrektur und Schutz auf höchstem Level. RoseKin filtert die Sonne, die für 90% unserer Falten, Flecken und den Elastizitätsverlust unserer Haut verantwortlich ist. Gleicht samtig leicht alle Unebenheiten (sogar Entzündungen) aus und übersteht wasserresistent auch ein Wellenbad. www.rosekincosmetics.com COCO-NUTS HOT OIL HAIR MASK VON STARSKIN: Nach Salzwasser und Chlor gönne ich meinem Haar über Nacht eine wärmende Heissöl-Kappe von Mutter Natur. Natives Kokosöl durchdringt den Haarschaft, nährt von innen heraus und bringt ultimativen Glanz. LONG LASTING EYESHADOW STICK «JUNGLE GREEN» VON KIKO MILANO: Brilliant – wasserfest – lebendig! Ob in defi niertem oder verwischtem Look: Mit diesem professionell pigmentierenden Lidschatten setzen wir garantiert ein Statement an der nächsten Poolparty. Text: Diana Fischer

  • DIE SCHABE BIN ICH – EIN LITERARISCHER INSEKTENSPA-ZIERGANG AM HAFEN

    SONNTAG, 13. AUGUST, 17.00 – 18.30 UHR, BASEL Im Hafenareal wimmelt es: Es ist einer der wenigen Orte in Basel, die gute Lebensbedingungen für Insekten bieten. Was für uns wie Gestrüpp und Unkraut aussieht, ist die Heimat von Käfer, Ameise und Co. Zwischen Kreuzfahrtschiffen und ausrangierten Gleisen tauchen wir ein in Die Passion nach G. H. von Clarice Lispector. Die brasilianische Autorin erzählt, wie die Begegnung mit einer Schabe die engen Grenzen einer menschlichen Identität sprengt. Eine Annäherung an diese oft unbeachteten Erhalter unserer Ökosysteme. In Kooperation mit der Zentrale für Umweltausstellungen. Dauer: 1.5 Stunden Kosten: CHF 35.– / KulturLegi: CHF 24.50 / Studierende & Auszubildende: CHF 20.– Der Treffpunkt wird bei der Anmeldung bekannt gegeben. ANMELDUNG UND KONTAKT: Maria Marggraf LITERATURSPUR Wanderstrasse 8 4054 Basel – Schweiz +41 77 250 07 70 marggraf@literaturspur.ch

  • WARUM PILGERN?

    Einfach losziehen. Am Tag 20 Kilometer marschieren, je nach Lust und Laune mehr – oder auch weniger. Pausen einlegen. Wind und Wetter fühlen. Ins Unbekannte gehen. Nach innen lauschen, essenziell werden, das Numinose erfahren. Kraft tanken. Bei sich ankommen. – Das ist es, was Pilgerinnen und Pilger leidenschaftlich motiviert, einfach für ein paar Tage oder gar Wochen zu «verschwinden». Wer sich heutzutage bewusst auf Pilgerschaft begibt, stehthäufig an der Schwelle zu etwas Neuem, nach dem Motto: «Du musst dein Leben ändern.» Eine Krise, Scheidung, Burnout oder Überdruss leiten eine Suchbewegung ein. Oder es beginnt ein neuer Lebensabschnitt, etwa Heirat, Berufswechsel. Existenzielle Fragen brennen im Herzen: Wer bin ich? Wo stehe ich? Wohin will ich? Was ist der nächste Schritt? Woran glaube ich? Natürlich kann man auch aus purer Freude losziehen. Mit der Entscheidung für einen Ausstieg auf Zeit löst man sich aus der Enge des gewohnten Daseins und zieht ohne Ballast von dannen. Meist allein. Schritt für Schritt erobert man sich die fremde Landschaft, auch die «innere Reise» beginnt. Was zählt, ist der Augenblick. Endlich Stille. Endlich Zeit, nachzudenken. Ein Rendezvous mit sich selbst. Beglückendes und Belastendes kommen im Laufe de Tage ans Licht. Der Blick fürs Wesentliche wird geschärft, man wagt neue Gedanken und Visionen – und hofft auf eine Inspiration, die dem Leben eine neue Richtung weist. Erstaunt stellt man fest, wie wenig zum Leben notwendig ist. Um dann energiegeladen, gereift, geklärt, mit neuen Ideen zurück in den Alltag zu kehren. Auf den schönsten Pilgerwegen der Schweiz Schweizer Jakobsweg: vom Bodensee/Rorschach an den Thunersee, in zehn Etappen (mit Nr. 4, Via Jacobi signalisiert). Geschichtsträchtige Via Francigena (dt. Frankenweg): von Ste-Croix/Jura zum Grossen Sankt-Bernhard- Pass/Wallis, in zehn Etappen (mit Nr. 70 signalisiert). Via Jura: von Basel nach Biel, in sieben Etappen (mit Nr. 80 signalisiert). Thurgauer Klosterweg: von Schaffhausen nach Tobel, in drei Etappen. Routenverläufe unter: www.schweizmobil.ch Wie bereite ich mich vor? Vorplanen: Route, Gepäckauswahl, evtl. Übernachtungen. Was mitnehmen? Am besten so wenig wie möglich. Als Faustregel gilt: Der Rucksack sollte nur 10 Prozent des Körpergewichts betragen. Essenziell: das richtige Schuhwerk, Bekleidung für alle Wetterlagen (Funktionswäsche), Wanderstöcke, medizinische Grundversorgung, Reiseproviant. Wo schlafen? In der Schweiz fi ndet man entlang des Pilgerwegs problemlos eine (einfache) Unterkunft: Pilgerherbergen Landgasthöfe, Bed and Breakfasts, Bauernhöfe teilweise mit Schlafmöglichkeit im Stroh. Mit dem Pilgerausweis (bestellbar unter w ww.jakobsweg.ch oder www.via-francigena.com ) ist die Wanderin als Pilgerin ausgewiesen und hat verschiedenste Vorteile wie günstige Übernachtung in Klöstern und Herbergen. Aktuelle Weginformationen, Übernachtungsmöglichkeiten, GPS-Tracks sowie Wander-Apps zum Herunterladen gibt es hier: www.wanderland.ch , www.jakobsweg.ch , www.via-francigena.com , www.pilgern.ch Text: Karin Breyer

  • DER NETWORKING- UND CONNECTING-ANLASS FÜR FRAUEN: „LEAGUE OF LEADING LADIES CONFERENCE“

    Ich weiss nicht, ob Sie schon von Sandra-Stella Triebl gehört haben, aber falls nicht, wird es allerhöchste Zeit. Die von ihr ins Leben gerufene „League of Leading Ladies Conference“ (LLL) fand vom 12.06.-13.06.2023 in Grand Resort in Bad Ragaz statt und ich bin immer noch sehr beeindruckt von dem, was sie da auf die Beine gestellt hat. Mut wird immer belohnt. Seit nun acht Jahren gibt es diese Konferenz, wobei alles mit „Ladies Drive“, einem von ihr und ihrem Mann Sebastian Triebl gegründeten Medien-Universum, anfing, welches seit 2007 Wirtschaftsthemen aus weiblicher Sicht beleuchtet. „Ladies Drive“ war das erste erfolgreiche Wirtschaftsmagazin für Frauen weltweit. Mittlerweile ist das Printmagazin eines der auflagenstärksten Wirtschaftstitel der Schweiz und bewegt und verbindet viele weibliche und männliche Entscheidungsträger in der Businesswelt miteinander. Ein Businessmagazin mit Tiefe und Herz. Was ich am Businessmagazin „Ladies Drive“ besonders mag, ist einerseits der Tiefgang zu einem bestimmten Thema, welches gerade die Welt und somit auch die Wirtschaft bewegt, und andererseits, wie sie nicht davor zurückschrecken, Themen wie Schuld, Trauma, Scham, ganzheitliche Gesundheit und Verletzlichkeit anzusprechen und dabei den Fokus auf Empowerment, Weiterentwicklung, gesundes Wachstum, Stärkung und Inspiration zu legen. Das macht Mut und bestärkt diejenigen, die trotz der Wider- oder Umstände im Aussen etwas verändern und bewegen wollen. Darum auch „Chapeau“ für das starke LLL-Konferenzthema: Post Traumatic Growth - Posttraumatisches Wachstum. Wie kriegt man 200 spannende Frauen an einen Ort? In dem man das tut was man gerne tut und das wirklich gut. Bei allem, was Sandra-Stella und ihr Mann Sebastian Triebl angehen, spürt man diese Intensität, Echtheit, Leidenschaft und den „Purpose“ dahinter. Das ist auch einer der Gründe, warum sie beide es schaffen, 200 Business-Frauen und ein paar mutige Männer aus der ganzen Schweiz mit weltweit bekannten Speakerinnen, Workshopleiter*innen und Top-Sponsoren wie Porsche, Estée Lauder, USM, PKZ und viele mehr an einem Ort zu vereinen. Jeder, der schon einmal einen solchen Event organisiert bzw. aufgebaut hat, weiss, dass das nicht über Nacht passiert. Ein solches Projekt beginnt mit einer Vision und dann braucht es viel Arbeit, Geduld, Mut und Herzblut, und das haben die beiden mit der „League of Leading Ladies Conference“ (LLL) gemeistert und damit einen Raum erschaffen, wo wahrhaftige Beziehungen geknüpft, Wissen geteilt und tiefe Gespräche geführt werden können, und das auf Business-Ebene. Verstand, Herz, Körper und Geist werden angesprochen. Darüber hinaus habe ich persönlich sehr geschätzt, dass sie mit ihren Workshops nicht nur die „verkopfte“ Seite in uns ansprechen, sondern auch unser Herz, unseren Körper und sogar die Spiritualität miteinbeziehen. Denn tief in uns wissen oder spüren wir alle, dass eine einseitige Förderung und Belastung unseres Daseins nicht zu einem zufriedenstellenden Resultat führt, geschweige denn langfristig gesund und glücklich macht. Gerade unter Anbetracht der aktuellen wirtschaftlichen, sozialen und ökonomischen Herausforderungen und neuen Technologien wie der künstlichen Intelligenz werden unsere „soft skills“, wie die Intuition, Gefühle, Empathie, Emotionen und die Menschlichkeit zunehmend wichtiger. Diese Themen wurden auch in den Workshops behandelt und je nachdem, was einem interessierte, meldete man sich zu den entsprechenden Workshops an. Und wie Sie vielleicht aus meiner Kolumne im Bereich Business & Mind bei der BaslerIN wissen, mag ich den Tiefgang und alles, was mit #soulaligned und herzbasiertem Arbeiten, Führen und Leben zu tun hat. Aus diesem Grund habe ich mich für den Workshop von Dorothea und Florian Schönwiese, Spezialisten für Führungsaufgaben und klassische Musiker, zum Thema „Listen & Lead“, sowie die Meditation am Morgen von Mahima, CEO und Gründerin von „The Mahima Mindset“, und ihren Workshop „BEING is the new DOING!“ angemeldet. Was soll ich sagen: It blew my mind! Es waren unglaubliche Erfahrungen und Begegnungen und es hat viel in mir in Bewegung gebracht, was ich jetzt in meinem Alltag und Business integrieren darf. Möchten Sie mehr zum Thema „Post Traumatic Growth“, dem Kongress, den Workshops und zu den Speakerinnen erfahren, dann finden Sie hier mehr Informationen. Und noch ein Trommelwirbel für die beiden Kolleginnen Dr. Simone Sesboüé und Frederike Asael ,, die ich an der LLL-Konferenz kennenlernen durfte. Sie bringen mit ihren Beiträgen auf LinkedIn die Learnings aus der Konferenz perfekt auf den Punkt. Danke dafür. Networking is Queen. Falls Sie nun spüren, dass Sie sich gerne mehr vernetzen und andere spannende Frauen kennenlernen möchten, dann kann ich Ihnen die folgenden Plattformen aus Erfahrung empfehlen: 1. Die Workshops der BaslerIN und natürlich die Events für die Abonnentinnen. 2. Die Plattform womenmatter/s und ihren Circle. 3. Wie oben bereits erwähnt, das Magazin «Ladies Drive » , die LLL-Konferenz und die Bargespräche. Hinweis: Mein nächster Workshop in Kooperation mit der BaslerIN findet am 19.08.2023 von 09.00-14.00 Uhr statt und bearbeitet das Thema: „Selbstfindung im Job, wie kann ich meinen Job erfüllender gestalten“. Dieser Workshop richtet sich an Businessfrauen (max. 6), die sich fragen, wie Sie dieses innere Feuer für und während der Arbeit wieder entfachen und Klarheit für sich und anstehenden Business-Fragen gewinnen. Möchten Sie dabei sein, können Sie sich hier direkt anmelden. Special Angebot Die Abonnentinnen des BaslerIN Magazins erhalten eine Ermässigung von CHF 141.- (Code: baslerin) und bezahlten statt den CHF 440.-, nur CHF 299.-. Möchten Sie davon profitieren, können Sie sich hier für ein Abo anmelden. Zwei Magazine, eine Vision. Vielleicht fragen Sie sich, warum ich dieser Konferenz einen Beitrag widme und dieser Gedanke ist absolut berechtigt. Tief in meinem inneren weiss ich, dass #businesssisterhood der Weg zum Ziel ist. Wenn wir etwas verändern und bewegen wollen, müssen wir zusammenspannen. Das ist auch einer der Gründe, warum ich, nebst meiner Tätigkeit als Holistic Business Coach und Klarheitsexpertin, Teil des BaslerIN-Teams bin. Gemeinsam sind wir stärker und durch das Teilen und zugänglich machen von Wissen und Erfahrungen, beschleunigen wir zudem die Entwicklung und kriegen die PS auf die Strasse. Nun mögen beide Magazine unterschiedliche Ausrichtungen haben und an einem anderen Ort im Lebenszyklus stehen, doch im Herzen tragen sie die gleiche Vision. Dora Borostyan und Sandra-Stella Triebl bieten Frauen eine Plattform, wo sie sichtbar werden, sich auf eine empowernde und ermutigende Art austauschen, voneinander lernen und sich vernetzen und dieses Mindset ist der Schlüssel, um etwas Positives auf dieser Welt zu bewirken. Gemeinsam für etwas Neues stehen und losgehen, ist eine ganz andere Energie und Kraft, als gegen etwas zu kämpfen, darum lasst uns alle «Queens of Networking» werden und Seite an Seite die (Business) Welt verändern! Text: Myriam Born

  • WIE VIEL BRÄUNE IST GESUND?

    In der Antike galt eine Haut «weisser als Elfenbein» (Homer) als erstrebenswert, sonnengebräunte Haut bei Frauen gar als vulgär. Erst vor etwa 100 Jahren wurde das Sonnenbaden gesellschaftlich aufgewertet und zum Symbol für Gesundheit, Attraktivität und Wohlstand erkoren. In den 1920er-Jahren entstanden erste Sonnenstudios, und die Modeindustrie machte die gebräunte Haut endgültig salonfähig. Darunter Coco Chanel, die den Trend ungewollt ins Rollen brachte: Nach einem Jachtausfl ug an der französischen Riviera kehrte sie – da sie ihren Sonnenschirm vergessen hatte – gebräunt an Land zurück. Seither hat sich das Bräunen der Haut weit verbreitet und sorgt für gesundes und schönes Aussehen. Sonne auf der Haut ist essenziell, denn der Körper kann das lebenswichtige Vitamin D nur unter Sonneneinstrahlung herstellen. Das Sonnenlicht hellt zudem die Stimmung auf, indem es die Serotoninproduktion stimuliert. Psoriasis-Betroffenen vermag es sogar ihre Hautläsionen zu verbessern. Übermässiges und falsches Sonnenbaden birgt jedoch Risiken. Es ist wichtig, sich mit angemessenen Sonnenschutzmassnahmen vor den schädlichen UVStrahlen des Sonnenlichts zu schützen, denn diese können Sonnenbrand, vorzeitige Hautalterung und Hautkrebs verursachen. Um die Bräune besser zur Geltung zu bringen, bedarf es zudem bestimmte Lebensmittel . Diese fördern die Gesundheit der Haut und tragen zu einem strahlenden und gesunden Aussehen bei. Das in Karotten enthaltene Beta- Carotin (eine Vorstufe des Vitamin A) verleiht der Haut einen gesunden Glanz. Grünes Blattgemüse und Beeren sind reich an Antioxidantien und Nährstoffen, welche die Hautgesundheit unterstützen und schützen. Das in Tomaten enthaltene Lycopin schützt die Haut vor Schäden. Süsskartoffeln fördern die Produktion von Kollagen und tragen so zur Hautgesundheit bei, ebenso fetthaltige Fischsorten, die reich an Omega-3-Fettsäuren sind. Selbstbräuner sind eine strahlenfreie Alternative für eine schöne Bräune. Selbstbräuner gibt es in verschiedenen Formen und Qualitäten. Die Naturkosmetik bietet ein breites Spektrum an biologischen und veganen Produkten. Erhältlich sind sie als Creme, Gel, Mousse, Gesichtswasser, Tropfen oder feine Sprühnebel-Lösung. Um ein optimales Ergebnis zu erhalten, ist es wichtig, ein auf den Hauttyp abgestimmtes Produkt zu wählen. Die Anwendung der Selbstbräuner ist unterschiedlich, eines haben sie jedoch gemeinsam: Sie alle enthalten DHA (Dihydroxyaceton). Diese chemische Verbindung verleiht der Haut die bräunliche Verfärbung. Sie gilt bei sachgemässer Anwendung als sicherer Inhaltsstoff. Potenzielle Gefahren bergen diese Produkte dennoch. Bei falscher Aufbewahrung und Anwendung kann DHA in Formaldehyd zerfallen, was als allergen, hautreizend und krebserregend gilt. Neuere Forschungsergebnisse bringen gar eine vorzeitige Hautalterung und Schäden der Haut in Zusammenhang mit der Umwandlung von DHA in Formaldehyd in der tieferen Hautschicht. Diese Studien sind jedoch noch nicht abschliessend geklärt. Text: Patricia Raña

  • SOMMER 2023

    ZEIT FÜR EINE BUCKET LIST Frühmorgens auf dem Gempen, wenn die Sonne am Horizont erscheint und die Vögel zu zwitschern beginnen, sitzen zwei stumm nebeneinander auf einem Felsen und starren in die Weite, mit einem Lächeln im Gesicht. Solche Carpe-Diem-Momente sollte man bewusst einplanen, damit das Leben einen nicht mit voller Geschwindigkeit überrollt. Würzen auch Sie diesen Sommer mit prickelnden, unvergesslichen Erlebnissen. Gönnen Sie sich Abenteuer, Spass und Entdeckungen. Nutzen Sie diese Jahreszeit, um aus Ihrem Alltag auszubrechen, etwas Neues zu erleben oder etwas anzupacken, das Sie schon lange mal machen wollten. Vielleicht haben Sie bereits eine Liste vorbereitet? Falls nicht, geben wir Ihnen gerne Inspirationen. Ob beim Sky-Camping, beim Grillen auf einem Boot, bei einer Tour auf einer Jacht, beim Hubschrauberflug oder beim Genuss von Kaviar – die Schweiz bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten, um bleibende Erinnerungen zu sammeln. Ein einzigartiges Erlebnis für Abenteuerlustige ist das Sky-Camping. Dabei verbringen Sie die Nacht unter den Sternen in schwindelerregende Höhen. Sie übernachten in einem Zelt, das an einem Seil zwischen zwei Felsen befestigt ist und einen atemberaubenden Blick auf die Landschaft bietet. Es geht aber auch einfacher: Im Hotelbett unter freiem Himmel schlafen oder Sie zügeln Ihre Matratze in den Garten oder auf den Balkon und übernachten einfach mal im Freien. Für Wasserratten bietet das Grill-Boot eine spannende Option. Auf einem schwimmenden Grill können Sie köstliche Speisen zubereiten und gleichzeitig die Aussicht auf das Wasser geniessen. Ein unvergessliches Erlebnis für Freunde und Familien. Wasserspass bietet auch eine Fahrt auf einer Jacht oder einem Boot. Die kann man vielerorts mieten und dabei die malerischen Seen und Flüsse der Region entdecken. Erleben Sie die Natur in ihrer ganzen Schönheit und geniessen Sie dabei die Freiheit. Wer den Sommer aus der Vogelperspektive erleben möchte, sollte einen Hubschrauber- oder Ballonflug in Betracht ziehen. Von hoch oben haben Sie einen unglaublichen Blick auf die wunderschönen Landschaften der Region. Nicht zu vergessen ist die kulinarische Seite des Sommers. Verwöhnen Sie Ihren Gaumen mit Delikatessen, die Sie noch nie probiert haben. Versuchen Sie etwas Neues, Exotisches wie Sashimi, Kaviar, Austern, Insekten oder die alchemistische Küche. Die vielen erstklassigen Restaurants in und um Basel bieten ein perfektes Ambiente für Neuerfahrungen. Nehmen Sie den Sommer in die Hand und erleben Sie einzigartige Abenteuer. Wir suchen die besten Ideen und schönsten Erinnerungen. Schicken Sie uns Ihre Fotos von Erlebnissen mit Ihren Freunden und Familien an: redaktion@basler-in.ch

  • HIER KOMMT MAN HOCH HINAUS

    Die Boulderhalle hebdi in Liestal begeistert nicht nur Kletter-Fans Eine Schulklasse beim Klettern. Foto: hebdi Text: Andrea Elmiger Es ist nun zwei Jahre her, dass Dominique Baumann mit der Maschine in der Hand die Holzplatten für die Kletterwände ausschnitt. Die Gründerin und Inhaberin von hebdi in Liestal hat gemeinsam mit Chaschper Kron ihren Traum von einer eigenen Boulderhalle erfüllt. Die ehemalige Abfüllhalle der Brauerei Ziegelhof, die länger leer stand, schien der perfekte Ort für ihr Vorhaben zu sein: geräumig, hell und zentral gelegen. Die Idee kam ihnen 2018, als sie von einer mehrjährigen Segelreise zurückgekehrt sind. «Wir staunten, dass das Gebäude im Ziegelhof-Areal noch stand, denn eigentlich hätte es schon längst abgerissen werden sollen», erzählt Baumann. Nachdem sie den Vermieter überzeugt und einen Businessplan erstellt hatten, gründeten sie die Firma hebdi. So einfach wie die Planung gestaltete sich die Beschaffung der finanziellen Mittel nicht. Mithilfe von Crowdfunding sammelten die beiden über CHF 80 000.—. Genug, um mit dem Umbau zu beginnen, den die beiden mithilfe eines Freundes in nur acht Monaten vollzogen. Der Freund, ein gelernter Schlosser und erfahrener Kletterwandbauer, hat bereits die Kletterhalle K7 in Basel gebaut. Fürs hebdi mussten 500 Quadratmeter Holzplatten zusammen gebaut und mit bunten Griffen versehen werden. Die rund 400 Quadratmeter grosse Bodenfläche wurde zudem mit 30 cm dicken Gummimatten ausgelegt. Der Aufwand hat sich gelohnt. Entstanden sind verschiedene Kletterbereiche mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, ein Trainingsraum, ein Billard-Tisch, eine gemütliche Sofaecke und neu ein Seilsektor im Obergeschoss. Dank des grossen Panoramafensters ist die Boulderhalle von Tageslicht durchflutet. Im Eingangsbereich lädt eine gemütliche Bar mit einer Bühne nebenan zum Verweilen ein. Hier finden Konzerte, Theater, Vorlesungen und Märchenstunden statt. Märchenhaft finden es hier auch die jungen Kletterer, denn es gibt spezielle Parcours für Kinder. Dort kann man sich auf die Matten fallen lassen oder hochklettern und danach auf der Rutschbahn nach unten sausen. Wer mehr über die Techniken des Boulderns lernen möchte, besucht einen der Kinderkurse. Das hebdi bietet diese in verschiedenen Alterskategorien an. Auch Schulklassen profitieren. «Beim Bouldern lernen die Kinder sich zu konzentrieren, erleben, wie es ist, mit eigenen Kräften etwas zu erreichen und aufeinander zu achten. Das stärkt das Selbstwertgefühl und den Teamgeist», sagt Baumann. Das Klettern in der Halle boomt. In den letzten Jahren haben Sportklettern und Bouldern einen grossen Schritt in Richtung Breitensport gemacht. Chaschper Kron, der schon lange in der «Szene» bekannt ist, betreibt diese Sportart seit seiner Jugend. Auch Dominique Baumann ist begeisterte Kletterin und sucht die Herausforderung. Es sei aber keineswegs so, dass in Kletterhallen nur Profis an der Wand hingen. «Auch ohne Vorkenntnisse kann man sich an die Kletterwand wagen. Bei uns trainieren sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene. Der Durchschnittsalter liegt zwischen 20 und 40 Jahren. Wir haben aber auch viele Familien mit Kindern und auch Besucherinnen und Besucher über 60 Jahren, die regelmässig zu uns kommen.» Dominique Baumann und Chaschper Kron können sich eine Erweiterung ihres Angebots gut vorstellen. «Mit einem zusätzlichen Raum könnten wir mehr Trainingsmöglichkeiten im Bereich Balance und Geschicklichkeit anbieten. Dafür fehlen aber momentan die finanziellen Mittel», sagt Baumann. Die Pandemie mit dem Lockdown und den vielen Massnahmen ging auch an ihnen nicht spurlos vorbei. Seit Einführung der Zertifikatspflicht hat sich die Zahl ihrer Besucher halbiert. Die beiden zweifelten jedoch (trotz Corona) nie an ihrem Plan. «Die Boulderhalle bringt Leben ins Ziegelhof-Areal und ist sowohl im sportlichen als auch im kulturellen Bereich eine Aufwertung für Liestal», sind sie sich auch heute noch sicher. Gründer und Inhaber Dominique Baumann und Chaschper Kron. Foto: hebdi

  • RHYNO

    heisst das neue Ausflugsboot auf dem Basler Rhein Das kleine Fahrgastschiff "RHYNO" ist als Rhein Taxi oder, dank seiner Grösse, besser als Rhein Bus unterwegs. Mit "RHYNO" geniessen Sie, Ihre Familie, Freunde, Geschäftspartner, Arbeitskollegen oder Clubmitglieder entspannte Ausflüge, ganz unter sich. "RHYNO" darf 12 * Gäste an Bord nehmen und bietet Ihnen als einziges Kleinfahrgastschiff einen Toilettenraum und eine Bar mit Kühlschrank und Kaffeemaschine. Einzigartig ist auch das bequeme und grosszügige Sonnendeck auf dem Dach. Ob Sie eine kurze Taxifahrt wünschen, eine Apérofahrt geniessen oder sogar einen Tagesausflug erleben möchten, steht Ihnen mit "RHYNO" das perfekte Schiff zur Verfügung. Unsere freundlichen und erfahrenen Bootsführer heissen Sie herzlich willkommen an Bord und sorgen dafür, dass Ihr Anlass ein Erfolg wird. "RHYNO" steht Ihnen das ganze Jahr zur Verfügung und kann an jedem Wochentag gebucht werden. In der kalten Jahreszeit ist "RHYNO" mollig warm beheizt. Übrigens - Ihren Hund dürfen Sie gerne mitbringen. Ein kleines "Leckerchen" für Ihren Liebling befindet sich immer an Bord. Alle Infos finden Sie unter: www.flussbus.ch

  • UBS FEIERT DIE ART BASEL MIT PRÄSENTATIONEN DER JÜNGSTEN ANKÄUFE DER UBS ART COLLECTION

    Zur Feier von fast drei Jahrzehnten als Global Lead Partner der Art Basel bietet UBS ein Programm, das sich mit kulturellen Identitäten, kollektiven Erfahrungen und persönlichen Erinnerungen auseinandersetzt und Künstler wie Latifa Echakhch, Ida Ekblad, Petrit Halilaj, Alicja Kwade, Deana Lawson, Malgorzata Mirga-Tas, Xaviera Simmons und Haegue Yang vorstellt. Bild: Petrit Halilaj, Very volcanic over this green feather (blue bird), 2021; Installation view of ChertLüdde; uv printed felt, spray painted ink color, thread and metal pipe, 260 × 340 × 25 cm Photo by Andrea Rossetti Als Lead Partner der Art Basel präsentiert UBS seit fast drei Jahrzehnten Werke der Künstlerinnen und Künstler Latifa Echakhch, Ida Ekblad, Petrit Halilaj, Alicja Kwade, Deana Lawson, Malgorzata Mirga-Tas, Xaviera Simmons und Haegue Yang an der Ausgabe 2023 der wegweisenden Messe in Basel (15.-18. Juni). Als Mitherausgeber von zwei jährlichen Kunstmarktberichten in Zusammenarbeit mit der Art Basel gibt sie regelmäßig wichtige Einblicke in den Kunstmarkt und das Sammlerverhalten. Der kürzlich veröffentlichte Art Basel and UBS Global Art Market Report zeigt, dass sich der globale Kunstmarkt im Jahr 2022 als widerstandsfähig erweist und mit einem Wachstum der weltweiten Kunstverkäufe um 3 % auf geschätzte 67,8 Mrd. USD das Niveau vor der Pandemie übertrifft. Die Präsentation in der UBS Lounge ist dem Thema Reimagining gewidmet: New Perspectives" gewidmet, das die Ausrichtung der UBS-Sammlung in den letzten sieben Jahren zum Ausdruck bringt. Zu sehen sind über 20 kürzlich erworbene Kunstwerke, die sich mit Themen wie Identität, Wahrnehmung, Umwelt und sozialem Wandel auseinandersetzen. Die vertretenen Künstler, allesamt Frauen, darunter Latifa Echakhch, Ida Ekblad, Deana Lawson, Malgorzata Mirga-Tas und Haegue Yang, bringen diese Motive durch Abstraktion und Figuration, Licht und Raum, Technologie und die Verwendung verschiedener Materialien wie Beton, Glas und Textilien zum Ausdruck. Christl Novakovic, CEO UBS Europe, Head Wealth Management Europe und Vorsitzende des UBS Art Board, sagt: "UBS unterstützt die Art Basel seit fast drei Jahrzehnten, weil wir wissen, wie Kunst die Menschen verbindet und inspiriert, auch viele unserer Kunden. Bei dieser Ausgabe arbeiten wir eng mit den Künstlern zusammen, um ihre Erfahrungen, Identitäten und Erinnerungen auf eine Weise zu erforschen, die uns allen zugute kommt. Es ist besonders ermutigend zu sehen, wie das Interesse an Kunst auch in diesen schwierigen Zeiten weiter wächst. Unser jüngster Bericht, der zusammen mit der Art Basel im April veröffentlicht wurde, stellte fest, dass der Kunstmarkt das Niveau vor der Pandemie übertroffen hat und einen Wert von bemerkenswerten 67,8 Mrd. USD aufweist." Die kürzlich veröffentlichte Publikation Reimagining: New Perspectives, herausgegeben von Monacelli Press (Phaidon), befasst sich mit den jüngsten Ergänzungen der UBS Art Collection. Das Buch ist ein Zeugnis für die unverwechselbare Bandbreite der Sammlung mit Werken von Künstlern wie Rana Begum, Lucy Dodd, Alteronce Gumby, Lauren Halsey, Kyungah Ham, Kapwani Kiwanga, Sarah Lai, Rick Lowe und Tyler Mitchell. Die Publikation enthält auch einen Essay von Mary Rozell, Global Head of the UBS Art Collection, in dem sie die Strategie hinter diesen Ankäufen erläutert. Rozell: "Wir glauben, dass Kunst die Kraft hat, Verbindungen zu schaffen und zum Nachdenken anzuregen, damit wir uns eine bessere Welt vorstellen können. UBS ist stolz auf ihre Sammlung, die zeitgenössische Perspektiven erforscht und Künstler präsentiert, die zu den Wortführern unserer Zeit gehören". Im Rahmen der Messe wird UBS auch ein öffentliches Panel mit dem Titel A Body of Work präsentieren: Artists at the intersection of shaping, claiming and reimagining worldviews" am Donnerstag im Art Basel Auditorium in Halle 1. 15 Rozell sagt: "Wir glauben, dass Kunst die Kraft hat, Verbindungen zu schaffen und zum Nachdenken anzuregen, damit wir uns eine bessere Welt vorstellen können. UBS ist stolz auf ihre Sammlung, die zeitgenössische Perspektiven erforscht und Künstler präsentiert, die zu den Wortführern unserer Zeit gehören". Im Rahmen der Messe wird UBS auch ein öffentliches Panel mit dem Titel A Body of Work präsentieren: Artists at the intersection of shaping, claiming and reimagining worldviews" im Auditorium der Art Basel in Halle 1 am Donnerstag, 15. Juni. @ubs @artbasel

  • I NEVER READ

    Art Book Fair, 14. – 17. Juni 2023, Kaserne Basel Bereits zum zwölften Mal lädt I Never Read, Art Book Fair Basel das Publikum dazu ein, zeitgenössische Künstler*innen, Designer*innen, Verlage und Autor*innen kennenzulernen und deren Werke in der einladenden Atmosphäre der Kaserne Basel zu erleben. Den verbindenden Rahmen bildet wie immer die Welt der Kunst publikationen, um die sich an der I Never Read, eine leidenschaftliche Gemeinschaft aus unterschiedlichen Mitwirkenden versammelt, die dem Publikum mit jeder Ausgabe neue und spannende Perspektiven in der Auseinandersetzung mit Kunst eröffnet. Dank der niederschwelligen Präsentationsform und freiem Eintritt, der persönlichen Begegnung mit Aussteller*innen und Künstler*innen, einem vielfältigen Rahmenprogramm, leckeren kulinarischen Angeboten und einer entschleunigenden Atmosphäre, hat sich I Never Read, seit 2012 als Ergänzung der Basler Messewoche etabliert. Besonders setzt sich das Projekt für eine nachhaltige und lokale Anbindung und Verankerung ein – in Hinblick auf die Aussteller*innen ebenso wie auf das Publikum. Als offener und integrativer Ort des Austauschs und der Gastfreundschaft mit Festivalcharakter, versammelt I Never Read, Kunstaffine und Interessierte aller Generationen ebenso wie Fachleute aus der Kunstwelt. Programm 2023 Die diesjährige Ausgabe präsentiert von Mittwoch 14. bis Samstag 17. Juni 2023 mehr als 70 Aussteller au s 18 Nationen. Neben der Reithalle wird auch der weitläufige Aussenraum der Kaserne bespielt.

  • KUNSTHALLE BASEL NIGHT MIT EINER PERFORMANCE VON TIONA NEKKIA McCLODDEN

    14. Juni 2023 / Mi / 19.00–22.00 Eine besondere Nacht mit freiem Eintritt, verlängerten Öffnungszeiten und Uraufführung von Tiona Nekkia McCloddens Performance A MOMENT OF INATTENTION . Von 20–20.30 Uhr Premiere von Tiona Nekkia McCloddens Performance A MOMENT OF INATTENTION . Speziell für ihre neue Ausstellung konzipiert, wird sie nur einmal aufgeführt und dauert ca. 20 Minuten. Die Besucherzahl ist beschränkt, keine Reservierung möglich und kein Einlass nach Beginn; bitte erscheinen Sie rechtzeitig. @kusthallebasel

bottom of page