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  • IT’S TIME TO CELEBRATE!

    Es ist Zeit für eine Umgestaltung, der Sommer ist endlich da! Blau zeichnet sich durch viele unterschiedliche Nuancen aus wie Babyblau, Türkisblau, Indigoblau, Aquamarine oder Azurblau und ist mit diversen anderen Farben gut kombinierbar, damit man unterschiedliche Stile, Stimmungen und Wohnwelten kreieren kann. Die Kombination Blau, Marine und Rose ergibt ein harmonisches Bild, wo man sich nur wohlfühlen kann. Alle Artikel erhältlich im Schmitt OHG — Gartencenter in Lörrach oder Steul Gartencenter in Rheinfelden.

  • BERUFSBERATUNG MAL ANDERS

    Mit der neuen LSP-Methode finden Sie leicht Ihren Weg im Weiterbildungs-Dschungel Von Ella Rupp Im Weiterbildungs-Dschungel ist eine umfassende Beratung unumgänglich, denn in den kaufmännischen Berufsfeldern gibt es unzählige Möglichkeiten und Angebote. Oft ist aus den heutigen Berufsbezeichnungen jedoch nicht mehr ersichtlich, ob die Funktion zur eigenen Bestimmung passt. Eine Weiterbildungsberatung im klassischen Sinn ist auf eine bestimmte Funktion ausgerichtet und die daraus folgende Empfehlung fokussiert auf einen bestimmten Lehrgang. Die Frage nach Ihrer persönlichen Zielsetzung und nach Ihren Stärken kommt oft zu kurz. Und genau diese Fragestellung stellt Avanti mit einer Beratung der etwas anderen Art in den Mittelpunkt. Sie sollen von einer Methode profitieren, die es Ihnen ermöglicht, individualisiert herauszufinden, welche Ihrer persönlichen Stärken und Talente zu welcher Berufsrichtung passen und welche Weiterbildung zum Ziel führt. Avanti KV Weiterbildungen bieten neu einen ganz anderen Ansatz von Beratung an: Den «LEGO® Serious Play®»-(kurz LSP)-Weiterbildungs-Finder-Workshop. Der LSP-Weiterbildungs-Finder-Workshop richtet sich an Personen, die sich beruflich weiterentwickeln wollen, ohne dass sie im Voraus genau wissen, wo ihre beruflichen Perspektiven liegen. Sie setzen sich im LSP-Weiterbildungs-Finder-Workshop mit Ihren persönlichen Stärken auseinander und erhalten eine Übersicht, welche Weiterbildungen dazu passen. Avanti berät Sie dabei und zeigt Ihnen den Weg auf, wie Sie zur passenden Weiterbildung kommen. WAS SIND DIE ZIELSETZUNGEN DER LSP-METHODE? Auseinandersetzung mit den eigenen Stärken und Talenten Weiterbildungsvorstellungen konkretisieren Passende Weiterbildungs-Angebote kennenlernen Austausch und Netzwerk mit anderen Weiter­bildungsinteressierten «LEGO® Serious Play®»-Methode kennenlernen, die sich auch für andere Fragestellungen eignet WIE KÖNNEN SIE SICH EINEN SOLCHEN WORKSHOP VORSTELLEN? Der LSP-Workshop-Weiterbildungs-Finder dauert drei Stunden und ist für 6 bis 10 Personen konzipiert. Der Ablauf des Workshops besteht aus verschiedenen Phasen: Sie werden in die LSP-Methodik und in die LSP-Etikette eingeführt. Die Moderation stellt Ihnen eine Aufgabe und Sie bauen mittels LEGO®-Steinen Ihre Antwort auf. Sie stellen der Gruppe die Erkenntnisse (Interpretationen und Geschichten ihrer Modelle), die Sie dank der LSP-Methode gewonnen haben, vor. Sie erkennen, welche Angebote aus der Weiterbildungslandschaft zu Ihren Stärken passen und erhalten weitere Informationen. Camille Fuchs, Workshop-Moderatorin und «LEGO® Serious Play®»-Facilitator: «Das neue Angebot bei Avanti ist mir ein ganz besonderes Anliegen, da die Teilnehmenden mittels der «LEGO® Serious Play®»- Methodik und des «LEGO® Serious Play®»-Prozesses wichtige Erkenntnisse über ihre Stärken und die dazu passenden Weiterbildungsangebote gewinnen können. Zudem ist «LEGO® Serious Play®» ein wunderbares Kommunikationswerkzeug und ermöglicht den Teilnehmenden die Kommunikation auf drei Ebenen: visuell, auditiv und kinästhetisch.» NUTZEN SIE IHRE CHANCE! Der erste Workshop findet am 27. Juni 2019 von 15.30—18.30 Uhr statt. Sichern Sie sich einen der begrenzten und kostenlosen Plätze und finden Sie heraus, was Ihre berufliche Bestimmung ist! ANMELDUNG PER MAIL UNTER: weiterbildung@avanti-kv.ch Avanti KV Weiterbildungen Emil Frey-Strasse 100 4142 Münchenstein Zentrale 058 310 15 00 www.avanti-kv.ch

  • TAGEBUCH EINER FESTIVALDIREKTORIN

    Mit Nadja Hauser hinter den Kulissen von Young Stage. Was vor der premiEre geschah … 7 Tage vor der Premiere: Ein letztes Mal ins Büro, ein letztes Mal Mails checken. Ich drucke mir alle wichtigen Dokumente aus, die ich während den Proben brauche. Alle Termine und Tasks speichere ich ins Handy. Dann schliesse ich das Büro ab und gehe nach Hause. Zwei Tage brauche ich absolute Ruhe. Ich denke nichts, schlafe viel, schau mir einen Film an. (Das glaubt mir nie jemand, aber es ist so.) Denn alles ist so weit fertig. Natürlich kommen noch Fragen und letzte Ideen von den Moderatoren oder irgendwer will noch etwas überarbeiten etc. Aber da sage ich dann: Fertig. Ich bin nicht erreichbar. 5 Tage vor der Premiere: Ich packe meinen Koffer und ziehe gemeinsam mit meinem Mann Rony ins Hotel, rechtzeitig, wenn auch die Artisten in Basel ankommen. Für jede Darbietung ist eine Stunde Probenzeit auf der Bühne vorgesehen. Mehrere Teams arbeiten gleichzeitig, um das grosse Puzzle, das sich Show nennt, zusammenzufügen. Ich bin sehr nah dran an den Moderatoren, die sich den Text für die Show zurechtlegen. Da sie quasi das Sprachrohr des Festivals sind, ist das Chefsache. Ich bin eine Perfektionistin, deswegen bin ich überall. Ich unterhalte mich mit den Künstlern, helfe bei Problemen, dazwischen gebe ich noch rasch ein Interview und erst spätabends falle ich ins Bett. Da kann ich dann schon nicht mehr abschalten. Ein Glas Wein hilft. Premieretag, morgens: Ist wirklich schon wieder ein Jahr vergangen? Ich muss mich kneifen. Am Abend vorher war Generalprobe, die Show steht, es sind nur kleine Anpassungen nötig. Um 7 Uhr bin ich auf den Beinen, schnappe mir einen Kaffee an der Hotelbar und dann gehts rüber zum Zelt. Unser Fotograf ist schon am Sichten der Bilder. Gemeinsam wählen wir erste Fotos für die Presse aus. Diese ruhigen Stunden am Morgen vor der Premiere geniesse ich sehr. Für mich gibt es nichts Schöneres, als von unseren Artisten und unserem Team umgeben zu sein, mich mit ihnen zu unterhalten, zu lachen und die Vorfreude zu geniessen. Jetzt könnte die Zeit stehen bleiben. Premieretag, nachmittags: Es wird hektischer. Nun kommen auch die Artisten an, die am Open-Air-Weekend auftreten. Da sind viele Bekannte dabei, das Wiedersehen ist gross­artig. Ich begrüsse die Leute offiziell und erkläre die Abläufe der Open-Air-Events. Um alles kümmert sich danach unser Open-Air-Team. Jetzt gehts Schlag auf Schlag, eine letzte Choreografieprobe auf der Bühne, damit am Abend nichts schiefgeht. Oh, ich muss mich ja noch umziehen und dafür rasch ins Hotel. Mein Handy klingelt unaufhörlich: Nadja, da ist unser Partner, dessen Gäste du begrüssen sollst. Ich werfe mein Outfit mitsamt Schuhen in meine Tasche und renne in DAS ZELT zurück, begrüsse die Gästeschar und dann übernimmt mein Mann die Gruppe für eine Backstageführung. Er ist eine grosse Unterstützung, mein Backup sozusagen. Auf jedem Meter im Zelt treffe ich TeamkollegInnen an, die noch was fragen wollen — ich liebe Multitasking! Plötzlich ertönt es: «Mamiiiiii!» Mein Sohn rennt auf mich zu, er trägt ein YOUNG STAGE T-Shirt und darf heute Abend zum ersten Mal bis am Schluss dabei sein. Ich nehme ihn an der Hand und er folgt mir. Er darf Bühnenhelfer sein und ist sooo stolz. Premieretag, abends: Die Angespanntheit ist unbeschreiblich. Meine Nerven sind zum Bersten, aber ich freue mich auch riesig. Dann gehts los! Opening auf der Bühne, Riesenstimmung im Saal. Ich stehe mit meinem Kernteam und meiner Familie auf der Bühnenseite. Wir halten uns alle an den Händen, nun kommen Tränen vor Glück, vor Erleichterung … Wir habens geschafft! Jetzt den Künstlern Daumen drücken. Ich entspanne mich etwas — bis kurz vor Schluss, wenn meine Dankesrede auf der Bühne angesagt ist. Zum Glück weiss mein Team, dass ich kurz vorher sterben möchte. Jemand bringt mir ein Glas Cola, das hilft. Ich schaff das, es wird gehen! Und dann sind die Premiere und meine Rede vorbei. Wir fallen uns in die Arme! Dieser Teamgeist ist das Allerbeste überhaupt! Deshalb liebe ich das alles so sehr. Beim Anstossen tu ich aber nur so, Alkohol ist die ganze Woche tabu. Aber das Glücksgefühl ist für mich besser als jedes Glas Prosecco.

  • ABENTEUER MYSTISCHER ODILIENBERG

    Das Elsass ist bekannt für seine verträumte Landschaft, schmucken Winzerdörfer und vielen Burgen. Über alldem wacht seit dem 7. Jahrhundert, hoch oben auf dem Mont Saint Odile, die Schutzpatronin des Elsass: die heilige Odilia. Von Karin Breyer In grossen Kehren windet sich die Strasse vom malerischen Dorf Barr durch die leuchtend grünen Wälder auf 760 Meter Höhe. Hier, auf diesem lang­gstreckten Bergrücken, ist also das Reich der Odilia, weithin als Pilgerstätte, Ausflugsziel und Ort der Kraft bekannt. Da imponiert zuallererst die mächtige Klosteranlage auf roten Sandsteinfelsen, mit Basilika, Odilias Grab, Tränen- und Engelskapelle — ein geschichtliches und kulturelles Highlight. Bereits die Kelten und Römer haben Spuren hinterlassen. Das Areal mit Hotel, Café, Sonnenterrasse und zuhauf bilderbuchschönen Ecken und Winkeln lädt ausgiebig zum Verweilen und Geniessen. Fantastisch der Blick in die Ferne, da zeigen sich die Kämme der Vogesen, der Schwarzwald, mittendrin der Rhein und elsässische Dörfer, zuhinterst am Horizont erhebt sich das Strassburger Münster. Allerlei Geschichten ranken sich um den zauberhaften Ort und Odilia (ca. 660—720). Mit ihrem Namen werden viele Heilungen und Wunder verbunden, so soll einer Legende zufolge die Odilienquelle etwas unterhalb des Klosters Augenleiden lindern. Bis heute pilgern Menschen hierhin, benetzen ihre Augen mit dem Wasser oder trinken es und hoffen auf Heilung. Der Odilienberg ist ein interessantes Wandergebiet. Links und rechts des Klosterportals geht’s runter zu einer Reihe hervorragend beschilderter Wanderwege. Sicher am Geheimnisvollsten ist der Gang entlang der elf Kilometer langen Heidenmauer, die sich um den Berg zieht — ein gigantischer Wall aus grossen, behauenen Steinblöcken, mehr als 300 000 an der Zahl, teils bis zu drei Meter hoch. Bis heute bleibt diese monumentale Mauer ein archäologisches Rätsel. Verschlungene Naturwege führen über weiche Erde und Wurzelgeflecht, unzählige riesige Steine liegen wild verstreut herum, türmen sich auf zu Steintoren und Hütern der Stille. Entlang des Pfades erheben sich immer wieder mächtige Felsen, als wären es lebendige Wesen. Sitzende Philosophen, Bären oder Naturgeister? Jedenfalls beflügeln sie die Fantasie. Hohe Buchen, Tannen und Birken bilden ein grün schimmerndes Blätterdach, vor Kraft nur so strotzend, irgendwie fühlt man sich im Zauberwald. Wunderschön ist der südliche Rundgang entlang der Mauer und Felswelten, zum Männelstein und weiter zur Druidengrotte mit den zyklopischen Steinen, von dort geht’s zurück zum Parkplatz. Wirklich verwunschen ist der Sentier des Merveilles, der Wunderpfad: Er lockt zu den Felsen der Riesen, an der Etichongrotte und den Tierskulpturen geht’s vorbei; irgendwann entdeckt man mit etwas Glück versteckt im Wald den Feenplatz, ein keltischer Kultplatz mit rätselhaften Schalensteinen. www.tourisme-obernai.fr/ www.tourisme-alsace.com www.mont-sainte-odile.com / www.odilienberg-elsass.de

  • FASZINATION DUBAI

    Wüstenlandschaften, himmelsstürmende Wolkenkratzer, edle Hotels mit paradiesischen Sandstränden und jahrein, jahraus subtropische Temperaturen – ein spannender Urlaubscocktail unter der Sonne des Orients. Von Karin Breyer Dubai ist eine Stadt der Superlative. Immer höher, grösser, ausgefallener lautet die Devise der ambitionierten Stadtplaner. Allein schon wegen der archi- tektonischen Highlights lohnt sich eine Reise an den Persischen Golf. Unvorstellbar, dass noch vor rund fünf Jahrzehnten hier nichts als Wüste war. Heute ragt eine futuristische Skyscraperlandschaft in den azurblauen Himmel, eine Glitzerwelt aus der Retorte. Schon klar, dass in Dubai auch das höchste Gebäude der Welt steht, der Burj Khalifa, 828 Meter hoch — davor schiessen blaue und rote Wasserfontänen bis zu 159 Meter in die Höhe, von Musik untermalt. Was für ein Spektaktel! Doch nicht alles ist himmelsstürmend, die orientalisch-verträumten Ecken sind am Creek, wo das Herz der Stadtpocht: Wassertaxis (Abras) tuckern auf der Lebensader hin und her, Windturmhäuser leuchten in den Farben der Wüste, das historische Dubai Museum fasziniert. Im Deira Old Souk, dem grössten Basar der Stadt, wird inmitten des Gassengewirrs wie eh und je ge- feilscht. Es duftet nach Weihrauch, Kardamom, Zimt und Rosenöl, im funkelnden Gold-Souk ist tatsäch- lich alles Gold, was glänzt: Ketten, Anhänger, Ringe ... Einen Kontrast bilden all die spacigen Shopping Malls. «Shop till you drop» — Designerklamotten, Teppiche, Kunsthandwerk, Parfüm ... bis zum Limit der Kreditkarte. In der weltverrücktesten Dubai Mall gibt es mehr als 1200 Läden, 150 Restaurants und hervorragende Foodtempel, Wasserfälle, ein Aqua- rium mit Haien, während man in der überdimensionierten Mall of the Emirates im Skidom spontan Skilaufen kann. Nach all den Superlativen tut ein ruhiger Tag am Wasser, an Dubais palmengesäumten Stränden, mal richtig gut. Der blütenweisse Jumeirah Beach lädt ein zum Relaxen, Träumen, Baden ... Was gibt es Schöneres, als nach einem sonnigen Tag sich in eine Wellnessoase zurückzuziehen und die reinigende Wirkung eines traditionellen Hammam-Rituals zu geniessen? Stille, gleissendes Licht, ein Meer aus filigranen Sanddünen. Nur eine Stunde von der Megacity entfernt, taucht man ein in den Zauber der arabischen Wüs- te. Weite, wohin das Auge reicht. Faszination und Staunen. In Dubai gibt es zahlreiche Anbieter, die Ausflüge in die Wüste organisieren. Unvergesslich bleibt eine Wüstensafari, mit dem Jeep oder turbulent mit dem Quad. Es geht spektakulär hinauf und hinab durch die rötlich-braun schimmernden Sand- dünen und -täler – was für ein Feeling! – und schliesslich zu einem Lager im Beduinenstil. In grosser Herzlichkeit werden frischer arabischer Kaffee und Datteln serviert, bei einer Shisha (Wasserpfeife) kann man sich entspannen, bis das arabische Barbecue- Abendbüffet mit Kebab und Hummus eröffnet wird. Mit exotischem Bauchtanz klingt der Tag aus, magisch verschwindet die feuerrote Sonne am Horizont. Zweifelsohne, in Dubai lässt sich ein traumhafter (Luxus-)Urlaub geniessen. Mittlerweile gibt es auch Pauschalreisen zu erstaunlich erschwinglichen Preisen. Ja, die Wüstenmetropole ermutigt, Grenzen zu überschreiten. Vernimmt man hier doch überall die Stimme «Warum nicht?». Infos: www.visitdubai.com/de , www.dubai.de

  • WOHNTREND: GROSS, GRÖSSER, AM GRÖSSTEN

    Puristen, bitte wegschauen, denn der neue Wohntrend heisst Maximalismus. Statt ordnen und reduzieren heisst es nun auftürmen und präsentieren. Entgegen der ersten Vermutung geht es hierbei nicht um überteuerte Möbel und protzige Dekoration, sondern um einen authentischen Stilmix. Üppige Wanddekoration, viele Kissen, Vorhänge und Teppiche und dazu eine Vielfalt verschiedenster Materialien bestimmen diesen Trend.

  • DIE ÄRA DER VITALEN SENIOREN

    Mit wachsender Anzahl Menschen, die noch in hohem Alter fit und gesund sind, wird auch der Wunsch nach mehr Selbstentfaltung grösser. Rund um den Globus lebt die Bevölkerung länger, die Zahl der Betagten steigt. Gleichzeitig bleiben die Menschen länger gesund und fit. Eine ganz neue Lebensphase entsteht nach dem Renteneintritt. Dieser Lebensabschnitt verlängert sich und bietet Raum für Selbstentfaltung in verschiedensten Bereichen des Lebens. Das neue Denkmuster in der Gesellschaft verabschiedet sich vom Jugendwahn, deutet Alter und Altern grundlegend um. Ein Hoch auf die Silver Society!

  • SILVESTER-STYLING

    Von Drenusha Ferati Ob Cocktailkleider, Jupe, High Heels, Hosen, Taschen oder Anzüge: Beim Silvester-Outfit ist einfach alles erlaubt, was glamourös und extravagant ist. Wichtig ist nur, dass es glitzert und funkelt. Ein Tipp für alle, die nichts Neues kaufen möchten: Unbedingt den eigenen Kleiderschrank oder den der Mutter nach Fundstücken durchsuchen, denn Pailletten, Brokat, Glanz und Glitter sind nicht zum ersten Mal Trend. Auch bereits vergessene, spitzige Schuhe aus den 80ern und Felljacken aus den 70ern, die das Outfit vervollständigen, findet man oft im Verborgenen, wenn man lange genug sucht.

  • GOSPEL-CHOR «AFRICAN ANGELS» IM MUSICAL THEATER BASEL

    Der weltbekannte Cape Town Opera Chorus mit dem Besten aus African Traditionals, Gospel und Oper tritt am 8. Januar 2020 auf. Wenn diese 18 Sängerinnen und Sänger in farbenfroh leuchtenden Gewändern mit ihrer ganzen stimmlichen Kraft afrikanische Traditionals oder Gospelsongs wie «Oh Happy Day» anstimmen, dann kann man gar nicht anders als mitzuwippen und sich ganz dem himmlischen Klang eines der besten Chöre der Welt hinzugeben. Am 8. Januar 2020 darf sich das Publikum im Musical Theater Basel auf ein neues Programm der African Angels freuen, das mit dem Besten aus African Traditionals, Gospel und Oper die Seele Afrikas zum Klingen bringt. Als African Angels präsentieren die ausgewählten Mitglieder des renommierten Cape Town Opera Chorus, 2013 als weltweit bester Opernchor des Jahres ausgezeichnet, ein Programm, das so facettenreich und bunt ist wie Südafrika selbst. Weitere Informationen: www.musical.ch Karten sind beim Ticketcorner unter 0900 800 800 oder www.ticketcorner.ch sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

  • MIT BUNTEN BOOTS GEGEN DEN HERBST-BLUES

    Man könnte für den Herbst ein schlichtes Modell in Schwarz, Bordeaux oder Braun wählen. Da die kalte Jahreszeit aber ohnehin schon zu grauer Stimmung neigt, möchten wir Ihnen ein anderes Paar kniehoher Stiefel ans Herz legen. Nämlich solche, wie sie Jacq uemus in seinen Herbst-/Winter-Kollektionen 2019/20 präsentierte: in auffälligen Farben von Rot über Grün bis hin zu Weiss. Eine Investition lohnt sich, denn kniehohe Stiefel lassen sich extrem vielfältig kombinieren – zum Beispiel zur Jeans, zum weit schwingenden Midirock oder zum Partykleid. Hier noch mehr Inspirationen, wie Sie ihre Stiefel kombinieren können:

  • HERBSTTREND LEDERMANTEL

    Celine Der Ledermantel gehört im Moment zu den IT-Pieces der Stunde. In den Herbstkollektionen 2019 zeigen sich die Ledermäntel schon auf dem Laufsteg schwerer. Geflochtenes Leder bei Bottega Veneta , Kroko-Prägung auf kräftigem Orange bei Marni , gesteppt und mit Nieten verziert bei Alexander McQueen . Wer kein Leder tragen möchte, kann heute auch auf die vegane Variante zugreifen. Stella Mc Cartney , Vorreiterin in Sachen nachhaltiger Luxusmode, präsentiert für den Herbst/Winter 2019/20 gleich mehrere Mäntel aus veganen Leder-Alternativen. Stella McCartney Wie du dein IT-Piece am besten trägst: - Kombinierst du den Ledermantel zu hohen, elegante Stiefeln und einer schicken Tasche, wirkt er edel und elegant -Mit flachen Boots und einer lässigen Tasche trägst du deinen Ledermantel rockig-lässig. -Eine besonders moderne Art, einen Ledermantel zu kombinieren, ist der Athleisure-Look. Trackpants und coole Sneaker machen den Look perfekt. Zimmermann Fendi Cedric Charlier Simone Rocha

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