top of page

Search this site

666 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche

  • «NIGHT OF THE KINGS» VON PHILIPPE LACÔTE

    Der Gewinner des Grand Prix des Festival International de Films de Fribourg kommt am 9. September 2021 zu uns ins Kino. Die filmische Ode ans Geschichtenerzählen von shakespearescher Schönheit wurde in Venedig uraufgeführt und schaffte es auf die Shortlist der Oscars 2021. Der Regisseur Philippe Lacôte wird am Locarno Film Festival in der Jury des Internationalen Wettbewerbs vertreten sein. NIGHT OF THE KINGS von Philippe Lacôte CIV | FRA 2020, 93 Minuten, Ov/d/f Mit Bakary Koné, Steve Tientcheu, Denis Lavant, Issaka Sawadogo ------------------------------------------ Eine Hommage ans Geschichtenerzählen: Der Strassenjunge Zama wird in Abidjan, der grössten Stadt der Elfenbeinküste, ins «La Maca» gesteckt, ein Gefängnis mitten im Wald, das von den Insassen regiert wird. Als Neuankömmling muss er, so will es die Tradition, eine ganze Nacht lang Geschichten erzählen, um am nächsten morgen nicht getötet zu werden. ------------------------------------------ Kinostart: 9. September 2021 Trailer:

  • WENN INNEN UND AUSSEN VERSCHMELZEN

    C&As neue Herbst-/Winterkollektion 2021 thematisiert unsere veränderten Gewohnheiten und Verhaltensweisen im Zuge der Pandemie. « Dies ist das zweite Jahr, in dem wir uns alle mit einer auf den Kopf gestellten Welt auseinandersetzen mussten. Trotz der Umstände erweitern wir weiterhin die Grenzen der Kreativität und Nachhaltigkeit in Bezug auf unsere Kollektionen und die Art und Weise, wie wir sie präsentieren», s agt Giny Boer, CEO von C&A Europa. Für die junge Modemarke Clockhouse haben die Designer von C&A vier Kollektionen für die Herbst- und Wintersaison 2021 entwickelt – Wyoming Homespun, Urban Goth, College Punk und New Age Traveller. Die «W y oming Homespun»- K ollektion ist inspiriert von selbstgemachter Handwerkskunst mit einem leichten Western-Touch. Coolen Gothic Streetstyle gibt es in der «U r ban Goth»- K ollektion. «C o llege Punk» k ombiniert gleich zwei Richtungen: Uni und Punk. Die von der Natur inspirierte «N e w Age Traveller»- K ollektion fängt den Spirit des Weltreisens ein. Alle Kollektionen erzählen ihre eigene Geschichte und zeigen neue Trends für die GenZ: von rebellisch und verträumt bis urban, cool und selbstgemacht. Die Clockhouse-Kollektion wird ab August 2021 erhältlich sein. Weitere Informationen finden Sie hier.

  • «ZIEL ZUKUNFT BIENNALE» – DIESMAL IN HYBRIDER FORM

    Vom 16. bis 19. September 2021 findet die zweite Ausgabe der Ziel Zukunft Biennale statt: ein Festival für eine lebenswerte Zukunft in der Oberrhein-Region. Urban Art und Gästebuch: Künstler gestalten Fassaden im Grossraum Basel und in Weil am Rhein (D) Man muss schon etwas verrückt sein, in dieser Zeit ein Festival zu planen. Doch die Macherinnen und Macher der Z iel Zukunft Biennale sind überzeugt, dass sich Events neu denken und umsetzen lassen. Das Stichwort lautet Hybrid: «Wir bedienen uns einfach am Besten aus beiden Welten», sinniert Festivalleiter Pierre Strub. «Nicht zuletzt dank unseren Partner-Organisationen und dem vielfältigen Programm schaffen wir prägende Begegnungen der Besuchenden, ob physisch, online oder virtuell» Grenzen überschreitend Neben den üblichen Kanälen wie Events, Live-Workshops, Website und Social Media setzt das Festival auch auf Live-Streams. So lassen sich viele Menschen erreichen, wo immer sie sind und die Interaktionen sind grenzüberschreitend wie die Biennale. So sind als Standorte neu dabei: Weil am Rhein, das Museum Natur und Mensch in Freiburg und das Upper Rhine Cluster for Sustainability Research, deren Universitäten und Hochschulen die ganze Oberrhein-Region abdecken. Konkrete Ideen für eine lebenswerte Zukunft gesucht Das Mitmachen für Gross und Klein, Individuum oder Institution – ist ein zentrales Element der Ziel Zukunft. Erstmals dieses Jahr gibt es daher einen grossen Wettbewerb über alle Medien hinweg: egal ob Skizze auf einem Bierdeckel, ein Foto vor der Lieblingszukunftsumgebung, ein tolles Projekt oder Augmented Reality-Installation am Smartphone – jeder Beitrag mit «Ideen für eine lebenswerte Zukunft» ist willkommen. Als Krönung locken nicht nur Preise, Ruhm und Ehre: Die Festival-Organisatoren werden mit ihren Partnern in der Verwaltung und den Unternehmen dafür sorgen, dass die besten Anregungen auch tatsächlich beachtet werden. «Dieser Wettbewerb und etliche weitere Massnahmen eignen sich hervorragend als Bühne für die KMU der Region. Im Austausch mit Unternehmen spüren wir die Motivation, die eigenen Bemühungen im Bereich Nachhaltigkeit mit der Öffentlichkeit zu teilen. Gerne zeigen wir Ihnen, wie unkompliziert das geht. Alle sind eingeladen, ihre Ideen und bisherigen Leistungen zu zeigen – wir helfen ihnen, daraus eine gute Story zu machen, welche die Menschen inspiriert», ergänzt Pierre Strub. Programm 2021 verbindet Dieses Jahr steht ganz im Zeichen der Schwerpunktthemen Wohnen - Leben - Arbeiten . Das Programm ist kunstvoll, nachhaltig und essentiell; vom Erleben von neuen und nachhaltigen Wohn- Trends über das Miterleben von Urban Art-Touren oder Workshops und Parcours zum Thema New- Work im Baloise Park bis hin zum Zukunftskonvent mit 100 Preisträger*innen von namhaften Umweltpreisen aus aller Welt an der Universität Basel. Der Zukunftskonvent findet bereits zum neunten Mal statt, dieses Jahr jedoch zum ersten Mal in Basel. Initiatorin der Ziel Zukunft Biennale ist die Basler Nichtregierungsorganisation sun21 energy&resources. Für das Festivalprogramm zeichnen verantwortlich: Baloise, Artstübli – Urbane Kunst & Kultur, sun21 mit der European Environment Foundation und nachhaltig wirkt. Dank der Leistung dieser Partner und der finanziellen Unterstützung durch die Christoph Merian Stiftung, das Fördergefäss der Neuen Regionalpolitik des Bundes (NRP) sowie den Kanton Basel- Stadt kann die diesjährige Ziel Zukunft realisiert werden. Weitere Informationen finden Sie hier. Ziel Zukunft Biennale Elisabethenstrasse 23 4010 Basel

  • 3. BASEL VEGAN MESSE

    Am 25. und 26. September findet die dritte Basler Vegan-Messe, eine internationale Messe mit Schwerpunkt Tierwohl, Umwelt, alternative Ernährungsformen und Lifestyle, statt. Zahlreiche Neuheiten, Trends und eine breite Palette an Lebensmitteln und Dienstleistungen ohne Tierleid wurden und werden auch im 2021 angeboten. Das Angebotsspektrum der Messe umfasst dabei unter anderem neue vegane Produkte wie Erbsenmilch, Gemüsechips, veganer Speck oder Pfannen-Gyros, Suzuk-Wurst, leckere Cookies, Bier und Ice Tea, Gewürze, sowie im Non-Food-Bereich Korktaschen, Bademode, Kosmetik, Schmuck, Papierprodukte. Sogar ein Tattoo-Studio und ein 4-Sterne-Hotel aus dem Schwarzwald präsentieren ihre vegane Dienstleistungen und Produkte. Ein spannendes Rahmenprogramm mit Food-Trucks auf dem Platz, Kunst und Kultur, Infostände internationaler Tierschutzorganisationen, Indoor-Barbetrieb mit Gelegenheiten zum Relaxen und Ausruhen und musikalische Unterhaltung mit Live-Musik sorgen für den gemütlichen Teil der Messe. Zusätzlich präsentiert die Ausstellung der GDT (Gesellschaft für Naturfotografie, Kiel/Deutschland) 45 international prämierte Fotografien. Seit vielen Jahren erfreuen die Bilder des Wettbewerbs « Europäischer Naturfotograf des Jahres » nicht nur das Fachpublikum, sondern auch die breite Öffentlichkeit im In- und Ausland. In dieser Outdoor-Ausstellung werden Highlights der vergangenen Jahre gezeigt – Bilder, die zu ihrer Zeit Massstäbe setzten, von denen einige zu Ikonen der Naturfotografie wurden, und die auch heute noch erstaunen und erfreuen. Weitere Informationen finden Sie hier. Samstag, 25. September 2021 von 12.00 – 19.00 Uhr Sonntag, 26. September 2021 von 10.00 – 18.00 Uhr Kosten Der Eintritt kostet Fr. 5.– pro Person Jugendliche bis 12 Jahre gratis Hunde sind willkommen Adresse Elisabethenkirche Basel Elisabethenstrasse 14 4051 Basel Anfahrt Tram Nr. 2, 3, 11, 14 – Haltestelle Bankverein Mit dem Auto – Parkhäuser Basel

  • POLYFON FESTIVAL BASEL

    Vielseitige Musik zum Entdecken unter freiem Himmel und in den Nachbarclubs. Das Polyfon ist Treffpunkt für Liebhaberinnen und Liebhaber aktueller und überraschender Musik aus der Schweiz und aus der ganzen Welt. Unterschiedliche Sicht- und Hörweisen begegnen sich hier – in Sommerstimmung auf dem Festivalareal und mit Clubfeeling bei den Nachbarn Parterre One, Renée und Kaserne Basel. > 12. bis 14. August 2021 Kasernenplatz, Klybeckstrasse 1b, 4057 Basel 12. bis 14. August 2021 www.polyfon.ch

  • CINEMA DRIVE-IN

    Das Autokino ist wieder da! Mit dem Cinema Drive-In kommt der populäre Openair-Filmevent der 50er-Jahre zurück in die Gegenwart. Nur wenige Meter von der Autobahn entfernt, flimmern die Klassikerfilme wie anno dazumal auf der Leinwand. Die Autos wer- den auf Wunsch vorne aufgebockt, der Ton spielt im Autoradio, Rollergirls und Popcorn-Boys bedienen Sie direkt am Auto. Es kann los gehen – see you at the movies! > 2. bis 31. Juli 2021 Sprisse-Areal Lohagstrasse 14 4133 Pratteln www.cinema-drive-in.ch

  • FLEDERMAUSNACHT IN DEN MERIAN GÄRTEN

    An der Internationalen Fledermausnacht am Samstag, 28. August 2021, kommen Sie Fledermäusen ganz nah, belauschen sie auf der Jagd und entdecken ihre Lebensräume. Foto: sonova.com Sie sind lautlos, flink und ein bisschen geheimnisvoll. An der Internationalen Fledermaus- nacht geht es auch um den Schutz der bedrohten Tiere und was jeder daheim für sie tun kann. Mit grosser Nachtexkursion, Expertentipps und Programm für die ganze Familie. In Kooperation mit pro Chiroptera. > 28. August 2021 Merian Gärten, Vorder Brüglingen 5, 4052 Basel www.meriangärten.ch

  • ROBES POLITIQUES. FRAUEN, MACHT, MODE

    50 Jahre Frauenstimm- und Wahlrecht in der Schweiz: Anlässlich des Jubiläums zeigt das Textilmuseum Kostüme und Accessoires aus der Zeit von 1600 bis heute, die weibliche Machtanspruch und die weibliche Machtrepräsentation im Wandel von Gesellschaft, Politik und Mode versinnbildlichen. Einen Fokus legt die Schau «Robes politiques» auf die öffentliche Wahrnehmung bedeutender Frauen, deren Erscheinen auf der politischen Bühne damals wie heute nicht nur mit Beifall, sondern vielfach auch mit (Stil-)Kritik bedacht wurde und wird. Die Ausstellung versteht sich als thematische Annäherung ohne chronologische Abfolge. In sechs Kapiteln wird die Kleidung einflussreicher Frauen unter verschiedenen Gesichtspunkten beleuchtet. Vertreten sind die britische Premierministerin Margaret Thatcher, die First Lady Jacky Kennedy, Kaiserin Sisi und die letzte Kaiserin Frankreichs, Eugénie de Montijo. Auch Schweizer Politikerinnen wie Elisabeth Kopp, Doris Leuthard oder Karin Keller-Sutter präsentieren ausgewählte Kleidungsstücke aus ihrem privaten Fundus. > bis 6. Februar 2022 Textilmuseum, Vadianstrasse 2, 9000 St.Gallen Montag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr www.textilmuseum.ch

  • DEN MUTIGEN GEHÖRT DIE WELT

    Wer bist du, wenn du niemand sein musst und alles sein kannst? Dieser Frage ging unsere Redaktorin Myriam Born nach und fand Interessantes heraus. Foto: Raymonde de Laroche, die erste Frau, die einen Pilotinnenschein gemacht hat. Myriam Born Im Alltag sind wir es gewohnt, in diverse Rollen zu schlüpfen und versuchen dabei, immer alles unter einen Hut zu bringen. Doch der Spagat zwischen der fürsorglichen Mutter, erfolgreichen Business-Frau, liebenden Partnerin und perfekten Hausfrau, die auch noch regelmässig Sport treibt, kann sehr kräftezehrend sein. Und wenn man sich nie die Zeit nimmt, innehält und sich fragt, was man selbst möchte, wie man sein will, frei von alten Prägungen, Anforderungen und Meinungen anderer, dann kann es passieren, dass man sich auf diesem Weg selbst verliert. Wer bist du, wenn du niemand sein musst und alles sein könntest? Sich diese Frage zu stellen, halten viele für Zeitverschwendung. Oft ist das aber nur eine Ausrede dafür, weil man eigentlich Angst vor der Antwort hat bzw. innerlich bereits weiss, dass man die Antwort darauf nicht kennt. Und eben weil wir uns die Zeit nicht nehmen, uns die wichtigen und richtigen Fragen zu stellen und die Antwort für uns selbst zu definieren, wird unser Sein durch andere definiert. Die Australierin Bronnie Ware hat ein Buch darüber geschrieben, was Menschen am Ende ihres Lebens am meisten bereuen. Die meist genannte Antwort war: «Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, mir selbst treu zu bleiben, anstatt so zu leben, wie es andere von mir erwarteten.» Aber wer sind eigentlich die anderen? All die oben genannten Rollen, die wir in unserem Alltag einnehmen, wurden über die Jahrhunderte hinweg von Generation zu Generation mit Anforderungen gefüllt und von verschiedenen Industrien geprägt. Das nehmen wir nicht bewusst wahr, aber wenn wir ehrlich zu uns sind, dann haben wir alle eine Vorstellung davon, was einen erfolgreichen Menschen oder eine gute Mutter auszeichnet. Doch sind das wirklich die Anforderungen, die für uns wichtig sind? Oder ist es nicht an der Zeit, all die Überzeugungen einmal auf den Tisch zu legen und nur noch die Dinge mitzunehmen, die sich für einen selbst, als Paar oder als Familie richtig und gut anfühlen? Ich weiss, das braucht Mut. Denn sobald man gegen den Strom schwimmt, spürt man Widerstand und man wird infrage gestellt. Aber es lohnt sich aus der Komfortzone auszusteigen und seinen eigenen Weg zu gestalten. Er fühlt sich so viel lebendiger, authentischer und freier an. Stellen Sie sich unsere Erde vor, wenn all die Pionierinnen und Entdeckerinnen sich gefügt und die damalige Norm nicht hinterfragt hätten. Die Welt wäre nicht so schön bunt und vielseitig, wie sie heute ist. Wir wären nicht so frei. Doch auch die Pionierinnen haben sich nicht freiwillig verändert. Ihnen wurde immer mehr verwehrt, bis sie keine andere Wahl mehr hatten, als sich laut zur Wehr zu setzen. Bevor sie das jedoch tun konnten, mussten sie sich klar darüber werden, was sie wirklich wollten und ihre eigenen mentalen Grenzen freisprengen. Und genau dort stehen wir. Wir dürfen die bestehenden Rollenbilder und Meinungen einmal gründlich hinterfragen, neu definieren und dadurch noch freier werden. Wir sind die Gestalterinnen unseres Lebens. Denn Veränderung beginnt immer bei uns selbst. Erst wenn wir uns verändern, verändern sich die Dinge und Menschen um uns. Indem wir anfangen uns die wichtigen Fragen zu stellen, werden wir uns klarer über uns selbst. Mit dieser Erkenntnis verändern sich unsere Gedanken. Die Gedanken prägen unsere Gefühle und diese lösen wiederum unsere Handlungen aus. Mit jedem Schritt wird die innere Stimme lauter, das Vertrauen in sich und seine Fähigkeiten stärker und die näch- sten Schritte auf dem eigenen Herzensweg klarer.

  • HAPPY BIRTHDAY, COMM.VERSA!

    Die Kommunikationsagentur comm.versa feiert ihr zehnjähriges Bestehen. Hinter den Kulissen mit Gründerin Martina Vogel. v. l. n. r.: Céline Freivogel, Carine Legio-Egli, Martina Vogel, Corinne Fritschi Foto: comm.versa EIN TAG IN DER AGENTUR ... Es ist kurz nach 7.30 Uhr und langsam erwacht der dritte Stock an der Stadthausgasse 18 in der Basler Altstadt. Die Kaffeemaschine schnurrt leise, die PCs werden hochgefahren, ein neuer Tag für die Kommunikationsagentur comm.versa beginnt. Nach und nach trudeln die Projektleiterinnen ein, mittendrin Martina Vogel, das Herz und die Gründerin der Agentur. Schon früh in ihrer Karriere hatte sie den Wunsch, irgendwann selbstständig zu sein. Unabhängig und autonom unterwegs. Dass es bereits mit 30 Jahren so weit sein würde, hätte sich die Kommunikationsexpertin nicht mal in ihren kühnsten Träumen vorstellen können. Heute, zehn Jahre später, feiert comm.versa Jubiläum: «Ich könnte nicht glücklicher über diese Entwicklung sein. Von einer Ein-Frau-Agentur hat sich comm.versa zu einer kleinen aber feinen Agentur mit fünf festen und einigen freien Mitarbeitenden entwickelt», so die gebürtige Aargauerin, die mit ihren beiden kleinen Söhnen in Reinach lebt. Produktives Wirken und viel Persönlichkeit Viel Zeit für private Gespräche bleibt nicht, denn es steht eine Teamsitzung an. Wer arbeitet an wel- chem Projekt, wer braucht ein Brainstorming und wo steht ein Lektorat an? Die Projektleiterinnen Céline Freivogel, Carine Legio-Egli und Corinne Fritschi sind fokussiert und dennoch fällt die lockere Stimmung auf. Es wird viel gelacht und man spürt: Da sind Menschen mit Freude und Leidenschaft an der Arbeit. Corinne Fritschi widmet sich heute dem Magazin «Augenblick» des dandelion, dem Haus für demenzkranke Menschen in Basel. Dafür hat sie in den letzten Tagen mehrere Interviews geführt und verschriftlicht diese nun. Zudem gilt es ein Dreh- buch für 15 Videos zu finalisieren, die Teil der neuen Website werden. Währenddessen macht sich Carine Legio-Egli da- ran, ein «Coffee-Table-Book» für einen internationalen Pharmariesen zu lektorieren. Nebst dem Konzept für das Jubiläumsbuch hat comm.versa rund 50 Interviews geführt und redaktionell verarbeitet. Auch das Layout und den Druck koordiniert die Kommunikationsagentur. Alles aus einer Hand – das war schon immer das Ziel von Martina Vogel: «Wir können einiges so richtig gut, aber nicht alles. Wenn etwas nicht in unsere Kernkompetenz fällt, arbeiten wir mit Partneragenturen zusammen. Was uns aber wichtig ist: Die Kundinnen und Kunden haben eine Ansprechperson für alle Anliegen.» Céline Freivogel nimmt sich der Website und der Social-Media-Kanäle von klybeckplus an. Im Som- mer 2020 hat comm.versa den Wettbewerb um die Kommunikation dieses für Basel so wichtigen Stadtentwicklungsprojekts gewonnen. Ein enormer Erfolg für die im Vergleich zur Konkurrenz kleine Agentur. Das Erfolgsgeheimnis? «Ich glaube, es ist genau der Umstand, dass wir zwar klein, aber gleichwohl agil und schlagkräftig sind. Und was uns ausmacht, ist das Persönliche», so die Gründerin. Dozentin und Beraterin aus Leidenschaft Mittlerweile ist Mittagszeit und es ist etwas ruhiger in den Büros. Aus dem Sitzungszimmer hört man ein leises Gemurmel: Martina Vogel führt einen der beliebten Ladies’-Speech-Workshops zum Thema Social Media virtuell durch: «Mit dem Programm Ladies’ Speech bieten wir seit zehn Jahren Work- shops für Frauen an, die ihre Kommunikationskom- petenzen optimieren möchten», sagt die erfahrene Hochschuldozentin. Aber das Angebot gibt es nicht nur für Einzelpersonen und für Frauen, auch Unternehmen wie das Basler Architekturunternehmen Burckhardt+Partner, die Versicherungsgesellschaft Bâloise oder die Versandapotheke Zur Rose haben schon Strategieworkshops und Trainings für Mitar- beitende durchgeführt. Und es ist genau diese Vielfalt, die Martina so liebt: «Wir haben das Privileg für Kundinnen und Kunden aus ganz unterschiedlichen Branchen zu arbeiten. Das ist enorm abwechslungsreich, kein Tag ist wie der andere!» Unermüdlich bis zum Feierabend Auch am Nachmittag hört man das eifrige Klicken der Tastaturen, das Telefon klingelt und aus dem Sitzungszimmer ertönen Stimmen. Das geschäftige Treiben dauert bis am Abend. Eine Publireportage für einen Gartenbauer erhält den letzten Schliff, eine Offerte für ein Medientraining beim Bund wird fristgerecht zugestellt und eine Anwohnerinformation für die Baustelle Parking Kunstmuseum verpackt. Gegen 18 Uhr ist der dritte Stock wieder leer, die Lichter werden gelöscht und Martina Vogel dreht den Schlüssel der schweren Eichentüre. Müde, aber zufrieden macht sie sich auf den Heimweg. Martina Vogel, Foto: Sabrina Stäubli

  • «DÉJÀ-VU» – ARBEITEN AUS EINEM JAHR LOCK-DOWN

    Für eine lange Zeit musste die K aschemme i hre Türen geschlossen halten. Den Künstlerinnen und Künstlern sowie den Kulturschaffenden aus dem Umfeld der Kaschemme wurde quasi ein Berufsverbot auferlegt. Während der Sommermonate gibt es nun jede Woche eine neue 20- bis 30-minütige audiovisuell erlebbare Show. Déjà-vu: Das sind die gesammelten Arbeiten aus einem Jahr Lock-Down. Informationen unter: www.kasc hemme.ch

  • BUCHTIPP: 50 SENSATIONELLE SCHWEIZERINNEN

    Im Februar 2021 feierten die Frauen in der Schweiz das 50-Jahre-Jubiläum ihres Stimm- und Wahlrechts. Das Buch « 50 Sensationelle Schweizerinnen» v on Laurie Theurer, Katie Hayoz, Anita Lehmann, Barbara Nigg und Alnaaze Nathoo würdigt die zahlreichen Errungenschaften von Schweizerinnen, beleuchtet ihre Schicksale und zeigt ihre Stärken auf. Kurze Biografien geben einen Einblick in das Leben von 50 zeitgenössischen und historischen Frauen, die inspirieren und faszinieren. Die Biografien wurden von der Schweizer Illustratorin Michelle Lachausse farbig bebildert. Schweizerinnen strotzen vor Mut, Kreativität und Tapferkeit. Das Land ist klein, aber an Heldinnen mangelt es hier nicht!

bottom of page