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- AUSFLUG NACH AUGUSTA RAURICA
Gerade für Kinder ist Augusta Raurica eine wahre Entdeckungsreise: Brot backen, Salben herstellen und sogar selber richtig ausgraben, im unterirdischen Gang des Abwasserkanals, oder im Römerhaus, in welchem man die echte Antike auch mal getrost anfassen darf. Aber nicht nur für den kulturellen Ausflug ist Augusta Raurica ein beliebtes Ziel, denn in der Römerstadt in Augst kann man auch einfach einen wunderbaren Tag im Grünen mit Picknick verbringen und ganz nebenbei, umgeben von den spannenden Ruinen, die Römer entdecken. Während des ganzen Jahres finden in Augusta Raurica zahlreiche Veranstaltungen statt. Die Workshops und die Führungen sind ab Juli wieder erlaubt. Workshop Brotbacken: Schritt für Schritt erleben und gestalten Kinder und ihre Eltern gemeinsam eine Brotproduktion wie in römischer Zeit. Zuerst wird das Korn auf der römischen Steinmühle gemahlen. Danach fordert das Kneten und Formen des Teiges die persönliche Kreativität. Anschliessend wandern die Brote in den Ofen und werden zum Schluss noch warm und duftend mit nach Hause genommen. Dieser Workshop wird einmal im Monat vier Mal am Tag durchgeführt. Tickets vor Beginn an der Museumskasse lösen. Eine Anmeldung beim Gästeservice ist empfehlenswert. Augusta Raurica, Giebenacherstrasse 17, 4302 Augst Weitere Infos finden Sie hier.
- LA VITA E SPUMANTE
Der Gasthof zum Goldenen Sternen lädt am 29. August 2020 zum mediterranen Sommerabend inkl. musikalischer Begleitung mit Rosetta Lopardo ein. Viele Menschen schätzen den mediterranen Lebensstil und die gastliche Geselligkeit in einer grossen Runde. Geniessen Sie den ausklingenden Sommer an der ersten Tavolata unter dem Motto «La vita spumante» unter den Kastanienbäumen des Goldenen Sternen im St. Alban-Tal. Rosetta Lopardo macht als Gastgeberin den Auftakt zur ersten Tavolata im Vorgarten des traditionsreichen Gasthofs. Sie lebt und liebt das Temperament des Südens, ist Künstlerin auf der Bühne und an der Leinwand und Medium mit guten Verbindungen ins Dies- und Jenseits. Mit ihrer Band begleitet sie uns durch den Abend und verzaubert mit den schönsten Canzoni und den besten Anekdoten aus Ihrer Heimat. Inspiriert von Rezepten Rosettas verwöhnt uns die auf Fisch spezialisierte Küchencrew des Goldenen Sternen mit einem mediterranen Menu. Weitere Informationen finden Sie hier.
- EXTRAWURST - DIE SOMMERKOMÖDIE MIT BISS
Die Helmut Förnbacher Theater Company präsentiert die neue, unglaublich witzige und hochaktuelle Komödie der Star-Comedy-Autoren Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob – in der Basler Fassung von Helmut Förnbacher. Es geht um die Wurst. Die Bratwurst und den «Glöpfer» – und um Toleranz. Es geht ums Ganze…! Das Stück ist viel mehr als ein satirisches Kabarettfeuerwerk. Thematisch ist «Extrawurst» das Stück der Stunde. Es gibt sehr viel zu lachen an diesem Abend – und zu denken. Die Frage ist nur, wer wann worüber lacht. Vorstellungen: Sa, 05. Sep. 19:30 Uhr Fr, 11. Sep. 19:30 Uhr Fr, 25. Sep. 19:30 Uhr Sa, 31. Okt. 19:30 Uhr So, 06. Sep. 18:00 Uhr Sa, 12. Sep. 19:30 Uhr Do, 15. Okt. 19:30 Uhr Fr, 13. Nov. 19:30 Uhr Mi, 09. Sep. 19:30 Uhr Do, 17. Sep. 19:30 Uhr Sa, 17. Okt. 19:30 Uhr Sa, 21. Nov. 19:30 Uhr Die Helmut Förnbacher Theater Company Schwarzwaldallee 200, 4058 Basel
- FASHION MEETS ART
Basel ist eine Stadt der Kunst und des Designs. Museen, Messen und die lokale Kreativszene zeigen, wie eng Kunst und Mode miteinander verbunden sind. Basel gilt als ein führendes Zentrum für Kunst und Kultur, das mit einer beeindruckenden Anzahl von Museen und renommierten Messen internationale Beachtung findet. Ein herausragendes Beispiel ist das Kunstmuseum Basel , das die älteste öffentliche Kunstsammlung der Welt beherbergt und die grösste öffentliche Kunstsammlung der Schweiz besitzt. Besonders bemerkenswert ist die weltweit grösste Sammlung von Werken Hans Holbeins d. J. in diesem Museum. Neben dem Kunstmuseum bietet Basel eine Vielzahl weiterer Museen, die ein breites Spektrum an Kunst und Kultur abdecken. Zahlreiche Galerien und wechselnde Ausstellungen tragen zur Vielfalt der Kunstszene bei. Zudem lockt die Museumsnacht jährlich zahlreiche Besucher an und bietet ein einzigartiges kulturelles Erlebnis mit Sonderführungen, Performances und musikalischen Darbietungen. Diese Vielfalt trägt dazu bei, dass die Stadt als kultureller Hotspot wahrgenommen wird. Ein weiteres Highlight ist die jährlich stattfindende Art Basel , eine der bedeutendsten Kunstmessen weltweit, die Sammler, Galeristen und Künstler aus aller Welt anzieht. Parallel dazu findet die Design Miami/Basel statt, die sich auf modernes Design spezialisiert hat und die Verbindung zwischen Kunst und Funktionalität zelebriert. Die enge Verbindung von Kunst und Design zeigt sich nicht nur in den Museen und Messen der Stadt, sondern auch in der lokalen Kreativszene. Mode und Kunst beeinflussen sich gegenseitig – sei es in Form von kunstinspirierten Stoffen, avantgardistischen Designs oder Modekollektionen, die auf Kunstrichtungen oder berühmte Künstler verweisen. In Basel gibt es zahlreiche Boutiquen, Designer und Veranstaltungen, die diese Verbindung aufgreifen und weiterentwickeln. Die Stadt bietet damit eine inspirierende Plattform für Künstler und Modedesigner, die die Grenzen ihrer Disziplinen erweitern und neue Ausdrucksformen finden möchten. Basel vereint Tradition und Innovation, Historie und Moderne – und schafft damit eine einzigartige Atmosphäre, in der Kunst und Mode in ständigem Dialog stehen.
- INTERVIEW MIT MARILEN SCHWALD UND STEFANIE FEHR
Karrierewege verlaufen nicht für alle gleich. Auch heute noch sind es oft Frauen, die auf dem Weg nach oben besonderen Herausforderungen begegnen. Zwei Frauen erzählen, wie sie ihren eigenen Platz gefunden haben – mit Haltung, Weitblick und dem festen Vertrauen in ihre Stärken. Ein Gespräch über berufliche Entwicklung, den Wert eines starken Netzwerks und die Kunst, Chancen zu erkennen und elegant zu nutzen. Marilen Schwald und Stefanie Fehr_Co-Gründerinnen womenmatter/s Was sind die Gründe dafür, dass es nach wie vor so wenige Frauen in Führungspositionen gibt? Stef: Die Ursachen sind vielfältig. Statistiken zeigen, dass in der Schweiz mehr Frauen als Männer einen Hochschulabschluss erlangen. Frauen stellen auch nahezu die Hälfte der Einstiegspositionen – doch bereits bei der ersten Beförderung gehen rund zwei Drittel der Positionen an Männer. Diese sogenannte «Broken Rung» ist ein erstes Hindernis. Eine weitere Hürde ergibt sich oft mit dem ersten Kind: Frauen ziehen sich dann vorübergehend aus dem Berufsleben zurück – oder gelten zumindest in der Wahrnehmung vieler als «nicht verfügbar». Währenddessen machen männliche Kollegen möglicherweise bereits den nächsten Karriereschritt. Diese Lücke lässt sich schwer aufholen – mit der Folge, dass der Anteil an Frauen auf höheren Ebenen kontinuierlich sinkt. Mary: Hinzu kommt, dass sich viele Frauen selbst im Weg stehen, weil sie sich zu lange mit Zweifeln aufhalten. Sie wägen ab, zögern – und verpassen so Chancen. Dabei ist es entscheidend, die Komfortzone zu verlassen und sich etwas zuzutrauen – denn Beförderungen kommen nicht von allein. Ein weiterer Punkt: In manchen Branchen sehen Frauen einander eher als Konkurrentinnen statt als Verbündete. Auch beobachten wir Unterschiede im Auftreten: Männer formulieren ihre Ziele oft klar und selbstbewusst. Frauen hingegen stellen häufig die Sinnhaftigkeit ihrer Aufgaben über Rang oder Lohn – und sagen das auch offen. Das ist sympathisch, aber hinderlich, wenn es um Karriereplanung geht. Wer vorwärtskommen will, sollte seine Entwicklung strategisch angehen. Mit womenmatter/s möchten Sie genau hier ansetzen. Wie kam es dazu? Stef: Als wir ins Berufsleben einstiegen, fiel uns zum ersten Mal auf, dass wir nicht mehr auf Augenhöhe mit unseren männlichen Kollegen agierten. Im Studium war uns das nie bewusst geworden. Plötzlich zählten nicht mehr nur Leistung und Fleiss – sondern auch Netzwerken, Sichtbarkeit, Präsenz. Gerade für mich als introvertierte Person war das eine Umstellung. Mary: Ich hatte es anfangs leichter, weil ich gerne an Netzwerkanlässen teilnahm. Doch je sichtbarer ich wurde, desto angreifbarer wurde ich auch. Ich musste lernen, Konflikte auszuhalten und für meine Themen einzustehen. Und ja, das Phänomen des «Mansplaining» war real – immer wieder erklärte mir jemand, wie ich meine Arbeit eigentlich machen sollte. Stef: Wir suchten nach anderen Frauen mit ähnlichen Erfahrungen. Zwar gab es Diversity-Initiativen – doch meist für Frauen in Führungspositionen. Viele Veranstaltungen waren theoretisch, unkonkret oder wirkten rückwärtsgewandt. Dieses «wir gegen die Männer»-Narrativ entsprach nicht unserem Ansatz. Mary: Deshalb haben wir womenmatter/s gegründet – ein modernes, praxisorientiertes Angebot für Frauen, die weiterkommen wollen. Ohne Umwege. Ohne alte Muster. Frau Schwald, Sie haben sich nach zehn Jahren in der Unternehmenswelt selbstständig gemacht. Was hat Sie dazu bewogen? Mary: Der Wunsch war immer da: Entscheidungen selbst zu treffen, Ideen schnell umzusetzen, Verantwortung zu tragen. Erst durch meine Arbeit mit womenmatter/s und INNOVATION BASEL wurde mir klar, welche Themen mich wirklich bewegen. Heute begleite ich andere auf ihrem Weg, entwickle sie weiter – und schaffe bewusst ein Umfeld, in dem der Mensch im Zentrum steht. Sind Sie heute noch mit ähnlichen Hürden konfrontiert wie früher im Angestelltenverhältnis? Mary: Teils, ja. In der Weinbranche, in der ich mit meinem Mann die Donati Vini AG führe, spüre ich, dass ich mich häufiger erklären muss – obwohl wir beide das Unternehmen mit gleichem Anteil führen. Kommentare wie «Können Sie das wirklich?» bekomme ausschliesslich ich – sei es in Bezug auf Zahlen oder Weinwissen. Die Branche ist nach wie vor stark männlich geprägt. Zudem bekomme ich die Fragen zur Kinderbetreuung – wie ich drei Unternehmen führen und gleichzeitig Mutter sein kann. Das sind neue Herausforderungen, auf die ich mit eigenen Strategien reagiere. Dafür kann ich als Unternehmerin heute vieles selbst bestimmen. Ich setze die Regeln – für mich und mein Team. Und mein beruflicher Rucksack hilft mir, mit Gelassenheit und Klarheit zu agieren. Frau Fehr, Sie arbeiten in der Bankenbranche – nicht unbedingt für ein frauenfreundliches Umfeld bekannt. Wie kam es dazu? Stef: Ich habe diesen Weg nicht aktiv gewählt – nach dem Studium stand ich vor der Entscheidung: Familienunternehmen oder ein neuer Weg. Ich habe mich für Letzteres entschieden. In Zürich fand ich eine Praktikumsstelle bei einer Bank – und bin bis heute geblieben. Natürlich ist es als Frau in einer Führungsposition auch in der Bankenwelt nicht immer einfach. Aber ich bin überzeugt: Man kann den Weg aktiv gestalten. Ich hatte die Möglichkeit, mich vertikal wie horizontal weiterzuentwickeln – und habe dabei viel gelernt und ein starkes Netzwerk aufgebaut. Was raten Sie Frauen, die am Anfang ihrer Laufbahn stehen? Stef: Studieren Sie etwas, das Ihnen liegt und Freude bereitet. Und bleiben Sie offen: Es ist nicht nötig, von Beginn an alles genau zu wissen. Wichtig ist, dass Sie eine klare Richtung haben – Ihren persönlichen «Nordstern». Auf unserer Plattform finden Sie übrigens ein kostenloses Purpose-Modul, das bei der Orientierung hilft. Mary: Schauen Sie sich Lebensläufe von Personen an, die Sie inspirieren – und überlegen Sie, welche Erfahrungen Sie ebenfalls machen möchten. Füllen Sie bewusst Ihren Karriere-Rucksack. Und sagen Sie Ja zu Gelegenheiten – auch wenn sie spontan kommen. Ihr Weg muss nicht linear sein. Oft sind es die Umwege, die Sie am meisten weiterbringen. Haben Sie konkrete Empfehlungen für eine erfolgreiche Beförderung? Mary: Aus über zehn Jahren Erfahrung in der Unternehmenswelt wissen wir: Frauen, die am Anfang ihrer Karriere stehen, sollten sich auf sieben zentrale Bereiche fokussieren, um die sogenannte «Broken Rung» zu überwinden – also die erste Sprosse der Karriereleiter, an der viele scheitern. Wir nennen das unseren Karriere-Blueprint: Selbstverständnis: Überlegen Sie sich, wer Sie sind und wofür Sie stehen. Nur wer sich selbst gut kennt, kann die eigene Wirkung bewusst einsetzen – das stärkt auch das Selbstvertrauen. Passgenaue Bewerbung: Wenn Sie Ihre Stärken und Ziele klar kennen, können Sie sich gezielt auf Positionen bewerben, in denen Sie Ihr Potenzial entfalten. Persönliches Branding: Ihre Eigenmarke ist ein wertvolles Kapital. Zeigen Sie, was Sie können – nach innen wie nach aussen. Souveränität im Alltag: Lernen Sie, sich auch in komplexen oder politischen Situationen zu behaupten – sei es in Meetings, bei Feedback oder wenn es um Sichtbarkeit geht. Beziehungen: Netzwerke sind entscheidend. Umgeben Sie sich mit Menschen, die Sie fördern, inspirieren und unterstützen. Bauen Sie sich Ihren persönlichen «Board Room» auf. Kommunikation: Überlassen Sie Kommunikation nicht dem Zufall. Wer klar, bewusst und konsequent kommuniziert, schafft Vertrauen und Präsenz. Resilienz: Je weiter Sie kommen, desto grösser wird die Verantwortung. Kritik, Druck oder Gegenwind gehören dazu. Entscheidend ist, wie Sie damit umgehen – mit innerer Stärke und Klarheit. Was würden Sie jeder Frau empfehlen? Mary: Ich nehme mir regelmässig Zeit für Selbstreflexion. Zwei- bis viermal pro Jahr notiere ich mir Gedanken zu meinen Zielen, zu offenen Fragen oder Herausforderungen – ganz bewusst mit Stift und Papier. Das hilft mir, Klarheit zu gewinnen und meine Fortschritte zu sehen. Vieles hätte ich sonst vergessen oder als selbstverständlich abgetan. So erkenne ich, was ich bereits erreicht habe, was mich motiviert – und woran ich weiterarbeiten möchte. Stef: Für mich war der bewusste Aufbau eines Netzwerks entscheidend – insbesondere mit anderen Frauen. Studien zeigen, dass Frauen mit starken, weiblichen Netzwerken deutlich häufiger in verantwortungsvolle Führungspositionen gelangen. Wenn Sie also darüber nachdenken, Ihr Netzwerk zu erweitern: Vielleicht ist unser womenmatter/s Circle genau der richtige Ort für Sie. Was ist der womenmatter/s Circle? Mary: Der womenmatter/s Circle ist eine digitale Membership – ein geschützter Raum, in dem Frauen sich vernetzen, voneinander lernen und gemeinsam wachsen können. Persönlich. Professionell. Auf Augenhöhe. Stef: Wir teilen unsere Erfahrungen – und lernen auch voneinander. Jeden Monat widmen wir uns einem Schwerpunktthema aus der Berufswelt. Dazu treffen wir uns dreimal monatlich via Zoom. Die Inhalte reichen von persönlichen Erfolgsgeschichten bis hin zu Gesprächen mit Persönlichkeiten wie Bernhard Heusler (Berater und ehemaliger Präsident des FC Basel), Heidi Zaugg (COO bardusch AG) oder Manuel Kunzelmann (CEO Migros Bank). Welcher Ratschlag hat Sie persönlich besonders geprägt? Stef: Eine Mentorin sagte einmal zu mir: "Not everyone is always going to like you. And that’s ok." – Nicht alle müssen Sie mögen, und das ist in Ordnung. Diese Haltung hat mir geholfen, mich auf meine Arbeit zu konzentrieren und mich weniger von Aussenmeinungen beeinflussen zu lassen. Mary: Ein Geschäftsleitungsmitglied eines internationalen Unternehmens sagte vor einer wichtigen Präsentation zu mir: "Seien Sie bedeutsam." Dieser Satz hat sich mir eingeprägt. Er erinnert mich immer wieder daran, dass ich Einfluss nehmen kann – und Verantwortung trage, diesen Einfluss sinnvoll zu nutzen. Wie kann man mit Ihnen in Kontakt treten? Am besten erreichen Sie uns per E-Mail an: hello@womenmatters.ch Zudem finden Sie uns auf LinkedIn unter womenmatter/s oder auf Instagram unter @womenmatters_network Unsere persönlichen LinkedIn-Profile: Marilen Alison Schwald und Stefanie Céline Fehr
- DIE NEUE AUSGABE IST DA
Pünktlich zum lang ersehnten Sommerstart erscheint auch die neue BaserIN-Ausgabe BaslerIN, Sommerausgabe 2023 Wissen Sie, wer den berühmten James-Bond-Bikini von Ursula Andress entworfen hat? Oder warum Yuzu Kosho kein japanisches Designerkleid ist? Wissen Sie, weshalb immer mehr Frauen Solo-Reisen bevorzugen oder wieso man den Sommer in Basel verbringen sollte? In der aktuellen Ausgabe finden Sie nicht nur Antworten auf diese Fragen, sondern auch Verschiedenes rund um unser Motto «Die ausgetretenen Pfade verlassen und Neues wagen». In unserem Porträt erzählt Schmuckdesignerin Nadine Fink, wie sie sich nach einem BWL-Studium in Basel und einem Studium an der Harvard-Universität in den USA auf neues Terrain wagte und die Schmuckmesse «Jewels Basel» gründete. Auch die MCH (Messe Group Basel) schlägt neue Wege ein und lässt unter dem Motto «pART of it» während der Art Basel die ganze Stadt zum Kunstwerk werden. Kunstvoll sieht es auch in der Sparte Mode aus. Im Sommer dominieren starke Motive ebenso wie Farben. Hauptsache auffällig, lautet die Devise. Wir schauen zudem hinter die Kulissen traditionsreicher Unternehmen wie das seit über 53 Jahren erfolgreiche Basler Kindertheater und das Tierheim Stiftung TBB Schweiz. Auch in unserem Alltag können wir eine Pionierrolle einnehmen, sei es, indem wir unser Hobby zum Beruf machen, für unsere Ideale einstehen oder indem wir uns an unsere ganz persönliche Bucket List heranwagen. Falls Sie noch Ideen und Inspirationen benötigen, wir geben Ihnen in der Sparte Aktuell zahlreiche Tipps für aussergewöhnliche Ausflüge gleich um die Ecke in Basel und der Region. Vielleicht können wir Sie motivieren, diesen Sommer etwas Neues zu entdecken und zu erleben. Schicken Sie uns Ihre schönen, lustigen, abenteuerlichen, romantischen Bilder und Videos an redaktion@basler-in.ch. Wir freuen uns, diese auf unserem Blogund unseren Social-Media-Kanälen zeigen zu können. Wir wünschen Ihneninspirierende Momente und einen unvergesslichen Sommer! Viel Spass bei der Lektüre!
- Yamato – The Drummers of Japan
Das weltweit gefeierte Taiko-Ensemble Yamato – The Drummers of Japan kehrt im Frühjahr 2025 mit seiner neuen Show «Hito no Chikara – Die Macht der menschlichen Stärke» zurück in die Schweiz. Vom 29. April bis 4. Mai 2025 erleben Besucherinnen und Besucher eine mitreissende Klangexplosion voller Rhythmus, Energie und Emotion im Musical Theater Basel. Foto: Hirohsi Seo Yamato – The Drummers of Japan Seit über 30 Jahren begeistert Yamato – The Drummers of Japan mit spektakulären Live-Shows auf der ganzen Welt. Gegründet im Jahr 1993 in Asuka-mura, in der japanischen Präfektur Nara – einem Ort, der als Wiege der japanischen Kultur gilt – hat das Ensemble über 4’700 Auftritte in 55 Ländern absolviert und dabei rund 10 Millionen Menschenerreicht. Ihr Markenzeichen: explosive Energie, absolute Synchronität und eine leidenschaftliche Verbindung zum Publikum. Foto: Greg Inda «Hito no Chikara» – Die neue Show von Yamato – The Drummers of Japan Die aktuelle Produktion «Hito no Chikara – Die Macht der menschlichen Stärke» ist eine eindrucksvolle Hommage an die Kraft menschlicher Verbindung. In einer Welt, die immer digitaler wird, zeigen Yamato – The Drummers of Japan mit jeder Bewegung und jedem Schlag, wie Musik ohne Worte Menschen vereint und stärkt. Die Show ist ein Fest für alle Sinne: Farbenprächtige Kostüme, stimmungsvolle Lichteffekte und kraftvolle Rhythmen vereinen sich mit dem unverwechselbaren japanischen Humor der Gruppe. Das Publikum wird nicht nur unterhalten, sondern emotional mitgerissen – es lacht, atmet, fühlt mit. Zehn Trommlerinnen und Trommler liefern eine physische Darbietung von aussergewöhnlicher Intensität – mit bis zu 500 Schlägen pro Minute. Foto: Jan de Wild Klangkörper von gewaltiger Präsenz Mehr als 40 traditionelle japanische Trommeln kommen zum Einsatz – jede mit eigenem Charakter. Das Zentrum der Show bildet die monumentale Odaiko, gefertigt aus einem über 400 Jahre alten Baum, mit zwei Metern Durchmesserund einem Gewicht von 500 Kilogramm. Ergänzt wird das Instrumentarium durch klassische japanische Klangkörper wie die dreisaitige Shamisen und die filigrane Chappa-Zimbel. Die Kombination aus Kraft, Präzision und musikalischem Feingefühl macht die Show von Yamato – The Drummers of Japan zu einem einzigartigen Erlebnis. Ihre Performance ist nicht einfach ein Konzert – sie ist ein körperlich-musikalisches Gesamtkunstwerk. Foto: Amanda Farrey Tägliches Training für Perfektion Was auf der Bühne so leicht und fliessend wirkt, basiert auf täglicher Disziplin. Die Mitglieder von Yamato – The Drummers of Japan trainieren jeden Tag von morgens bis abends: 10 Kilometer Laufen, Kraft- und Muskeltraining, Technikproben und Ensembletraining, sogar das gemeinsame Schnitzen der Trommelstöcke gehört dazu. Diese gelebte Harmonie in Bewegung, Präzision und Gemeinschaft ermöglicht es, Abend für Abend eine Show auf höchstem Niveau zu präsentieren – und das Publikum in einen Zustand purer Energie zu versetzen. Foto: Hirohsi Seo Vorstellungen im Musical Theater Basel Ort: Musical Theater Basel Datum: 29. April bis 4. Mai 2025 Dauer: ca. 2 Stunden (inkl. Pause) Vorstellungen: Dienstag, Donnerstag, Freitag: 19.30 Uhr Mittwoch: 18.30 Uhr Samstag: 14.30 Uhr & 19.30 Uhr Sonntag: 13.30 Uhr Tickets ab CHF 57.– 👉 Jetzt Tickets sichern
- ZEIT ZUM AUFTANKEN
Das neue Jahr ist für viele ein Neuanfang und somit eine gute Möglichkeit, einen Moment innezuhalten und sich zu fragen, wie es einem wirklich geht. Bin ich zufrieden mit meiner aktuellen Situation oder möchte ich etwas ändern? Nehme ich mir genug Zeit für mich selbst? Gönne ich mir ab und an eine Pause? Bei Beldona steht zum Jahresanfang die «Me Time» deshalb ganz oben auf der To-do-Liste. Ob ein Spaziergang in der Natur, Yoga, Meditation, ein Buch lesen oder anderweitig entspannen – wir haben die passenden Produkte für Ihre Wohlfühlzeit. Bei einem Gespräch unter Freundinnen kam letztens heraus, dass wir oft keine Zeit für uns selbst haben, weil wir zu viel Zeit für andere aufwenden. Kommt Ihnen das bekannt vor? Da ist einerseits unser Job, den wir möglichst perfekt machen wollen. Einige von uns sind viel unterwegs, haben haufenweise Termine. Die Tage sind vollgepackt mit Beruf und Privatleben. Manche haben schulpflichtige Kinder, die in ihrer Freizeit ein aktives Leben führen. Was natürlich toll ist, aber manchmal wünscht man sich ein, zwei Hobbys weniger ;-). In der Schule sind Eltern gefordert, werden zum Mitmachen animiert. Manche kümmern sich um ihre pflegebedürftigen Eltern, andere engagieren sich ehrenamtlich. Dann ist da noch der Haushalt, der sich immer noch nicht von allein macht. Und selbstverständlich möchte man auch Zeit mit dem Partner, der Partnerin verbringen. Unser Leben ist vielseitig, aufregend, erfüllend – und manchmal einfach anstrengend. Wie wäre es also, wenn wir uns zum Jahresbeginn selbst in den Mittelpunkt stellen, unsere Energien neu ausrichten und etwas nur für uns machen? Überlegen Sie sich fünf Dinge, die Sie in diesem Jahr gerne tun würden. Ein paar Ideen: Sport und Hobbys: Sie würden gerne einmal in der Woche ins Yoga, einen Sprachkurs besuchen oder einfach etwas für sich machen? Super! Kurz aus dem Alltag ausbrechen ist so wichtig fürs eigene Wohlbefinden. Freundinnen treffen: Diverse Studien besagen, dass wir länger und glücklicher leben, wenn wir soziale Kontakte pflegen. Also nichts wie los und Freundinnen treffen . Es muss ja nicht jede Woche sein. Kleiner Trick, damit man nicht in Versuchung kommt, das Treffen kurzfristig abzusagen: Fix im Kalender eintragen und die Zeit blockieren. Auch mal «Nein» sagen: Haben Sie manchmal Mühe, nein zu sagen? Kommt mir bekannt vor. Vor allem bei Menschen, die man mag. Schliesslich möchte man niemandem einen Wunsch abschlagen. Dennoch finde ich es wichtig, sich ganz ehrlich zu fragen: «Will ich das jetzt wirklich, habe ich Lust dazu, oder tue ich das nur, weil ich das Gefühl habe, ich muss und es wird von mir erwartet?» Nein sagen kann man üben. Anfangs braucht es vielleicht Überwindung, aber mit jedem Mal wird es leichter. Mehr im Moment leben: Machen Sie jedes Mal, wenn Sie so richtig glücklich sind, ein geistiges Bild von diesem kostbaren Moment. Oder noch besser: Schreiben Sie es auf oder machen Sie ein Selfie. Das funktioniert wie eine kleine Schatzkiste, die Sie immer dann öffnen, wenn Sie mal nicht so gut drauf sind. Die Erinnerung an schöne Momente hilft, sich rasch wieder besser zu fühlen. Die «Fünf-Sekunden-Regel»: Das kennen sicher viele von uns: Wenn etwas nicht optimal gelaufen ist, denken wir noch lange darüber nach. In solchen Momenten ist die «Fünf-Sekunden-Regel» ein gutes Tool: Man darf fünf Sekunden lang grübeln, enttäuscht, traurig oder wütend sein – danach lässt man es los. Hier ist ein kleines, aber sehr wichtiges Detail über unsere Definition eines ausgeglichenen Körpers und Geistes: Es geht nicht darum, ständig in allem das Positive zu sehen und gutgelaunt durch die Gegend zu rennen. Wir alle haben schlechte Tage, sind mal traurig, wütend oder frustriert – und das ist okay. Wir bei Beldona teilen Ihre Bedürfnisse und kreieren Produkte, die Sie wie eine gute Freundin begleiten. Durch den Tag, die Nacht, durch entspannte und herausfordernde Phasen. Herzliche Grüsse, Ihr Beldona Bei Vorlage dieses Artikels erhalten Sie einen Rabatt von 10% an der Kasse in den folgenden Beldona-Filialen: Beldona Basel, St. Jakobs-Strasse 397, 4052 Basel (St. Jakobs Park) Beldona Freie Str. 103, 4051 Basel Beldona Basel Gerbergasse 42, 40. Oder mit dem Code: BELDONABASEL23 auf https://www.beldona.com/ch/de/
- Luxus, Stil und unvergessliche Momente: Flusskreuzfahrt und Naturspektakel entlang des Rheins mit MS Edelweiss
Die Welt auf stilvolle Weise entdecken – Willkommen an Bord eines Schiffes der Thurgau Travel-Flotte – wo Sie interessante Städte einmal auf anderem Wege erreichen. MS Edelweiss Zeitlos reisen – zwischen Eleganz, Entschleunigung und Erlebnis Thurgau Travel steht für aussergewöhnliche Erlebnisse auf dem Wasser. Die Flusskreuzfahrten des Anbieters vereinen höchsten Komfort, erstklassige Kulinarik und eine persönliche Betreuung mit einer stilvollen, entspannten Atmosphäre – wie auf einem schwimmenden Rückzugsort. Jede Reise ist sorgfältig kuratiert und bringt einen Hauch von Exklusivität mit sich, der sie zu einem unvergesslichen Erlebnis macht. Und was gibt es Schöneres, als mit einem exklusiven Flusskreuzfahrt-Schiff durch faszinierende Landschaften zu gleiten, während sich vor Ihnen immer neue Postkartenmotive entfalten? 2-Bettkabine MD-OD mit französichen Balkon Restaurant Matterhorn des Flusskreuzfahrtschiffs Salon des MS Edelweiss Die Flusskreuzfahrt entlang des Rheins führt vorbei an historischen Städten, romantischen Weinbergen und pulsierenden Metropolen. Während der Reise können Gäste in eleganten Suiten entspannen, auf dem Sonnendeck einen Drink geniessen oder bei Landgängen besondere Geheimtipps entdecken. Jeder Moment steht im Zeichen des Genusses. Rüdesheim am Rhein, UNESCO Weltkulturerbe Burgruine Ehrenfels MS Edelweiss bei Rüdesheim am Rhein Rheinflussfahrt bis nach Amsterdam Die Flusskreuzfahrt entlang des Rheins beginnt in Basel. Nach dem Check-in an Bord der MS Edelweiss beziehen die Passagiere ihre stilvoll eingerichtete Kabine. Bei einem Begrüssungsapéro stellt der Cruise Director das Team vor und gibt wertvolle Hinweise zur Organisation der kommenden Tage. Die Route führt rheinabwärts bis nach Amsterdam – mit Zwischenstopps an besonderen Orten, die sorgfältig ausgewählt wurden, um ein abwechslungsreiches Erlebnis zu bieten. Tag 1: Basel Einschiffung und erste Eindrücke. Die Kabinen werden bezogen, erste Gespräche auf dem Sonnendeck führen bereits in die entspannte Urlaubsstimmung ein. MS Edelweiss in Basel Tag 2: Rüdesheim Der erste Halt führt in das malerische Rüdesheim. Ein abendlicher Cocktail auf dem Sonnendeck rundet den Tag stimmungsvoll ab. Cocktail am Deck Tag 3: Rüdesheim – Seilbahnfahrt und Altstadtbesuch Nach dem Frühstück folgt ein Ausflug zum Niederwalddenkmal. Die Rückfahrt mit der Seilbahn bietet einen traumhaften Blick über das Rheintal. Am Nachmittag bleibt Zeit, die charmante Altstadt von Rüdesheim zu erkunden. Am Abend legt das Schiff in Richtung Nijmegen ab. Seilbahn mit traumhaften Blick über das Rheintal Charmante Altstadt von Rüdesheim Tag 4: Nijmegen – Schloss Het Loo In der ältesten Stadt der Niederlande steht der Besuch des prachtvollen Schlosses Het Loo auf dem Programm. Die Gärten und Räume spiegeln den Glanz vergangener Jahrhunderte wider. Schlosses Het Loo Tag 5: Rotterdam – Moderne trifft Tradition Die Architektur Rotterdams beeindruckt mit futuristischen Formen. Vom Euromast aus bietet sich ein atemberaubender Blick über die Stadt. Ergänzt wird der Tag durch einen Ausflug zu den berühmten Windmühlen von Kinderdijk. Rotterdam Skyline Rotterdam, Moderne Stadt mit altem Flair Windmühlen von Kinderdijk Tag 6: Amsterdam – Hauptstadt mit Charme Die niederländische Hauptstadt präsentiert sich vielseitig: Bei einer Grachtenfahrt, einem Museumsbesuch oder einer Tour zur Tulpenfarm zeigt sich Amsterdam von seiner schönsten Seite. Wunderschöne Amsterdam Tag 7: Duisburg/Düsseldorf – Zwischen Natur und Stadt Ein Besuch im Gasometer Oberhausen eröffnet eine faszinierende Unterwasserwelt. Alternativ lädt Düsseldorf zu einem individuellen Stadtbummel ein. Düsseldorf, MedienHafen Gasometer Oberhausen Gasometer Oberhausen Tag 8: Koblenz – Zeitreise in die Erdgeschichte Im Lava-Dome, dem Vulkanmuseum der Region, erleben die Gäste eine spannende Zeitreise durch die geologische Vergangenheit des Mittelrheins. Koblenz, Basilika Sankt Kastor Tag 9: Baden-Baden – Eleganz im Schwarzwald Der letzte Ausflug führt in die traditionsreiche Kurstadt Baden-Baden. Ob bei einer geführten Tour oder auf eigene Faust – die mondäne Atmosphäre der Stadt hinterlässt bleibenden Eindruck. Neues Schloss Baden-Baden Kurhaus Baden-Baden, Sommernächte Tag 10: Basel – Ankunft und Heimreise Nach dem letzten Frühstück endet die Reise in Basel. Mit zahlreichen Eindrücken und unvergesslichen Erinnerungen geht es zurück in den Alltag. Fazit: Eine Reise, die Komfort, Kultur, Abenteuer und Entspannung auf stilvolle Weise vereint – ein Erlebnis, das noch lange nachklingt.
- ALICE IM WUNDERLAND
«Alice im Wunderland», das Thema der neuen Ausgabe, ist ein zeitloser Klassiker, der seit fast 160 Jahren die Menschen fasziniert. BaslerIN Magazin Thema Alice im Wunderland Die von Lewis Carroll geschriebene, 1865 erstmals erschienene Geschichte ist so tiefgründig und reich, sowohl sprachlich als auch inhaltlich, dass jede Generation etwas Neues darin entdecken und sie neu interpretieren kann. Die Erzählung erstreckt sich über verschiedene Ebenen, einschliesslich psychologischer, wirtschaftlicher, politischer und gesellschaftlicher Aspekte. Die kritische Seite der Geschichte symbolisiert die absurden Regeln und Normen der Erwachsenen und ihre sinnlosen Vorschriften. Jede Figur scheint ihre eigenen Gesetze zu erfinden, um ihre absonderlichen Handlungen zu legitimieren, und nutzt die Sprache als mächtiges Instrument, um Alice zum Schweigen zu bringen … «Alice im Wunderland» steht aber auch für Mut, Neugier, Glauben, Abenteuerlust, Entscheidungen, Träume, Wünsche, Wunder, Fantasie, Verspieltheit, Offenheit und Kreativität, auch für die künstlerische Inszenierung von Schönheit, von der Natur bis hin zu Kunst, Mode und Dekoration. Die Popularität von «Alice im Wunderland» zeigt sich in zahlreichen kulturellen Referenzen und Adaptionen, die bis heute existieren. Künstler, darunter auch Surrealisten wie Max Ernst und Salvador Dalí , haben sich von der Geschichte inspirieren lassen. Die Geschichte wurde in Filmen aufgegriffen wie The Matrix, auf Opern-, Theater- und Ballettbühnen aufgeführt und sogar in Computerspielen adaptiert. Die britische Zeitung «The Guardian» nahm sie 2009 sogar in die Liste der 1000 Romane auf, die man gelesen haben muss. Im ersten Kapitel des Buches, mit dem Titel «Im Kaninchenbau», trifft Alice auf das weisse Kaninchen. Gleich am Anfang ein entscheidender Moment in der Geschichte: Folgt sie dem Kaninchen in den Bau und somit in eine neue unbekannte Welt oder nicht? Sie hat die Wahl zwischen mutig sein und in eine ungewisse Zukunft zu springen oder es bleiben lassen und auf dem «sicheren», altbewährten und vertrauten Weg zu verharren. Viele von Ihnen kennen diesen entscheidenden Moment. Auch wir bei BaslerIN standen vor dieser Entscheidung. Nach dem Motto «Das Unmögliche zu schaffen, gelingt einem nur, wenn man es für möglich befindet» haben wir uns entschieden, mutig zu sein, neue Wege zu gehen und ein neues Abenteuer zu wagen. Wir haben das Magazin neu zum Leben erweckt, mit mehr Seiten, mehr Inhalt und zahlreichen weiteren Neuheiten. Springen auch Sie mit uns zu unserem fünfjährigen Jubiläum in ein BaslerIN-Wunderland-Abenteuer und lassen Sie sich inspirieren und verzaubern. «Wer dem weissen Kaninchen folgt, sieht das Wunderland der Wirklichkeit mit neuen Augen.» BaslerIN Magazin Cover TITELBILD: Angelica Oschatz für BaslerIN Magazin Thank you all! Creative Director: Dora Borostyan Photo: Tim Lüdin Photo Assistent & Backstage Video: Kim Culetto Styling: Dora Borostyan mit Kleidern von Ami Wieland Basel, Dress Up, kleinbasel by Tanja Klein Styling Assistent & Social Media: Kato Siegfried Hair: Angela Uccella by Glossarium Make-up: Jojo Ionela Lupu by Glossarium Location: Merian Gärten, Orangerie
- Le Croissant: Basels süsse Verführung
Entdecken Sie ein Patisserie-Paradies an der Elisabethenstrasse – ein Muss für Feinschmecker und Besucher der Stadt. Im Herzen Basels, an der Elisabethenstrasse 39, hat sich mit Le Croissant ein wahrer Hotspot für Liebhaber exquisiter französischer Patisserie etabliert. Geöffnet seit Oktober 2023, verführt das charmante Café mit einer grossen Auswahl an Croissants, die mehr sind als nur Gebäck – sie sind Kunstwerke. Die verführerischen Füllungen reichen von luxuriösem Pistazienpüree über frische Erdbeeren bis hin zu sanfter Vanillecreme. Diese Meisterwerke sind nicht nur geschmacklich ein Genuss, sondern auch optisch ein wahres Highlight. Besonders in den sozialen Netzwerken wie Instagram und TikTok sind sie längst zu einem Phänomen geworden und wecken die Sehnsucht nach diesem exklusiven Genuss. Neben den süssen Croissants bietet Le Croissant auch eine Reihe an herzhaften Kreationen. Ob mit Käse, Schinken oder Kräutern gefüllt – diese Croissants sind die perfekte Wahl für alle, die es gerne würzig mögen. Und wer es noch gemütlicher möchte, kann sich mit einer perfekt gebrühten Kaffeespezialität aus der Patisserie verwöhnen lassen. Ein Besuch bei Le Croissant ist ein wahres Erlebnis für alle Sinne. Klein, aber fein Le Croissant an der Tramhaltestelle ist der ideale Ort für einen schnellen Genussmoment am Morgen oder eine kleine Auszeit im Alltag. Das charmante Take-away-Konzept vereint französische Backkunst mit feinem Genuss – perfekt für Feinschmecker auf der Durchreise. Ercan Aykan, der visionäre Gründer, bringt französisches Flair nach Basel und verwandelt jede Kreation in ein Meisterwerk. Die Patisserie ist eine wahre Liebeserklärung an die Kunst des Croissants, inspiriert von internationalen Trends und mit einem klaren Fokus auf höchste Qualität.
- DIE FASZINATION DER PFERDE
Magisches Spektakel mit Pferdesport der Extraklasse und Zirkuszauber bei den LONGINES CHI CLASSICS BASEL LONGINES CHI CLASSICS BASEL Ein Höhepunkt im Pferdesportkalender erwartet die Besucher vom 11. bis 14. Januar 2024 in der St. Jakobshalle. Vier Tage mit anspruchsvollen Prüfungen und einem beachtlichen Preisgeld von rund einer Million Franken locken die Weltelite des Pferdesports nach Basel. Mit Springreiten, Dressur und erstmals Voltigieren bieten die LONGINES CHI CLASSICS BASEL ein vielfältiges Programm. Das Basler Pferdesportturnier hat eine bemerkenswerte Entwicklung durchlaufen und sich seit seiner ersten Austragung im Jahr 2010 kontinuierlich weiterentwickelt. Seit 2019 ist es ein fester Bestandteil der Weltcupsaison im Springreiten. 2023 wurde die Dressur hinzugefügt. Im Januar 2024 kommt neu das Voltigieren hinzu, bei dem sogar der Weltcupfinal an den LONGINES CHI CLASSICS ausgetragen wird. Ebenfalls im Januar 2024 werden erstmals Springprüfungen für Reiterinnen und Reiter bis 25 Jahre ausgetragen, um den Nachwuchs zu fördern. Der nächste Weltcupfinal im Springreiten und der Dressur findet vom 16. bis am 20. April 2024 in Riad, der Hauptstadt des Königreichs Saudi-Arabien, statt. Mitte Januar in Basel geht es deshalb für die Reiterinnen und Reiter dieser beiden Disziplinen darum, wertvolle Punk-te für die Qualifikation für diesen Weltcupfinal zu sam-meln. Im Voltigieren hingegen wird der Weltcupfinal, wie erwähnt, im Rahmen der LONGINES CHI CLASSICS aus-getragen. Entsprechend bietet jeder der vier Turniertage herausragende sportliche Höhepunkte. Am Donnerstag ist das der Preis des Grand Hotel Les Trois Rois Basel. Am Freitag der Longines Grand Prix und die ersten Wettkämpfe im Voltigieren und der Dressur. So sind an diesem Tag gleich alle drei Disziplinen zu erleben. Am Samstag locken das Dach + Holztech Jagdspringen, die vom Grand Hotel Les Trois Rois Basel präsentierte Dressur-Kür und das Championat der Stadt Basel um die Goldene Trommel. Den krönenden Abschluss am Sonn-tag bilden die von Tommy Hilfiger präsentierte Voltige-Kür und der Longines FEI Jumping World Cup presented by Bank J. Safra Sarasin. Die spektakuläre Show des National-Circus Knie mit ih-ren unvergleichlichen Pferdedarbietungen bereichert das Event. In der täglichen Vorführung verzaubert die achte Generation der Zirkusfamilie Knie, über die wir in der Herbstausgabe berichtet hatten, das Publikum. Der 22-jährige Ivan Knie führt das Pferdekarussell seines Grossvaters Fredy Knie jun. und seiner Mutter Géraldine Knie fort und bringt 28 edle Hengste dazu, auf drei Bahnen gegeneinander zu laufen. Begleitet von grandiosen Wassereffekten sorgen Akrobatinnen und Akrobaten für atemberaubende Momente. Artisten in LED-Kostümen komplettieren das unvergessliche Spektakel. Mit 6 000 Sitzplätzen und 100 VIP-Tischen erhalten die Zuschauer in der St. Jakobsarena eine exzellente Sicht auf das Geschehen. Über 40 Aussteller sowie ein vielfältiges kulinarisches Angebot laden Besucher zum Verweilen und Entdecken ein.












