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  • Basler Kindertheater: seit 50 Jahren Theaterzauber für Kinder

    Seit 50 Jahren bei Gross und Klein beliebt: das Basler Kindertheater im Schützengraben. zVg: Basler Kindertheater Basler Kindertheater: das Jubiläumsprogramm im Überblick Das Jubiläumsjahr wurde mit einer Wiederaufnahme des berühmten Märchens „Der Räuber Hotzenplotz" eröffnet. Im November geht es auf eine Reise ins Wunderland, wo einige Kindheitserinnerungen bestimmt wieder geweckt werden. Die bekannte Geschichte von „Alice im Wunderland“ wird über die Adventszeit gezeigt. Anfangs Februar verzaubert ein Märchen aus Tausendundeine Nacht „Der kleine Muck“ das Publikum. Schliesslich zum Abschluss der 50. Spielzeit wird das Märchen „Der Wolf & die sieben Geisslein“ erzählt. zVg. Geschichte und Philosophie des Basler Kindertheaters Das Basler Kindertheater wurde 1970 gegründet und spielt seither regelmässig an seinem Domizil im Schützengraben 9. Es war anfangs das erste Kindertheater der Schweiz und zusammen mit Amsterdam das erste überhaupt in Europa. Die Philosophie und das Gedankengut des Kindertheaters sind, dass in diesem Theater ausschliesslich Kinder spielen. Sie lernen beim Spielen Sozialkompetenz, Teamgeist uns das Übernehmen von Verantwortung. Das Basler Kindertheater bietet den Kindern einen Ort der Begegnung, der Entfaltung, Verwandlung, Reflexion und der Besinnung. Auf den „Brettern, die die Welt bedeuten“ steht die zukünftige Generation im Rampenlicht. Die finanzielle Verantwortung trägt seit 1972 der Verein Basler Kindertheater. Seit 2010 ist Mónica Wohlwend die Intendantin des Theaters.

  • Basler Papiermuseum: Adventszeit voller Workshops und Handwerkskunst

    Im Basler Papiermuseum verwandelt sich die Adventszeit in eine Werkstatt für die Sinne: von Kupferstich über chinesische Kalligraphie bis zur Origami-Faltkunst öffnen sich die Türen zu alten Handwerkskünsten. zVg. Basler Papiermuseum Das Adventsprogramm im Basler Papiermuseum Jeweils dienstags, 11–13 Uhr Oh, a line of types! Die Linotype Setz- und Giessmaschine ist in Betrieb Jeweils dienstags, 13–15.30 Uhr Papiermaschine in Betrieb Die Langsieb-Laborpapiermaschine aus dem Jahr 1963 produziert vor den Augen der Besuchenden Endlospapier Sonntag, 1. Dezember, 14–17 Uhr Kupferstich & Co. Die Künstlerin Livia Balu arbeitet im Tiefdruck-Atelier Mittwoch, 4. Dezember, 11–13 Uhr Chinesische Kalligraphie Demonstriert von Angela Hui-Chia Yu Samstag, 7. Dezember, 13–17 Uhr Sonntag 8. Dezember, 11–17 Uhr Taschen aus Geschenkpapier Offener Falt-Workshop Sonntag, 8. Dezember, 13–16 Uhr Robert-Papiermaschine in Betrieb Der originalgetreue Nachbau der ältesten Papiermaschine der Welt wird in Betrieb vorgeführt Samstag, 14. Dezember, 13–17 Uhr Sonntag, 15. Dezember, 11–17 Uhr Kaltnadelexperimente und Radierungen im Popup-Atelier Tiefdruckworkshop mit Stefan Kurt Scherer und Ida Huschke Sonntag, 15. Dezember, 13–17 Uhr Origami – die bunte Welt des Faltens Offener Workshop mit der Origamigruppe Gelterkinden Weitere Infos: www.papiermuseum.ch Foto: Daniel Schvarcz Foto: Daniel Schvarcz Foto: Daniel Schvarcz

  • Weiterbildung neben Beruf und Familie: das Porträt von Nathalie Klar

    Weiterbildung neben Beruf und Familie zu meistern, klingt nach einer Herausforderung – für Nathalie Klar wurde sie zum Erfolg. Die Powerfrau und Mutter erzählt über Visionen, Weiterbildung und Mut. zVg: Nathalie Klar Weiterbildung neben Beruf und Familie: der Weg von Nathalie Klar Nathalie Klar ist eine leidenschaftliche, spontane und offene Person. Sie hat eine sympathische, freundliche Art und stets ein Lächeln auf den Lippen. Die junge Frau ist «Teamleiterin Kundendienst» bei einem grossen internationalen Unternehmen und glücklich. Das war nicht immer so. Sie hat drei Kinder und zwei Scheidungen hinter sich. Und dennoch hat sie ihre Lebenslust nie verloren. «Ich bin eine Macherin, die sich von negativen Situationen nicht unterkriegen lässt», erzählt sie. Sie versucht, die Hindernisse mit Freude und Elan anzugehen. Nathalie Klar hat in ihrem Leben schon vieles ausprobiert und viele verschiedene Stellen angenommen, so hat sie mit der Zeit herausgefunden, was ihr Spass macht, wo ihre Stärken sind und wo sie sich weiterentwickeln möchte. Als sie vor zirka fünf Jahren am Kundendienst bei einem Grosskonzern gearbeitet hatte, fasste sie den Entschluss, sich weiterzuentwickeln und fing die Weiterbildung als «Sachbearbeiterin Marketing und Verkauf» bei Avanti KV Weiterbildungen an. Ihr damaliger Mann war als Hausmann zu Hause und kümmerte sich um den Haushalt und die Kinder. Nathalie Klar hatte einmal die Woche am Abend Unterricht und arbeitete weiterhin Vollzeit. Die Weiterbildung ging ein Jahr, was sie mit Bravour und mit lauter Sechsern im Zeugnis bestand. Die Lehrgangsleiterin von Avanti war so von ihr begeistert, dass sie Nathalie Klar zum Weitermachen animierte. Da die junge Mutter nicht nur spontan, sondern auch wissbegierig ist, hat sie ohne viel darüber nachzudenken auch gleichzeitig die Lehrgänge «Eidgenössischer Fachausweis Marketing» und «Eidgenössischer Fachausweis Verkauf» angefangen. Die angenehmen Unterrichtszeiten von Avanti haben es ihr ermöglicht, Weiterbildung, Job und Familie unter einen Hut zu bekommen. zVg: Nathalie Klar Doch dann, inmitten dieser Folgeweiterbildungen trennte sich das Paar. Einige Freunde und Bekannte haben ihr damals geraten, die Weiterbildung pausieren zu lassen. Sie wollte jedoch nicht hören, sich vom Leben nicht unterkriegen lassen. «Einfach war es nicht», erzählt sie. «Ich musste vieles einstecken und in Kauf nehmen, aber ich wusste, die Weiterbildung ist eine gute Sache, die mich und meine Kinder weiterbringen wird.» Trotzdem war es nicht einfach, Familie, Arbeit und Ausbildung zu managen. «Nicht selten habe ich mit dem Lernen erst angefangen, nachdem die Kinder im Bett waren. Manchmal schlief ich über den Büchern ein. Vor allem in der Prüfungsvorbereitungsphase.» Der Lohn für die Strapazen: Noch während der Weiterbildung wurde sie zur Teamleiterin befördert. Für Nathalie ist es sehr wichtig, dass sie Mütter motivieren kann, ihre Ziele zu erreichen. Wichtig sei es, dass man die Kinder miteinbeziehe, ihnen erkläre, dass das nur eine Phase sei. «Ich habe zum Beispiel manchmal gemeinsam mit den Kindern gelernt. Wir haben alle unsere eigenen Hausaufgaben gemacht und ich habe sie aus Spass um Hilfe bei meinen Hausaufgaben gefragt, wie auch sie mich um Unterstützung baten. Ich habe versucht, die Zeit, die ich mit ihnen verbrachte, so intensiv wie möglich zu gestalten. Qualität ist wichtiger als Quantität.» zVg: Nathalie Klar Nathalie Klars Tipps für die eigene Weiterbildung > Reflektieren, klar werden darüber, was man beruflich verändern möchte, wo man in fünf Jahren sein will. > Betreffend Finanzierung wenn nötig den Arbeitgeber oder eine Institution kontaktieren. Sich Unterstützung zu holen ist keine Schwäche, sondern zeugt von Courage! > In der Weiterbildung von Anfang an strukturiert arbeiten und den Überblick behalten. Alles gleich erledigen und nichts aufschieben. > Sich als Frau nicht unter Wert verkaufen und an seine Stärken glauben. Text: Ella Rupp

  • Weihnachtsdeko basteln: günstige Ideen für die ganze Familie

    Weihnachtsdeko basteln ist ein grosser Spass für die ganze Familie – besonders in der Adventszeit, wenn Kinder ihrer Fantasie freien Lauf lassen dürfen. Ungefährlich in der Umsetzung, aus einfachen Materialien und garantiert nicht teuer: Zwei Bastelideen für selbstgemachten Weihnachtsschmuck. zVg: Andrea Elmiger Weihnachtsdeko basteln: ein Familienritual mit wenig Aufwand Unser Familienritual: Jedes Jahr am ersten Advent setzen wir uns mit den Kindern um den langen Esstisch, hören Weihnachtslieder, backen und basteln zusammen. Dabei geht es weniger besinnlich, sondern eher lustig und wild zu und her. Die Kinder lassen ihrer Fantasie freien Lauf. Und ob man am Schluss den Samichlaus auf dem Gutzi oder das Rentier auf der Kerze erkennen kann, ist zweitrangig. «Sälber mache!», heisst die Devise. Nicht zuletzt aus diesem Grund suche ich immer wieder nach Bastelideen, die in der Umsetzung ungefährlich, also auch für Kleinkinder geeignet sind. Nichts mit Heissklebepistole, Holzbrennkolben oder Säge. Ein zweiter wichtiger Punkt ist der Kostenfaktor. Die ausgefallensten Dekorationen und Geschenke entstehen meist aus ganz einfachen Materialien: Aus Haushaltsgegenständen wie Knöpfe, Alufolie, Zahnstocher oder aus Naturprodukten, die man auf einem Waldspaziergang sammelt. Es muss nicht teuer sein! Dieses Mal basteln wir kleine Engelsfiguren aus Haushaltspapier. Die Himmelsboten sind der Klassiker an Weihnachten und erfreuen sich grosser Beliebtheit bei den Kindern. Wer Rustikales dem Glitzer vorzieht, kreiert mit uns naturbelassene Holzsterne. Und so gehts: zVg: Andrea Elmiger Engelsfigur zum Aufhängen zVg: Andrea Elmiger zVg: Andrea Elmiger zVg: Andrea Elmiger zVg: Andrea Elmiger zVg: Andrea Elmiger zVg: Andrea Elmiger 1 Für einen Engel braucht es zwei Blätter Haushaltspapier, eine Schere, eine stumpfe, dicke Nadel, Sternlifaden, eine kleine Papier- oder Styroporkugel, einen weissen Vorhangring, einen schwarzen Filzstift, goldfarbene Kordel, zwei weisse Federn, ein Bostitch-Heftgerät, gold- oder silberfarbenen Glitzerleim. 2 Und so gehts: Ein Blatt Haushaltspapier zweimal falten, so dass man ein Viertel der ursprünglichen Grösse erhält. Aus diesem dann mit der Schere einen Kreis ausschneiden. Mit dem zweiten Blatt gleich verfahren. 3 Die acht kleinen Kreise nun wieder zweimal falten. 4 Die so entstandenen Dreiecke der Reihe nach mit Hilfe der Nadel auf einen Sternlifaden aufziehen und am Schluss mit einer Papier- oder Styropor-Kugel fixieren. Diese bildet den Kopf der Engel. Den Faden bei der Nadel abschneiden und verknoten. 5 Für den Heiligenschein ca. 30 cm Kordel um den Vorhangring drehen und gut befestigen. Den Ring leicht auf die Kugel drücken, so dass er nicht verrutscht. Mit dem Filzstift nun das Gesicht des Engels zeichnen. 6 Auf beiden Seiten mit dem Bostitch je eine Feder befestigen. Zum Schluss den Engel vorne und hinten mit Glitzerleim betupfen und den Leim mit dem Finger verstreichen. Holzstern zVg: Andrea Elmiger zVg: Andrea Elmiger zVg: Andrea Elmiger zVg: Andrea Elmiger zVg: Andrea Elmiger zVg: Andrea Elmiger 1 Für einen Holzstern braucht es sechs beliebige, ca. 20 cm lange Zweige, zwei Rollen Kordeln, zwei lange Federn, Baumschmuck. Geschmückt werden darf, was gefällt. Um einen rustikalen Look zu erhalten, wählt man vorzugsweise Naturtöne. Verschiedene Braunnuancen beispielsweise lassen sich gut mit Weiss und Gold kombinieren. 2 Los gehts: Aus den Zweigen zwei ungefähr gleich grosse Dreiecke bilden und aufeinanderlegen, um zu sehen, ob das Gesamtbild gefällt. 3 Nun die Zweige an den Kontaktstellen der Reihe nach miteinander verbinden. Danach die Kordel abschneiden und gut verknoten. 4 Am besten geht es zu zweit: Jemand hält die Zweige, der andere bindet sie zusammen. So verhindert man, dass die Zweige verrutschen. 5 Wenn die Zweige befestigt sind, den Stern je nach Belieben mit Federn und dem Weihnachtsschmuck verzieren. 6 Zum Schluss an der oberen Spitze des Sterns eine ca. 30 cm lange Kordel anbringen, damit der Stern aufgehängt werden kann. Text: Andrea Elmiger

  • Guetzli ohne Backen: gesund, vegan und im Nu gemacht

    Guetzli ohne Backen sind die Antwort auf die Weihnachtsgutzi-Zeit, die sonst oft zu viel Zucker, Butter und Weizenmehl bedeutet – doch das geht auch anders mit den einfachen, gesunden und leckeren Rezepten von Frau Janik. Diese gesunden Gutzi sind im Nu gemacht und das ganz ohne Backen! Zudem sind alle Gutzi vegan, gluten- und zuckerfrei – also auch für Allergiker geeignet. zVg: Manuela Janik Guetzli ohne Backen: Puffreisberge • 100 g Softpflaumen in heissem Wasser einweichen. Danach das Wasser abgiessen. Ein ganz wenig beibehalten, damit das Pürieren einfacher geht. Die Pflaumen nun mit dem Pürierstab zu einer Paste pürieren. • 150 g Nussmus nach Wahl, z.B. Mandel-, Hasel- oder Cashewnuss • 50 g Kokosöl • Wenig Zimt • Evtl. wenig Tonkabohne/Vanille Alles in einem Topf erwärmen. • 30 g getrocknete Früchte nach Wahl, z.B. Datteln, Rosinen, Mango, Apfel • 30 g Nüsse nach Wahl z.B. Baum-, Hasel-, Cashewnüsse oder Mandeln fein schneiden/hacken, zur warmen Masse dazugeben • 100 g Reiswaffeln von Hand zerbröseln und zugeben. Die ganze Masse gut mit den Händen vermischen. Solange sie noch warm ist, Gutzi formen und diese auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und auskühlen lassen. Popcorn- und Quinoa-Guetzli • 100 g dunkle Schokolade • Evtl. 1 TL Kokosöl zugeben Im Topf oder in der Mikrowelle schmelzen • Ca. 150–200 g Popcorn oder gepuffter Quinoa zugeben, mischen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen, festwerden lassen Tipp: Popcorn selber machen in der Mikrowelle oder in einer beschichteten Pfanne. In der Pfanne: Popcorn mit wenig Kokosöl zirka fünf Minuten aufpoppen lassen. Nicht vergessen, den Deckel draufzusetzen. In der Mikrowelle: Popcorn in eine Schüssel geben, so dass es den Boden bedeckt. Mikrowellendeckel aufsetzen und ca. fünf Minuten bei voller Hitze aufpoppen lassen. Wichtig: kein Öl verwenden! Weitere Rezepte passend zur Weihnachtszeit finden Sie in Manuela Janiks Kochbuch, Blog und auf ihrem YouTube-Kanal. Alle Rezepte sind vegan, ohne Haushaltszucker und viele auch glutenfrei. Aber vor allem schnell und einfach gemacht: www.fraujanik.com Manuela Janik Frau Janik probierts aus — probiers auch Reinhardt Verlag ISBN 978-3-7245-2360-4 CHF 29.80 «Frau Janik probierts aus – probiers auch»

  • Geschichte der Pailletten: Glanz und Glitter durch die Jahrhunderte

    Ein Blick in die Geschichte der Pailletten zeigt: Glanz und Glitter sind keine Erfindung der modernen Modeindustrie. Von symbolträchtigem Schmuck im alten Ägypten über die aufwendigen Abendroben der 1950er-Jahre bis zur Schweizer Paillettenmaschine aus St. Gallen – funkelnde Stoffe haben die Mode seit Jahrhunderten begleitet. zVg. Geschichte der Pailletten: von der Antike bis zur Disco-Ära Laut Nancy Deihl, Mode- und Textilhistorikerin an der Universität in New York, soll Glitzer vor allem an Juwelen und Metalle erinnern und somit mit Reichtum und Macht in Verbindung gesetzt werden. Wenn wir die Geschichte der Mode anschauen, so kommen Glitzer, Pailletten und funkelnde Stoffe immer wieder vor. Schon im alten Ägypten wurden glänzende Stoffe verwendet und in der Zeit der Tudors nähten die Menschen funkelnde Gegenstände auf die Kleidung, wobei die Reichen Silber und die weniger Reichen Legierungen wie Zinn verwendeten. Und auch im 20. Jahrhundert waren die glänzenden Abend- und Party-Kleider omnipräsent. Die Kleider in den 20er-Jahren wurden neben Pailletten und Perlen mit Federn und Fransen verziert. Die 50er-Jahre waren berühmt für ihre schönen und aufwendigen Abendgarderoben à la Marilyn Monroe. Und die schrillen Glitzer-Outfits der 70er-Jahre sind vor allem durch die schwedische Kultband Abba in die Geschichte eingegangen. Die Schweizer Paillettenmaschine aus St. Gallen Übrigens: Ein Schweizer erfand 1963 eine Maschine, die Stoffe mit Pailletten bestickt. Das Patent dieser Maschine gehörte der Firma Schläpfer mit Sitz in St. Gallen. Diese Firma belieferte kurz darauf die ganze Modewelt mit den besten Paillettenstoffen. Und heute? Es gibt kaum ein Kind im Primarschulalter, das kein Shirt mit Wende-Pailletten besitzt. Fazit: Ob nur ein kleines Accessoire oder die ganze Garderobe – ein funkelndes Outfit zieht alle Blicke auf sich und macht jeden zum Star der Party. Text: Drenusha Ferati zVg. zVg: Abba zVg: Chanel Foto: Getty Images zVg. zVg: Oscar de la Renta

  • Glitzer-Look für Silvester: glamourös und extravagant ins neue Jahr

    Ein Glitzer-Look für Silvester darf ruhig auffallen. Ob Cocktailkleider, Jupe, High Heels, Hosen, Taschen oder Anzüge: Beim Silvester-Outfit ist einfach alles erlaubt, was glamourös und extravagant ist. Wichtig ist nur, dass es glitzert und funkelt. Ein Tipp für alle, die nichts Neues kaufen möchten: Unbedingt den eigenen Kleiderschrank oder den der Mutter nach Fundstücken durchsuchen, denn Pailletten, Brokat, Glanz und Glitter sind nicht zum ersten Mal Trend. Auch bereits vergessene, spitzige Schuhe aus den 80ern und Felljacken aus den 70ern, die das Outfit vervollständigen, findet man oft im Verborgenen, wenn man lange genug sucht. zVg: JW Anderson Glitzer-Look für Silvester: Laufsteg-Looks als Inspiration Text: Drenusha Ferati zVg: Céline zVg: Bottega Veneta zVg: Dolce & Gabbana zVg: Dolce & Gabbana zVg: Christian Louboutin zVg: Jimmy Choo

  • Hauterneuerung im Herbst: Warum gute Hautpflege mit der richtigen Abtragung beginnt

    Nach dem Sommer braucht die Haut eine gezielte Abtragung überschüssiger Hornzellen. Dieser Beitrag erklärt Säure-, Enzym-, Mikrodermabrasion- und Kräuterpeelings und zeigt, welches Verfahren zu welchem Hautbild passt. Image by BaslerIN Säurepeelings – kontrollierte Erneuerung der Hautoberfläche Chemische Peelings gehören zu den klassischen Methoden, um die Hauterneuerung gezielt anzuregen. Je nach Hautzustand und gewünschtem Effekt kommen unterschiedliche Säuren beziehungsweise Säurekombinationen zum Einsatz. Fruchtsäuren wie Glykol- oder Milchsäure können dabei helfen, abgestorbene Hornzellen zu lösen und die Haut glatter und gleichmässiger erscheinen zu lassen. Salicylsäure wird besonders häufig bei unreiner, zu Verhornungen neigender Haut eingesetzt, während andere Peelingkonzepte stärker auf Pigmentierungen oder Zeichen der Hautalterung ausgerichtet sind. Entscheidend ist jedoch nicht nur die verwendete Säure. Konzentration, pH-Wert, Einwirkzeit und der aktuelle Hautzustand bestimmen, wie intensiv ein Peeling wirkt. Deshalb bedeutet «stärker» keineswegs automatisch «besser». Eine professionelle Hautbeurteilung ist entscheidend, damit ein Peeling zur jeweiligen Haut passt und die Hautbarriere nicht unnötig belastet wird. Image by BaslerIN Enzympeelings – die sanftere Alternative Nicht jede Haut benötigt oder verträgt ein intensiveres Säurepeeling. Enzympeelings arbeiten deutlich sanfter und lösen oberflächliche Verhornungen ohne mechanisches Reiben. Gerade bei sensibler, dünner oder reaktiver Haut können sie eine gute Möglichkeit sein, das Hautbild zu verfeinern und die Haut optimal auf nachfolgende Wirkstoffe vorzubereiten. Diese Peelings lassen sich, je nach Produkt und Hautzustand, teilweise auch gut in die Heimpflege integrieren. Wichtig ist dabei ebenfalls, die Anwendung auf die Haut abzustimmen und nicht wahllos verschiedene Peelings miteinander zu kombinieren. Image by BaslerIN Mikrodermabrasion – Kristall oder Diamant? Eine weitere bewährte Methode zur kontrollierten Abtragung der obersten Hautschichten ist die Mikrodermabrasion. Dabei wird die Haut mechanisch und sehr kontrolliert von überschüssigen Hornzellen befreit. Grundsätzlich unterscheidet man vor allem zwischen Kristall- und Diamant-Mikrodermabrasion. Bei der Kristall-Mikrodermabrasion werden feinste Kristalle – vereinfacht gesagt eine Art sehr feiner «Sand» – auf die Haut geleitet und zusammen mit den gelösten Hautschüppchen wieder abgesaugt. Die Intensität lässt sich individuell einstellen. Bei der Diamant-Mikrodermabrasion erfolgt die Abtragung dagegen über spezielle diamantbeschichtete Aufsätze, die direkt über die Haut geführt werden. Beide Methoden verfolgen ein ähnliches Ziel: Die oberste verhornte Hautschicht wird kontrolliert reduziert, die Hautoberfläche wirkt glatter und nachfolgende Wirkstoffe können besser aufgenommen werden. Welche Variante sinnvoller ist, hängt vom jeweiligen Hautbild, von der Empfindlichkeit der Haut und vom Behandlungsziel ab. Image by BaslerIN Kräuterpeelings – intensive Impulse für die Hauterneuerung Eine weitere Möglichkeit stellen Kräuterpeelings dar. Hier kommen spezielle Kräutermischungen zum Einsatz, die in die Haut eingearbeitet werden und je nach Intensität eine stärkere Regenerationsreaktion auslösen können. Die Haut kann sich in den folgenden Tagen sichtbar erneuern und, abhängig vom verwendeten System, auch schälen. Kräuterpeelings können besonders bei grober Hautstruktur, Unreinheiten, Pigmentverschiebungen oder einem insgesamt regenerationsbedürftigen Hautbild interessant sein. Sie gehören allerdings nicht in jede Jahreszeit und nicht zu jedem Hautzustand. Auch hier ist eine professionelle Einschätzung wichtig. Image by BaslerIN Nicht jede Haut braucht die gleiche Abtragung Der entscheidende Punkt ist: Peeling ist nicht gleich Peeling. Eine sensible trockene Haut benötigt einen völlig anderen Ansatz als eine robuste, sonnenbedingt verdickte oder zu Unreinheiten neigende Haut. Auch Pigmentierungen, Rosazea, Entzündungen oder eine geschädigte Hautbarriere müssen bei der Wahl der Methode berücksichtigt werden. Manchmal reicht ein sanftes Enzympeeling. Bei einer anderen Haut kann eine Mikrodermabrasion sinnvoll sein. Wieder andere Hautbilder profitieren stärker von einem gezielten Säure- oder Kräuterpeeling. Auch Kombinationen können sinnvoll sein, vorausgesetzt, sie werden kontrolliert und aufeinander abgestimmt eingesetzt. Image by BaslerIN Erst abtragen – dann aufbauen Besonders spannend wird es, wenn die kontrollierte Abtragung mit einer anschliessenden Versorgung der Haut kombiniert wird. Denn nachdem überschüssige Hornzellen entfernt wurden, ist die Haut besonders aufnahmefähig für ausgewählte Wirkstoffe. Je nach Hautziel können beispielsweise Hyaluronsäure, Antioxidantien, Peptide, Vitamine oder andere regenerierende Wirkstoffe zum Einsatz kommen. Diese können klassisch aufgetragen oder mit modernen Verfahren gezielter in die Haut eingebracht werden. Genau hier beginnt der nächste wichtige Bereich moderner Hautbehandlung: Wie kommen Wirkstoffe eigentlich dorthin, wo sie wirken sollen? Denn ein hochwertiger Wirkstoff allein garantiert noch nicht, dass er auch in ausreichender Menge in die Haut gelangt. Es gibt heute zahlreiche Möglichkeiten der Wirkstoffeinschleusung, von Ultraschall und Elektroporation über nadelfreie Infusionsverfahren bis hin zu Microneedling. Genau davon handelt der nächste Teil dieser Serie. Image by BaslerIN Hauterneuerung im Herbst: warum der Zeitpunkt ideal ist Der Herbst eignet sich besonders gut für viele regenerierende Hautbehandlungen. Die intensive UV-Belastung des Sommers nimmt ab; gleichzeitig ist die Haut häufig bereit für einen gezielten Neustart. Jetzt kann es sinnvoll sein, zunächst die über den Sommer entstandene Verhornung zu reduzieren, Feuchtigkeit und Wirkstoffe wieder gezielter zuzuführen und anschliessend, je nach Hautzustand, mit regenerierenden oder kollagenstimulierenden Verfahren weiterzuarbeiten. Dabei gilt jedoch immer: Nicht die einzelne Methode entscheidet über ein gutes Ergebnis, sondern ein sinnvoll aufgebautes Behandlungskonzept. Moderne Kosmetik bedeutet deshalb nicht, möglichst viele Technologien gleichzeitig einzusetzen. Viel wichtiger ist es zu verstehen, was die Haut im jeweiligen Moment tatsächlich benötigt, und in welcher Reihenfolge. Image by BaslerIN Die BaslerIN Haut-Serie im Überblick In den kommenden Ausgaben blickt die Serie noch genauer hinter die Kulissen moderner Hautbehandlungen. Teil 1 – Abtragen und Hauterneuerung: Warum die Haut nach dem Sommer häufig zunächst von überschüssigen Hornzellen befreit werden sollte. Säurepeelings, Enzympeelings, Mikrodermabrasion und Kräuterpeelings im Vergleich. Teil 2 – Wirkstoffe: Cremes, Seren und Ampullen enthalten heute hochentwickelte Wirkstoffe. Aber wie weit können diese tatsächlich in die Haut eindringen? Ein Blick auf unterschiedliche Einschleusungsverfahren und darauf, wann welche Methode sinnvoll sein kann. Teil 3 – Hauterneuerung und Kollagenstimulation: Microneedling, Radiofrequenz-Needling und andere stimulierende Verfahren sollen die Haut dazu anregen, selbst wieder aktiver zu werden. Doch worin unterscheiden sich die Methoden und für wen eignen sie sich? Teil 4 – Straffung und Lifting ohne Operation: Von Radiofrequenz über Wärmeverfahren bis hin zu modernen Technologien zur Straffung der Haut. Welche Prinzipien stecken dahinter und wo liegen die Grenzen nichtoperativer Methoden? Teil 5 – Beauty-Trends: Neue Geräte, neue Wirkstoffe und immer neue Social-Media-Trends. Was hat eine nachvollziehbare Grundlage, was kann sinnvoll sein und wo lohnt sich ein kritischer Blick? Teil 6 – Schönheit von innen: Kollagen, Antioxidantien, Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel werden zunehmend auch im Zusammenhang mit Hautalterung diskutiert. Welche Rolle können sie tatsächlich spielen? Teil 7 – Beauty ohne Nadeln: Nicht jede Frau möchte invasive Behandlungen. Welche Möglichkeiten gibt es heute für alle, die ihre Haut verbessern möchten, aber bewusst auf Nadeln verzichten wollen? Teil 8 – Die Hautbarriere: Sie ist einer der wichtigsten Faktoren für eine gesunde Haut und wird dennoch häufig unterschätzt. Warum zu viel Pflege, zu häufiges Peelen oder ungeeignete Produkte die Haut aus dem Gleichgewicht bringen können? Teil 9 – Wirkstoffe in der täglichen Hautpflege: Retinol, Vitamin C, Niacinamid, Peptide, Hyaluronsäure und Co. Welche Wirkstoffe sind sinnvoll, wie kombiniert man sie und warum muss eine gute Pflegeroutine nicht aus zehn verschiedenen Produkten bestehen? Petra Geiger ist Expertin für moderne Hautpflege, apparative Kosmetik und ganzheitliche Hautkonzepte. Seit über 20 Jahren beschäftigt sie sich intensiv mit professionellen Behandlungsmethoden, Wirkstoffen und innovativen Technologien im Bereich Hautgesundheit und Ästhetik. Sie ist Gründerin von Aesthetics Dreiland in Deutschland, der Skinboutique Basel sowie der professionellen Hautpflegemarke Skin Effects+. Dabei verbindet sie langjährige Praxiserfahrung mit fundiertem Wissen über Wirkstoffe, Hautbedürfnisse und moderne Behandlungskonzepte. Ihr Fokus liegt auf wissenschaftlich orientierten, sinnvoll kombinierten Methoden und einer ehrlichen, individuellen Beratung. www.skinboutique.ch

  • Kalligrafie in Basel: Patrizia Nicosia und die Kunst des Schönen Schreibens

    Die Baslerin Patrizia Nicosia beschäftigt sich mit der Kalligrafie, der Kunst des Schönen Schreibens, und macht damit nicht nur Brautpaare glücklich, sondern auch Kalligrafie-Interessierte. Patrizia Nicosia; Foto: Lisanne Vreeke Kalligrafie: die Kunst des Schönen Schreibens in Basel Durch die Kalligrafie kann Patrizia sich ausdrücken, in die Welt der Buchstaben eintauchen und sich voll entfalten. Seit ihrem 25. Geburtstag beschäftigt sich die Baslerin mit der Kunst des Schönen Schreibens. Patrizia designt seit 2020 Hochzeitspapeterie und macht damit Brautpaare glücklich. Hochzeitspapeterie bedeutet für sie nicht nur Einladungen zu fertigen, sondern die Wünsche des Paares zu verstehen und kunstvoll umzusetzen. Dabei wird jede Blume, jedes Zweiglein, jede Illustration von Hand gemalt, bevor sie sich in ein Design einfügt. Auch die Materialien sind für den gesamten Look sehr wichtig. «Ich lege grossen Wert auf hochwertige Papiere, den Druck und auf Details wie Tuschen, Wachssiegel und Seidenbänder. Auf diese Weise wird jedes Design zum Unikat, weit weg von Massenware. Es ist mir eine Ehre, wenn ich mit meiner Papeterie den grossen Tag ankündigen darf und den Gästen einen Vorgeschmack auf das kommende Fest der Liebe geben kann.» Workshops und Atelier Geistreich in Basel Ihr Wissen über die Kalligrafie gibt sie in Workshops weiter «Ich liebe es, meine Workshopteilnehmenden in diese schöne und entschleunigte Welt der geschriebenen Buchstaben für drei Stunden zu entführen», schwärmt Patrizia. Als überzeugte Autodidaktin glaubt sie, dass man alles erreichen kann, wenn es von Herzen kommt und es mit Leidenschaft gemacht wird. Die Workshops finden jeweils mehrmals im Monat an verschiedenen Orten in der Schweiz statt. Selbstverständlich auch in Basel. Seit März 2020 ist sie stolze Besitzerin des kleinen Ateliers Geistreich an der Güterstrasse 271 in Basel, wo sie nicht nur Hochzeitspapeterien designt, sondern auch Namenskarten, Sitzpläne, Acrylschilder entwirft und viele individuelle Aufträge umsetzt. Weitere Informationen: www.geistreich.ch Die Kunst des schönen Schreibens; Foto: bringmesomewherenice.com

  • African Angels: der Gospel-Chor aus Kapstadt zu Gast im Musical Theater Basel

    Der weltbekannte Cape Town Opera Chorus mit dem Besten aus African Traditionals, Gospel und Oper tritt als African Angels am 8. Januar 2020 im Musical Theater Basel auf. zVg: Musical Theater Basel African Angels: Gospel und afrikanische Traditionals in Basel Wenn diese 18 Sängerinnen und Sänger in farbenfroh leuchtenden Gewändern mit ihrer ganzen stimmlichen Kraft afrikanische Traditionals oder Gospelsongs wie «Oh Happy Day» anstimmen, dann kann man gar nicht anders als mitzuwippen und sich ganz dem himmlischen Klang eines der besten Chöre der Welt hinzugeben. Am 8. Januar 2020 darf sich das Publikum im Musical Theater Basel auf ein neues Programm der African Angels freuen, das mit dem Besten aus African Traditionals, Gospel und Oper die Seele Afrikas zum Klingen bringt. Als African Angels präsentieren die ausgewählten Mitglieder des renommierten Cape Town Opera Chorus, 2013 als weltweit bester Opernchor des Jahres ausgezeichnet, ein Programm, das so facettenreich und bunt ist wie Südafrika selbst. Weitere Informationen: www.musical.ch Karten sind beim Ticketcorner unter 0900 800 800 oder www.ticketcorner.ch sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

  • Tierpark Lange Erlen: 150 Jahre Naherholung an der Wiese

    Das Waldgebiet an den Ufern der Wiese gehört seit jeher zu den beliebtesten Naherholungsgebieten der Basler Stadtbevölkerung. zVg: Erlen-Verein Tierpark Lange Erlen: ein Jubiläum mit neuem Wolfsgehege 2021 feiert der Tierpark Lange Erlen sein 150-Jahr-Jubiläum. Noch immer ist der Erlen-Verein mit rund 8200 Mitgliedern der Trägerverein des Tierparks; und dieser steht den Besuchenden auch heute noch unentgeltlich zur Verfügung, wie es der Wunsch der Gründer war. Entdecken Sie in naturnah gestalteten Gehegen vorwiegend einheimische Tiere wie Hirsche, Gämsen, Wisente, Luchse, Füchse, Wildkatzen und Wildschweine und im Erlebnishof Wollschweine, Esel, Ponys, Ziegen und Kaninchen. Bald soll ein Rudel Wölfe einziehen. Die geplante rund 5000 Quadratmeter grosse Anlage wird sich über 500 Metern erstrecken und das Gelände nördlich des Erlenparkweges bis hin zum Haupteingang einnehmen. Auf dem Dach der sogenannten Wolfswarte entsteht eine Besucherplattform. Darunter befindet sich die begehbare Wolfshöhle. Unterstützen Sie das Jubiläumsprojekt mit einer Spende oder dem Kauf einer Wolfs-«Aktie».

  • Rainer Maria Rilke in Basel: der Dichter zu Gast in der Stadt

    Rainer Maria Rilke war 1919 und 1920 zu Gast in Basel und der näheren Umgebung: Er trat als Vortragsredner auf, war bei bekannten Basler Familien eingeladen und nahm an spiritistischen Sitzungen teil. Der literarische Spaziergang führt zu Rilkes Basler Inspirationsquellen, zu Auftrittsorten und Kaffeelokalen, die er gerne besuchte. zVg. Rainer Maria Rilke in Basel: die Jahre 1919 und 1920 Rilkes Schweizer Jahre bringt man mit Orten wie Soglio im Bergell oder dem Schlösschen Muzot im Wallis in Verbindung. Weniger bekannt ist, dass sich der grosse Dichter 1919/1920 in Basel und in der näheren Umgebung aufhielt. Er trat als Vortragsredner auf, war bei bekannten Basler Familien zu Gast und nahm an spiritistischen Sitzungen teil. Bleibende Freundschaften entstanden. Der Rundgang führt zu Rilkes Basler Inspirationsquellen, zu Auftrittsorten und Kaffeelokalen, die er gerne besuchte. Anmeldung zum Spaziergang mit Rainer Maria Rilke SONNTAG, 19. SEPTEMBER 2021, 17 UHR Dauer: 1,5 Stunden Kosten: CHF 35.– Der Treffpunkt wird nach Anmeldung bekannt gegeben. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Änderungen vorbehalten. Weitere Informationen finden Sie hier.

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