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Schmerzklinik Basel kooperiert mit dem Kantonsspital Baselland

Autorenbild: BaslerIN
BaslerIN
10. Jan. 2020
1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 1. Okt.

Die Schmerzklinik Basel und das Kantonsspital Baselland haben eine Kooperation vereinbart. Mit der Zusammenarbeit wollen die Partner eine optimierte regionale Versorgung bei der Behandlung von Schmerzpatienten gewährleisten und die Grundlage für eine vertiefte Zusammenarbeit schaffen.



Fassade des Gebäudes der Schmerzklinik Basel
zVg. Schmerzklinik Basel



Schmerzklinik Basel und Kantonsspital Baselland: das sieht die Kooperation vor

Die Kooperation sieht vor, dass die Schmerzklinik Basel (SKB), Mitglied Swiss Medical Network SA, dem Kantonsspital Baselland (KSBL) stationäre Patientinnen und Patienten der Wirbelsäulenchirurgie und der Neurologie überweist. Die ambulante Versorgung wird weiterhin von beiden Institutionen angeboten.




Abgestimmte Behandlungspfade für die ganze Region

Die Zusammenarbeit ermöglicht den Partnern die Abstimmung der Behandlungspfade sowie eine optimale Versorgung der Region in der Behandlung von Schmerzen. Die Vereinbarung legt einen wichtigen Grundstein für die Ausgestaltung und Weiterentwicklung der Zusammenarbeit zwischen KSBL und SKB. Auf die Anstellungsverhältnisse der Mitarbeitenden hat die Kooperation keine Auswirkungen.



Fassade des Kantonsspitals Baselland (KSBL)
zVg. Kantonsspital Baselland
 
 
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