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SCHÖN UND SCHLANK – MIT DIESEN TIPPS KLAPPT'S


Eine abwechslungsreiche Ernährung mit viel Gemüse, Obst, Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten, Nüssen, Samen und Kernen ist Grundlage für einen gesunden Körper, Geist und eine gesunde Seele. Zudem gibt es drei wichtige Dinge, die man unbedingt beachten sollte, wenn man einen schlanken Körper sowie leuchtende und straffe Haut haben möchte.


1. Viel Flüssigkeit Wasser ist lebensnotwendig, denn der Körper besteht mehrheitlich aus Wasser und der menschliche Stoffwechsel funktioniert nur, wenn dem Körper ausreichend Wasser zur Verfügung steht. Ein Mangel führt u.a. zu Gewichtszunahme, trockener, fahler Haut und schlaffem Bindegewebe. Wichtig: nur Wasser und einige Teesorten wie Kräutertee, Früchtetee, Rooibostee und Gewürztees wie Ingwertee oder Zimttee zählen als Flüssigkeits- zufuhr. Also genug (ca. 2 Liter) und vor allem das Richtige trinken. Am besten gleich am Morgen nach dem Aufstehen auf leeren Magen 5 dl Tee zu sich nehmen.


2. Eiweiss Eiweisse, auch Proteine genannt, sind elementare Bausteine von Menschen, Tieren und Pflanzen. Ohne Eiweisse ist kein Leben möglich, denn im Gegensatz zu Fetten und Kohlenhydraten können nur Eiweisse im Körper Neues entstehen lassen. Nur sie sind in der Lage, neue Zellen, Enzyme, Hormone etc. zu bauen. Eiweisse unterstützen demnach nicht nur den Muskelaufbau, sondern sind auch verantwortlich für schöne Haare und Haut, straffes Bindegewebe und helfen beim Abnehmen. Proteine sind u.a. in Nüssen, Kernen und Samen, Quinoa, Amarant, Buchweizen, Spirulina-Algen, Hülsenfrüchten, Miso, Tofu, Sprossen, Kartoffeln, Eiern, Fisch und Fleisch zu finden.


3. Genug Schlaf Im Schlaf zirkuliert das Stresshormon Cortisol, das die Immunabwehr bremst, nur noch reduziert durch den Körper. Ausserdem schütten wir nachts Wachstums- hormone aus, die Haut wird während des Schlafs regeneriert und gestrafft, Muskeln werden aufgebaut, die Verdauung wird reguliert. Wer also genug schläft, wirkt jünger, frischer, ist gesünder, entspannter und schlanker. Denn Schlafmangel macht dick, da er das Hungerhormon Ghrelin freisetzt und damit gleichzei- tig die Konzentration des Sättigungshormons Leptin verringert. Das führt insgesamt dazu, dass das Gehirn verstärkt Hunger und vermindert Sattheit signalisiert, wenn wir nicht genügend schlafen. Je nach Person sind zwischen sieben bis neun Stunden Schlaf pro Nacht nötig, damit all diese Funktionen optimal ab laufen können.

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