• BASLERIN

DER PLAN FÜR GESUNDE UND SCHÖNE HAUT

Wussten Sie, dass Ihr Blutzuckerspiegel sich auf Ihrer Haut ablesen lässt? Ein zu hoher Wert lässt die Haut trockener und fahler werden, die Elastizität lässt nach. Das führt zur Faltenbildung. Je mehr «Verzuckerung» stattfindet, desto schneller altern wir. Die gute Nachricht: Gegen diesen Vorgang, der Glykation, kann man etwas unternehmen.


Die Werbung verschiedener Pflegeprodukte verspricht uns Vieles und das non-stop: Eine in jeder Lebenssituation strahlend junge und gesunde Haut ohne Falten. Und als Krönung: Die unter Akne leidende Haut verwandelt sich in eine ebenmässige. Die populäre Pflegeroutine macht es möglich: Eine Reinigung hier, ein Toner da, ein Cremchen dort und natürlich ein Serum da, na klar! Klar? Wunderbar! Doch so klar, wie es uns die Werbung verspricht, ist dies aus ganzheitlicher Sichtweise heraus betrachtet dann doch nicht.

Inzwischen ist es kein Geheimnis mehr: Für unseren Körper und unsere Haut ist die Aufnahme ausreichender Flüssigkeit unabdingbar. Selbstverständlich gehören auch eine individuell auf die Haut abgestimmte Sonnenpflege und eine allgemeine Hautpflege zum Alltag. Wie die Luft, die Sie einatmen.

Die Seele spiegelt sich in der Haut wider. Wussten Sie, dass Ihr Blutzuckerspiegel der eigentliche Vergrösserungsspiegel ist? Für Patientinnen und Patienten mit Diabetes und deren Angehörigen sind dies keine News. Den Zusammenhang spürt rund jeder zweite Betroffene täglich. Allerdings müssen Sie nicht an Diabetes erkrankt sein, um beim täglichen Blick in den Spiegel auch mit dem Resultat Ihres Blutzuckers konfrontiert zu werden. Die Haut scheint trockener und fahl, die Elastizität lässt nach. Das führt zur Faltenbildung. Je mehr «Verzuckerung» stattfindet, desto schneller altern wir. Entzündungsreaktionen können hervorgerufen werden.

Wie beeinflusst der Blutzucker das Hautbild? Glykation! Haben Sie auch schon davon gelesen? Glykation bezeichnet die natürliche chemische Reaktion. Sie tritt auf, wenn der Blutzucker höher ist, als das Insulin kontrollieren kann. Innerhalb dieses biochemischen Prozesses verbinden sich die Zuckermoleküle mit den Proteinen Kollagen und Elastin. Es findet eine Verkettung statt. Die daraus resultierenden Anti-Körper führen zu einem Verlust der Elastizität. Et voilà: Die Zeichen der Hautalterung werden sichtbar. Glykation ist somit nichts anderes als die Verzuckerung unserer Gewebefasern. Nach UV-Strahlen und Rauchen ist die Glykation die dritte Ursache für vorzeitiger Hautalterung.

Was können Sie gegen die Glykation unternehmen? Ein guter Ansatz ist, Ihre Ernährung und Ihren persönlichen Lifestyle umzustellen sowie qualitativ hochwertige Pflegeprodukte zu verwenden.

Ernährung Wir alle wissen es bereits: Glukose und Fruktose sind in fast allen Lebensmitteln enthalten. Oder sie werden in den Produkten gut versteckt. Zu den wichtigsten Energielieferanten gehören Kohlenhydrate. Diese bestehen auch aus Zuckermolekülen. Bekannt ist, dass in Obst Zucker steckt. Viele Obstsorten sind richtige Kohlenhydrat-Bomben. Das ist Ihnen so nicht wirklich bewusst? Keine Panik! Unser Körper braucht Kohlenhydrate. Am besten die, die auf Ihr persönliches Mass abgestimmt sind. Wenn der Blutzuckerspiegel in die Höhe schnellt, verursacht dies Entzündungen im ganzen Körper. Diese Spitzen führen auch dazu, dass Ihr Körper mehr Talg produziert, eine ölige Substanz in Ihrer Haut. Sowohl Entzündungen als auch überschüssiger Talg können zu Akne führen. Dass wir uns ausgewogen und gesund ernähren sollen, ist auch keine neue Weisheit. Wichtig dabei ist, dass wir auf Lebensmittel zurückgreifen, die viele Antioxidantien beinhalten. Diese helfen zwar nicht gegen die Glykation. Sie schützen allerdings Ihre Zellen und binden freie Radikale.

Ihre Pflegeroutine können Sie auch von innen abrunden. Führen Sie abgestimmte Nahrungsergänzungsmittel in Ihren Alltag ein. Besonders empfehlenswert sind Produkte mit weissen Maulbeerblättern. Diese können eine Aufnahme von Zucker und Kohlenhydraten deutlich hemmen. Unsere Empfehlung? Der Stabilisierer von Avea. Sie blockieren die Aufnahme von Kohlenhydraten während des Essens um durchschnittlich 40%. Avea enthält natürliche Inhaltsstoffe. Sophie Chabloz von Avea: «Ein ausgeglichener Blutzuckerspiegel ist viel mehr als nur eine Vorbeugung gegen Gewichtszunahme oder Typ-2-Diabetes. Er beeinflusst auch Ihre Energie, Ihre Stimmung, Ihren Schlaf, Ihren Hormonspiegel, Ihre Haut. Deshalb kann unser Stabilisator für jeden von Nutzen sein.»

Pflegeprodukte Sie wünschen sich eine gesunde, frische Haut mit dem gewissen Glow? Dafür nutzen sie Pflegeprodukte, die auf Sie abgestimmt sind. Diese integrieren Sie in Ihre gewohnte Pflegeroutine. Entscheidend dabei ist, dass Sie auf die richtige Reihenfolge und deren Anwendung Wert legen. Die Basis einer guten Pflegeroutine besteht in der Reinigung und einem Toner/Gesichtswasser. Diesen wenden Sie am Abend zum Entfernen des Make-ups an. Über Nacht befindet sich die Haut im Regenerationsprozess. Sie ist betroffen von Ausscheidungen wie Schweiss, Wasser u.v.m. Dieser Schritt bietet den besten Weg, um die Haut auf die eigentliche Hautpflege vorzubereiten und den PH-Wert zu regulieren. Selbstverständlich bietet sich die Reinigung auch am Morgen an. Deshalb gilt: Im Anschluss tragen Sie eine Tages- oder Nachtcreme auf, die auf Ihre Haut abgestimmt ist. Optional kann ein Serum vor der Tages- oder Nachtcreme angewendet werden. Die besonders sensible Hautpartie pflegen Sie mit einer Augencreme. Übrigens: Ihre Lippen lieben die überschüssi- gen Reste. Für die wöchentliche Extrapflege integrieren Sie ein Peeling und eine Maske, die auf Ihre Haut abgestimmt ist. Auch das, wir wissen es alle: Keine Haut ist wie die andere. Aus diesem Grund sollte man auf Produkte von Celagen zurückgreifen. Individueller geht’s nicht. Nach einer persönlichen Hautanalyse stellt Celagen Ihr personifiziertes Pflegeprodukt her, das voll und ganz auf Sie und Ihre Haut abgestimmt ist. Praktisch dabei ist: die Tages- und Nachtcreme ist in einem Produkt vereint.

Lifestyle Stress, Druck und ständig unter Leistungsstrom stehend. Das Gefühl zu haben, anderen gerecht zu werden und die hohen Erwartungen jederzeit erfüllen zu müssen. Kennen Sie das auch oder haben Sie sich in solchen Momenten schon erwischt? Unser Körper lügt nicht! Er schüttet Cortisol aus, was wiederum in Verbindung zu schlechteren Blutzuckerwerten steht. Was tun wir dagegen ? Genau: Work-Life-Balance oder wie es André Horat, Coaching & Consulting, lieber nennt: Life-Life-Balance. Denn auch Work ist Life. Und unlängst bekannt ist, dass auch Stress, Druck und psychische Belastungen zu Unreinheiten und Alterung unserer Haut führen können. Genauso wie Kopf-, Bauch-, Rücken-, Schulter- oder andere Gliederschmerzen. Gesundheit und eine gesunde Haut, hat also auch mit psychischer, physischer und mentaler Gelassenheit, Stärke und Kraft zu tun.

Setzen Sie den Fokus auf den für Sie passenden Ausgleich zur täglichen Performance. Wie wäre es mit einer Yoga-Stunde? Einem kleinen Spaziergang nach Feierabend oder einem Besuch in der Sauna? Bestimmen Sie Ihre Entspannungstechnik und hören Sie auf Ihren Körper. Und ja, auch der Sport ist ein guter Weg, den Blutzucker wieder in die richtige Bahn zu lenken. Eine abgestimmte und integrierte Workout-Einheit senkt nicht nur Ihre Insulinausschüttung, er stärkt auch Ihre Stress- und Frusttoleranz.


Sind Sie bereit und möchten sich auf Ihren Weg zum gesunden Glow machen? Die CP-Praxis freut sich auf Sie!

Weitere Informationen: www.cp-praxis.ch CP-Praxis Basel Freie Strasse 103 4051 Basel Die CP-Praxis mit Sitz in Basel und Bottmingen legt seit der Firmengründung im Jahr 2013 den Fokus auf einen ganzheitlichen, individuellen Ansatz. Sie versteht sich nicht als klassisches Kosmetikstudio, sondern nimmt einen bedeutend grösseren Raum an Behandlungen, Kooperationen und Know-How ein. Am 6. September hat sie für ihre Branche neue Massstäbe gesetzt und ihre erste Studie «Leben Sie noch zu kurz? Ziemlich sicher!» initiiert. Innerhalb dieser Studie setzt sie den Schwerpunkt auf ein sinnhaftes, individuelles Handeln über die gesamte Lebensspanne auseinander. Dazu zählt der gesamtheitliche Blick auf das Individuum, den Menschen, wie individuelle Körper- und Hautanalysen, Stressfaktoren, Bewegung und die DNA basierte Ernährung.